Die sieben Schwestern Bd. 1

Roman - Die sieben Schwestern Band 1. Originaltitel: The Seven Sisters 1 - Maia. Klappenbroschur.
Taschenbuch
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Der Anfang der Geschichte um sieben Schwestern und deren einzigartiger Vergangenheit.

"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten … weiterlesen
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Die sieben Schwestern Bd. 1 als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die sieben Schwestern Bd. 1
Autor/en: Lucinda Riley

ISBN: 3442479711
EAN: 9783442479719
Roman - Die sieben Schwestern Band 1.
Originaltitel: The Seven Sisters 1 - Maia.
Klappenbroschur.
Übersetzt von Sonja Hauser
Goldmann TB

19. September 2016 - kartoniert - 576 Seiten

Beschreibung

Der Anfang der Geschichte um sieben Schwestern und deren einzigartiger Vergangenheit.

"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...Der Auftakt zur Erfolgsserie von Lucinda Riley.


Portrait

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.

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Pressestimmen

»Eine sehr berührende Geschichte mit Momenten zum Lachen und Weinen, die ich weggelesen habe wie nix.« Westfälische Nachrichten

»Eine wunderbare melancholische Geschichte zum Träumen.« Centaur

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Hedda Freier
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 30.09.2016
Als Kinder wurden Maia und ihre fünf Schwestern adoptiert und sind auf einem herrschaftlichen Anwesen am Genfer See groß geworden. Nun ist ihr geliebter Vater gestorben und als sie sich nach seinem Tode auf dem Anwesen wiedertreffen bekommen sie vom Notar ihres Vaters jeder einen Umschlag, in dem sich Hinweise auf ihre Herkunft befinden. Im ersten Buch begleiten wir Maia auf ihrer Reise in die Vergangenheit vom Genfer See nach Rio. Diesen Roman habe ich sehr gerne gelesen. Lucinda Riley schafft es immer wieder faszinierende Familiengeschichten zu schreiben, die mich von der ersten Seite an fesseln und nicht mehr loslassen. Sehr bildhaft beschreibt sie Maias Geschichte und die ihrer Familie. Eine schöne Liebesgeschichte aber auch viel Tragik. Genau die richtige Mischung für schöne Lesestunden.
Bewertungen unserer Kunden
Gelungener Auftakt einer Familiensaga rund um die Welt
von Babajaga - 09.08.2020
Das Buch: Es handelt sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer 7teiligen Reihe von Büchern. Jedes der Bücher kann, laut der Autorin, ohne Kenntnis der anderen gelesen werden. In jedem Teil wird das Leben einer der Schwestern beleuchtet. Innerhalb der einzelnen Romane streut die Autorin, ebenfalls nach eigener Aussage, Hinweise, die im letzten Teil zu einer großen Aufklärung bzw. Zusammenführung werden sollen. Mir gefällt diese Idee sehr, weil sie neugierig auf die anderen Geschichten macht und man vielleicht etwas aufmerksamer liest - in der Hoffnung, die angedeuteten Hinweise zu entdecken. In diesem Roman begleitet der Leser Maia d¿Apliese nach Brasilien. Die Geschichte wird auf 2 Zeitebenen erzählt - Maias Geschichte in 2007, Izabelas Geschichte - Maias Vorfahrin - in den späten 1920er Jahren. Worum geht¿s? Maia ist eine von 7 Adoptivschwestern, die gemeinsam mit Pa Salt - ihrem Adoptivvater - und seiner Haushälterin Marina - die alle nur Ma nennen - auf Atlantis aufwachsen. Alle Schwestern haben ein behütetes Leben, können sich ganz nach ihren Vorlieben entfalten und später ihrer eigenen Wege gehen. Maia ist die Einzige, die auch als Erwachsene noch auf Atlantis lebt. Eines Tages stirbt Pa Salt, was für alle ein schwerer Schock ist. Aber jeder der Schwestern hinterlässt er einen Hinweis auf ihre Herkunft. Maia, die von Berufs wegen Bücher ins Französische übersetzt, macht sich auf den Weg nach Brasilien auf die Spuren ihrer Vorfahren und trifft dort das erste Mal den Autor der Bücher, die sie übersetzt. Floriano entpuppt sich nicht nur als guter Fremdenführer, sondern ist auch in der Historie seines Landes bewandert. Er hilft Maia nur allzu gern, ihre Geschichte zu finden¿ Die Charaktere: Maia und Floriano sind die Hauptakteure in der Gegenwart. Maia ist anfangs eine sehr zurückhaltende Frau, die die Sympathie des Lesers definitiv auf sich zieht. Floriano hingegen ist eher der offene, vielleicht etwas quirlige Typ. Er ist charmant und hilfsbereit. Von Anfang an bietet er sich als Fremdenführer an, der Maia auch dabei hilft, in ihre eigene Vergangenheit einzutauchen und sie immer wieder ermutigt, weiter zu suchen. Darüber hinaus zeigt er ihr ein Leben, das völlig anders ist, als das, welches sie von zu Hause kennt. Im Laufe der Zeit taut Maia langsam auf und öffnet sich für Floriano. Am Ende vertraut sie ihm sogar ihr Geheimnis an, von dem nicht einmal ihr Vater wusste. In der Vergangenheit wird die Geschichte von Izabela und Laurent und die der Entstehung des Christo erzählt. Izabela soll nach dem Willen ihres Vaters einen Erben des brasilianischen Adels - Gustavo - heiraten, den sie jedoch nicht liebt. Dennoch beugt sie sich dem Wunsch. Gustavo - voll der Liebe für Izabela - gesteht ihr eine Reise nach Paris zu, auf der sie Laurent kennen lernt. Und damit ist ihr persönliches Fiasko vorprogrammiert. Vor diesem Hintergrund erklärt die Autorin herrlich leicht und verständlich die Zusammenhänge in der gehobenen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts und der Leser muss einfach mit Izabela lachen und weinen. Die Liebesgeschichte zwischen Laurent und Izabela ist zart, aber keineswegs kitschig. Das hat mir sehr gut gefallen. Izabela ist eine verantwortungsbewusste junge Frau, die sich ihrer Pflichten stets bewusst ist und dafür auch ihr eigenes Glück opfert. Weniger sympathisch ist dagegen Gustavo. Seiner Familie blieb außer dem Namen und ihrer schier endlosen Überheblichkeit nicht viel. Die Verbindung mit Izabela - Tochter portugisischer Einwanderer - gutheißen seine Eltern lediglich deshalb, weil ihr Vater erfolgreich im Kaffeegeschäft tätig ist und sie damit genügend Geld in die Ehe bringt. Gustavo kann sich nur schwer gegen seine Mutter durchsetzen, obwohl er merkt, dass diese Izabela das Leben zur Hölle macht. Dazu kommt ein schweres Alkoholproblem, mit dem er sich vor seinem eigenen Versagen flüchtet. Die Beziehung zwischen ihm und Izabela hat bei mir offen gestanden hin und wieder einen gewissen Ekel hervorgerufen, weil ich mir Gustavo als einen kleinen widerwärtigen Mann vorstellte. Die Verknüpfung zwischen der Vergangenheit und Gegenwart stellen Seniora Beatrix und ihre Hausdame Yara da. Sie sind im Grunde der aufklärende Mittelpart. Stück für Stück lässt die Autorin sie die Familiengeschichte erzählen und stellt auch hier wieder wunderbar verständlich die gesellschaftlichen Verbindungen dar. Mit der letztlichen Auflösung lässt sie sich sehr lange Zeit, was die Geschichte bis zum Schluss spannend hält, obwohl der Leser schon recht früh eine Ahnung hat. Und auch, dass sich die Geschichte eigentlich wiederholt, aber durch Maias Entschluss zu einem anderen Ende als damals bei Izabela kam, gefiel mir gut - selbst wenn es etwas vorhersehbar war. Schreibstil: Lucinda Riley schreibt in der Gegenwart in der Ich-Form, in der Vergangenheit in der 3. Person. Damit erreicht sie, dass sich der Leser auf die Perspektive der Protagonistin stellt und mit ihr die Geschichte von Izabela erkundet. Stück für Stück - gerade so, als wäre man selbst auf den Fährten der Vergangenheit unterwegs - setzt sich das Puzzle um die Christos Statue und Izabelas persönliche Geschichte zusammen. Der Leser taucht ein in die Dramen, die bedingt durch die damalige Gesellschaft auf der zwischenmenschlichen Ebene entstanden, ohne dass es kitschig wirken würde. Und durch die Erzählung über Brasiliens Wahrzeichen rutscht das Buch nicht in einen ausschließlichen Liebesroman ab. Eher ist es so, dass die Geschichte zwischen Izabela und Laurent ein Bestandteil dieser Geschichte ist, das Buch aber nicht dominiert. Rileys Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich gut lesen. Obwohl das vorliegende Buch knapp 600 Seiten umfasst, wird es nicht langweilig oder zäh. Immer wieder wartet die Autorin mit neuen, spannenden Situationen und Wendungen auf. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen den Zeitebenen. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto deutlicher wird, inwieweit diese miteinander verwoben sind und man hat das Gefühl sich tatsächlich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben zu haben. Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den Namen der Schwestern, da diese doch recht ungewöhnlich sind. Aber die Erklärung der Autorin, nach der sie die Schwestern in der Mythologie fand, ist schlüssig. Darüber hinaus lehnt sie ihre Geschichte an eben diese Mythologie an, schreibt sie am Ende des Buches. Ob der geneigte Mythologie-Kenner dies entdeckt oder nicht, muss ich anderen überlassen. Ich kenne mich hier nicht aus und habe mich demnach auf die Geschichte als solche eingelassen. Historischer Hintergrund: Wie gut die Autorin recherchiert hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Für mich aber klingt die Geschichte schlüssig, wie die Statue des Christo auf den Corcovado kam. Darüber hinaus schreibt die Autorin einige Fragen / Antworten im Anhang, die Leser ihrer Bücher immer wieder stellen und erzählt hier u.a. auch über ihre Recherchen. Dies ist durchaus aufschlussreich und bringt zusätzliche Aha-Effekte. Fazit: Für Leser, die Geschichten mögen, in denen sich die Vergangenheit mit der Gegenwart vermischt, die Lust haben, über das Wahrzeichen eines Landes zu lesen und das Ganze mit einer zarten Liebesgeschichte garniert haben möchten, ist dies das perfekte Buch. Mir hat es Freude gemacht, deshalb 4 Sterne.
Spannender Auftakt der Familiensaga um die Töchter des Pa Salt
von Furbaby_Mom - 14.08.2019
Ich hatte schon viel von dieser Buchreihe gehört und war gespannt, ob der Auftakt meine Erwartungen erfüllen und den allgemeinen Hype rechtfertigen würde. Nun kann ich sagen: Lucinda Riley hat hier wirklich etwas ganz Großes geschaffen - was für ein Mammutprojekt! Im ersten Werk steht zunächst Maia, die älteste der Schwestern, im Fokus. (Klappentext:) Atlantis ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d¿Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Das wunderschöne Cover wirkt aufgrund seiner gedeckten Farben und Hochglanzprägung sehr edel. Die geöffneten Tore des Anwesens lenken den Blick des Betrachters auf den dahinterliegenden See - ein Motiv, das in Anbetracht der Familienvilla am Genfer See, in der alle Adoptivtöchter aufgewachsen sind, sehr passend gewählt worden ist, schließlich ist dies der Ausgangspunkt der Handlung. Durch die Sterne kommt zudem ein mystisches Flair auf, welches hervorragend mit dem Hintergrund der Geschichte einhergeht. Als ich ehrfürchtig den vielseitigen Band aufschlug, entdeckte ich, dass dem Roman ein Zitat von Oscar Wilde vorangestellt worden ist: Wir sind alle in der Gosse, aber manche von uns blicken hinauf zu den Sternen. Wie treffend, dachte ich im Nachhinein, da dem astrologischen Aspekt in diesem Werk eine wichtige Rolle zugedacht worden ist: alle Schwestern sind nach den Plejaden benannt, einem Siebengestirn. Die hellsten Sterne dieses Sternenhaufens lieferten die Namensvorlage für Pa Salts Adoptivtöchter, wobei stets eine Abwandlung in die moderne Sprache erfolgt ist. So wurde aus Alkyone Ally, aus Asterope Star, aus Celaneo CeCe, usw. Meine Sorge, ob ich vielleicht angesichts der vielen Protagonisten den Überblick verlieren würde, blieb völlig unbegründet. Der Roman ist (nicht nur diesbezüglich) sehr logisch und überschaubar eingeteilt worden. Auch das Personenregister beschränkt sich auf die wesentlichen Figuren und ist mehr als nettes Extra anzusehen, aber keineswegs notwendig, um der Handlung folgen zu können. Beide Zeitebenen sind kunstvoll miteinander verwoben worden. Besonders die Erzählung aus Izabelas Perspektive hat mich gefesselt. Neben den emotionalen Ereignissen, die die Jugend der bezaubernden Bel prägen, erleben wir ein Stück Zeitgeschichte mit: wir sind hautnah bei der Entstehung der legendären Christusstatue dabei, die hoch oben auf dem Berg Corcovado über den Dächern Rio de Janeiros thront und seither als Wahrzeichen der Stadt gilt. Die Autorin hat hierfür die Rolle der realen historischen Persönlichkeiten beachtet und den brasilianischen Bauingenieur Heitor da Silva Costa sowie den polnisch-französischen Bildhauer Paul Landowski als Charaktere miteingebunden. Auch das Speckstein-Mosaik der Statue wird erwähnt und taucht in Form einer bedeutungsschweren Kachel auf. Während ihrer Reise in die Alte Welt erlebt Bel insbesondere den berühmt-berüchtigten Zauber von Paris: nicht umsonst wird die Künstlermetropole bereits damals die Stadt der Liebe genannt¿ Eine schicksalhafte Begegnung wird Bels Leben für immer verändern. Auch mit der weiblichen Hauptfigur der Gegenwart, Maia, habe ich mich anfreunden können. Ihre Gefühle und Ängste sind sehr authentisch und nachvollziehbar beschrieben worden. Die junge Frau ist als einzige ihrer Schwestern nie flügge geworden und erlebt im Laufe der Handlung eine wunderbare, inspirierende Wandlung, indem sie lernt, sich selbst zu vergeben. Der gesamte Roman strotzt nur so vor bildgewaltigen Beschreibungen - das märchenhafte, beinahe von der Außenwelt abgeschnittene Atlantis, die idyllische fazenda (eine Plantage in den Bergen Brasiliens), das Flair der französischen Hauptstadt, der Trubel Rio de Janeiros samt Samba-Rhythmen, die aus den Favelas erklingen¿ Immer wieder begeisterte mich eine neue Szenerie und ich fragte mich: Wie hat die Autorin es nur geschafft, jeden Handlungsort so realitätsnah zum Leben zu erwecken? Die Sprache ist klar und unverschnörkelt, und beinhaltet gerade das richtige Maß an Dialektfärbung, um nicht aufgesetzt zu wirken. Alle Figuren sind so eindringlich, so liebevoll wie auch unversöhnlich beschrieben worden, dass ich ihnen ihre Rolle in der Handlung zu jeder Zeit geglaubt habe und nicht umhinkonnte, Izabela als meine Favoritin ins Herz zu schließen. Man muss einfach mitfühlen, mitfiebern, mitleiden, mithoffen! In den Anfangskapiteln, als die Schwestern nach dem Tod des Vaters zusammentreffen, war mir die herrische CeCe am unsympathischsten und ich bin gespannt, ob der ihr gewidmete Roman ( Die Perlenschwester ) meine Meinung über sie noch zu ändern vermag. Hinsichtlich Maias Wurzeln werden alle Fragen beantwortet, dennoch ist die eigentliche Rolle ihres Adoptivvaters unklar geblieben und dieses Rätsel wird wohl erst gegen Ende der Buchreihe aufgelöst werden. Fazit: Berührend und spannend zugleich! Fesselnder Auftakt zum Familienepos vor einer traumhaften Kulisse, sympathische Hauptfiguren und wundervolle atmosphärische Beschreibungen.
Genial
von Anonym - 28.08.2017
Ich habe das Buch in wenigen Tagen im Urlaub gelesen und hatte Mühe, hinterher wieder in meinen Alltag zu finden, so fesselnd war es.
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