Ein witziger, smarter Roman . . . Caroline Wahl macht in Die Assistentin erzählerisch also eine Menge anders als in den beiden Romanen davor. Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Die Autorin führt deutlich vor: Sie ist eine junge Frau und sie hat alles in der Hand. Das ist ihre Botschaft. Und ihr Triumph. Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
Wahl hat sich ihren faszinierenden Sound bewahrt . . . Was das Buch stark macht, ist die Verstrickung der Protagonistin in die Herrschaftsverhältnisse, die sie vorfindet. Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag
Eine wirklich gute, differenzierte Geschichte von Macht und Ohnmacht . . . Caroline Wahl ist cool. Laura Hertreiter, Die Zeit
Indem sie Charlottes Geschichte mit den Urteilen über die eigene Autorschaft verschränkt, zeigt Wahl, dass sie ihre vertrauten Muster weiterführt und zugleich erzählerisch einen Schritt über sie hinausgeht. Erika Thomalla, der Freitag
'Die Assistentin' will nicht gefallen es will gelesen und diskutiert werden. stern. de
Wahls größte Stärke sind ihre pointierten Dialoge, in denen sie mit dem Verleger das brillanteste Monster der jüngeren Gegenwartsliteratur erschafft. Welt am Sonntag
Die Assistentin ist schärfer im Ton, bitterböse und selbstironisch und macht süchtig Freundin
Ein spannender Roman Silvi Feist, Emotion
Der typische Caroline Wahl-Sound klingt in diesem Buch mehr sarkastisch alshumorvoll . . . Vielleicht gibt ihr neues Buch genau dadurch einen wichtigen Anstoß, diese Verhältnisse sowohl innerhalb als auch außerhalb der Verlagsbranche so schonungslos zu betrachten, wie sie für junge Frauen tatsächlich sind. Kristine Harthauer, SWR 2 "Lesenswert"
Uneingeschränkt lesenswert! Lothar Schröder, Rheinische Post
Die neue Wahl ist mutig und provokant. Katrin Maier-Sohn, stuttgarter-nachrichten. de
Caroline Wahls Bücher sind zugleich Unterhaltungsliteratur und Hochkultur . . . Ist es am Ende nicht ein bisschen wie bei Taylor Swift? Hannah Krug, SRF Radio
Wie Arbeit zur Hölle werden kann, erzählt Caroline Wahl in ihrem neuen Roman mit bissiger Akribie. Angela Wittmann, Brigitte
Glänzend geschrieben . . . Man darf Die Assistentin als Plädoyer dafür lesen, sich nicht ausbeuten zu lassen. Thomas Andre, abendblatt. de