
"Jenseits der blauen Grenze" erzählt von dem Wunsch nach Freiheit und dem Mut, alles zurückzulassen. Die Autorin Dorit Linke zeigt, wie hoch der Preis für Freiheit sein kann. Sie verbindet wahre Ereignisse mit viel Spannung.
DDR, August 1989: Der Staat bestimmt, wie die Menschen denken und leben sollen. Doch Hanna und Andreas träumen davon, ihr Leben selbst zu bestimmen. Sie sehen in der DDR keine Zukunft - und treffen eine Entscheidung: Sie wollen durch die Ostsee in den Westen schwimmen. 50 Kilometer Wasser trennen beide von der Freiheit. Im Meer ist es dunkel und kalt, ihre Kräfte lassen nach. Nur eine dünne Schnur verbindet beide.
Der Roman zeigt, wie Jugendliche in den 1980er Jahren die DDR erlebt haben. Gleichzeitig begleitet er Hanna und Andreas auf ihrer gefährlichen Flucht.
"Jenseits der blauen Grenze" öffnet Jugendlichen ein Fenster in die Lebenswelt der DDR. Mitreißend, authentisch und voller Gesprächsanlässe - eine Schullektüre, die bewegt und bildet.
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015.
Dorit Linke ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr Engagement in Leseförderung.
Wie geht es für Hanna weiter?
Dorit Linke erzählt ihre Geschichte in "So leicht kommen wir nicht davon" (Arena, 2026) weiter.
Ein tiefgründiger Roman über das Ankommen in der BRD, traumatische Fluchterfahrungen und den Umgang mit den Zurückgebliebenen.
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