Der Autor schildert belletristisch, was Historiker und Soziologen seit langem beschäftigt hatte: Spannung zwischen den aus Nazi-Deutschland nach Palästina Geflüchteten, mit Kulturwerten der Weimarer Republik spöttisch "die Jeckes" genannt, und den vor ihnen aus Osteuropa Eingewanderten. Alle aber waren am Aufbau des Landes, an dessen Sicherheit und am Kampf gegen die britische Politik, die eine freie Einwanderung verhinderte, beteiligt. Der Spannung und der hintergangenen Eltern wegen scheitert eine große Liebe. Religion, Musik und Erotik spielen in dem Roman handlungssteuernde Rollen.