Karine Tuil beschreibt die Figuren klug und ohne sie je zu denunzieren, und ihr Roman birst geradezu vor Themen Machtverlust, Politik und Lügen, alter Mann und junge Frau, Betrug, Alterssexualität, Antisemitismus, Behinderung, Alkoholismus, Einsamkeit , und das alles verpackt in eine spannende Handlung. Elke Heidenreich, Bunte
Ein grandioser Roman über Ruhm, Niedergang und den Körperkult in Cannes. Christian Mayer, Süddeutsche Zeitung
Karine Tuil beschreibt genau beobachtet und genüsslich zugespitzt eine realistisch grundierte Szenerie aus Leidenschaften und Ich-Verwirklichungen, aus Maskeraden, Macht und Manipulationen in der feinen Pariser Gesellschaft. Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk
Die Stärke des Buchs liegt darin, wie Tuil die Erfolgsmenschen auseinandernimmt. Nadia Pantel, DER SPIEGEL
Man denkt mal an François Hollande, mal an Nicolas Sarkozy in dieser schön bösen Analyse von Macht und Medien. Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Scharf, mitunter boshaft, komisch und zutiefst menschlich. Ariane Heimbach, Brigitte
Karine Tuil ist mit Die Liebeshungrigen ein erstklassiger Gesellschaftsroman gelungen, der kühl die zerstörerischen Mechanismen von Polit-Business und Medienwelt beschreibt. Münchner Merkur
Ein literarischer Geniestreich! denglers-buchkritik. de
Tuil gelingt es, den Fall von Dan Lehmann so spannend und böse aufzuschreiben, dass die gegenwartssatten 400 Seiten wie eine Strandlektüre anmuten. Philipp Holstein, Rheinische Post et al.
Das Buch ist unglaublich unterhaltsam, Karine Tuil schreibt sehr, sehr gut und überrascht ihre Leser immer wieder mit neuen Erkenntnissen. Peter Henning, SR 2 KulturRadio
In Frankreich schlug der neue Roman von Karine Tuil wie eine Bombe ein. ( ) Tuil schreibt sich indiskret in diese Löwengrube, die mit dem alltäglichen Leben nichts zu tun hat, hinein. Dabei geht es ihr nicht um Voyeurismus, sondern um ethische Fragen. Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten online
Mit eiskalter Unerbittlichkeit, aber auch viel feinem Humor seziert Karine Tuil die Mechanismen der Mediendiktatur. Gruselig, gut. Rupert Sommer, IN München
In dem klugen Gesellschaftsroman aus Frankreich geht es darum wie Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen von der unerbittlichen Medienwelt vernichtet werden können. Jolie
Die Schriftstellerin Karine Tuil gilt als eine feine Beobachterin der französischen Politik und Gesellschaft. Birgit Holzer, Straubinger Tagblatt et al.
Ein kluger, oft eindringlicher Roman über Macht und ihren Verlust. Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten
Genauso musste man mal über Macht, Ohnmacht und einen Ex-Präsidenten erzählen. Thomas André, Hamburger Abendblatt
An Karine Tuils Roman Die Liebeshungrigen kommt man nicht vorbei. Die Erzählerin seziert Politik, Medien und Kultur im Nachbarland. Ein Pageturner! Podcast "Jetzt lass mich doch mal auslesen"