»Nur schwer aus der Hand zu legen. «
Sigrid Elise Strømmen, Vårt Land
»(. . .) ungemein reizvoller Roman (. . .). Erstaunlicherweise wirkt Das zwölfte Haus trotzdem erträglich, ja regelrecht licht was sich dem Rahmen verdankt, der eine rührende Bruder-Schwester-Geschichte bietet, und einer Sprache, die aus vielen kurzen, schnurgeraden Sätzen besteht und ebenso zum Poetischen wie zum Beschwörerischen tendiert. «
Matthias Hannemann, FAZ
»Die poetische Sprache und sensible Erzählweise machen den Roman zu einem Lesehighlight, der lange im Gedächtnis bleibt. «
einfach_esther
»Malin C. M. Rønning schreibt voller Empathie und Wertschätzung ihren Figuren gegenüber. Erneut ist es ein gefühlvoller Funkenflug. «
Leseschatz. com, Hauke Harder
»Und zugleich erzählt Malin C. M. Rønning mit immer wieder neuem Atem und vor allem mit poetischer Verve vom Aufbegehren und von der ungeheuren Kraft, die darin liegt, wenn es einem gelingt, sich eine eigene Welt zu bewahren, in der man leben kann. «
Frank Keil, Nordis Magazin
». . zeigt er (der Roman) doch viele Facetten dieser unglücklichen Kindheit auf, legt offen und erzählt dabei ebenso viel zwischen den Zeilen, sodass Das zwölfte Haus bei aller Härte zu einer sehr berührenden und absolut empfehlenswerten Lektüre wird. «
Letteratura
»Malin C. M. Rønning schreibt erschreckend gut über Eltern, die keine Grenzen kennen, und ein Kind, das in Das zwölfte Haus ebenso frei wie gefangen ist. Sie schreibt mit harter Präzision und einem messerscharfen Blick. «
Joakim Tjøstheim, Dagbladet, Beste Bücher 2024
»Rønning zeichnet mit sicherer Hand das Haus, in dem Frank sitzt und seiner neuen Stieftochter kleine abfällige Bemerkungen zuwirft. Es ist Anfang der 1990er Jahre, und es stinkt nach Rauch. Aquarium und Solarium im Wohnzimmer. Schrotflinte und Pornokalender an der Wand. Eine Autoverwertungsfirma als nächster Nachbar. Der Fluss ist verschmutzt. Der nahegelegene Wald ist ein Dickicht. Hier gibt es nur wenige sichere Orte Der große Lichtblick in dieser Geschichte ist die Widerstandskraft, die in einem Kind wächst, das sich nicht unterkriegen lässt. «
Knut Hoem, NRK
»Stilistisch sicher und einzigartig! «
Arne Borge, Morgenbladet, KRITIKERFAVORITEN 2024
»Inmitten all dessen hält Molli und der Roman daran fest, dass die Welt dehnbar und formbar ist. Und eine solche Übereinstimmung zwischen Sprache und Inhalt sucht man lange vergeblich. «
Ingrid Eskild, Klassekampen
»Rønnings zweiter Roman gehört zu Recht zu den Nominierten für den diesjährigen Brage-Preis. Mit präziser und detailreicher Sprache verfolgen wir die Erfahrungen der fünfzehnjährigen Molli mit Vernachlässigung und den langen Tagen eines Sommers. «
Sigrid Elise Strømmen, Vårt Land, Die besten Bücher des Jahres 2024