»Berg schreibt gewohnt sarkastisch bis bitterkomisch über die bisherigen Verhältnisse, die wir hier endlich hinter uns lassen - allein das macht dieses Buch so erfrischend« atmo Magazin
»Für einmal lässt Sibylle Berg nicht alle möglichen Krisen eskalieren: Mit PNR: La Bella Vita erlöst sie uns (. . .) aus ihrer dystopischen Trilogie mit einem FünkchenHoffnung. « Elodie Kolb, WOZ Die Wochenzeitung
»Naiver Sozialkitsch? Dazu trifft Bergs Witz viel zu trocken ins Herz. Das mögliche Scheitern ihrer Utopie schwingt immer mit. « Nil Varol, 3sat Kulturzeit
»irrsinnig komisch und deprimierend zugleich« Marlen Hobrack, Welt am Sonntag
»In ihrer Literatur dreht Berg vieles hoch, leuchtet unsere Unfertigkeit und Unfähigkeit aus. Und das alles in ihrem witzigen bis wütenden, aber immer komischen und manchmal ganz zärtlichen Ton. « Nora Zukker, Tages-Anzeiger, Schweiz
»So misstraut der Roman seiner eigenen Utopie, so tendiert er immer wieder dazu, sich lustig zu machen über sich selbst. « Claudius Seidl, Süddeutsche Zeitung
»Sibylle Berg schreibt angriffig, setzt pechschwarze Pointen. Sie lädt ihren Text mit viel Hintergrundwissen auf. Doch was ungewohnt ist: In La Bella Vita schlägt sie einen optimistischeren Ton an. « Annette König, SRF Kultur
»Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, bekommt ein radikales und erstaunlich hoffnungsvolles Finale einer kompromisslosen Trilogie. « Nina Wolf, NDR Kultur
»Manchmal braucht es Utopien, um zu verstehen, wie sehr unsere Welt aus den Fugen geraten ist. « Sibylle Peine, news. at