»Die letzten Schuljahre, das erste Mal mit einem Mädchen, das erste Mal mit einem Jungen Stephan Lohse fängt diese Zeit des Erwachsenwerdens überzeugend ein, in einem Ton, der kunstvoll knapp, wütend, verzweifelt und bei allem Sarkasmus auch voller Wärme ist. « DIE ZEIT
»Lohse benutzt eine Sprache, die auf ganz unaufgeregte Weise originell ist. . . . Ein flirrendes Buch. « RBB radioeins
»[Ein] großes Lese- und Erkenntnisfest. « Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse
»Ein herzerwärmender Coming-of-age-Roman, der auch Erwachsene sich wieder jungfühlen lässt. « Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
»[D]er neue Roman von Stephan Lohse ist großartig . . . « Carsten Schrader, Kulturnews
»In seinem neuen Roman Das Knistern im All nimmt Stephan Lohse seine jungen Figuren vollkommen ernst, ohne feierlich zu werden. Er erzählt psychische Erkrankung ohne Betroffenheitsprosa und schwule Liebe, ohne sie zum Lehrstück zu machen komisch und zärtlich zugleich. « Stefan Hölscher, queer. de
»Das Knistern im All ist eigenwillig, witzig und sprachlich immer wieder schön. « Florian Schmidt, NDR
»Im aktuellen Buch erzählt er feinfühlig die Geschichte des jungen Matti, der in mehrere Krisen hin eintreibt . . . Stephan Lohses authentisch wirkender Coming-of-Age-Roman [führt] mitten hinein ins pralle Dasein eigentlich aller Menschen. « Heribert Vogt, Rhein-Neckar-Zeitung
»[Ein] tolles neues Buch aus Hamburg . . . Der Schriftsteller Stephan Lohse legt einen eindringlichen Roman vor. Er erzähltsensibel von einem Teenager, der von allem überfordert ist. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»Stephan Lohse erzählt mit viel Empathie von psychischer Gesundheit, mit Witz und Poesie vom Jugendlichsein und Erwachsenwerden. « berggasse 8