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Produktbild: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Band 1-3 | Judith Kerr
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Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Band 1-3

Eine jüdische Familie auf der Flucht

(453 Bewertungen)15
170 Lesepunkte
Taschenbuch
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16,99 €inkl. Mwst.
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Ein jüdisches Mädchen flieht mit ihrer Familie vor den Nazis durch ganz Europa: die kindgerechte Aufarbeitung einer wahren Fluchtgeschichte
Berlin, 1933: Die Nazis kommen an die Macht. In letzter Minute reist Anna mit ihrer jüdischen Familie in die Schweiz. Vieles von dem, was zu ihrem Alltag gehörte, muss in Berlin bleiben - auch ihr rosa Kaninchen. Später flieht Anna nach England und glaubt nach sieben Jahren der Emigration, endlich angekommen zu sein. Da bricht der Luftkrieg über London herein. Nach Kriegsende bleibt Anna in England, aber das Schicksal führt sie noch einmal zurück nach Berlin . . .
Die neunjährige Anna wächst in einer wohlhabenden jüdischen Familie in Berlin auf. Ihr Vater ist ein bekannter Schriftsteller und Journalist, der auch Artikel gegen Hitler und seine Partei veröffentlicht. Als sich Anfang 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten die politische Lage zuspitzt, ändert sich Annas Leben für immer. Auf der Flucht vor den Nazis beginnt für die Familie eine lange Reise, die sie aus Berlin in die Schweiz und von dort über Frankreich bis nach London führt. Während deutsche Bomben in der englischen Hauptstadt einschlagen, findet Anna Arbeit als Sekretärin und verliebt sich zum ersten Mal. Als nach dem Krieg ihre mittlerweile wieder in Deutschland lebende Mutter krank wird, kehrt Anna zum ersten Mal seit der Flucht in ihre frühere Heimat zurück. Doch dort trifft sie nicht nur auf ihre Mutter, sondern auch auf lang vergessen geglaubte Erinnerungen . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. Februar 2013
Sprache
deutsch
Untertitel
Eine jüdische Familie auf der Flucht. Originaltitel: When Hitler Stole Pink Rabbit (Als Hitler das rosa Kaninchen stahl), The other way round (Warten bis der Frieden kommt), A Small person for away (Eine Art Familientreffen). Empfohlen von 14 bis 99 Jahren. 12. Aufl. Jugendliche.
Auflage
12. Aufl.
Seitenanzahl
576
Altersempfehlung
von 14 bis 99 Jahren
Reihe
Kerr-Hitler-Trilogie, 01-03
Autor/Autorin
Judith Kerr
Übersetzung
Annemarie Böll
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
524 g
Größe (L/B/H)
210/142/39 mm
ISBN
9783473584291

Portrait

Judith Kerr

Judith Kerr war die Autorin der "Rosa Kaninchen"-Trilogie. Am 14. Juni 1923 kam sie als Tochter des Theaterkritikers Alfred Kerr in Berlin zur Welt. Sofort nach der Machtergreifung der Nazis musste die jüdische Familie fliehen. 1935 emigrierte sie nach London. Nach dem Krieg arbeitete Kerr als freiberufliche Malerin und Textildesignerin. Seit 1953 war sie als Redakteurin und Lektorin, später als Drehbuchautorin für die BBC tätig. 1954 heiratete sie den Schriftsteller Nigel Kneale. Nach der Geburt der Kinder Tacy und Matthew gab sie ihre Arbeit für einige Jahre auf. Von ihrem Mann ermutigt, begann Kerr Ende der 60er Jahre die Geschichte von Anna zu schreiben. Es ist ihre Geschichte, aber die Bücher sind, wie sie betonte, "Romane und keine Memoiren". "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl", 1974 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, ist ein Standardwerk der Jugendliteratur und ein anerkannter Klassiker in der Emigrantenliteratur. Judith Kerr starb am 22. 5. 2019 in London.

Pressestimmen

"Judith Kerr ist eine Frau voller Humanität, in den Stürmen des 20. Jahrunderts herumgestoßen und gereift, dabei glücklich, heiter, nichts Menschliches ist ihr fremd." (Die Welt, 14. 6. 2013)

"Kerr schuf mit 'Als Hitler das rosa Kaninchen stahl' einen Zugang zum Holocaust für Zigtausende deutsche Schulkinder." (stern. de/dpa, 8. 6. 2013)

"Mädchen aus London" (Die Zeit, 13. 6. 2013)

"Jedes von diesen Büchern vermittelt die Atmosphäre eines unerschütterlichen Zuhauses inmitten einer farbigen Welt."
"Diese Kindheit kennt fast jedes Schulkind in Deutschland."(Elisabeth von Thadden, Die zeit, 13. 6. 2013)

Besprechung vom 08.05.2025

Über das Grauen schreiben

Wie schreibt man für Kinder über den Holocaust? Wie schildert man, wie es zu dem damaligen Grauen kommen konnte? Wie erzählt man sensibel und nicht zu verstörend, aber auch nicht beschönigend von den Opfern? Und wie von den Tätern?

Dass diese Aufgabe schwer ist, steht fest. Die allermeisten Kinderbuchautoren, die über die Zeit des Nationalsozialismus schreiben, berichten davon anhand einer Geschichte, anhand von fiktiven oder realen Charakteren, anhand von Kindern, die die damalige Zeit erlebt haben.

Judith Kerr etwa ist es mit "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" eindrücklich gelungen, von der Flucht einer jüdischen Familie aus Nazideutschland zu berichten. Mirjam Presslers Roman "Malka Mai" schildert, was Vertreibung mit einem Kind anrichtet. Ein Welterfolg wurde "Der Junge im gestreiften Pyjama" des irischen Schriftstellers John Boyne: Aus der Sicht eines naiven Kindes, dem Sohn des Lagerkommandanten, erzählt er vom Horror in Auschwitz.

Die chilenische Autorin und Zeichnerin Carla Infanta Gabor, geboren im Jahr 1974, ist einen anderen Weg gegangen: Ihr Buch "Nicht sehr lang her, nicht sehr weit weg" ist ein illustriertes Sachbuch für Kinder von zehn Jahren an, das zusammenfassend und präzise die Entwicklungen nachzeichnet, die in der Vernichtung von Millionen europäischer Juden mündeten. In dem von Ilse Layer übersetzten Band (19,90 Euro, erschienen bei Fischer Sauerländer) beschreibt sie, wie der Antisemitismus sich in Europa verbreiten konnte, wie die Nazis die wirtschaftliche Not nutzen konnten, um Anhänger für sich zu gewinnen, wie die Juden nach und nach entrechtet wurden, wie ihre Vernichtung geplant und organisiert wurde.

Man erfährt, wer Adolf Hitler und seine Verbündeten waren, man liest, wie der Überlebende Primo Levi den Hass der Nazis beschrieben hat, und auch davon, wie diejenigen, die den Holocaust überlebten, sich nach dem Kriegsende nach Palästina oder Nordamerika aufmachten. Klar, niemals ausschweifend und von dunklen, beeindruckenden Zeichnungen und Infografiken flankiert schildert die Autorin die Geschehnisse.

Auf die Idee zu ihrem Buch ist Carla Infanta Gabor gekommen, als sie selbst vor einigen Jahren mit ihren elf und zwölf Jahre alten Kindern über den Holocaust sprechen wollte. Damals konnte sie kein geeignetes Buch finden, um dessen Ursprünge, Entwicklung und Folgen zu erklären - und beschloss, sich selbst daran zu versuchen. Bei ihrer Arbeit wurde die Autorin von Fachleuten wie dem britischen Historiker Richard Overy oder Beate Wenker, einer Kuratorin des Jüdischen Museums in Chile, unterstützt. Dass ihr das Thema am Herzen liegt, hängt auch mit ihrer eigenen Familiengeschichte zusammen: Ihre Großeltern mütterlicherseits sind 1939 aus der heutigen Ukraine vor den Nazis nach Chile geflohen.

"Nicht sehr lang her, nicht sehr weit weg" ist ein besonderes Kinderbuch über den Holocaust, weil es ganz einfach und sehr sachlich von der Nazi-Zeit erzählt und einen trotzdem stark berührt und mitnimmt. Spannend ist es auch für erwachsene Menschen. Und sicherlich werden bei den Kindern beim Lesen noch viele weitere Fragen auftauchen. Am besten ist es deshalb, das Buch gemeinsam in der Familie zu lesen. ALEXANDER JÜRGS

Alle Rechte vorbehalten. © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main.

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon Featherstone am 09.08.2025
Eine sehr bewegende, zu Herzen gehende und nachdenklich stimmende Geschichte. Inhalt:Berlin, 1933: Von einem Tag auf den anderen verändert sich das Leben der 9-jährigen Anna für immer. Ihre jüdische Familie sieht sich gezwungen mit ihr außer Landes zu fliehen als die Nationalsozialisten die Macht ergreifen. Anna verliert ihr Zuhause und muss unter anderem ihr geliebtes Kuscheltier - ein rosarotes Kaninchen - zurücklassen. Die Familie lässt sich schließlich in der Schweiz nieder und versucht sich dort ein neues Leben aufzubauen, aber die Schwierigkeiten hören nicht auf. Bald schon ist ein erneuter Umzug erforderlich und es geht für Anna nach Frankreich..."Ich meine nur, wir sollten zusammenbleiben", sagte sie, "es ist mir gleich, wo oder wie. Es ist mir gleich, wenn die Umstände schwierig sind, wenn man zum Beispiel kein Geld hat [...] - wenn wir nur alle vier zusammenbleiben." (S. 165)Meine Meinung:Es hat mich überrascht wie sehr mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen hat. Natürlich wusste ich schon vorher, dass dieses Buch allgemein sehr bekannt und auch beliebt ist, aber ich hatte dennoch nicht erwartet, dass es mir so sehr gefallen würde. Obwohl die Geschichte kindgerecht erzählt wird vermocht sie es auch mich als erwachsene Leserin mitzureißen.Anna ist eine sehr sympathische und liebenswerte Hauptperson und man kann sich sehr gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Es ist bemerkenswert mit wieviel positivem Denken, Engagement und auch Tapferkeit sie neuen Situationen begegnet. Anna gibt nie auf auch wenn es durchaus Momente gibt in denen sie verständlicherweise sehr traurig ist und zu verzagen droht. In diesen Momenten leidet man sehr mit ihr. Es ist interessant, dass man die Geschehnisse aus Annas kindlicher Sicht erlebt. Aufgrund ihres Alters kann sie zunächst die Tragweite der politischen Entwicklungen noch nicht vollumfänglich erfassen und sie versteht nicht alles, was sie aus den Gesprächen der Erwachsenen aufschnappt. Ihre kindliche Sichtweise macht Vieles umso dramatischer und persönlicher. Was abstrakt als "Konfiszierung jüdischen Eigentums" bezeichnet wird bedeutet für sie persönlich, dass sie ihr Kinderzimmer, die meisten ihrer Spielsachen und insbesondere ihr geliebtes rosarotes Kaninchenstofftier verliert. Für Anna bedeutet die Machtergreifung der Nationalsozialisten, dass sie ihr Zuhause und all ihre Freunde hinter sich lassen muss und sich in einem fremden Land zurechtfinden muss.Da ich ohne Vorwissen an die Geschichte herangegangen bin wurde ich davon überrascht, dass der Haupthandlungsschauplatz der Geschichte gar nicht Deutschland ist. Da Anna mit ihrer Familie gleich zu Beginn des Buches außer Landes flieht, spielen sich die nachfolgenden Geschehnisse ausschließlich in der Schweiz und in Frankreich ab. Über die politischen Entwicklungen und die Lage in Deutschland erfahren die Hauptpersonen somit nur durch Zeitungsartikeln, Radioreportagen und durch Briefe von in Deutschland gebliebenen Bekannten. Trotzdem ist die Bedrohungslage für Anna und ihre Familie spürbar und man kann gut verstehen, dass sie sich Sorgen machen, dass sie möglichweise auch in den Nachbarländern nicht mehr lange sicher sein werden.Während viele Geschichten mit einer geglückten Flucht aus dem Einflussbereich der Nationalsozialisten enden, wird hier gezeigt, dass damit dennoch nicht alle Probleme beseitigt sind. Natürlich hat Annas Familie mehr Glück und ist privilegierter als all die jüdischen Familien, die es sich nicht leisten konnten Deutschland zu verlassen. Einfach ist ihre Lage aber dennoch nicht, denn Annas Vater hat es schwer eine anständig bezahlte Arbeit zu finden, die Ersparnisse schwinden unaufhaltsam und schließlich gerät die Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Der gewohnte, vergleichsweise hohe Lebensstand von einst kann nicht länger aufrechterhalten werden und das belastet auch die Ehe von Annas Eltern. Darüber hinaus müssen die Familienmitglieder verkraften, dass sie ihr Zuhause verloren haben und sie sich entwurzelt fühlen. Gleichzeitig gilt es aber auch alles zu tun um sich in der neuen Umgebung einzuleben. Als Fremde ist es aber gar nicht so einfach sich in einem neuen Land zurechtfinden und Kontakte zu knüpfen. Selbst in der Schweiz, die Deutschland eigentlich kulturell sehr ähnlich ist, stellt Anna fest, dass das Schulsystem dort völlig anders ist und es eine Menge Bräuche und Sitten gibt, die ihr nicht vertraut sind und die dafür sorgen, dass sie bei den anderen Kindern aneckt. Als die Familie dann nach Frankreich umziehen muss kommen sprachliche Barrieren hinzu. Es verlangt Anna und Max viel ab den auf Französisch stattfindenden Schulunterricht zu bewältigen.Der Autorin hat ein Talent dafür mit vergleichsweise wenigen und einfachen Worten und durch kleine, relativ unaufgeregte Szenen viel zu vermitteln. So hat mich beispielsweise das Drama rund um Onkel Julius besonders bewegt obwohl man ihn nur anhand seiner Briefe kennenlernt und durch die Erzählungen seines Nachbarn. Auch Annas Gefühlausbruch als ihre Eltern zunächst ohne sie und Max nach Großbritannien reisen wollen, ging mir sehr nahe:"Aber Anna", sagte Mama, "viele Kinder trennen sich für eine Zeit von ihren Eltern [...]."- "Ich weiß", sagte Anna, "aber es ist etwas anderes. Wir haben keine Heimat. Wenn man kein Zuhause hat, dann muss man bei seinen Leuten bleiben. [...] Ich weiß, dass wir keine Wahl haben, und dass ich alles nur noch schwerer mache. Aber bis jetzt hat es mir nie etwas ausgemacht, ein Flüchtling zu sein. Es hat mir sogar gefallen. [...] Aber wenn ihr uns jetzt wegschickte, habe ich solche Angst... ich habe so schreckliche Angst..." - "Wovor denn?" fragte Papa. - "Dass ich mir wirklich wie ein Flüchtling vorkomme", sagte Anna und brach in Tränen aus. (S. 165)Obwohl es viele traurige Momente gibt, ist es kein Buch, das einem ohne Hoffnung zurücklässt. Die Geschichte vermittelt trotz allem eine schöne und zu Herzen gehende Botschaft: Das Zuhause ist dort, wo die Familie ist. Der familiäre Zusammenhalt ist eine unglaublich große Hilfe, wenn es gilt sich mit Schwierigkeiten zu arrangieren und Hindernisse zu überwinden. Außerdem wird vermittelt wie wichtig es ist die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen. So stellt Anna z. B. fest, dass nicht allein ein Berg von Geschenken den Zauber von Weihnachten ausmacht. Auch kleine Geschenke genügen so lange man eine schöne Zeit mit den Menschen verbringt, die einem am Wichtigsten sind.Außerdem gibt es auch Szenen, die die Geschichte auflockern und dafür sorgen, dass es nicht zu bedrückend wird. So ist es beispielsweise sehr lustig zu verfolgen wie Anna und ihr Bruder Max mit ihren mangelnden Französischkenntnissen im Schreibwarenladen Bleistifte kaufen, denn es kommt natürlich zu so einigen Missverständnissen. Auch ist es sehr unterhaltsam wie kreativ Max sich beim Schreiben seines Französischaufsatzes eine Menge Arbeit spart: Er schreibt über ein Festessen und zählt dann einfach mithilfe des Wörterbuches endlos viele Speisen auf, die den Leuten aufgetischt werden.Fazit:Dieses Buch erzählt auf feinfühlige und vergleichsweise ruhige Weise eine sehr berührende und ergreifende Geschichte. Neben traurigen Momenten gibt es auch die eine oder andere lustige Begebenheit und das Buch lässt einem nicht ohne Hoffnung zurück. Es wird eine schöne Botschaft vermittelt: Das Zuhause ist dort, wo die Familie ist und man kann sich mehr als nur einem einzigen Ort zugehörig fühlen:"Glaubst du, dass wir jemals irgendwo richtig hingehören werden?" - "Ich glaube nicht", sagte Papa, "nicht so, wie die Menschen irgendwo hingehören, die ihr Leben lang an einem Ort gewohnt haben. Aber wir werden zu vielen Orten ein wenig gehören, und ich glaube, das kann ebenso gut sein." (S. 170/171)
LovelyBooks-BewertungVon Teby am 02.09.2024
Band 1 ist toll, Band 2 und 3 sind interessante biographische Zeugnisse, aber nicht mehr ganz so fesselnd.
Judith Kerr: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Band 1-3 bei hugendubel.de. Online bestellen oder in der Filiale abholen.