Dünengeister

Nordsee-Krimi. 2. Aufl. 2019.
Taschenbuch
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Auf Sylt werden in einer Düne, die zum Besitz der reichen Industriellenfamilie Melander gehört, zwei Leichen gefunden - ein Kind und eine junge Frau. Letztere der Kleidung nach seit Jahrzehnten tot. Wenig später gibt es in der Familie einen weiteren … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Dünengeister
Autor/en: Nina Ohlandt

ISBN: 3404177800
EAN: 9783404177806
Nordsee-Krimi.
2. Aufl. 2019.
Lübbe

1. April 2019 - kartoniert - 542 Seiten

Beschreibung

Auf Sylt werden in einer Düne, die zum Besitz der reichen Industriellenfamilie Melander gehört, zwei Leichen gefunden - ein Kind und eine junge Frau. Letztere der Kleidung nach seit Jahrzehnten tot. Wenig später gibt es in der Familie einen weiteren Todesfall. Kommissar John Benthien glaubt nicht an einen Zufall und nimmt die Ermittlungen auf. Dabei stößt er auf ein uraltes Familiengeheimnis, von dem auch heute noch eine tödliche Gefahr auszugehen scheint ...

Portrait

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung fand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.


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Bewertungen unserer Kunden
von Fynn Peters - 14.04.2019
Dünengeister ist der sechste Fall von John Benthien und ich weiß nicht wieso, doch bis jetzt ist die Serie total an mir vorbeigegangen. Obwohl ich schon die Cover und die Storys der Bände sehr ansprechend finde. Generell mag ich sehr gerne Küstenkrimis und besonders dieser weckte mein Interesse. In diesem Band werden am Anfang zwei Leichen in einer Düne gefunden, die in den Besitz einer reichen Industrie-Familie gehört. Anscheinend sind sie schon seit Jahrzehnten tot. Kurz darauf kommt es zu einem weiteren Todesfall in der Familie und Kommissar John Benthien glaubt nicht mehr an einen Zufall. Kurzerhand nimmt er die Ermittlungen auf und stößt auf ein dunkles Geheimnis...  Das Buch beginnt sehr spannend und spielt zuerst in der Vergangenheit (1778 und 1915). Diese Abschnitte haben mir sehr gut gefallen, weil sie sehr viel Spannung erzeugt haben und man sich immer fragt, was Ereignisse, die vor mehr als 100 Jahren spielten, mit der Gegenwart zu tun haben sollen. Schade finde ich nur, dass die Abschnitte aus der Vergangenheit dann erstmal nicht mehr vor kommen. Ich hätte es toll gefunden, wenn die Kapitel immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln würden, doch das hätte wahrscheinlich nicht so viel Spannung erzeugt. Die Ereignisse in der Gegenwart sind aber auch sehr spannend und interessant. Kommissar Benthien kommt einem sofort sympathisch vor und Nina Ohlandt hat sich noch viele interessante Charaktere ausgedacht. Viele aus der Industriellenfamilie sind zum Beispiel ziemlich eigen und machen dadurch die Geschehnisse interessant. Generell ist die Geschichte der Familie erstaunlich: schon früher gab es eine Menge Todesfälle und man kann gar nicht glauben, dass es sich hierbei nur um Unfälle handelt. Eine andere Sache, die mir bei diesem Buch sehr gut gefallen hat, waren die Insider zu Agatha Christie. Zum Beispiel werden öfters Bücher von der Autorin gelesen oder es gibt auch Ähnlichkeiten zwischen den Handlungen. Da ich Agatha Christie sehr gerne lese, ist mir das schnell aufgefallen und ich finde denn Einfall von der Autorin sehr gut. Ich kann das Buch wirklich jedem Krimi Fan empfehlen! Dünengeister ist ein einzigartiger Küstenkrimi, der verschiedene Zeitstränge genial verbindet. Man ahnt bis zum Ende nicht, wer der Täter sein könnte und es war immer spannend und fesselnd. Am Ende war ich nur traurig, dass ich nicht schon früher Bücher von Nina Ohlandt gelesen habe. Doch das werde ich jetzt schnell nachholen... Diese Rezension erschien auf meinem Blog: https://www.bookexplorer-fynnliest.com/post/dünengeister-von-nina-ohlandt-rezension
Fluch über wohlhabender Sylter Familie?
von AngelaK - 13.04.2019
Nina Ohlandt läßt in dem Krimi "Dünengeister" John Benthien und Lilly, seine Kollegin und Lebenspartnerin, in ihrem 6. Fall auf Sylt ermitteln. Die beiden wollen sich ein paar Tage bei Johns Vater Ben von der stressigen Arbeit in Flensburg erholen. Der etwas sonderlich wirkende Junge Tristan Melander entdeckt in einer Wanderdüne, direkt am stattlichen Anwesen seiner Großmutter, einen menschlichen Knochen. Statt der ersehnten Ruhe und Erholung gibt es nun für John und Lilly gleich wieder Arbeit. Noch ahnt niemand, welches Ausmaß diese Entdeckung noch annimmt. Als sich Benthien von Tristan den Fundort zeigen läßt, trifft er auf Yvonne und Nicky. Yvonne ist die Schwiegertochter der Hausherrin Adeline, die sich gerade nach einer Knieoperation zur Reha auf dem Festland befindet. Mit der Schwiegertochter versteht sich Adeline nach dem tragischen Tod ihres Sohnes nicht besonders. Es gibt häufig Diskussionen um den Lebenswandel von Yvonne und die Erziehung von Adelines Enkel Nicky. Und plötzlich sind auch Yvonne und Nicky tot. Ein tragischer Unglücksfall? John und Lilly erfahren im Rahmen ihrer Ermittlungen von Johns Vater sowie von Gonde Oldsen, einer Chronistin der Inselgeschichte, daß es eine Aneinanderreihung tragischer Unglücke schon seit Generationen in der Familie Melander gibt. Einige meinen schon, daß auf der Familie Melander ein Fluch liegt. Letztes Opfer in dieser Unglücksserie wird Adeline. Sie wurde ermordet. Der Wohlstand der Familie basiert auf den anrüchigen, aber lukrativen Geschäften von Haie Melander, der im 18. Jahrhundert die Leichen der gestrandeten Schiffe zu wissenschaftlichen Zwecken aufs Festland verkauft hat. Auch die nachfolgenden Generationen haben das Vermögen erhalten und vermehrt. Die Familie Melander ist daher stolz auf ihre Vorfahren. Die Charaktere sind sehr fein herausgearbeitet. Man hat schnell ein Bild der Personen vor den Augen. Neben John und Lilly hat mir Johns Vater Ben sehr gut gefallen. Er gehört absolut nicht zum alten Eisen, führt stattdessen ein sehr agiles Rentnerleben. Nina Ohlandt hat hier aus vielen Einzelfäden, die anfänglich noch verwirrend sind, einen Kriminalfall aufgebaut, der einen lange rätseln läßt, wie sich denn wohl alles zusammenfügt. Verdächtige und Mordmotive gibt es genug. Erst am Schluß kann John Benthien in großer Runde der Verdächtigen trickreich, spannend und mit Überraschungseffekt den Fall lösen. Mein Fazit: Mich hat der Krimi durch eine spannende Handlung, sehr gut dargestellte Protagonisten und einem unvorhersehbarem Ende sehr überzeugt. Daher gibt es eine klare Leseempfehlung. Der Schreibstil von Nina Ohlandt hat mir so gut gefallen, daß ich mich schon auf einen neuen Fall mit John Benthien und Lilly freue.
Mörderisches Sylt
von tigerbea - 12.04.2019
Auf der im Besitz der Familie Melander befindlichen Düne wird die Leiche einer Frau gefunden, die schon Jahrzehnte alt ist. Als es kurze Zeit später zu einem weiterer Todesfall in der Familie Melander kommt, glaubt Kommissar John Benthien nicht mehr an einen Zufall. Während seiner Ermittlungen entdeckt er ein uraltes Familiengeheimnis, das noch heute seine blutigen Spuren hinterläßt. Nina Ohlandt schafft es erneut, mich mit ihrem Buch zu faszinieren. Ihr Schreibstil fesselt und ist dabei voller Spaß zu lesen. Man würde dieses Buch am liebsten in einem Rutsch lesen. Die Spannung wird hier von Beginn an sehr hoch gehalten. Man hat als Leser bis zum Schluß keine konkrete Vorstellung, wer hinter den Morden steckt. Immer wieder meint man die Lösung gefunden zu haben - und immer wieder ist dieser Verdacht falsch. Auch der Wechsel zwischen den Zeiten sorgt für Spannung. Denn bei jedem Wechsel will man wissen, wie es in der vorherigen Zeit weitergeht. Besonders gut gefällt mir bei dieser Serie die Entwicklung der Hauptpersonen. Im Laufe der Serie wird ihr Privatleben sehr schön fortgeführt. Was nicht bedeutet, daß man nicht mitten in der Serie einsteigen kann. Das nötige Vorwissen wird jedesmal perfekt vermittelt. Jedoch auch nicht so, daß der Serienkenner sich langweilen würde. Die Ausgeglichenheit zwischen Kriminalfall und Privatleben ist richtig gut gelungen. Privates ist vorhanden, verdrängt aber nicht die Ermittlungen, die wieder sehr gut beschrieben sind. Dadurch, daß John nicht "im Vorbeigehen" den Täter findet, wirkt die Handlung glaubhaft. Sylt selbst wird hier wunderbar bildhaft beschrieben. Man hört förmlich die Wellen rauschen, die Möwen kreischen und spürt den Sand der Dünen. Ein Krimi mit Urlaubsflair!
Guter Ruf zu verlieren
von EOS - 07.04.2019
Das Buch startet schaurig, denn es geht um Menschenhandel, aber nicht in der aktuellen Zeit, sondern vor vielen Jahren, als gestrandete Schiffe auf Leichen durchsucht wurden, um diese an Wissenschaftler zu verkaufen. Auch die angesehene Sylter Familie Melander lebte gut von diesem Geschäft. Viele Jahre später werden auf dem Grundstück dieser reichen Familie zwei Leichen gefunden, verbuddelt unter einer Düne, eine Frau und ein Kind. Beide starben bereits vor langer Zeit. Nur wenig später werden zwei Mitglieder des Melander Clans in dem altehrwürdigen Haus auf diesem Dünengrundstück tot aufgefunden, eine junge Mutter und ihr Kind. Kommissar Benthien fängt trotz Urlaub mit den Ermittlungen an, denn er glaubt nicht an einen Zufall. Wir lernen Adeline kennen, die Chefin der großen Familie, sie wirkt auf den ersten Blick sympathisch, da sie sich um alle kümmert und die Familie zusammen hält, auf der anderen Seite verliert sie aber auch an Sympathie, weil sie äußerst dominant ist und sich in alles einmischt. Ebenso werden die anderen Mitglieder der Melander-Sippe sehr ausführlich beschrieben mit all ihren Schwächen und Vorzügen. Die Autorin hält die Spannung bis zum Ende aufrecht, denn erst da wird der Mörder entlarvt. Nina Ohlandt legt viele falsche Fährten aus, die das Buch interessant machen und zum Mitforschen anregen. Teilweise ist man so ratlos wie die Ermittler selber in diesem Labyrinth von Möglichkeiten, weil man wieder umdenken muss. Die verschiedenen Handlungsstränge verweben sich zusehends miteinander und bieten schließlich eine überraschende Auflösung. Das Ende ist in Agatha-Christie ähnlicher Weise gestaltet, alle werden zusammengerufen und langsam schält sich die Wahrheit heraus. Nina Ohlandt beweist mit diesem Buch, dass Krimis nicht brutal gestaltet sein müssen, um zu unterhalten. Es geht auch ohne brutale Kampfszenen oder blutige Meuchelmorde. Was mir nicht gefällt, ist die intensive Schilderung des Privatlebens der Kommissare, denn dadurch kommt es stellenweise zu unnötigen Längen. Benthien und Lilly sind ein Paar, und ständig findet man Hinweise darauf: ein Lächeln, eine zufällige Berührung, Erlebnisse am Strand usw. Mir ist es auch egal, was die beiden essen, welche Kleidung sie tragen oder wie sie die heißen Sommertage gestalten. Ein wenig Privates ist ja ok, aber hier finde ich es etwas übertrieben. Insgesamt empfinde ich das Konstrukt aus Verdachtsmomenten, Fährtenlegung und Irreführung als gut durchdacht und nachvollziehbar, und auch die abschließende Auflösung in großer Runde ist beeindruckend und authentisch. Es hat Spaß gemacht, bei den Ermittlungen mitzurätseln. Ein Muss für alle Freunde von Soft-Krimis!
Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit
von Ameland - 07.04.2019
Auf Sylt werden Yvonne Melander und ihr kleiner Sohn tot aufgefunden - sie wurden vergiftet. John Benthien und sein Team nehmen die verzwickten Ermittlungen, während derer immer mehr Tote auftauchen, auf. Bei "Dünengeister" handelt es sich bereits um den sechsten Fall mit John Benthien. Für mich war es die erste Begegnung mit diesem Ermittlerteam, aber der Einstieg in die Reihe war kein Problem. Sehr hilfreich fand ich das Personenregister der Kripo Flensburg zu Beginn und die Liste der Familie Melander am Ende des Buches. Die ersten Eindrücke zur Familie Melander bekommt man in kurzen Episoden aus den Jahren 1778 und 1914. Diese vermitteln die Bedeutung der alteingesessenen Familie auf Sylt und auch das Selbstverständnis der nachfolgenden Generationen. Allein diese Ausflüge in die Vergangenheit fand ich sehr spannend. Durch die sehr unterschiedlichen und vielschichtig gezeichneten Protagonisten kommt zusätzlich zu dem Fall Spannung in die Geschichte. Mehrmals musste ich meine verdächtige Person im Geiste austauschen, weil es neue Erkenntnisse gab. Bis zum Schluss konnte ich immer noch nicht mit Sicherheit den Täter benennen. Die detaillierten und bildhaften Beschreibungen haben mich immer wieder in Gedanken auf die Insel Sylt versetzt. Ich hörte das Meer rauschen und sah die Sonnenuntergänge vor meinem geistigen Auge. Außerdem mag ich Krimis, in denen auch das Privatleben der Ermittler zur Sprache kommt. Dadurch sind für mich die Personen realer und gerade bei einer Reihe kann man die Entwicklung des Charakters gut verfolgen. Mit diesem Buch habe ich eine neue Krimi-Autorin für mich entdeckt und werde demnächst sicherlich die Vorgängerbände lesen. Von mir gibt es wohlverdiente fünf Sterne.
Auf Agatha Christies Spuren
von gaby2707 - 06.04.2019
List auf Sylt 1778. Ich lerne Deichgraf Haie Melander kennen, der mit Leichen handelt, die hier am Strand angespült wurden. Ein guter Verdienst, mit dem er auch noch die Familie seines Bruders Jesko versorgen kann. List auf Sylt 1914: Carola Henriette Borgwart kommt mit 14 Jahren nach Sylt. Nach einem Mord im Hause Melander, bei dem sie den Täter gesehen hat, verschwindet sie spurlos. Endlich ein paar Tage frei. John Benthien, erster Hauptkommissar der Kripo Flensburg und seine Freundin Lilly Velasco vertreiben sich ihre freie Zeit auf Sylt. Aber nur solange, bis Tristan Melander mit menschlichen Knochen bei ihnen auftaucht, die er in der nahen Düne gefunden hat. Und aus ists mit der Ruhe. Als dann Yvonne Melander und ihr Sohn Nicky vergiftet in deren Wohnung gefunden werden, beginnt die Arbeit für John Benthien und sein Team. Dies ist nun schon der sechste Fall, bei dem ich dabei sein und mit ermitteln darf. Am Anfang gibt es eine Aufstellung der Mitarbeiter der Kripo Flensburg, die mir hier begegnen. Für Neueinsteiger dürfte es kein Problem sein, diesen Fall auch ohne Vorkenntnisse zu lesen. Ich persönlich mag es allerdings, wenn ich die Personen von Anfang an kennenlerne und dann ihre Entwicklung mit verfolgen kann. Und das nicht nur bei den Ermittlern, sondern auch bei Johns Vater Ben, der mir mit seinen Kochrezepten immer das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Ich habe mich sehr gefreut, John, Lilly, Tommy und Ben hier wieder zu treffen und war gespannt, auf welchen Fall sie wohl diesmal stoßen würden. Diesmal erlebe ich die Ermittlungen im Falle der Familie Melander, bei denen sich die Unglücksfälle mit tödlichem Ausgang schon seit Jahrzehnten zu häufen scheinen. Die Melanders, eine Familie, von denen die meisten Familienmitglieder für mich nicht sonderlich sympathisch rüber kommen. Alt eingesessen auf Sylt und mächtig stolz auf ihre Ahnen und Urahnen. Besonders Adeline, das Oberhaupt der Familie, ist sehr auf den guten Ruf und das Ansehen der Familie bedacht. Bei den vielen Namen war das Register am Ende der Geschichte sehr hilfreich. Alle Protagonisten sind wieder so liebevoll, facettenreich und gut vorstellbar gezeichnet, dass sie in meinem Kopfkino gleich ihre Plätze besetzen. Der Erzählstil von Nina Ohland ist auch diesmal wieder so farbig, ausgefeilt und bildhaft, gerade auch wenn ich über die Insel streife. Ich freue mich gerade riesig, wenn ich in diesem Jahr hier urlauben und das alles selbst kennenlernen darf. Obwohl es immer neue Spuren gibt, will sich ein eindeutig Schuldiger für mich nicht heraus kristallisieren. Immer wieder passen Puzzleteilchen nicht zueinander, müssen die wenigen Beweise und Indizien verworfen werden. Dadurch erhöht sich die Spannung dauerhaft enorm. Als es endlich nach Agatha Christie-Manier zur Auflösung des Falles kommt, war ich doch überrascht, konnte aber alles gut nachvollziehen. Diese Art der Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Es bleiben auch einige Fragen offen. Und so bleibt die Hoffnung, dass es mit spannenden Fällen für John, Lilly und Tommy weiter gehen wird. Auch dieser Krimi hat mich wieder total eingefangen, war interessant und hat mir spannende Lesestunden geschenkt.
So soll ein guter Krimi sein
von Schmoekertante - 03.04.2019
Die Familie Melander ist eine hoch angesehene wohlhabende Familie, die schon seit Generationen auf Sylt residiert. Als auf dem Grundstück der Familie zwei Leichen gefunden werden und es auch im Umfeld der Familie zu mehreren Todesfällen kommt, nehmen John Benthien und sein Team die Ermittlungen auf. Schnell merken sie, dass hinter der perfekten Fassade der Familie Melander einiges im Argen liegt. Mit Dünengeister schickt Nina Ohlandt ihren Kommissar John Benthien zum sechsten Mal auf Mördersuche. Auch wenn es für mich der erste Roman dieser Reihe war, hatte ich keine Probleme in der Geschichte anzukommen. Neueinsteiger werden wunderbar abgeholt und Bezüge zu vorhergehenden Büchern werden so gut erklärt, dass ich mich zu keiner Zeit ausgeschlossen fühlte. Nina Ohlandt beschreibt die Orte auf Sylt so liebevoll und detailliert, dass ich mich schnell an die Nordseeküste versetzt fühlte und bei mir ein tolles Urlaubsgefühl aufkam. Ansonsten hat der flüssige und spannende Schreibstil mich gleich gepackt und es viel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders gut hat mir gefallen, dass in diesem Krimi zwar mehrere Morde geschehen, er aber zu keiner Zeit blutrünstig, eklig oder sehr nervenaufreibend ist. Nina Ohlandt zeigt, dass man auch gute Krimis schreiben kann, ohne Mord und Gewalt bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Die Kommissare, die die Mordfälle mit spannender Ermittlungsarbeit und einer guten Portion Humor lösen, waren mir unheimlich sympathisch. Auch die kurzen Einblicke in ihr Privatleben, haben sie sehr menschlich und realistisch wirken lassen. Auf der anderen Seite die Familie Melander. Viele sehr unterschiedliche Personen, bei denen man schon mal den Überblick verlieren kann. Hier hat mir das Personenverzeichnis am Ende des Buches sehr weitergeholfen. Jeder Charakter hat eine eigene interessante - nicht immer sympathische - Persönlichkeit und passt gut in die Geschichte. Bis zum Ende des Romans hatte ich keine Ahnung, wer nun der Mörder sein könnte, bzw. ich hatte viele Personen immer mal wieder in Verdacht. Die Entlarvung des Mörders ist der spektakuläre Höhepunkt der Geschichte, sehr überraschend und wirklich toll gemacht. Fazit: Für mich war dies der erste Roman mit John Benthien, aber mit Sicherheit nicht der letzte. Ich habe mitgefiebert und geraten, wie die Auflösung sein könnte und wurde am Ende noch überrascht. Genau so sollte ein guter Krimi sein.
Spannender Regionalkrimi mit feinem Humor und viel Lokalkolorit auf meiner Liebl
von Hermione - 03.04.2019
Kommissar Benthien und sein Team haben auf Sylt zu ermitteln, nachdem Yvonne Melander und ihr kleiner Sohn offenbar vergiftet aufgefunden werden. Familie Melander ist eine alteingesessene Familie, die schon seit vielen Generationen auf der Insel wohnt. Auch in anderen Generationen in der Familie gab es diverse mysteriöse Todesfälle. Hängen die aktuellen Vorkommnisse vielleicht sogar mit Todesfällen zusammen, die schon vor einem Jahrhundert passiert sind? Benthien und seine Kollegen müssen bei den Ermittlungen mit den vielen Mitgliedern der Familie Melander sprechen und sich erst einmal deren Beziehungsgeflecht erarbeiten Meine Meinung: Nina Ohlandt versteht es mit ihrer gewohnt flüssigen Schreibweise den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Ich fühlte mich sofort auf meine Lieblingsinsel Sylt versetzt, da die Beschreibungen wieder das Lokalkolorit gut eingefangen haben. Vieles dreht sich in diesem Roman um die Wanderdüne, die große Düne, auf Sylt, aber auch durch Beschreibungen von Spaziergängen im Watt etc. lassen sofort Urlaubsgefühle aufkommen. Der Fall, der in diesem Regionalkrimi im Vordergrund steht, ist gewohnt gekonnt konstruiert und angelegt. Besonders gut gefallen hat mir in diesem Roman, dass sogar Verbindungen zu viel älteren Geschehnissen auf der Insel bestehen. Das hebt diesen Krimi noch einmal sehr gelungen von anderen vergleichbaren Regionalkrimis ab. Die handelnden Personen sind zahlreich und sehr gut angelegt und so beschrieben, dass man ihre Motivation gut nachvollziehen kann. Ein Personenregister hilft auch dabei, die Übersicht zu behalten. Natürlich ist es für eine regelmäßige Leserin von Nina Ohlandts Krimis auch immer schön, Kommissar Benthien und sein Team wieder zu "treffen". Auch in diesem Band haben mir die Interaktion der Kollegen und auch die Episoden mit Benthiens Vater wieder sehr gut gefallen. Seine Kochleidenschaft zieht sich durch die Bücher wie ein roter Faden, was mir aufgrund des Wiedererkennungswert sehr gut gefällt, zumal ich es extrem sympathisch finde. Nicht zuletzt der feine Humor der Autorin, auch auf der Metaebene (wenn die Kommissare darüber philosophieren, was in einem Kriminalroman wie glaubwürdig wirken würde), machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Fazit: Der neue Sylt-Krimi von Nina Ohlandt ist für mich ein Highlight, mit dem ich spannende und vergnügliche Lesestunden verbracht habe.
Sylter Sand und Sylter Schuld
von eiger - 03.04.2019
Dünengeister von Nina Ohlandt, erschienen bei Bastei Entertainment, ist bereits der 6. Fall für den Hauptkommissar der Flensburger Kripo John Benthien und seine Kollegen. Wir treffen ihn und Lilly Velasco, die beiden sind nicht nur beruflich ein Team, sondern inzwischen auch privat ein Paar, auf Sylt. Dort wollen sie ein paar Tage Urlaub in dem alten Kapitänshaus, welches John und seinem Vater Ben gehört, verbringen. Der Sommer in diesem Jahr ist heiß und die Sonne brennt unbarmherzig. Plötzlich taucht ein unbekannter Junge auf, der John etwas bringen will - Knochen einer Hand. Es ist Tristan Melander, der diesen Fund auf dem Grundstück seiner Familie, am Fuß der Großen Düne gemacht hat. Er bittet John zum Fundort mitzukommen, denn dort liegt noch ein Backenzahn. Das Dünengelände ist seit Jahrhunderten im Besitz der alteingesessenen Familie Melander. Dort treffen sie auf Tristans Tante Yvonne und seinen Cousin Nicky. Wanderdünen sind ein Naturphänomen. In List auf Sylt befindet sich die einzige und letzte Wanderdüne Deutschlands. Durch den stetigen Westwind werden die unbewachsenen Sandberge immer weiter nach Osten geweht. Die größte Düne bewegt sich bis zu 7 Meter im Jahr. Nina Ohlandt hat sich die dichterische Freiheit genommen und eine dieser Wanderdünen auf das Grundstück der Melanders verlegt. Johns Vater Ben kennt die illustre Familie und hat zahlreiche Informationen über einzelne Familienmitglieder und deren rätselhaftes Ableben. Noch ahnt keiner welche Bedeutung dem bei zu messen ist, aber schon gibt es neue Tote: Yvonne und Nicky. John und sein Team müssen ermitteln. Je tiefer die Kriminalisten in der Familiengeschichte graben, umso mehr Merkwürdigkeiten kommen ans Licht. Auch die Düne gibt weitere Tote frei. Die Todesfälle (aktuelle und historische) der Melander-Familie geben Rätsel auf. Die Grenzen zwischen Mord und Unglück verschwimmen. Es ist ein vielfältiges und kompliziertes Geflecht von Personen und Ereignissen, was entwirrt werden muss. Dann wird auch noch die Patriarchin Adeline tot aufgefunden. Es war eindeutig Mord. Nina Ohlandt erzählt eine faszinierende und spannende Geschichte, die es dem Leser nicht leicht macht. Wer ist verdächtig? Wer hatte ein Motiv? Der rote Faden ist versteckt zwischen Lügen, Intrigen und alten Dokumenten. Sehr verwirrend sind die Spuren, die verfolgt werden müssen. Doch John Benthien wäre nicht so erfolgreich in seinem Beruf, wenn er nicht auch auf kleinste Details achten würde und scharf kombinieren könnte. In einem großartigen Finale und einem Showdowns par excellence mit dem gesamten Melander-Clan als Verdächtige präsentiert John die schlüssige Lösung, die auch für mich eine Überraschung war. Fazit: Mit Dünengeister ist Nina Ohlandt wieder ein sehr guter Krimi mit unvorhersehbarer Handlung und überzeugenden Protagonisten gelungen. Die Geschichte war geschickt aufgebaut und wurde logisch zu Ende geführt. Dar Fall war in sich stimmig und das Ende nachvollziehbar. Aus meiner Sicht ist das Buch eine klare Leseempfehlung, für alle die einen spannenden und ungewöhnlichen Nordseekrimi lesen wollen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von John Benthien und vergebe gern 5 Sterne.
Ermittlungen auf Sylt
von cybergirl - 03.04.2019
Auf Sylt wurde in einer Düne die zum Grundstück der Familie Melander gehört 2 Leichen gefunden. Offenbar sind sie schon vor langer Zeit zu Tode gekommen. Kurz daraus werden Yvonne Melander und ihr kleiner Sohn Nicky vergiftet. Es besteht der Verdacht, dass der Giftanschlag Adeline Melander, dem Familienoberhaupt gegolten hat. Bei den Ermittlungen stoßen John Benthien und seine Kollegen darauf, dass es in der Familie ungewöhnlich viele tödliche Unfälle gab. "Dünengeister" ist der 6. Nordsee Krimi mit Hauptkommissar John Benthien und seinem Team aus der Feder von Nina Ohlandt. Es gibt am Anfang eine Personenliste der Kripo Flensburg und am Ende des Buches einen Überblick über die Familie Melander und andere Personen. Das ist sehr hilfreich so behält man gut den Überblick. Es beginnt mit der Vorgeschichte der Familie Melander, einmal im Jahre 1778 und dann in den Jahren 1914/1915. So bekommt man schon einmal ein Gefühl wie alteingesessen und bekannt die Familie auf Sylt ist. Von der ersten Seite an war ich von der Story gefangen, der Beginn war schon sehr spannend und ich kann versprechen, die Spannung hält sich auch bis zum Ende des Buches aufrecht. Lange Zeit weiß man nicht ob der Giftanschlag nicht Adeline Melander gegolten hat, es gibt immer wieder Hinweise, dass sie in Gefahr ist, außerdem gibt es einen Stalker. Zwischen den Kapiteln gibt es dann manchmal die Gedanken des Beobachters von Adeline der ER genannt wird. Die Mitglieder der Familie Melander sind alle sehr unterschiedlich. Tristan, der Sohn von Theo und Evi Melander hat mir gut gefallen aber auch leidgetan. Der Junge hat ein Defizit mit Kontakten, ist ein Einzelgänger. Anstatt ihn zu fördern wird er sich selbstüberlassen. Es scheint sich keiner um ihn zu kümmern. Der Einzige der ihn zu verstehen scheint ist Justus Melander, der Bruder von Adeline. Überhaupt scheint Justus der einzige Mensch in der Familie zu sein der nett und herzlich sein kann. Von der Familie hatte ich den einen oder anderen schon in Verdacht, habe es dann wieder verworfen um ihn dann erneut zu verdächtigen. Die Auflösung war dann auch sehr ungewöhnlich und spektakulär. Das Ermittlerteam kennt man ja als Leser der Krimis von Nina Ohlandt schon. Mir sind John Benthien und Lilly sehr sympathisch und es ist schön, nachdem es im letzten Buch in der Beziehung gekriselt hat, dass wieder alles im Lot ist. Auch bei Tommy scheint sich das Privatleben zu stabilisieren. Eine Person muss noch erwähnt werden, Ben, der Vater von John. Er betreibt einen Foodblog und denkt sich die kuriosesten Rezepte aus. Natürlich müssen John und Lilly das Ganze verkosten und ihre Meinung dazu sagen. "Dünengeister" ist für mich ein gelungener, spannungsgeladener Krimi den ich uneingeschränkt empfehlen möchte.
Kein Geheimnis lässt sich für immer verbergen
von claudi-1963 - 02.04.2019
Es gibt doch nichts, auf dem soviel Verführung und soviel Fluch liegt wie auf einem Geheimnis. (Søren Aabye Kierkegaard) John Benthien, Ben und Lilly Velasco verbringen ein paar Urlaubstage in ihrem Haus auf Sylt. Eines Nachmittags erscheint ein Junge mit einem Knochenfragment, das er in der Großen Düne der Industriellenfamilie Melander gefunden hatte. Wie sich herausstellt, ist der Junge Tristan Melander, beim näheren betrachten seiner Fundstelle entdeckt John noch weiter Fundstücke. Deshalb verständigt John auch die Kriminaltechnik, die daraufhin in der Düne weiter fündig werden. Yvonne, Tristans Tante hingegen ist entsetzt, als sie von seinem Fund erfährt. Sie wohnt zusammen mit ihrem Sohn Nicky im angrenzenden Friesenhaus der Melanders. Wie man später feststellt, ist die Tote aus der Düne schon mindestens 100 Jahre alt, fest steht jedoch das sie ermordet wurde. Und die Kriminaltechnik findet noch eine weitere Tote in den Dünen. Dann jedoch findet man am nächsten Tag Yvonne Melander und ihr Sohn Nicky tot in ihrem Haus auf. John glaubt nicht mehr an einen Zufall und verständigt sein Team, damit sie die Ermittlungen aufnehmen. Wollte jemand Yvonne ermorden oder galt der Anschlag Adeline Melander, die zurzeit nach einer Knieoperation in Reha ist? Suspekt wird es erst, als John auf ein altes Familiengeheimnis der Melanders stößt. --- Meine Meinung: Das idyllische Cover mit der Impression der Nordsee und die geheimnisvolle, historische Leseprobe hatten mich schon auf den neusten Benthien Fall aufmerksam gemacht. Da ich inzwischen fast alle Fälle dieses Ermittlerteams kenne, hatte ich mich schon sehr gefreut. Der detaillierte Schreibstil, der für die Autorin charakteristisch ist, hatte mich sofort wieder in den Bann gezogen. Gerade Nina Ohlandts bildhafte Schreibweise macht es für mich, als Leser leicht in die Geschehnisse einzutauchen. Hilfreich ist im besonderen auch das Personenregister am Anfang und Ende des Buches. Bemerkenswert war außerdem der Humor von den beiden Freunden Tommy Fizzen und John Benthien, bei dem ich öfters schmunzeln musste. Gefreut hatte es mich auch, das nach den Problemen im letzten Fall, John und Lilly wieder zusammengefunden haben. Eröffnet wurde dieses Buch diesmal mit einem historischen Rückblick der Familie Melander ins Jahr 1778, als der Patriarch und Deichgraf Haie Melander noch zur See ging. Weiter ging es, dann in die jüngere Vergangenheit im Jahr 1914 als im Friesenhaus der Melanders ein Mord geschah und dafür im März 1915 der Arbeiter Frerk Johannsen gehenkt wurde. Diese beiden historischen Geschichten bildeten die Grundlage des Plots, ehe es in der Gegenwart weitere Unfälle und Todesfälle in der Familie Melander gab. Nina Ohlandt hat durch ihre fiktive historische Einleitung schon eine bemerkenswerte Geschichte geliefert, die mich im Laufe des Buchs sehr zum Nachdenken anregte. Beeindruckt haben mich vor allem die unterschiedlichen Familienmitglieder der Melanders, bei denen jeder seine eigenen besonderen Charaktermerkmale aufwies. Auffallend war jedoch am meisten Adeline Melander, Eigentümerin des Friesenhauses und Besitzerin von einem beeindruckenden Vermögen. Sie hatte fünf Kinder, bei denen einer zusammen mit ihrem Mann durch einen Unfall ums Leben kam. Charakteristisch war ihr ambivalentes, integres, teils sogar chauvinistisches Verhalten, das sie an den Tag legte und das maßgebend dafür stand, dass sie ihre Familie in Griff hatte. Meisterhaft war der Showdown am Ende des Buches, bei dem John Benthien ganz in Agatha Christies Hercule Poirot Manier den Täter entlarvte. Man merkt das nicht nur Ermittlerin Lilly Velasco ein Faible für Agatha Christie hat, sondern ebenfalls Nina Ohlandt. Auch wenn die Spannung vielleicht ein kleines bisschen mehr hätte sein dürfen, gleichen es die guten Ermittlungen der Autorin wieder aus. Deshalb von mir 5 von 5 Sterne für diesen sechsten Fall.
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