Aufsätze und Abhandlungen 1901-1908. Bd.2 als Taschenbuch
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Aufsätze und Abhandlungen 1901-1908. Bd.2

Hrsg. v. Alessandro Cavalli und Volkhard Krech.
Taschenbuch

Die in diesem Band zum Abdruck gebrachten Texte umfassen alle namentlich gekennzeichneten Aufsätze und Abhandlungen Georg Simmels, die im Erstdruck zwischen 1906 und 1908 entweder in verschiedenen Fach- und Kulturzeitschriften oder in Tages- bzw. Woc

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Produktdetails

Titel: Aufsätze und Abhandlungen 1901-1908. Bd.2
Autor/en: Georg Simmel

ISBN: 3518284088
EAN: 9783518284087
Hrsg. v. Alessandro Cavalli und Volkhard Krech.
Herausgegeben von Alessandro Cavalli, Volkhard Krech, Otthein Rammstedt
Suhrkamp

23. Mai 1993 - kartoniert - 463 Seiten

Beschreibung

Die in diesem Band zum Abdruck gebrachten Texte umfassen alle namentlich gekennzeichneten Aufsätze und Abhandlungen Georg Simmels, die im Erstdruck zwischen 1906 und 1908 entweder in verschiedenen Fach- und Kulturzeitschriften oder in Tages- bzw. Wochenzeitungen erschienen sind. (...) Von den 34 (...) Aufsätzen und Abhandlungen (...) stellen 17 Vorarbeiten zur großen Soziologie dar (...). Weitere zehn Abhandlungen beschäftigen sich mit ästhetischen Themen. Die Texte folgen damit einer thematischen Vorliebe, die Simmel seit 1901 hegt. (Editorischer Bericht, S. 433 f.)

Inhaltsverzeichnis

Aufsätze und Abhandlungen 1901-1908. Band II
Über die dritte Dimension in der Kunst (1906)
Nietzsche und Kant (1906)
Zur Soziologie der Armut (1906)
Schopenhauer und Nietzsche (1906) Florenz (1906) Philosophie der Geschlechter. Fragmente Psychologie der Diskretion [Vortrag] (1906) Schopenhauers Aesthetik und die moderne Kunstauffassung (1906) Psychologie der Diskretion Kant und Goethe (1906) Die Ruine. Ein ästhetischer Versuch (1907) Die Ueberbestimmung. Eine soziologische Studie (1907) Zur Philosophie der Herrschaft. Bruchstück aus einer Soziologie (1907) Soziologie der Ueber- und Unterordnung (1907) Venedig (1907) Das Christentum und die Kunst (1907) Soziologie der Sinne (1907) Bemerkung über Goethe (1907) Das Erbamt (1907) Dankbarkeit. Ein soziologischer Versuch (1907) Das Geheimnis. Eine sozialpsychologische Skizze (1907) Zur Soziologie des Adels. Fragment aus einer Formenlehre der Gesellschaft (1907) Der Mensch als Feind. Zwei Fragmente aus einer Soziologie (1908) Die Frau und die Mode (1908) Die Gesellschaft zu zweien (1908) Über das Wesen der Sozial-Psychologie (1908) Vom Wesen der Kultur (1908) Das Problem des Stiles (1908) Psychologie des Schmuckes (1908) Der Brief. Aus einer Soziologie des Geheimnisses (1908) Treue. Ein sozialpsychologischer Versuch (1908) Vom Realismus in der Kunst (1908) Über Goethes und Kants moralische Weltanschauung. Aus einem Vorlesungszyklus (1908) Zur Philosophie des Schauspielers (1908) Editorischer Bericht Druckvorlagen Varianten Verzeichnis der Abkürzungen und Siglen Namenregister

Portrait

Georg Simmel wurde am 1. März 1858 in Berlin als jüngstes von sieben Kindern des Fabrikanten Edward Simmel und dessen Frau Flora (geb. Bodenstein) geboren und starb am 26. September 1918 in Straßburg. Die Familie ist jüdischer Herkunft, beide Elternteile traten jedoch schon früh zum christlichen Glauben über. Georg Simmel wurde evangelisch getauft. Von 1876 bis 1881 studierte er an der Berliner Universität Geschichte, Völkerpsychologie und Philosophie. Seine erste Promotionsschrift Psychologisch-ethnologische Studien über die Anfänge der Musik wurde von dem Philosophiehistoriker Zeller und dem Physiker Helmholtz wegen formaler Fehler und »zu gewagter« Thesen abgelehnt. Als Dissertation wird jedoch die prämierte Abhandlung Darstellung und Beurteilungen von Kants verschiedenen Ansichten über das Wesen der Materie akzeptiert. Nach Überwindung weiterer Hindernisse wurde er 1885 mit der Schrift Kantische Studien im Fach Philosophie habilitiert und an der Berliner Universität zum Privatdozenten ernannt. Mit der öffentlichen Antrittsvorlesung »Über das Verhältnis des ethischen Ideals zu dem logischen und dem ästhetischen« begann er seine sehr erfolgreichen Veranstaltungen, die auch gesellschaftlich große Resonanz fanden. Trotz seines akademischen Erfolgs wurde Simmel mit antisemitischen Ressentiments konfrontiert. So wurde 1898 sein erster Antrag auf Erteilung eines Extraordinariats vom Kultusministerium abgelehnt. 1908 scheiterte seine Berufung auf die zweite Professur für Philosophie in Heidelberg trotz der Empfehlungen von Max Weber und Eberhard Gothein am antisemitischen Gutachten des im Alldeutschen Verband engagierten Berliner Historikers Dietrich Schäfer (1845-1929). Heute gilt Simmel als einer der wichtigsten und faszinierendsten Vertreter der Soziologie des 20. Jahrhunderts, der entscheidend zur Formierung dieser Disziplin als eigenständiger Wissenschaft beigetragen hat.

Otthein Rammstedt ist Professor em. der Universität Bielefeld und ist Herausgeber der Georg Simmel Gesamtausgabe.

Pressestimmen

»Die jetzt vorgelegten Essays aus den Jahren 1901 bis 1908 zeigen das ganze Spektrum dieses wohl eigensinnigsten Kopfes.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung 16.08.1993

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