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Produktbild: Goldene Wege. Die Münchner Ärztinnen | Ina Bach
Produktbild: Goldene Wege. Die Münchner Ärztinnen | Ina Bach

Goldene Wege. Die Münchner Ärztinnen

Roman - Die große Saga um drei Frauen, die nach den Sternen greifen

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130 Lesepunkte
Taschenbuch
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13,00 €inkl. Mwst.
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München 1905: Obwohl die Freundinnen Lulu, Elsa und Fanny es mittlerweile an die Medizinische Fakultät geschafft haben, werden sie dort keinesfalls mit offenen Armen empfangen. Vor allem die schlaue Fanny ist ihren männlichen Kommilitonen ein Dorn im Auge. Lulu versucht neben Vorlesungen und Sezierstunden, das dunkle Geheimnis ihrer in Melancholie verfallenen Freundin Änny zu ergründen. Und Elsa bekommt unerwarteten Besuch, der ihr Leben gehörig durcheinander wirbelt. Trotz allem haben die jungen Frauen ihr Ziel fest vor Augen - aber können sie sich nach ihrem Studienabschluss tatsächlich Hoffnung auf eine Anstellung als Ärztinnen im Spital machen?

Produktdetails

Erscheinungsdatum
18. März 2026
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman - Die große Saga um drei Frauen, die nach den Sternen greifen.
Seitenanzahl
576
Reihe
Die Ärztinnen-Saga, 3
Autor/Autorin
Ina Bach
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
419 g
Größe (L/B/H)
187/125/36 mm
ISBN
9783442494446

Portrait

Ina Bach

Ina Bach ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die bereits Kriminalromane veröffentlich hat. Neben dem Nervenkitzel gehört ihr Herz seit jeher den außergewöhnlichen Frauen im historischen Kontext. »Goldene Wege« ist der großartige Abschluss ihrer mitreißenden Ärztinnen-Saga im München des 20. Jahrhunderts.

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LovelyBooks-BewertungVon Martina_Glatzfelder am 15.05.2025
Im dritten Band der Münchener Ärztinnen Saga begleiten wir die drei Freundinnen Fanny, Elsa und Lulu durch ihre Zeit an der Universität. Der lang gehegte Traum scheint sich zu erfüllen, dennoch ist die Studienzeit kein Zuckerschlecken, Studentinnen sind für die Herren neu, ungewohnt und daher ein gefundenes Fressen für Hohn, Spott und Erniedrigungen. Auch das Privatleben stellt die drei Frauen immer wieder vor grosse Herausforderungen in Sachen Liebe, Familie, Freunde und der eigenen Vergangenheit. So müssen sie um ihre Freundin Änny bangen, eine Liebe scheint für immer unerreichbar zu werden, grosse Zweifel über eine in Eile getroffene Entscheidungen kommen auf und eine verarbeitet geglaubte Vergangenheit reisst alle Wunden neu auf. Die Freundinnen geben sich auch in ihren schwierigsten Zeiten gegenseitig Halt und Zuversicht und eine vielversprechende Zukunft als Ärztinnen wird immer greifbarer.Fazit: Trotz seinen über 600 Seiten kam bei mir keinen Moment Langeweile auf beim Lesen. Es passiert so viel und vor allem nimmt die Geschichte immer wieder unerwartete Wendungen, dass das Buch ein einziger Pageturner ist. Das Ganze wird durch einen unglaublich lebendigen und flüssigen Schreibstil unterstrichen, ich fühlte mich mitten im Geschehen. Die medizinischen Abschnitte musste ich teilweise mehrmals lesen um sie richtig zu verstehen, was aber keineswegs negativ ist. Besonders interessiert haben mich die Erläuterungen über Dr. Alzheimer und seine Forschungen über das Menschliche Gehirn und die Psyche. Das Buch verliert sich nie zu sehr in einem Gebiet, es bietet die perfekte Abwechslung zwischen Fachwissen und dem Leben der drei Freundinnen abseits der Uni. Das Buch ist für mich eine Hommage an alle starken Frauen, die trotz Anfeindungen, Unterdrückungen, patriarchalischen Strukturen und fehlendem Respekt, ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Das Ende der Geschichte gleicht einem Krimi mit all den Wendungen und Verstrickungen und war für mich der perfekte Abschluss dieser Trilogie. 
LovelyBooks-BewertungVon anne_fox am 03.05.2025
Der erstes Band der Trilogie um die Münchener Ärztinnen lies sich noch ganz gut lesen. Der zweite Band dagegen war sehr langatmig und zäh. Hier im dritten und letzten Teil der Geschichte kommt die Handlung wieder mehr in Fahrt. Die drei Frauen Lulu, Fanny und Elsa haben es geschafft, endlich können Frauen studieren und sie endlich ihren Traum als Ärztinnen  arbeiten zu können, wahr werden kann. Doch die männlichen Studienkollegen, sowie Ärzte  und Professoren tun sich schwer mit dieser Tatsache und machen sich manchmal auch lustig über die studierenden Frauen. Werden sie nach dem Studium aber auch eine Stelle als Ärztinnen finden, das erfährt man dann am Schluss der Trilogie.Fazit:Drei dicke Bücher über das Thema der Frau um 1900 die in einen Beruf der bis dahin nur den Männern vorbehalten war auch zu studieren. Leider erhält man hier sehr wenig medizinische Infos über die Methoden in der Medizin   in dieser Zeit. Das hätte man viel kürzer abfassen können, so war die Trilogie leider kein Lesevergnügen.