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Modellierung und Ausführung von Workflows mit Petri-Netzen als Buch
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Modellierung und Ausführung von Workflows mit Petri-Netzen

Habil. -Schr. 'Teubner-Reihe Wirtschaftsinformatik'. Auflage 1996. Book.
Buch (kartoniert)
1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 1 Betriebliche Ab … weiterlesen
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Modellierung und Ausführung von Workflows mit Petri-Netzen als Buch

Produktdetails

Titel: Modellierung und Ausführung von Workflows mit Petri-Netzen
Autor/en: Andreas Oberweis

ISBN: 3815426006
EAN: 9783815426005
Habil. -Schr.
'Teubner-Reihe Wirtschaftsinformatik'.
Auflage 1996.
Book.
Vieweg+Teubner Verlag

1. Februar 1996 - kartoniert - 308 Seiten

Beschreibung

1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 1 Betriebliche Ablaufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 1. 2 Zweck der Ablaufrnodellierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 3 Informations- und kommunikationstechnische Unterstiitzung fur betriebliche Ablaufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 4 Zielsetzung dieses Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 1. 5 Gliederung des Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2 Modellierung betrieblicher Ablaufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 1 Anforderungen an Modellierungssprachen fiir betriebliche Ablaufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 2. 2 Modellierungskonzepte rur betriebliche Ablaufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 2. 2. 1 Formularorientierte Sprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 2. 2 FluBorientierte Sprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 2. 2. 3 Exkurs: Semantische Datenmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 2. 2. 4 Mangel existierender Ablauf-Modellierungssprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 3 Grundlagen von Workflow-Managementsystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3. 1 Begriffsklarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3. 2 Historische Urspriinge von Workflow-Managementsystemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3. 2. 1 Groupware-Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 3. 2. 2 Datenbanksysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 3. 2. 3 Kaufmannische Standardanwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 3. 2. 4 Hypermediasysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 3. 2. 5 Entscheidungsunterstiitzungssysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 3. 2. 6 Expertensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Inhaltsverzeichnis

Vorwort.- 1 Einleitung.- 1.1 Betriebliche Abläufe.- 1.2 Zweck der Ablaufmodellierung.- 1.3 Informations- und kommunikationstechnische Unterstützung für betriebliche Abläufe.- 1.4 Zielsetzung dieses Buches.- 1.5 Gliederung des Buches.- 2 Modellierung betrieblicher Abläufe.- 2.1 Anforderungen an Modellierungssprachen für betriebliche Abläufe.- 2.2 Modellierungskonzepte für betriebliche Abläufe.- 2.2.1 Formularorientierte Sprachen.- 2.2.2 Flußorientierte Sprachen.- 2.2.3 Exkurs: Semantische Datenmodelle.- 2.2.4 Mängel existierender Ablauf-Modellierungssprachen.- 3 Grundlagen von Workflow-Managementsystemen.- 3.1 Begriffsklärung.- 3.2 Historische Ursprünge von Workflow-Managementsystemen.- 3.2.1 Groupware-Systeme.- 3.2.2 Datenbanksysteme.- 3.2.3 Kaufmännische Standardanwendungen.- 3.2.4 Hypermediasysteme.- 3.2.5 Entscheidungsunterstützungssysteme.- 3.2.6 Expertensysteme.- 3.3 Ziele des Einsatzes eines Workflow-Managementsystems.- 3.4 Benutzergruppen eines Workflow-Managementsystems.- 3.5 Lebenszyklus eines Ablauf(schema)s.- 3.6 Aufgaben eines Workflow-Managementsystems.- 3.6.1 Planung und Modellierung eines Ablaufschemas.- 3.6.2 Ablaufeimulation und -analyse.- 3.6.3 Ablaufplanung und -initiierung.- 3.6.4 Einführung eines neuen bzw. geänderten Ablaufischemas.- 3.6.5 Ausführung von Abläufen.- 3.6.6 Nachträgliche Evaluierung und Optimierung von Abläufen.- 3.6.7 Archivierung von Abläufen.- 3.7 Probleme beim Einsatz von Workflow-Managementsystemen.- 4 Architektur von Workflow-Managementsystemen.- 4.1 Komponenten von Workflow-Managementsystemen.- 4.1.1 Komponenten zur Modellierung, Simulation und Analyse eines Ablaufschemas.- 4.1.2 Dictionary.- 4.1.3 Komponenten zur Ausführungsunterstützung von Abläufen.- 4.1.4 Benutzungsoberfläche.- 4.2 Vorschläge für Workflow-Managementsysteme.- 4.3 Offene Probleme.- 5 NF2-Relationen/Transitionen-Netze zur Modellierung betrieblicher Abläufe.- 5.1 Petri-Netze.- 5.2 Modellierungsprobleme mit Prädikate/Transitionen-Netzen.- 5.3 NF2-Relationenmodell.- 5.3.1 NF2-Relationsschema.- 5.3.2 Ordnungen auf NF2-Relationen.- 5.3.3 Negativ einer Instanz.- 5.4 NF2-Relationen-Netze.- 5.5 Filtertabellen.- 5.6 NF2-Relationen/Transitionen-Netze (NR/T-Netze).- 5.6.1 Strukturelle Aspekte von NR/T-Netzen.- 5.6.2 Dynamische Aspekte von NR/T-Netzen.- 5.7 Nebenläufigkeit in NR/T-Netzen.- 5.8 Modellierungsbeispiel.- 5.9 Deklarative Sprachkonstrukte in NR/T-Netzen.- 5.10 Vergleich mit existierenden Petri-Netz-Varianten.- 5.10.1 NR/T-Netze und Pr/T-Netze.- 5.10.2 NR/T-Netze und andere höhere Petri-Netz-Erweiterungen.- 6 Evolutionäre Entwicklungsstrategie für Ablaufschemata.- 6.1 Ein 4-Schichten-Modell für Ablauf-Beschreibungssprachen.- 6.2 Einordnung von Petri-Netzen in das 4-Schichten-Modell für Ablauf- Beschreibungssprachen.- 6.3 Evolutionäre Entwicklung komplexer NR/T-Netz-Schemata.- 6.3.1 Modellierung spezieller Aspekte in Kanal/Instanzen-Netzen.- 6.3.2 Entwicklung eines Netz-Schemas durch Evaluierung, Verfeinerung, Formalisierung und Integration informaler Netz-Fragmente.- 6.3.3 Schrittweise Anpassung eines Referenz-Ablauf- und Referenz-Datenschemas.- 6.4 Beispielablauf: Software-Entwicklungsprozeß.- 7 Simulationskonzepte für Petri-Netze.- 7.1 Ziele der Simulation.- 7.2 Simulation mit höheren Petri-Netzen.- 7.3 Simulationsunterstützung für evolutionäre Systementwicklung.- 7.4 Graphische Anfragesprache für Petri-Netz-Simulationsläufe.- 7.5 Petri-Netz-Simulationsmodell für eingebettete Abläufe.- 8 Architektur eines NR/T-Netz-basierten Workflow-Managementsystems.- 8.1 Die Architektur im Überblick.- 8.2 Die Komponenten im einzelnen.- 8.2.1 Modellierungskomponente.- 8.2.2 Simulator.- 8.2.3 Dictionary-Komponente.- 8.2.4 Ausführungskomponente.- 8.2.5 Benutzungsoberfläche und Groupware-Komponenten.- 9 Zusammenfassung und Ausblick.- 9.1 Zusammenfassung der wichtigsten Resultate.- 9.2 Implementierung.- 9.3 Ausblick auf künftige Entwicklungen.- Anhang: Grundlagen von Petri-Netzen.- 1 Netz-Transformationen.- 2 Spezielle Netz-Typen.- Stichwortverzeichnis.

Portrait

Andreas Oberweis ist Professor für Angewandte Informatik an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften des Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Außerdem ist er Direktor am Forschungszentrum Informatik (FZI) Karlsruhe im Forschungsbereich Software Engineering. Seine Interessen in Forschung und Lehre umfassen das Business Process Engineering und die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme.
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