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Eine Hand voller Sterne

Roman. Ausgezeichnet mit dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 1987, dem Kinder- und Jugend. 'Gulliver…
Taschenbuch
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Ein Bäckerjunge in Damaskus führt Tagebuch - und wird zum Untergrundjournalisten.
Taschenbuch

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Eine Hand voller Sterne als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Eine Hand voller Sterne
Autor/en: Rafik Schami, Cornelia Niere

ISBN: 3407787014
EAN: 9783407787019
Roman. Ausgezeichnet mit dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 1987, dem Kinder- und Jugend.
'Gulliver Taschenbücher'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Beltz GmbH, Julius

8. August 2017 - kartoniert - 256 Seiten

Beschreibung

Ein Bäckerjunge in Damaskus führt Tagebuch - und wird zum Untergrundjournalisten.

Über mehrere Jahre führt ein Bäckerjunge in Damaskus ein Tagebuch. Es gibt viel Schönes, Poetisches und Lustiges zu berichten aus der Stadt, in der Menschen so vieler Nationalitäten miteinander leben: Vom alten Kutscher und Geschichtenerzähler Salim, von seiner Liebe zu Nadja und vom Basar, auf dem die Mutter Meisterin im Handeln ist. Aber es gibt auch Armut, Ungerechtigkeit und politische Verfolgung in der Stadt. Der Bäckerjunge wird zum Journalisten - im Untergrund.

Pressestimmen

Ein Jugendbuch, das auch Erwachsene lieben. Woche Heute


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Bewertungen unserer Kunden
Rafik Schami - eine Hand voller Sterne: ein Traum wird wahr
von Tobias - 23.02.2017
Der Jugendroman "eine Hand voller Sterne" von Rafik Schami ist das Tagebuch des zu Beginn 14jährigen Ich-Erzählers im Syrien der 80er-Jahre. Ich denke das Buch ist für Jugendliche ab 12 Jahren. Der Ich-Erzähler möchte gerne Journalist werden, hat es aber aus verschiedenen Gründen nicht so einfach: Einerseits nimmt sein Vater ihn aus der Schule, weil er Hilfe in der Bäckerei benötigt, andererseits darf in der syrischen Zeitung nur Gutes über die Regierung gesagt werden, der Ich-Erzähler will jedoch die Wahrheit erzählen. Doch der Ich-Erzähler hat von seinem alten Freund Onkel Salim gelernt nicht aufzugeben und gibt alles, um seinen Traum zu erfüllen. Eines Tages lernt er beim Brote Austragen den Journalisten Habib kennen, mit dem er sich anfreundet und sich von ihm erklären lässt, wie man einen guten Zeitungsartikel schreibt. Als Habib jedoch wegen eines regierungskritischen Artikels festgenommen wird, beschließt er eine eigene Zeitung zu machen, die nur die Wahrheit schreibt. Aber auch das ist nicht so einfach, wie der Ich-Erzähler dachte. Letztendlich schafft er es mit Hilfe von Kreativität die Zeitung so unter die Leute zu bringen, dass es die Regierung nicht sofort merkt. Damit ist die Geschichte jedoch noch nicht zu Ende¿ Dadurch, dass das Buch in Tagebuchform geschrieben ist, ist es sehr einfach zu lesen und man kann sich gut in den Ich-Erzähler hineinversetzten. Das Buch hört genauso plötzlich auf, wie es anfängt. Es gibt viele spannende und interessante Stellen, aber auch einige lustige und leider auch ein paar wenige langweilige. Ich würde das Buch jedem, der nicht unbedingt viel Action braucht, empfehlen, auch wenn es nicht ganz "perfekt" ist. Ich würde 4,5/5 Sternen geben.
von Kieselstein59 - 23.02.2017
Ein Traum der wahr wird Eine Hand voller Sterne von Rafik Schami Ich denke dieser Jugendroman ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Es geht um einen Bäckerjungenjungen (14 Jahre) aus Damaskus, der von seinem Freund Onkel Salim geraten bekommt ein Tagebuch zu schreiben. So erfährt man unteranderem, wie sein üblicher Tagesablauf ist. Sein Traum ist es Journalist zu werden, wobei er von seinen Freunden Nadia, Mahmud und Habib unterstützt wird. Der Ich- Erzähler träumt davon ein Journalist zu werden, was aber in Syrien wegen der Pressezensur nicht sehr leicht ist, da man nichts Regierungskritisches schreiben darf. Dazu kommt noch, dass er von seinem Vater aus der Schule genommen wird, damit er ihm in der Bäckerei hilft. So muss er den ganzen Tag Brote austragen. Dabei lernt er den Journalist Habib kennen, der ihm die wichtigsten Sachen zum Berichte schreiben beibringt. Eines Tages kommt er auf die Idee selbst eine geheime Zeitung zu machen, welche sie Sockenzeitung nennen. Wie der Name schon verrät, schreiben sie Berichte und stecken diese in Socken. Aber als sie fast erwischt werden während sie die Socken verkaufen -da es ja verboten ist-, suchen sie andere Möglichkeiten. Doch es passiert etwas unerwartetes¿ Das Besondere an diesem Buch ist, dass es als Tagebuch geschrieben ist, außerdem erhält man viele Details aus dem normalen Leben eines Jungen aus Damaskus und man merkt, dass dieser komplett andere Probleme hat, als wir hier. Mir hat das Buch gut gefallen, da es sehr realistisch und spannend geschrieben ist und viele Details über sein Leben erhält. Es wir zum Beispiel auch viel über die Gefängnisse dort geschrieben, in denen die Sträflinge misshandelt und gefoltert werden. Es war aber auch manchmal langweilig, da die Sachen die er erlebt hat manchmal nicht so spannend waren. Ich fand das Buch meist sehr spannend, sodass ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte. Ich empfehle dieses Buch für alle die Spannung mögen und etwas über andere Kulturen erfahren möchte. Insgesamt 4,5 von 5 Sternen.
Ein lesenswertes, voll mit interessanten Fakten und Wendungen verpacktes Buch !
von Anonym - 23.02.2017
In dem Buch "Eine Hand voller Sterne" von dem Autor Rafik Schami geht es um den Sohn eines Bäckers in Damaskus, der einen einzigen Traum verfolgt: Er will unbedingt Journalist werden und den Menschen in Damaskus somit die politische und soziale Lage in der Stadt näherbringen und sie zum Nachdenken bringen. In dem Buch, welches in Form eines Tagebuches verfasst worden ist, kann man sehr schön den dreijährigen Lebensabschnitt des am Anfang der Geschichte 14-jährigen Jungen miterleben. Durch die manchmal sogar sehr persönlichen Tagebucheinträge kann man die verschiedensten Situationen sehr gut mitfühlen und man versteht die Handlungen. Man erfährt zudem sehr viel über die Stadt Damaskus, in welcher er aufwächst, und dazu wie er und seine Familie und Mitmenschen leben. Der Junge kämpft für seinen Traum, für die Liebe seines Lebens, Nadia, und für die Gerechtigkeit in seiner Stadt, die teilweise sehr unterbewertet wird. An der Entwicklung des Jungen kann der Leser teilhaben und bekommt einen tiefen Einblick in sein Leben. Gut hat mir gefallen, dass man mitbekommt wie anders die Menschen in Damaskus leben. Dies erkennt man z.B. auch daran, wie die Menschen mit der Regierung umgehen und umgekehrt. Das Buch ist spannend, bewegend und traurig zugleich, da es viele Wendungen hat mit denen man zwar rechnet, sie jedoch an unerwarteten Momenten kommen. Ich empfehle das Buch Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr oder ab der 7. Klasse, da es sich auch sehr gut als Schullektüre eignet. Erwachsene, die Interesse an dem Leben der Menschen in Damaskus haben, ist dieses Buch auch sehr zu empfehlen.
LESENSWERT
von ANONYM - 23.02.2017
Dieses Buch handelt von einem Jungen, der in Damaskus lebt und ein Tagebuch führt. Er berichtet über all seine Taten, Gefühle und Begegnungen in den 3 Jahren wo er schreibt. Er greift die Themen Politik und Menschenrechte in Damaskus auf, die er versucht zu verbessern. Auch Arbeit und Schule werden erwähnt- wie er lernen und Journalist werden will, aber sein Vater es nicht erlaubt. In den Jahren sieht man auch an seinen Tagebucheinträgen, wie sehr er und Damaskus sich Verändert haben- zum Besseren. Zwar fand ich das Buch nicht sehr spannend zu lesen, weil mich das Thema nicht bewegt hat, aber ich hab vieles erfahren, was ich mir nicht mal vorstellen konnte. Dieses Buch empfehle ich Jugendlichen- etwa 14 Jahren, die gerne über das Leben des Jungen mehr erfahren wollen, wie seine Gefühle sind und ob sein Leben genauso ist wie in Deutschland. Für etwas jüngere hätte ich es nicht empfohlen, weil es viele Sachen gibt, die sie nicht verstehen oder verstehen sollten. Am besten finde ich das Buch als eine Klassenlektüre zu Lesen, weil der Lehrer vieles erklären kann, was man vielleicht nicht weiß.
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