We between Worlds wurde von Francesca Peluso geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftaktband der Ferham Creek-Reihe. In diesem Band wird die Geschichte von Peyton und Charles erzählt.
Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf problemlos folgen. Die Dynamik, die im Rahmen der Handlung erzeugt wird, hat mich überzeugen können. Peyton und Charles kommen aus unterschiedlichen Welten. Während sie aus dem armen Stadtteil kommt, wo sie für ihren Erfolg schwer arbeitet, wächst er im reichen Viertel, als Sohn der Bürgermeisterin auf. Er kann sich so gut, wie alles erlauben. Doch irgendwann wird auch er mit seinem Handeln konfrontiert. Sie möchte unbedingt an eine bestimmte Uni und hat eigentlich gar nicht die Zeit, sich einer AG anzuschließen, um ihren Lebenslauf aufzuhübschen. Im Gegensatz dazu hat Charles mit seiner Zukunft bereits abgeschlossen. Im bleiben nur 2 Möglichkeiten, um seine Eltern glücklich zu machen, was so gar nicht seinen Wünschen und Zielen entspricht. Beide profitieren von der Fake Beziehung, die sie eingehen. Dabei kommen sie einander unweigerlich näher. Ich fand es sehr schön, mitzuverfolgen, wie sich langsam, aber sicher eine Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Sie harmonieren sehr gut miteinander und ich fand es faszinierend zu sehen, wie die Welten immer mehr miteinander verschmolzen sind. Die Geschichte hat mich gut unterhalten können. Ich bin schon gespannt, welche Geschichten noch kommen werden.