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Seegrund

Kluftingers dritter Fall. Originaltitel: Seegrund. Kluftingers neuer Fall. 'Piper Taschenbuch'. 'Kluftinger'. …
Taschenbuch
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»Kluftinger ist ein Volltreffer!« Süddeutsche Zeitung
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Seegrund als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Seegrund
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3492250947
EAN: 9783492250948
Kluftingers dritter Fall.
Originaltitel: Seegrund. Kluftingers neuer Fall.
'Piper Taschenbuch'. 'Kluftinger'.
Piper Verlag GmbH

18. Dezember 2007 - kartoniert - 352 Seiten

Beschreibung

Am Alatsee bei Füssen macht der Allgäuer Kommissar Kluftinger eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunkeln. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des sagenumwobenen Sees liegen ... Kluftingers dritter Fall von dem erfolgreichen Allgäuer Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr.

Portrait

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Pressestimmen

»Kommissar Kluftinger hat in seinen Kniebundhosen das Zeug zum Columbo von Altusried!« Die Welt
Bewertungen unserer Kunden
Kultiger Kommissar und faszinierender Fall
von Igelmanu - 24.06.2016
»Mit einem Schlag schien es kälter als zuvor. Sein Blick wurde ebenso starr wie der von Yumiko. Er schluckte, schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie wieder - was er sah, war real: Etwa zehn Meter entfernt, nur wenige Schritte vom Seeufer, lag ein Mann im Schnee. Er steckte in einem eng anliegenden schwarzen Anzug und lag auf dem Bauch, die Arme weit vom Körper weggestreckt. Er war nicht besonders groß, wirkte aber muskulös. Der Kopf lag so, dass der Kommissar das Gesicht nicht sehen konnte. Dunkelblondes Haar klebte nass am Schädel des jungen Mannes. Doch Kluftigers und Yumikos Aufmerksamkeit wurde von einem anderen Detail gefangen genommen: In einem Radius von beinahe zwei Metern um den Körper hatte sich der Schnee dunkelrot verfärbt. Offensichtlich lag der Mann in einer unvorstellbar großen Blutlache.« Eigentlich sollte der Familienausflug der Kluftingers nach Neuschwanstein gehen, doch Kluftinger, den es vor den Touristenscharen dort grauste, überredete Frau, Sohn und dessen neue Freundin, doch stattdessen zum malerischen Alatsee zu fahren. Natürlich konnte er nicht ahnen, welche schockierende Entdeckung dort auf sie warten würde... Unversehens hat Klufti also wieder einen verzwickten Fall zu lösen. Dabei spielen die ökologischen Besonderheiten des Alatsees eine große Rolle und Klufti muss bei seinen Ermittlungen zudem weit in der Vergangenheit forschen. Und als wenn das noch nicht schwer genug wäre, plagt er sich mit einer schweren Erkältung rum und muss mit einer Kollegin aus Füssen zusammenarbeiten. Und diese Kollegin ist noch mal ein Charakter für sich! Auch dieser Klufti-Krimi gefiel mir sehr! Wie schon in den Vorgängerbänden (Milchgeld, Erntedank) wird reichlich Lokalkolorit geboten und Kluftinger brilliert als Allgäuer Original. Faszinierend fand ich zudem die Infos rund um den Alatsee, von dem ich noch nie zuvor gehört hatte, der jetzt aber auf der Liste der Orte steht, die ich unbedingt noch bereisen möchte. Einiges an geschichtlichen Ereignissen und Mythen rankt sich zudem um den See, was im Buch in einer spannenden Handlung umgesetzt wird. Beim Krimi selbst stimmt auch alles, es wird logisch ermittelt, die Auflösung ist schlüssig und die sich durchs Buch ziehenden Rückblenden, die sich chronologisch immer mehr in die Vergangenheit bewegen, machen neugierig und erhöhen die Spannung. Normalerweise ist mir bei einem Krimi immer wichtig, dass nicht zuviel Privates rund um die Ermittler präsentiert wird. Ich gestehe, dass es mir bei Kluftinger anders geht und ich jeden Abschnitt, in dem er eins seiner ewigen Duelle mit seinem schnieken und intellektuellen Nachbarn ausficht, genieße. Wenn er sich dann noch der Freundin seines Sohnes zuliebe in ein japanisches Restaurant wagt oder an seiner chronischen Leichenunverträglichkeit laboriert, hab ich beim Lesen ein breites Grinsen im Gesicht. Eine Zeitung bezeichnete Kluftinger mal als "den Columbo von Altusried" - dem mag ich mir nur anschließen. Fazit: Erneut ein toller Regionalkrimi mit einem richtigen Ermittler-Original. »Hm, wieder so ein Rätsel«, knurrte der Kommissar. »Wär ich an diesem Sonntag doch bloß nach Neuschwanstein gegangen ... Kruzifix!«
Rätselhafte Entdeckungen am Alatsee!
von sommerlese - 05.08.2015
Auch in diesem Krimi kommt wieder der typische Klufti zum Zuge und damit die gewohnte humorvolle Unterhaltung. Brummelig wie immer und etwas schrullig geht er in die Weihnachtstage, kauft Geschenke und versucht zu der japanischen Freundin seines Sohnes einfach nur nett zu sein. Das gelingt ihm mal wieder nur bedingt, was ja nicht weiter verwundert. Wie es die Autoren immer wieder schaffen, mit diesem Allgäuer Original Humor und gute Unterhaltung zu Papier zu bringen, bewundere ich in vollem Maße. Nebenbei gibt es wieder einen spannenden Fall, der Wissenschaftlern Rätsel aufgibt und zu einer Spur in die Nazizeit zurückführt. Wurden hier Schätze auf dem Grund des Sees versenkt? Kluftinger hat eine neue Kollegin aus Füssen an seiner Seite, die mit männlicher Stimme und ordentlich Tatkraft den Fall gut unterstützt. Eigentlich ist sie Klufti ein ebenbürtiger Partner und seine zynischen Bemerkungen ihr gegenüber verwundern kaum, lassen aber den Leser schmunzeln. Die sprachlichen Fähigkeiten der Autoren kommen nicht nur in den Dialogen und dem regionalen Sprachgegebenheiten zum Tragen, dieses Mal gibt es auch wissenschaftliche Informationen rund um das Forschungsteam und Einschübe in die Zeit der NS. Das die Thematik nicht zu kritisch wird, dafür sorgt schon Kluftingers Alltagsleben und seine Ermittlungen. Sein Ski-Ausflug mit der Familie ist lesenswert und die Erfahrungen beim Sushi kann man sich denken. Ich habe mich wieder gut unterhalten, den Fall neugierig verfolgt und tappte lange Zeit im Dunkeln, welche Schätze denn nur so zu finden sind. Dieser Krimi ist einfach ein Knaller. Wer Kluftinger noch nicht gelesen hat, sollte das bald nachholen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und bietet beste Unterhaltung mit einer spannenden Krimihandlung.
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