Weiteres Hin- und Her, worin die Handlung lag, könnte ich gar nicht klar benennen - langsam wird es echt ermüdend.
So langsam reicht es mir.Esbleibt dieses Hin und Herzwischennett und scheiße, dem Gefühl, man würde dieWahrheithören und dann entpuppt sich doch wieder alles alsLüge,...Den Höhepunkt erreicht dieser krasse unverständliche Wechsel, als sich Figuren erst gegenseitig erschießen wollen und dann Sex haben... Wie können wirklich alleCharaktere so unbeständigsein?Hier kommt noch dazu, dass die Kings offenbar nicht nur zu Mable unehrlich sind und ihr Dinge verschweigen, sondern sich auch gegenseitig einiges vorenthalten. Und das, obwohl immer wieder betont wird, sie seien quasi eine Person und ohne einander nichts...sehr überzeugend.Es geht in Hinblick auf denZirkelweiter, aber diese Undercover-Organisation kann mich so, wie sie hier aufgebaut wird, einfach nicht überzeugen. Das klingt alles sounglaubwürdigund lieblos. Selbst im Buch selbst wird es als lächerlich bezeichnet, dass der Zirkel anhand der Aufgabe Mable von Kingston zu verdrängen entscheidet, ob ein Mitglied würdig ist. Für mich passt dieses Elite-Sein und dann gleichzeitigärgern auf Kindergartenniveaueinfach nicht zusammen...Fazit: DasHin und Her nervt, dieser ganze krasse Scheiß um den Zirkel, der alt-ehrwürdig sein soll, aber Kindergartenspielchen spielt, überzeugt mich nicht und nach vier Bänden wird es auch einfach langweilig, wennimmer der gleiche Wechsel der Gefühleerfolgt.Very Bad Truthbekommt von mir1/ 5Sterne.