Wie orientieren wir uns in einer Stadt? Was haftet im Gedächtnis? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Was bedeutet die sichtbare Gestalt der Stadt den Bewohnern? Von so grundsätzlichen Fragen her erfaßt Kevin Lynch ein bisher unbegangenes Thema. Er zeigt, wie man das Bild der Stadt wieder einprägsamer machen könnte.
wie orientieren wir uns in einer Stadt? Was haftet im Gedächtnis? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Was bedeutet die sichtbare Gestalt der Stadt den Bewohnern? Um diese Fragen beantworten zu können, studierte Kevin Lynch Lynch - ehemaliger Professor für Stadtplanung am Massachusetts Institut of Technology und ein Schüler von Frank Lloyd Wright - die Erfahrungen von Menschen, die in Los Angeles, Boston und Jersey City wohnen. Aus einer Fülle von Daten bildet Lynch ein neues Kriterium: das der "Einprägsamkeit", "Lesbarkeit", "Vorstellbarkeit", dessen möglichen Wert für den Aufbau und Wiederaufbau von Städten er aufzeigt. Er zeigt damit, wie man das Bild der Stadt wieder lebendiger einprägsamer machen könnte.
Wie orientieren wir uns in einer Stadt? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Um diese Fragen beantworten zu können, studierte Kevin Lynch die Erfahrungen von Menschen und zeigt damit, wie man das Bild der Stadt wieder lebendiger und einprägsamer machen könnte.