Ich habe Bibi Blocksberg schon als Kind auf Kassette geliebt und habe mich nun auf dieses Buch sehr gefreut.
Die Geschichte ist eine typische Bibi Blocksberg Geschichte, denn Bibi möchte helfen und hext dafür, doch wie es so ist, geht dabei immer etwas schief. Schön finde ich, dass der Hexenkongress zwar auf dem Blocksberg stattfindet, aber auch einiges in der Stadt spielt, sodass man die üblichen Verdächtigen erlebt wie Karla Kollumna und den Bürgermeister.
Die Bilder im Buch sind absolute Geschmackssache. Ich mag sie nicht, weil schon die Schauspieler ganz anders aussehen, als ich sie mir immer vorgestellt habe nach den Beschreibungen der Hörbücher. Ich hätte lieber Zeichnungen gehabt, die mehr an den alten Bildern der Kassetten und CDs angebunden sind. Auf den Bildern selbst gibt es aber viel zu sehen und zu entdecken, sodass sie die Geschichte etwas auflockern und das Lesen einfacher machen.
Wie immer geht es vordergründig darum, dass man für seine Fehler einstehen muss, aber hier geht es auch darum, dass Jugendliche selbst eine Stimme erhalten und man nicht immer allem glauben sollte, was man hört und sieht, wenn man nicht die ganze und wahre Geschichte kennt.
Aktuelle Themen in typischer Bibi Bocksberg Manier erzählt.