»In . . . präzis beobachteten Passagen zeigt sich Vowinckels . . . Fähigkeit jüdisches Leben zu erzählen, nicht zu erklären. . . . Das hat man so wirklich noch nicht gelesen. « Anna Raab, der Freitag
»Die schönste Liebesgeschichte des Jahres ist gleichzeitig ein Buch über die Folgen des 7. Oktober: Anton und Alma von Dana Vowinckel ist ein bemerkenswertester Roman. Und sie eine Autorin, die das Schwere leicht macht. « Tobias Rapp, DER SPIEGEL
» Anton und Alma , fröhlich und abgründig, gehört in die vorderste Reihe aktueller deutschsprachiger Literatur und bringt, zumal als Zwilling, auch die Autorin dorthin. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Dana Vowinckel hat zwei Romane geschrieben, deren erzählerischeSouveränität stark ist, weil es ihr gelingt, vom Gefälle zwischen Eltern und Kindern, vom Chaos, Glück und den Konflikten desErwachsenwerdens zu erzählen, auch inder ersten richtigen Liebesbeziehung. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Vowinckel greift auf fiktive Weise Ängste auf, die wohl viele Menschen beschäftigen. Doch statt den Lesern diese Ängste zu nehmen, eskaliert die Geschichte am Endeerwartbar und doch unerwartet. Wenn Anton sagt: für immer meine Alma , dann istdas ein Satz, der nach dem Lesen der letzten Seite noch eine Weile nachhallt. « Josephine Danneberg, t-online. de
»Dana Vowinckel [beweist] mit Anton und Alma zum zweiten Mal eine staunenswerte Souveränität als Erzählerin . . . « Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
»Wie Vowinckel die unlösbaren Konflikte unserer Zeit, wie sie die Schallwellen von Politik und Krieg in diese Liebesgeschichte hineinklingen lässt, wie sie die Diskurse unserer Zeit lebendig, sie erzählerisch macht, wie sie beinahe live einen Gesellschaftsroman unserer Epoche schreibt, in die der 7. Oktober als großer Donnerschlag hineinfährt, das ist phänomenal. « Volker Weidermann, DIE ZEIT
»Es ist ein kleines Wunder, wie Vowinckel all diese Fragen in einen Roman bekommt und dass dieses Buch kein Thesenroman geworden ist, sondern eine Geschichte über zwei Menschen, die sich finden, verlieren und wiederfinden. . . . Lustig, traurig und klug. Mehr ist nicht drin. « Tobias Rapp, DER SPIEGEL
»Herzzerreißend und mutig! « SUPERillu
»Dana Vowinckel hat sich mit Anton und Alma endgültig in die erste Reihe der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geschrieben. Und das auch in dem Sinne, dass selten so viel komplex durchdrungene Gegenwart in einem (Liebes-)Roman Platz fand. « Daniel Graf, republik. ch
»Der zweite Roman von Dana Vowinckel ist zugleich Liebesgeschichte und Analyse der Gegenwart. Er ist traurig, komisch und voller Sehnsucht. Vowinckel zeigt das tiefe persönliche Erleben von zwei jungen Menschen, während die Zeitgeschichte mit voller Wucht in dieses Leben hineinbricht. « Katharina Bellgardt-Karis, Westfälischer Anzeiger
»Es gibt literarische Figuren, von denen weiß man schnell: Sie werden einen nicht loslassen. Anton und Alma sind zwei solche literarische Figuren. « Kristine Harthauer, SWR
»Ein einzigartiger Klang, der unter die Haut geht. « SWR
»Die Geschichte von Anton und Alma und wie sie versuchen, sich selbst zu finden und gleichzeitig ein Paar zu sein, hat mich nächtelang in ihren Bann gezogen. « Bettina Klee, Gala
»Zart, hochpolitisch und aktuell. « Barbara Gärtner, DONNA
»Tragikomödie und Satire in einem, aber vor allem eine große Liebesgeschichte in einer Zeit, in der Jüdischsein zu Bekenntnis und Haltung zwingt. « Salon
»Ein Roman mit starken Dialogen, der mit Klischees spielt und sich einer Hierarchisierung von Leid verweigert. « Maria Bauer, Tip Berlin