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Produktbild: Vertrauen | Dror Mishani
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Vertrauen

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In einem Vorort von Tel Aviv wird vor einem Krankenhaus ein Neugeborenes gefunden. Am selben Tag verschwindet ein Tourist und lässt sein Gepäck im Hotelzimmer zurück. Inspektor Avi Avraham hat genug von Bagatellfällen und häuslichen Dramen. Deshalb stürzt er sich gleich in den rätselhaften Vermisstenfall. Doch bald merkt er, dass auch das Private Sprengstoff birgt - und gerät in ein Labyrinth aus Gewalt und Täuschung, das ihn bis nach Paris führt und nicht nur mit dem Mossad in Konflikt bringt.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
23. Februar 2022
Sprache
deutsch
Untertitel
Originaltitel: Emuna.
Seitenanzahl
352
Reihe
Die Israel-Krimis
Autor/Autorin
Dror Mishani
Übersetzung
Markus Lemke
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
hebräisch
Produktart
gebunden
Gewicht
328 g
Größe (L/B/H)
186/122/27 mm
ISBN
9783257071771

Portrait

Dror Mishani

Dror Mishani, geboren 1975 in Cholon bei Tel Aviv, ist ein israelischer Schriftsteller und daneben Literaturwissenschaftler mit dem Spezialgebiet Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in viele Sprachen übersetzt, seine Avi Avraham -Krimi-Serie wurde mehrfach verfilmt, und von dem Bestseller Drei ist eine internationale Serienverfilmung in Vorbereitung. Dror Mishani lebt mit seiner Familie in Tel Aviv.

Pressestimmen

»Der israelische Autor Dror Mishani beweist mit Vertrauen , dass es ihm gelungen ist, in die Fußstapfen seiner Vorbilder Simenon und Mankell zu treten. « Wolfgang Meyer / WDR 5, WDR 5

»Ein grandioses Sittengemälde unserer Moderne. « Marion Gottlob / Rhein-Neckar-Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung

»Ein raffiniertes Geflecht aus Politik, religiösen Wirrungen, nationalen Irrungen und familiären Verstrickungen. « Stern, Stern

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LovelyBooks-BewertungVon walli007 am 21.07.2025
Inspektor Avi Avraham ist nicht zufrieden mit seinem Job. Es muss doch noch mehr geben. Immer die gleichen elenden Fälle. Und so geht es weiter. Vor einem Krankenhaus wird ein neugeborenes Mädchen gefunden, dass längst ins Krankenhaus hätte gebracht werden müssen. Aus einem Hotel ist ein Tourist verschwunden und Fremde, die behauptet haben ihn zu kennen, haben die Rechnung bezahlt und die Koffer mitgenommen. Den Tod seiner ehemaligen Vorgesetzten hat er auch noch nicht überwunden. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit der Bearbeitung des Normalen zu beginnen. Zunächst fährt Avi zu dem Hotel, aus dem der Tourist verschwunden ist. In seinem vierten Fall hadert Inspektor Avi Avraham mit seiner Arbeit und sich selbst. Er ist jetzt Mitte vierzig und das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Wenigstens seine Ehe ist ein Halt, auch wenn sie nicht perfekt ist. Im Hotel merkt angekommen, gewinnt Avraham den Eindruck, dass dieses Verschwinden doch recht seltsam ist und er beginnt, den Hintergrund des Mannes zu erforschen. Auch das Auffinden des kleinen Mädchens stellt sich als eigenartiger heraus als gedacht. Die Kleine ist zu früh geboren und zunächst mal muss alles getan werden, um ihren Zustand zu stabilisieren. Dann gilt es herauszufinden, weshalb das Kind ausgesetzt wurde.Ganz verzwickt sind die Fälle, mit denen es Avi Avraham zu tun bekommt. Langsam entwickelt sich ein Bild und der Spürsinn des Inspektors wird angefacht. Da muss doch etwas sein, so empfindet man es auch beim Lesen. Es gibt die oberflächlich Lösung und die richtige. Natürlich gibt Avraham nicht auf. Manchmal spielt ihm der Zufall in die Hände, manchmal ein kleines Puzzleteil, das er sich erarbeitet. Einiges erweist sich als anders als zunächst gedacht. Hin und wieder geht es etwas langsam voran und nicht immer hat man das Gefühl, alles verstanden zu haben, aber grundsätzlich gestaltet sich die Lektüre spannend und interessant in einem Setting, dass einem fremd, aber nicht so fremd ist. Der Roman wurde im Übrigen vor dem jetzigen Krieg geschrieben. 3,5 Sterne
Von Hanka am 22.01.2025

Ruhiger Israel-Krimi

Den Autor Dror Mishani kannte ich durch seinen Roman "Drei". Mit diesem Buch im Hinterkopf hat mich das Vorliegende angesprochen. Aber das waren wohl einfach die falschen Voraussetzungen und Erwartungen. Auch wenn es inhaltlich um den Inspektor Avi Avraham geht und parallel 2 Ermittlungen beschrieben werden, darf nicht vergessen werden, dass hier keine klassische und spannende Krimihandlung geschildert wird. Der Fokus liegt definitiv mehr auf einem Roman. Avi Avraham ist von seinem Job frustriert. Auch bei erfolgreicher Aufklärung kann er die Taten doch nicht ungeschehen machen und die Opfer bleiben Opfer. Die mitschwingende Gesellschaftskritik ist für Außenstehende nur schwer einzuordnen. Mein größtes Problem war der fehlende Bezug zu Land und Leuten. Das ist das Schöne am Lesen: das Abtauchen in andere Welten, Traditionen, Leben und der Einblick in andere Länder. Aber hier ist es mir leider fremd geblieben. Ich konnte leider keine Verbindung aufbauen.
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