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Teufelsfrucht

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall. 'KiWi Taschenbücher'. 'KiWi Paperback'. 'Xavier Kieffer'. …
Taschenbuch
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Ein Krimi zum Genießen! Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer  hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Teufelsfrucht
Autor/en: Tom Hillenbrand

ISBN: 3462042874
EAN: 9783462042870
Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall.
'KiWi Taschenbücher'. 'KiWi Paperback'. 'Xavier Kieffer'.
Kiepenheuer & Witsch GmbH

18. April 2011 - kartoniert - 303 Seiten

Beschreibung

Ein Krimi zum Genießen! Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer  hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann bricht eines Tages ein renommierter Pariser Gastro-Kritiker tot in seinem Restaurant zusammen - und plötzlich steht Kieffer unter Mordverdacht. Als dann noch sein alter Lehrmeister spurlos verschwindet, beschließt der Luxemburger, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen; sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, außergewöhnlich schmackhafte Frucht, auf gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die von Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck beherrschte Gourmetszene ein - und erkennt, was auf dem Spiel steht.   

Portrait

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und ist heute Ressortleiter bei Spiegel Online. Der begeisterte Hobbykoch und Foodie verliebte sich während eines mehrmonatigen Luxemburger EU-Praktikums in das Großherzogtum. Er lebt in Hamburg. "Teufelsfrucht" ist sein erster Roman.

Pressestimmen

"Die Story ist glaubwürdig, die Geschichte flüssig erzählt und das Grande Finale ein Leckerbissen - im Sinne des Wortes, serviert in mehreren Gängen." Paul Imhof Tagesanzeiger 20110911

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Bewertungen unserer Kunden
Hillenbrand, Tom, Teufelsfrucht
von Philo - 30.12.2014
Das war einmal ein Krimi nach meinem Geschmack. Nicht nur wegen der "Bouneschlupp" und "Mummentaart" oder "Quetscheflued mat Vanilleglace". Spannend geschrieben und leicht zu lesen, mochte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Xavier Kieffer, ein Meisterkoch, hat viele Jahre in den besten Restaurants gekocht und sehnt sich nun nach etwas mehr Ruhe und Gemütlichkeit. Er eröffnet sein eigenes kleines Restaurant das "Deux eglises" in Luxemburg und kocht dort für seine Stammgäste regionale Gerichte. Die Abende verbringt er gerne mit seinem Freund Pekka im Garten seines Häuschens bei anregenden Gesprächen und einem guten Tropfen Moselwein. Als ein Restaurantkritiker bei einem Besuch in Kieffers Lokal tot zusammenbricht, ist es mit Kieffers beschaulichem Leben zu Ende. Schnell gerät er in Verdacht, den Restaurantkritiker umgebracht zu haben und steht ab sofort unter Beobachtung von Kommissar Manderscheid. Kieffer bleibt nichts anderes übrig, als auf eigene Faust zu ermitteln, was ihn selbst in größte Gefahr bringt. Er bekommt es mit einem großen Lebensmittelkonzern zu tun, der mit einer in Neuguinea gefundenen (Teufels-)Frucht versucht, die Lebensmittelindustrie und vor allem die Gastronomie zu revolutionieren. Man kann nur hoffen, daß solche Machenschaften sich niemals durchsetzen werden. Hasenpfeffer aus Hühnerabfällen ist einfach eklig. Wer die französische Sprache, wer Luxemburg und Paris kennt, hat Monsieur Kieffer gerne durch dieses Buch begleitet und erfahren, wie er sich letztendlich aus den ganzen Verwicklungen dieses Kriminalfalles befreien konnte. Ein sehr lesenswertes und spannendes Buch, das ich gerne weiterempfehlen möchte.
Hillenbrand, Tom, Teufelsfrucht
von Simi159 - 12.06.2014
Teufelsfrucht von Tom Hillenbrand ist der erste Krimi mit dem kauzigen Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der der Haute Cuisine den Rücken gekehrt hat und in seinem kleinen Lokal Deux Eglies die Gaumen seiner Gäste mit lokalen Spezialitäten verwöhnt. Bis eines Tages der französische Gastro Kritiker Agathon Richard tot in Kieffers Lokal zusammenbricht. Von da an überschlagen sich die Ereignisse: Kieffer beginnt zu recherchieren und startet dafür bei seinem ehemaligen Lehrmeister. Doch dieser ist wie vom Erdboden verschluckt und sein Restaurant ist abgebrannt. Xavier besitzt ein ausgezeichnetes Netzwerk und mit Hilfe seiner Freunde und Weggefährten wird er zum Kommissar, der den echten Polizisten stets mehr als eine Nasenlänge voraus ist. Es gibt mehr Brände und sine Ziehvater Boudier stirbt. Kieffer muss um sein Leben fürchten, entkommt den Verfolgern und setzt Stück für Stück das Puzzle zusammen. Das ist mal ein toller Krimi, ein Ermittler der anderen Sorte und dann noch so gut recherchiert, dass man nicht aufhören kann zu lesen und traurig ist, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Nie ist man allein mit den zum Teil komplexen Zusammenhängen, die dann nebenbei erklärt werden. So bekommt man bei der Lektüre von Teufelsfrucht Einblick in die Kochkunst und das Know How von Spitzenköchen und erfährt fundiert wie Europapolitik, Barcodes, Lebensmittelchemie funktionieren. Letzteres nicht ohne Kritik an der gewissenlosen wie unappetitlichen Vorgehensweise der Lebensmittelindustrie. Für alle denen das nicht genug ist, gibt es nicht einen Glossar, das dem Küchenlaien den Rest verständlich macht. Tom Hillenbrand hat einen spannenden, aber auch zugleich lehrreichen und amüsanten kulinarischen Krimi geschrieben. Eine ganz geniale Mischung!!! Ich kann es kaum erwarten weitere kulinarische Fälle mit Xavier Kieffer zu lösen.
Teufelsfrucht / Xavier Kieffer Bd.1
von Friederike . - 09.06.2011
Tom Hillenbrand nennt seinen Roman "Teufelsfrucht" im Untertitel: "Ein kulinarischer Krimi"-und hat da völlig recht, um das Kochen geht es, um Luxemburger Spezialitäten, über die man wichtige Dinge erfährt, deren Namen man im Glossar: "Küchenlatein" nachschlagen kann, etwa Gromperekichelcher = Luxemburger Reibekuchen aus Kartoffeln, Reihämmchen = Rehkeule, Tiirtech = Mit Sauerkraut und Speckstückchen vermischtes Kartoffelpüree. Also: der Mund wird einem wässrig gemacht, es geht ja auch um Spitzengastronomie, aber das ist nur die eine Seite, es ist ja ein Krimi, auch die Spannung kommt nicht zu kurz! Sehr guter Roman, spannend und genussvoll.
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