1 Einleitung.- 1.1 Einordnung des Buches.- 1.2 Ziel des Buches.- 1.3 Vorgehen und Aufbau des Buches.- 2 Architektur- und Modellkonzepte betrieblicher Informationssysteme.- 2.1 Betriebliche Informationssysteme.- 2.2 Rahmenkonzept für Informationssystemarchitekturen.- 2.3 Modellkonzepte für Informationssysteme.- 3 Datenbezogene Integration von Anwendungssystemen.- 3.1 Integration in betrieblichen Informationssystemen.- 3.2 Notwendigkeit der Integration.- 3.3 Datenbezogene Integration als logistisches Problem.- 3.4 Anforderungen an die Datenlogistik.- 3.5 Ansätze für die Datenlogistik.- 3.6 Data Warehouse-Konzept.- 4 Integrierte Datenlogistik.- 4.1 Ausrichtung des Data Warehouse-Konzepts.- 4.2 Ausrichtung des Informationsmanagements.- 4.3 Modellbildung für Datenlogistikprozesse.- 4.4 Datenauswertung.- 4.5 Datenintegration mittels uniformer Datenstrukturen.- 5 Modulare Datenlogistik.- 5.1 Objektorientierte Sicht der Datenlogistik.- 5.2 Qualitätskriterien für Datenlogistikprozesse.- 5.3 Objektorientierte Modellierung der Datenlogistik.- 5.4 Auswirkungen auf die Integration.- 6 Ausblick.- A Anhang zur Fallstudie in einem Energieversorgungsunternehmen.- A.1 Ausgangssituation.- A.2 Ansätze zur integrierten Datenlogistik.- A.2.1 Integriertes operatives Anwendungssystem.- A.2.1.1 Aufgaben des Gasabrechnungssystems.- A.2.1.2 Datenmodellierung.- A.2.1.3 Funktionale Bestandteile.- A.2.1.4 Unternehmensweite Nutzung der Daten.- A.2.1.5 Datenauswertung.- A.2.2 Management Support System.- A.2.2.1 Vorgehen zur Entwicklung des MSS.- A.2.2.2 Betriebswirtschaftliche Inhalte und Datenmodellierung..- A.2.2.3 Schnittstellen und Datenlogistik.- A.2.2.4 Schlußfolgerungen für den Ausbau der Datenlogistik.- A.2.3 Schnittstellenmanager.- A.2.3.1 Funktionsweise.- A.2.3.2 Metadaten zurAdministration.- A.2.3.3 Konfiguration des Schnittstellenmanagers (Tabelle SSM).- A.2.3.4 Definition der Datenlogistikprozesse (Tabelle JOB).- A.2.3.5 Monitoring der Datenlogistikprozesse (Tabelle JOB_QUEUE).- A.2.3.6 Protokollierung der Datenlogistikprozesse (Tabelle LOG).- A.2.3.7 Einbindung neuer Schnittstellenprogramme.- A.2.3.8 Transformationsfunktionen.- A.3 Integrierte Lösung für die Datenlogistik.- A.3.1 Konzeption.- A.3.1.1 Vorgehen.- A.3.1.2 Interne Lösungssuche.- A.3.1.3 Konzepte externer Unternehmensberatungen.- A.3.2 Prinzipien der Umsetzung.- A.3.2.1 Modularisierung der Datenlogistik.- A.3.2.2 Management der Datenlogistik.- A.3.3 Projekte zur Umsetzung.- Stichwortverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. - 1. 1 Einordnung des Buches. - 1. 2 Ziel des Buches. - 1. 3 Vorgehen und Aufbau des Buches. - 2 Architektur- und Modellkonzepte betrieblicher Informationssysteme. - 2. 1 Betriebliche Informationssysteme. - 2. 2 Rahmenkonzept für Informationssystemarchitekturen. - 2. 3 Modellkonzepte für Informationssysteme. - 3 Datenbezogene Integration von Anwendungssystemen. - 3. 1 Integration in betrieblichen Informationssystemen. - 3. 2 Notwendigkeit der Integration. - 3. 3 Datenbezogene Integration als logistisches Problem. - 3. 4 Anforderungen an die Datenlogistik. - 3. 5 Ansätze für die Datenlogistik. - 3. 6 Data Warehouse-Konzept. - 4 Integrierte Datenlogistik. - 4. 1 Ausrichtung des Data Warehouse-Konzepts. - 4. 2 Ausrichtung des Informationsmanagements. - 4. 3 Modellbildung für Datenlogistikprozesse. - 4. 4 Datenauswertung. - 4. 5 Datenintegration mittels uniformer Datenstrukturen. - 5 Modulare Datenlogistik. - 5. 1 Objektorientierte Sicht der Datenlogistik. - 5. 2 Qualitätskriterien für Datenlogistikprozesse. - 5. 3 Objektorientierte Modellierung der Datenlogistik. - 5. 4 Auswirkungen auf die Integration. - 6 Ausblick. - A Anhang zur Fallstudie in einem Energieversorgungsunternehmen. - A. 1 Ausgangssituation. - A. 2 Ansätze zur integrierten Datenlogistik. - A. 2. 1 Integriertes operatives Anwendungssystem. - A. 2. 1. 1 Aufgaben des Gasabrechnungssystems. - A. 2. 1. 2 Datenmodellierung. - A. 2. 1. 3 Funktionale Bestandteile. - A. 2. 1. 4 Unternehmensweite Nutzung der Daten. - A. 2. 1. 5 Datenauswertung. - A. 2. 2 Management Support System. - A. 2. 2. 1 Vorgehen zur Entwicklung des MSS. - A. 2. 2. 2 Betriebswirtschaftliche Inhalte und Datenmodellierung. . - A. 2. 2. 3 Schnittstellen und Datenlogistik. - A. 2. 2. 4 Schlußfolgerungen für den Ausbau der Datenlogistik. - A. 2. 3 Schnittstellenmanager. - A. 2. 3. 1 Funktionsweise. - A. 2. 3. 2 Metadaten zurAdministration. - A. 2. 3. 3 Konfiguration des Schnittstellenmanagers (Tabelle SSM). - A. 2. 3. 4 Definition der Datenlogistikprozesse (Tabelle JOB). - A. 2. 3. 5 Monitoring der Datenlogistikprozesse (Tabelle JOB_QUEUE). - A. 2. 3. 6 Protokollierung der Datenlogistikprozesse (Tabelle LOG). - A. 2. 3. 7 Einbindung neuer Schnittstellenprogramme. - A. 2. 3. 8 Transformationsfunktionen. - A. 3 Integrierte Lösung für die Datenlogistik. - A. 3. 1 Konzeption. - A. 3. 1. 1 Vorgehen. - A. 3. 1. 2 Interne Lösungssuche. - A. 3. 1. 3 Konzepte externer Unternehmensberatungen. - A. 3. 2 Prinzipien der Umsetzung. - A. 3. 2. 1 Modularisierung der Datenlogistik. - A. 3. 2. 2 Management der Datenlogistik. - A. 3. 3 Projekte zur Umsetzung. - Stichwortverzeichnis.