Das Buch eines Sommers

von Bas Kast
Werde, der du bist. Originaltitel: Das Buch eines Sommers.
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Das Leben, das zu uns passt und uns erfüllt.

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Produktdetails

Titel: Das Buch eines Sommers
Autor/en: Bas Kast

ISBN: 3257071507
EAN: 9783257071504
Werde, der du bist.
Originaltitel: Das Buch eines Sommers.
Diogenes Verlag AG

23. September 2020 - gebunden - 240 Seiten

Beschreibung

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.


Portrait

Bas Kast, geboren 1973 in Landau / Pfalz, wollte Hirnforscher werden oder zumindest etwas Vernünftiges tun, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Er ging in Utrecht, München und Kalifornien zur Schule, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und am MIT in Boston. In seinen Büchern versucht Kast, große Menschheitsthemen wie Liebe, Intuition und Kreativität mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse neu zu beleuchten. Er lebt mit seiner Familie in Rottendorf bei Würzburg.  
Bewertungen unserer Kunden
Sehr gelungen
von Anonym - 24.09.2020
Mich hat das Buch gleich in seinen Bann gezogen. Es macht sehr nachdenklich ist aber auch sehr unterhaltsam geschrieben. Volke Empfehlung!
Tolle Geschichte über eine Reise zu sich selbst
von SvRa - 24.09.2020
Das Buch eines Sommers ist weniger ein Roman und eher eine Reise zu sich Selbst und was ist der Kern um den sich mein Leben dreht. Nicolas, hat sich beruflich verrannt und verbraucht seine ganze Energie und Zeit für seine Firma. Im Laufe der Geschichte macht Nicolas sich auf den Weg sein wahres Selbst zu entdecken. Wer sich noch nie gefragt hat ob sein Werdegang der Richtige ist und am Ende zu sich selbst führt, wird mit diesem Buch auf eine Reise eingeladen. Diese Reise endet am Schluss des Buches nicht. Die Geschichte ist locker und leicht zu lesen. Daher meine Empfehlung, macht Euch auf den Weg.
Auf Wegen und Umwegen durchs Leben
von liesmal - 23.09.2020
Die Geschichte beginnt in einem Sommer vor langer Zeit¿ Nicolas träumt davon, seinem Onkel Valentin nachzueifern und ebenfalls Schriftsteller zu werden. Gern nimmt er nach dem Abitur dessen Einladung an, seine Ferien bei ihm zu verbringen. Valentins Villa ist "an einem netten Ort, irgendwo, wo es sich leben lässt." Sie steht mitten in einem naturbelassenen, fast schon verwilderten Park und hat vielleicht gerade dadurch einen ganz besonderen Charme. Nicolas erfährt in den Wochen mehr Liebe von seinem Onkel, als ihm sein eigener Vater jemals entgegengengebracht hätte. Mehr als einmal sagt Valentin ihm, wie lieb er ihn hat. Doch auch ohne dass er es gesagt hätte, spüre ich beim Lesen die innige Verbindung zwischen den beiden Menschen. Von Valentin hat Nicolas erfahren, wie kostbar doch die Zeit ist, auch die, an die man lieber nicht mehr denken mag. "Denn was ist das Leben anderes als eine Aneinanderreihung von Momenten? Wenn man sich die wegwünscht, hat man sich am Ende das ganze Leben weggewünscht." Dieses Zitat ist nur eines von vielen Beispielen, mit denen Valentin Nicolas helfen will, den richtigen Weg auf der Reise seines Lebens zu finden. In der Geschichte gibt es einen großen zeitlichen Sprung, das Leben kommt dazwischen. Viele Sommer später¿ Nicolas glaubte Verantwortung übernehmen zu müssen, als er die Firma seines Vaters weiterführte. Dadurch blieb für Frau und Kind kaum Zeit. Die Wünsche und Träume für sein eigenes Leben schienen vergessen. Die Erinnerung daran kam erst nach dem Tod von Onkel Valentin. "Aus dem eingefahrenen Leben kommt er nicht wieder heraus, da bleibt er gefangen", so waren meine Gedanken. Doch der Autor Bas Kast hat mich etwas anderes gelehrt. "Werde, der du bist", heißt es im Untertitel. Vollkommen gebannt habe ich die fesselnde Geschichte von Nicolas verfolgt. Es war ein wunderbarer Weg voll unerwarteter Überraschungen, den ich mitgehen durfte, manchmal voller Fröhlichkeit, dann wieder mit traurigen Situationen, in denen meine Augen so brannten, dass ich kaum mehr weiterlesen konnte. Es gibt unglaublich viele Zitate, die mich unsagbar berührt haben, wie ich es mit Worten nicht beschreiben kann: Trauer: "¿ und die Welt um uns herum sich verdunkelte, als hätte man ihr jäh eine Handvoll ihrer schönsten Farben gestohlen¿" Besser geht nicht!
Der Weg zu sich selbst
von Janina O. - 23.09.2020
Für Nicolas ist sein Onkel Valentin, der ein berühmter Schriftsteller und charakterlich das Gegenteil von seinem Vater ist, ein großes Vorbild und die wichtigste Bezugsperson. Nach dem Abitur verbringt er einen prägenden Sommer in dessen Villa, in dem sich die Beziehung der beiden intensiviert und in Nicolas der Wunsch heranreift, selbst Schriftsteller zu werden. Doch dann kommt das wahre Leben dazwischen und Nikolas fühlt sich verpflichtet, das Pharmazie-Unternehmen seines Vaters zu übernehmen. Als Onkel Valentin stirbt, verbringt Nicolas notgedrungen ein paar Tage mit seiner vernachlässigten Frau und seinem kleinen Sohn in Valentins Villa. Tage der Erkenntnisse folgen und für Nicolas bietet sich die Chance, sein Leben zu überdenken. Dabei bekommt er unerwartete Hilfe¿ Mit "Das Buch eines Sommers" hat Bas Kast ein Buch über Verpflichtungen und Träume, die Angst vorm Scheitern und den Mut zu leben, das Erfinden und Erzählen von Geschichten, Liebe und Verlust, sich verlieren und sich finden, kostbare Momente und verlorene Zeit, Familie und Karriere geschrieben - verbunden mit Fakten zur Neurowissenschaft und Pharmazie, wunderbaren Charakteren, einer liebevollen Story und ganz viel Poesie und Fantasie. Bei mir hat das Buch einen Nerv getroffen und mich berührt. Für mich war es das perfekte Buch zum Ausklang dieses speziellen Sommers, der für jeden von uns seine Tücken hatte und die eine oder andere Frage nach Veränderung aufwarf. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Bei nur 240 Seiten und großer Schrift ist das leicht möglich. Das zentrale Thema dabei: Bin ich der Mensch, der ich tief im Inneren bin? Verleugne ich mein wahres Ich zum Gefallen anderer? Setze ich die richtigen Prioritäten? Was erwarte ich vom Leben? Gelungen baut Bas Kast dabei seine Erfahrungen als Neurowissenschaftler und Wissenschaftsjournalist in die Geschichte mit ein. Es ist philosophisch, erinnert den Leser an die wichtigen Dinge im Leben und regt zum Nachdenken an. Dennoch ist es kein Lebensratgeber.
Wollen aber nicht können
von Leserin - 23.09.2020
Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist. (Klappentext) Was habe ich von diesem Buch erwartet? Etwas anderes als ich zum Lesen bekommen habe. Dieses Buch hat mich nachdenklich gemacht. Hier geht es um "Selbstfindung", was ich wirklich will. Dieses Thema ist schon oft behandelt worden und doch hat mir das Buch irgendwie gefallen und dann auch wieder nicht. Es waren verschiedene Phasen. Es ist gut geschrieben, läßt sich leicht lesen und hat auch stellenweise Tiefgang. Mit Nicolas bin ich aber nicht so richtig "warm" geworden. Die Handlung kam mir manchmal etwas Realitätsfern vor. Die Idee die dahintersteht finde ich gut, aber mit der Umsetzung bin ich nicht so klar gekommen.
Wahrer Kern des Wesens
von bobbi - 22.09.2020
Nicolas dreht sich im Hamsterrad, hat nach dem Tod des Vaters das Pharmazieunternehmen übernommen und steckt mitten in einer Entwicklungsstudie zu einem Medikament, das menschliche Alterungsprozesse entgegenwirken kann. Zuhause sehen ihn Frau Valerie und Sohn Julian nur selten und wenn, ist er meistens gereizt und in den Gedanken bei der Firma. Als sein geliebter Spinner -Onkel Valentin stirbt, kommt sein gewohnter Gang ins Stocken. Er erinnert sich an dem Sommer nach dem Abitur, den er mit Herzschmerz bei dem Onkel verbracht hat - er hat ihn und seine Gefühle, seine Wünsche ernstgenommen. Valentin war eine Lebemensch mit Geschmeidigkeit, mit viel Sprezzatura - und er war Schriftsteller, hatte mit seiner Christopher -Reihe mit lebensklugen Geschichten großen Erfolg. Nicolas reist mit seiner Familie in Valentins Villa und zu seiner Beerdigung. In der freien Zeit kommen sie sich wieder näher, berichten sich mehr über ihr Leben und eines Nachts hat Valentin einen sehr lebendigen Traum: Hinter einer Wand zur Bibliothek trifft er einen (seinem Onkel und zugleich der Romanfigur Christopher ähnlichen Mann) am Klavier, mit dem er tiefgreifende Gespräche über den Sinn des Lebens und die Findung des inneren, wahren Kerns hat. Er macht ihm klar, dass gerade das Akzeptieren der Endlichkeit des Lebens ein Tor zum bewussten Wahrnehmen des Augenblicks sein kann. Und eine Tür zu den wahren Bedürfnissen und Wünschen, abseits der von außen indoktrinierten Ideale. Schon früh lernen Kinder, ihre Gefühle zu unterdrücken und so zu werden, wie es die Eltern gerne hätten. Die Begegnung öffnet Nicolas die Augen - auch er wollte immer Schriftsteller werden. Er schnappt sich das rote Notizbuch vom Onkel und beginnt zu notieren, lässt den Ideen freien Lauf und beginnt, sein Kind und seine Frau wieder mit frischen, anderen Augen zu sehen. Das Buch eines Sommers ist ein leichter und positiver Roman über eine Neuorientierung - den Weg umzulenken, wenn er nur noch aus Trott, Stress und Momente-Abhaken besteht. Bas Kast schreibt aus der Ich-Perspektive von Nicolas und als Leser erscheint der Eindruck, es könnte auch ein wenig seine Lebensgeschichte sein. Leichte philosophische Ansätze sind in vielen Beobachtungen von Mensch und Natur verwoben, die Seiten fliegen leichtfüßig nur so dahin und die Geschichte versprüht einen wohlwollenden Esprit, auch sein Leben hin und wieder zu überdenken. Wie nah sind wir noch unseren Mitmenschen, wo sie doch jeden Moment nicht mehr sein könnten? Mit was überdecken wir unseren inneren Kern? Eine schöne Geschichte zum Träumen, der ich hier und da etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte, mich aber gut unterhalten und mit einem leichten Gefühl zurückgelassen hat. Erkenne, wer du vom Kern deines Wesens her bist, und dann werde es. S 125
Werde der, der du sein sollst
von gabrielem - 22.09.2020
Der Autor, Bas Kast, ist bekannt geworden mit seinem Ernährungsratgeber. Nun hat er sich an einem Lebensratgeber versucht. Oder sollte es ein Roman sein? Nikolas verbringt einen Sommer mit seinem Onkel Valentin. Dieser versucht ihm das Leben zu erklären. Als Familienvater und Besitzer einer Firma, besteht das Leben aber für ihn nur noch aus seiner Arbeit. Dann stirbt der Onkel und er wird auf das Sein zurück geworfen. Zusammen mit seiner Frau Valerie und dem Sohn verbringt er einen Urlaub in der Villa seines Onkels. Dort denkt er über da Leben nach. Der Ansatz ist gut, es liest sich leicht und flüssig. Aber irgendwie fehlt mir die Tiefe. Habe mit diesem Thema schon bessere Bücher gelesen.
"Er schrieb und schrieb, aber was er schrieb, hatte keine Tiefe."
von GeSchwaetz - 21.09.2020
"Was hindert uns daran, zu werden, wer wir sind?" Das ist die Frage, um die es dem Autor geht. Er hätte sie auch in einem Sachbuch untersuchen können, hat sich aber für eine Romanhandlung entschieden, um mit Hilfe seiner Figuren unterschiedliche Meinungen und Lebensphilosophien gegeneinander zu stellen und sie Antworten suchen zu lassen. Dieses Buch liest sich, als beschreibt hier jemand eine Geschichte, die er sich als Film für das Sommerkino vorgestellt hat. Man findet hier ganz normale, einfache Sätze, die jeder schon gedacht, gehört und gesagt hat. Hier ist nichts literarisch ausformuliert, nichts überrascht einen. Schreibstil und Formulierungen sind naiv, unbeholfen, steif, konservativ, öde und langweilig und auch eine kitschige Abendsonne ist dabei. Man liest immer wieder dieselben Worte und Begriffe, oft kurz hintereinander, es gibt keine Variationen. Manches wird einem mehrfach beschrieben, wie das kastanienbraune Haar der Ex-Freundin und dass die Villa des Onkels in einer Weingegend steht z.B. Die Raubtier-Metapher scheint der Autor besonders zu lieben. Gleich drei Mal verwendet er sie. Ab und zu sind seine Übergänge etwas holprig, manchmal scheinen Sätze zu fehlen. "Er schrieb und schrieb, aber was er schrieb, hatte keine Tiefe." So ist es mir beim Lesen dieses Romans auch gegangen. "Das Buch eines Sommers", ist das Buch eines Erzählers, der uns Lesern nichts hinterlassen hat. Vielleicht kann es ein guter Einstieg für diejenigen sein, die sich mit dem Thema der Selbstfindung zum ersten Mal beschäftigen wollen.
Das Leben kontra Träume
von Petra Wiechmann - 20.09.2020
Ein überraschendes Buch, nach dem Klappentext hatte ich eine Lebensgeschichte erwartet. Aber es war soviel mehr. klar die Vita des Ich Erzählers wird in Momentaufnahmen erzählt. Der Vater hat ein kleines Pharmazieunternehmen und im Alter Alzheimer. Nicolas, der Erzähler übernimmt die Aufgaben, der geliebte Onkel ist ein bekannter Schriftsteller. Seine Frau, eine erfolgreiche Journalistin und ein Kind Julian. Für viele Autoren reichen diese Einzelheiten um einen guten Roman zu schreiben. Der Autor stellt Fragen, gibt Antworten, regt Gedanken an, die in dieser Form selten auftauchen. Ist es mutig seinen Träumen zu folgen oder Dummheit? Haben die Väter immer recht, wenn sie sagen lern erstmal etwas Ordentliches ? Kann man im späteren Leben nochmal alles ändern? Was ist wichtiger die Zeit mit der Familie oder die Arbeit? Wer bist du, warum bist du so wie du bist? Folgst du Vorbildern ohne dir Gedanken darüber zu machen oder machst du dir zu viele Gedanken? Ist Geld wichtiger als Zufriedenheit? Die Art des Autors ist viel subtiler, deshalb anspruchsvoller. Seine Ideen sind ausgefeilter, schöner formuliert, deshalb wirkt das Buch noch lange nach. Die Akteure tun einem am Anfang des Buchs leid, denn sie führen ein Leben das sie eigentlich so nicht führen wollen obwohl erst ein Todesfall sie zu dieser Erkenntnis bringt, aber im Laufe der Geschichte entwickeln sie sich positiv.
Mehr Sprezzatura
von Anonym - 20.09.2020
Ein typisches Diogenes-Cover mit entsprechendem Wiedererkennungswert für den Verlag. Ein durch sein Sachbuch "Der Ernährungskompass" bekannt gewordener Autor, der in diesem Roman seine Erfahrungen als Neurowissenschaftler und Wissenschaftsjournalist zu einer lebensphilosophischen Erzählung verarbeitet. Der Protagonist hatte den Traum, Schriftsteller wie sein Onkel zu werden. Stattdessen übernahm er verantwortlich die Firma seines Vaters, die fortan sein Leben bestimmt und ihm keine Zeit mehr für Frau und kleinem Sohn lässt. Nach dem Tod des Onkels begibt er sich zur Regelung des Nachlasses in dessen Haus und erkennt, wie er der werden kann, der er ist. Ein Buch, dass in die heutige Zeit, in der Entschleunigung immer bedeutsamer wird, recht gut passt. Es liest sich schnell und einfach, regt zum Nachdenken an, hat einen guten Unterhaltungswert durch eingefügte Anekdoten, Märchen und Fantasiegeschichten. So richtig tiefgründig ist es jedoch nicht.
Lebe deinen Traum
von brenda_wolf - 20.09.2020
Nicolas verbringt dem Sommer nach seinem Abitur bei seinem Onkel Valentin, um über seinen ersten großen Liebeskummer hinwegzukommen. Er verehrt den Bruder seines Vaters sehr, der sich trotz widriger Umstände seinen Lebenstraum erfüllt hat, der immer an sich geglaubt hat und dem letztendlich Erfolg beschieden war. Valentin hat eine Sicht auf das Leben, die Nicolas fasziniert. Er nimmt das Leben leicht und scheint es in vollen Zügen zu genießen. Ein Mann mit "Sprezzatura". Nicolas träumt davon, wie sein Onkel Schriftsteller zu werden. Leider kommt ihm das Leben dazwischen. Er muss die Firma seines Vaters übernehmen, ein Pharma-Unternehmen, das Medikamente zur Verzögerung des Alterungsprozess herstellt. Inzwischen ist Nicolas verheiratet und hat einen kleinen Sohn, für den er sich viel zu wenig Zeit nimmt. Nicolas ist ein Workaholic und jagt gehetzt durch den Tag, vom Labor zur Konferenz, dann wieder zum Meeting. Die Nachricht, der Onkel ist verstorben, trifft ihm schmerzlich. Er muss sich um die Beerdigung und um den Nachlass kümmern. "Das Buch eines Sommers" liest sich leicht und ohne Anstrengung. Es geht um den Sinn des Lebens. Die Frage ist, lebe ich so, wie ich es will oder beuge ich mich der Pflicht und den Umständen? Und kann ich meinem Leben dennoch noch eine Wende geben? Oder bin ich gefangen in meinem Trott? Es geht um Entschleunigung, um bewusst einige Gänge zurückzuschalten. Mich hat der Roman etwas enttäuscht. Ich hatte mir mehr Tiefe erwartet. Irgendwie plätschert die Handlung so dahin. Vieles ist vorhersehbar. Mir hat der Überraschungseffekt gefehlt. Selbst Christopher konnte mich nicht überzeugen. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. Fazit: Eine leicht lesbare Lektüre, die anregt, das eigene Leben zu überdenken.
Werde, der du bist
von My-bookshelf-is-my-boyfriend - 18.09.2020
Nicolas möchte Schriftsteller werden, doch dann kommt das Leben dazwischen. Er übernimmt die Fima seine Vaters, gründet eine Familie. Als sein Onkel Valentin stirbt, verliert er den einzigen Menschen, der je an ihn geglaubt hat. Als er dann im Haus seines Onkles mit der Familie über den Sommer unterkommt, eigentlich weil er verkaufen möchte, findet er, am wohl unwahrscheinlichsten Ort, den Schlüssel zu seinem Leben, zu dem Menschen, der er wirklich ist. Meine Meinung: Das Buch ist schon recht kurz gehalten, dennoch hat es sich an einigen Stellen ein bisschen gezogen. Hier und da war ich nicht ganz einverstanden mit dem Hergang der Geschichte und manchesmal bekam ich Informationen, die ich nicht gebraucht hätte. Aber der Schreibstil ist super, man ist sofort im Buch drin und ich hatte auch direkt Bilder vor Augen. Es wird ein Thema behandelt, welches uns wohl alle betrifft. Wer sind wir wirklich? Und tun wir alles dafür um die Person zu sein, die wird sind? Ich für meinen Teil kam wirklich ins Grübeln und musste feststellen, dass ich Angst davor habe meine Träume anzugehen und sie zu verwirklichen. Ähnlich wie Nicolas. Wir verlieren uns im Alltag und vergessen uns dabei und die Menschen die uns wichtig sind, Und ehe man es versieht, ist das Leben vorbei. Ich werde jetzt versuchen mich an meine Ziele und Träume zu halten. Veränderung in mein Leben hinein zu bringen und mehr darauf achten wer ich bin. Für jeden Menschen, der, ählich wie Nicolas, nicht in sich selbst ruht, ist dieses Buch ganz bestimmt genauso eine Inspriration wie für mich.
Nette Geschichte
von Anonym - 18.09.2020
Das Buch eines Sommers ist weniger ein Roman und mehr der Versuch, die Essenz des Lebens philosophisch aufzuzeigen, aber ganz von vorn: Es geht um Nicolas, der sich aus Pflichtgefühl seinem Vater gegenüber irgendwie in seiner beruflichen Laufbahn verrannt hat und eine Firma leitet, für die er seine ganze Zeit und Energie verbraucht. Als junger Mann wollte er eigentlich Schriftsteller werden wie sein Onkel Valentin. Der Onkel Valentin ist in dieser Geschichte der mit Abstand interessanteste Charakter und ich hätte mir gewünscht, die Geschichte würde sich eher um ihn drehen, und nicht lediglich um die Erkenntnis, die er bei Nicolas angestoßen hat. Im Laufe der Geschichte wird Nicolas immer wieder mit Fragen konfrontiert, was er sich denn eigentlich vom Leben erhofft, warum er daran forscht, das Altern aufzuhalten und wieso er nicht doch noch einen neuen Schreibversuch wagt. Die Geschichte lässt sich angenehm und zügig durchlesen, die 240 Seiten fühlen sich nicht sonderlich lang an. Das Buch reicht höchstens für ein Wochenende. Ein Spannungsaufbau ist im Grunde genommen kaum vorhanden. Es gibt einige Stellen, an denen man als Leser kurz stutzt und etwas Größeres erwartet, aber es kommt letztlich immer wie es kommen muss: Die Geschichte ist extrem vorhersehbar; man weiß schon sehr früh, worauf sie hinausläuft, man wundert sich lediglich, dass Nicolas so viele doch sehr eindeutige Hinweise braucht, um sich selbst zu finden . Was ich als störend empfand, sind die vielen Parallelen, die beinahe penetrant vor die Augen des Lesers geführt werden. Ein oder zwei Parallelen machen eine Geschichte rund, fünf oder sechs Parallelen bauschen sie allerdings auf, ohne sie voranzubringen. Meine Empfehlung für das Buch mache ich davon abhängig, wie viel sich der Leser mit der Thematik der Selbstfindung bereits auseinandergesetzt hat. Wer schon hin und wieder über seine Lebensziele kritisch nachgedacht hat, wird vermutlich nichts erfahren, was ihm noch nicht bewusst ist. Wer allerdings das Hinterfragen seines Werdegangs stets unterlässt, weil er oder sie das Ergebnis fürchtet, sollte sich das Buch unbedingt durchlesen. Leider wird in dem Buch nie darauf eingegangen, wie es sich auf unsere Gesellschaft auswirken würde, wenn alle werden, was sie sind . Für den Einzelnen ist es vermutlich immer fantastisch. Für die Gesellschaft wäre es eventuell schwierig, wenn die meisten nur noch Künstler, Schriftsteller oder Weinhersteller werden wollen würden. Diese Beleuchtung fehlt mir. Insgesamt ist das Buch dank seiner sympathischen Charaktere und der sehr sommerlichen, leichten Beschreibung der Villa Mystica eine nette Lektüre.
Ein Buch mit Persönlichkeit
von Ännie - 18.09.2020
Nicolas erlebt einen Horror-Sommer. Seine Freundin macht Schluss, düst ab nach Australien und er sitzt da nach dem Abi im grenzenlosen Fatalismus des ersten richtigen Liebeskummers gefangen. Onkel Valentin steht plötzlich vor der Tür, der etwas abgedrehte Schriftsteller, Exzentriker, Lebemann, Porschefahrer - und seine Rettung. Mit einer Menge PS und einem offenen Ohr holt er Nicolas aus seinem Kaninchenloch und beschert ihm einen Sommer, der unvergesslich scheint, im Gegensatz zur treulosen Freundin. Viele Jahre danach ist der Sommer längst Geschichte und auch das Lebensgefühl, das Nicolas damals empfand. Doch in die Fußstapfen des Vaters und das Pharmazieunternehmen der Familie eingetreten, führt er ein stressiges Workaholic-Dasein, bei dem nicht nur die Familie zu kurz kommt. Er hastet von Termin zu Termin, pendelt zwischen Labor und Konferenzraum, und ist definitiv zu spät bei der Schulaufführung. Ein Anruf ändert alles und bringt das Gefüge und Nicolas Gedanken ins Wanken. Valentin ist tot. Nach Jahren kommt er zurück an den Ort, an dem er den glücklichsten Sommer verbrachte, den er je hatte, verbringt zum ersten Mal wieder mehr Zeit mit Frau und Sohn und vor allem auch sich selbst, seinen Gefühlen und Wünschen. Langsam beginnt eine Fassade zu bröckeln, ein Bild von ihm, das im Laufe der Jahre entstand. Der Sommer von damals, Valentin und sein Charakter beginnen wieder Einfluss zu nehmen. Nicolas Tage und Nächte sind auf einmal ganz besonders. Ich bin begeistert. Bas Kast hat ein Buch mit Persönlichkeit und Charakter geschrieben über Persönlichkeit und Charakter. Übers Geschichten erzählen, über Fantastereien und Quatschgeschichten, über Neuro-Wissenschaft und Pharmazeutik, über Bücher schreiben und über Bücher erleben, über sich verlieren und sich finden, über Einsamkeit und Gemeinsamkeit, über Trauer und Liebe. Dies alles tut er in einer sehr ruhigen, poetischen Erzählsprache und mit einer gekonnten Verschachtelung, oder einem Kniff am Ende, dessen Grundsatz ich zwar irgendwann tendenziell ahnte, aber in die letzte Seite ist trotzdem noch einmal ein herrliches Detail und passender Einfall. Fazit: Mich hat das alles sehr erreicht und bewegt. Ich kenne kein einziges Sachbuch von Bas Kast. Ein weiterer belletristischer Wurf würde sofort bei mir einziehen. Ein ganz besonderes "Buch eines Sommers" (tja, welcher Sommer war denn nun der entscheidende???) und definitiv ein Lesehighlight 2020 für mich. Absolute Leseempfehlung. Der Untertitel liest sich ja schon fast wie ein Titel eines Sachbuches, aber es ist alles andere als das. Es ist ein wunderbares kleines Stück Literatur, das man genießen kann und das zum Nachdenken anregt, vielleicht mehr als jeder Ratgeber über Quality Time oder ererbte und angeborene Charaktereigenschaften es (bei mir) jemals könnte.
Hat mich nachdenklich gemacht...
von Igela - 16.09.2020
Nicolas hat als Chef der Firma Weynbach Pharmacenticals wenig Zeit. Weder für sich, noch für seine Frau Valerie oder seinen kleinen Sohn Julian. Als sein Onkel Valentin stirbt, wird Nicolas bewusst, dass er sich auch für ihn zu wenig Zeit genommen hat. Die Familie reist in die alte Villa, die Valentin gehört hat. Dort, wo er als Bestsellerautor seine Bücher geschrieben und Erfolge gefeiert hat. Nicolas, der auch gerne Schriftsteller geworden wäre, beginnt über sein Leben, seine Träume und seine Interessen nachzudenken. Das Buch beginnt sehr berührend. Man erlebt die Beziehung zwischen dem noch kleinen Nicolas und seinem geliebten Onkel Valentin. Man spürt förmlich, wie wichtig sein kleiner Neffe für Valentin ist. Der Zeitsprung im folgenden Kapitel zum erwachsenen Nicolas, hat mich überrascht. Von da an hat die Geschichte einen regelrechten Sog entwickelt. Sehr nah erlebt man, wie Nicolas sich aufreibt zwischen seiner Karriere und seiner Familie. Wobei Frau und Sohn praktisch immer an zweiter Stelle stehen. In der Gestalt von Christopher, einer fiktiven Figur aus Onkel Valentins Roman, erhebt der Autor den Zeigefinger. Was zählt wirklich im Leben? Wie ist das Leben wirklich? Das hat mich ganz schön zum Nachdenken gebracht ! Denn sehr tief geht der Autor da und so kam es vor, dass ich einen Satz, einen ganzen Abschnitt oder eine ganze Seite mehrmals gelesen habe, um darüber nachzudenken. Hervorragend! Die Frage nach dem Sinn des Lebens klammert auch den Tod nicht aus. Nicolas muss Abschied nehmen von seinem geliebten Onkel Valentin. Von dem er denkt, dass dieser sein Leben in vollen Zügen gelebt hat. Und sehr schnell kommen Fragen bei Nicolas auf, was ihm wichtig ist in seinem Leben, beruflich wie auch privat. Nach und nach entwickelt sich Nicolas, geschockt durch den Tod seines Onkels. Diese Entwicklung ist nachvollziehbar geschrieben und hat mich überzeugen können. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Sehr klar, sehr dicht und mit einer unheimlich starken Aussagekraft. Jedes Wort ist gut platziert, langatmige Stellen sucht man vergebens. Das Buch ist, obwohl nur 240 Seiten dick, sehr gehaltvoll und hat mich berührt!
Verluste können auch Gewinne sein
von gst - 14.09.2020
Diese typischen Diogenes-Cover sind ein Traum! Ich mag jeden einzelnen Umschlag dieser leinengebundenen Bücher. Grund genug für mich, "Das Buch eines Sommers" anzuschaffen und zu lesen. Doch diesmal war ich wohl der angesprochenen Leserschaft schon entwachsen. Vielleicht hätte ich mehr auf den Zweittitel "Werde, der Du bist" achten sollen? Aber von vorne: Die Leseprobe vom liebeskranken Abiturienten, der vom Onkel aufgefangen wird, hat mir gefallen. Dass aus dem schließlich ein erfolgreicher Geschäftsmann wird, der vor lauter Arbeit kaum noch Zeit für seine kleine Familie findet, hatte ich so nicht erwartet. Warum eigentlich nicht? Ist das nicht ein normaler Lebenslauf? Erst der Tod seines geliebten Onkels Valentin - einem erfolgreichen Schriftsteller - riss Nicolas aus seinem Alltagstrott. Als der Ich-Erzähler zugibt: "Er war einer der wenigen Menschen gewesen, in dessen Gegenwart ich nie das Gefühl hatte, meine Zeit zu verschwenden. Selbst wenn wir einfach nur dasaßen und nichts taten, außer uns etwas zu erzählen" (Seite 77), beginnt seine Wandlung. Zu der Zeit dürfte er etwa im Alter des 1973 geborenen Autors Bas Kast sein. In der vom Onkel geerbten Villa irgendwo nahe eines Weinbaugebietes erinnert sich der Inhaber einer vom Vater geerbten pharmazeutischen Firma, die mit ihrem Methusalem-Projekt versucht, den Alterungsprozess des Menschen aufzuhalten, daran, dass der Onkel ihn immer ermutigt hatte, sein Leben nicht von anderen bestimmen zu lassen ¿ Dieses Buch ist meiner Meinung nach ideal für Menschen in der Lebensmitte: Wenn sich im Alter zwischen 40 und 50 Jahren die Frage auftut, ob das nun alles gewesen sein soll; wenn die Alltagsroutine das wahre Leben behindert und sich eine gewisse Lebensunzufriedenheit breit macht. Im Traum begegnet Nicolas einer Figur aus den Romanen des Onkels, die ihm klar macht: "Wir haben das Gefühl, dass alles immer so weitergeht. Dass es gar kein Ende gibt. Bis es plötzlich ganz anders kommt und die Realität uns jäh wachrüttelt. Ein geliebter Mensch stirbt, und man erkennt, wie dünn jene Schicht namens Leben ist, auf der wir uns alle bewegen." Dieses Buch regt zum Nachdenken an, wie sich das Leben lebenswerter gestalten lässt, ohne es total auf den Kopf zu stellen. Es enthält für diejenigen, die schon etwas älter sind, keine neuen Erkenntnisse, passt aber in die momentan so häufig propagierte Entschleunigung des Lebens. Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen in der Lebensmitte voll treffen kann.
Werde, der du bist!
von lysan - 13.09.2020
Von Bas Kast kannte ich bisher eher Sachbücher. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich finde seine Bücher angenehm zu lesen. Dieser Roman ist eine lebensphilosophische Erzählung, die einen wachrüttelt. Das Buch des Sommers ist ein Buch, das ich auf jeden Fall mehrmals lesen werde, das ich definitiv mehrfach verschenken werde. Ein Familienvater, der tief in seiner Arbeit steckt, verliert den Menschen, der ihm einmal am meisten bedeutet hat. Und erkennt, das er weit von dem Leben entfernt ist, das er eigentlich einmal führen wollte. Bas Kast erinnert auf einfühlsame Art und Weise an Lebensweisheiten, an die Wichtigkeit, man selbst zu sein. Werde, der du bist! Dazu sollte man sich selbst erkennen und sich selbst im Blick behalten. Ohne dass Schlagwort Achtsamkeit zu benutzen, führt uns der Autor mit schlagkräftigen Sätzen, mit kleinen Anekdoten, mit einem fantastischen Roman vor Augen, das jeder selbst der Gestalter seines Lebens ist und das das Wissen um die Endlichkeit durchaus ein positiver Aspekt unseres Daseins ist.
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