Schon seit seiner Kindheit steht Peyton unter dem Druck, seinen erfolgreichen Vätern in die Fußstapfen zu treten und ebenfalls ein erfolgreicher NFL-Spieler zu werden. Als ihm alles zu viel wird, sucht er Ablenkung und findet diese ausgerechnet bei Levi Vanderbilt. Eigentlich sollte diese Nacht keine Folgen haben, aber Jahre später taucht Levi plötzlich an der Franklin University auf, an der Peyton gerade seinen Abschluss macht. Sofort ist die damalige Anziehung wieder spürbar, denn für beide war diese Nacht mehr, als sie zunächst zugeben wollen.
Durch den angenehmen Schreibstil bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Beide kommen aus wohlhabenden Familien, doch ihre Kindheiten hätten nicht unterschiedlicher sein können. Peytons Väter haben ihn immer unterstützt und ihm bedingungslose Liebe gezeigt. Levi dagegen wurde mehr von Kindermädchen großgezogen, und ihm war immer klar, dass die Anerkennung seines Vaters an Erfolg geknüpft ist. Trotzdem hat er sich entschieden, seinen eigenen Weg zu gehen, und genau das finde ich sehr beeindruckend. Während Peyton das Klischee des typischen Sportlers erfüllt, ist Levi eher der intelligente, schüchterne Künstler-Typ. Gerade durch diese Unterschiede passen sie in meinen Augen gut zusammen. Besonders schön fand ich zu sehen wie ihre Beziehung sich Stück für Stück weiterentwickelt. Die Handlung selbst ist an der ein oder anderen Stelle zwar vorhersehbar und etwas klischeebehaftet, aber wer auf der Suche nach einer süßen College-Love-Story ist, wird hier trotzdem seine Freude haben.
Alles in allem ist es eine süße, wenn auch etwas vorhersehbare Liebesgeschichte, die ich gerne weiterempfehle und die gut zum Rest der Reihe passt.