Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verleiht den mit insgesamt 42.500 Euro dotierten Deutschen Sachbuchpreis in diesem Jahr zum fünften Mal. Ausgezeichnet wird ein herausragendes Sachbuch in deutschsprachiger Originalausgabe, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt.

Aus den acht nominierten Titeln kürt die Jury das Sachbuch des Jahres, das am 08. Juni 2026 in Hamburg ausgezeichnet wurde.
Deutscher Sachbuchpreis 2026

Der Gewinner 2026

Dreihundert Männer
(2Bewertungen)15
Buch (gebunden)
30,00 €

Dreihundert deutsche Männer, schrieb Walther Rathenau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bestimmten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents. Er meinte das enge Geflecht aus Bankiers, Industriekapitänen und Lobbyisten, das sich mit dem Aufstieg von Firmen wie der Allianz, Krupp oder Siemens herausgebildet hatte. Man kannte einander, man sprach miteinander - und man sprach sich ab. Bis in die 1990er Jahre prägte dieses Netzwerk namens »Deutschland AG« die Politik und die Unternehmenskultur in der Bundesrepublik.

Konstantin Richter montiert die Geschichten dieser Macher und Magnaten zu einer temporeichen szenischen Erzählung. In meisterhaft arrangierten Episoden lässt er ihre Welt zu unserer werden: Er begleitet Nicolaus Otto und Gottlieb Daimler bei der Gemüseernte, wo die beiden genauso erbittert konkurrieren wie bei der Entwicklung neuer Motoren. Richter sitzt mit am Tisch, wenn die Gebrüder Mannesmann in Marokko irrwitzige Intrigen spinnen, und er pendelt mit Thomas Middelhoff von Bielefeld nach Essen, wenn dieser sich mit seinem Hubschrauber auf den Weg ins Büro macht.
So entsteht ein einzigartiges Epos, das rund 150 Jahre umspannt: von der Start-up-Nation Kaiserreich bis in die krisengebeutelte Gegenwart, vom Aufstieg der Deutschland AG bis zum ihrem Niedergang.

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Die weiteren Nomnierungen

Meinungsfreiheit
(5Bewertungen)15
Buch (gebunden)
24,00 €

Noch nie gab es so viele Ermittlungen wegen bloßer Worte, egal ob es um Migration, Klimapolitik, die Ukraine oder den Nahostkonflikt geht. Der Staat definiert heute etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar unter die Meinungsfreiheit fielen.

Grenzen der Meinungsfreiheit

Ronen Steinke zeigt auf, wo neuerdings die Grenzen der Meinungsfreiheit verlaufen, auch im digitalen Raum. Gerade in der gegenwärtigen Lage, so kritisiert der preisgekrönte Journalist und Jurist, sollte das Land mehr Meinungsfreiheit wagen, anstatt zu glauben, man überzeuge Menschen, indem man ihnen den Mund verbietet.

Wer bestimmt, was als »Hass und Hetze« gilt?

Wegen des Satzes »Impfen macht frei« kann man neuerdings schon bestraft werden, aber »Deutschland den Deutschen, Ausländer raus« in der Disco zu grölen, ist erlaubt. »Gaza = Auschwitz« ist eine Straftat, doch die Aussage, der Bundeskanzler sei ein »Volksschädling«, ist erlaubt. Zu sagen, die CSU hetze gegen die Grünen, als seien diese die »neuen Juden«, ist eine Straftat, aber die Vertreibung aller Palästinenser aus dem Gazastreifen zu fordern, ist erlaubt. Wer kennt sich da noch aus?

Heutzutage wird es oft Gerichten überlassen zu entscheiden, welche Meinungsäußerungen strafbar sind und welche nicht. Ein engagiertes Plädoyer für mehr Transparenz und ein dringender Appell, mehr Meinungsfreiheit zu wagen, das heißt Debatten in der Zivilgesellschaft zuzulassen, solange sie gewaltfrei bleiben.

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Sprachmaschinen
(3Bewertungen)15
Buch (kartoniert)
23,00 €
Wenn Rechner denken - Eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz

Für die Philosophie gehört die Sprache zu den vornehmsten und wichtigsten Eigenschaften des Menschen: Sie ermöglicht es, eine ganze Welt zu erschließen, auch die intimsten Gedanken zu artikulieren, sich über Wertvorstellungen zu verständigen - und ist entscheidend für die besondere Freiheit und Souveränität, mit denen Menschen ihr Leben führen. Was aber geschieht, wenn wir uns von einer Sprachmaschine die Welt erklären, Werte vermitteln und das Denken abnehmen lassen? Der Medienphilosoph und Internetexperte Roberto Simanowski will es genauer wissen und begibt sich auf die Suche nach den atemberaubenden Konsequenzen des großen Souveränitätstransfers, der gerade im Gange ist.

Jede Technik hat die Macht, ihren ahnungslosen Nutzern die eigene Logik aufzudrängen. Gewöhnen uns ChatGPT, Gemini und andere Chatbots das Lesen, Schreiben und Denken ab? Überreden sie uns zu Ansichten, die wir gar nicht haben? Entmündigen sie uns gerade dadurch, dass sie uns so eifrig zu Diensten sind? Und wer hat eigentlich in wessen Auftrag die Sprachmaschinen erzogen? Simanowski geht diesen und weiteren Fragen nach - mit dem philosophischen Gespür dafür, wie die neue Technik die Situation des Menschen subtil, aber enorm folgenreich verändern wird.
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Leben, Körper, Tod
(5Bewertungen)15
Buch (gebunden)
28,00 €
Suizidhilfe, Optimierungsmedizin, Demenzverfügungen: Worüber wird da gestritten? Mit welchen Argumenten? Was überzeugt? Medizinethik zum Mitdenken und kleine Geschichten zum Einsteigen. Der Umgang mit den Möglichkeiten moderner Medizin geht uns alle an. Die Medizinerin und Philosophin Bettina Schöne-Seifert behandelt zwölf aktuelle Streitthemen - darunter Suizidhilfe, Demenzverfügung, Organspende, Leihmutterschaft und KI-Medizin. Stets eingeleitet von einer fiktionalen Kurzgeschichte folgen sachliche Hintergrundinformationen, bevor es um die eigentlichen Kontroversen geht. Was sind die strittigen Fragen? Wie lauten die Argumente? Was überzeugt? Abgerundet wird der Band durch grundsätzliche Überlegungen zur Selbstbestimmung, zum Paternalismus und zum Gemeinwohl in der Medizin. Starke Meinungen und Fazit-Vorschläge der Autorin, die Mitglied des Deutschen Ethikrats war, laden zum Nachdenken und zum Abwägen ein. Bettina Schöne-Seifert bietet Medizinethik zum Mitdenken und als eine Herausforderung. Das zugänglich und verständlich geschriebene Buch wendet sich nicht nur an Fachleute. Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
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Der Schlüssel würde noch passen
(5Bewertungen)15
Buch (gebunden)
25,00 €

Das neue Buch der renommierten und vielfach ausgezeichneten Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Irina Scherbakowa - Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026

»Dieses Buch, mit all den mutigen großen und kleinen Menschen, die darin vorkommen, ist nicht nur großartig geschrieben. Es macht Hoffnung. « Aus der Begründung für die Nominierung für den Deutschen Sachbuchpreis 2026

»Eines der 10 besten Sachbücher 2025. « Deutschlandfunk Kultur, 3. 12. 2025

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In »Der Schlüssel würde noch passen« erzählt Irina Scherbakowa von den kurzen Jahren der Perestroika, . Sie berichtet vom Alltag und vom politischen Aufbruch in Moskau und auf dem Land zu Beginn der 1990er-Jahre. Sie beschreibt die ungewohnte Freiheit und wie die Menschen mehr schlecht als recht damit umzugehen lernten. Scherbakowas Thema ist auch ihre bis heute andauernde aktive politische Tätigkeit und das scheinbar unaufhaltsame Abgleiten Russlands in die Diktatur. Ihre beeindruckenden Moskauer Erinnerungen sind dicht verwoben mit der Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert und ihrem lebenslangen Kampf gegen Staatsterror und für die Erinnerung.

Irina Scherbakowa ist eine der bedeutendsten russischen Oppositionellen. Sie ist Mitgründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.

Das autobiografische Sachbuch schließt damit an »Die Hände meines Vaters« an, das 2017 ebenfalls bei Droemer erschien.

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»Irina Scherbakowa hat Menschen dazu ermutigt, sich mit Familiengeschichten zu beschäftigen oder . . . darüber zu sprechen, warum sie Opfer des Stalinismus geworden sind. « "Cornelia Siegel, Leiterin der Abteilung Europäische und Internationale Beziehungen der Stadt Chemnitz, 27. 4. 2026"

»Erinnern ist Ihr Widerstand! « Ilse Aigner, bayerische Landtagspräsidentin und Schirmherrin des FORUM DEMOKRATIE der Evangleischen Akademie Tutzing anlässlich der Ehrung Irina Scherbakowas mit dem "Tutzinger Löwen", 11. 2. 2026

Scherbakowa erhielt den "Tutzinger Löwen" für »ihren unermüdlichen Einsatz für eine Erinnerungskultur, die von Aufklärung, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Verteidigung der Freiheit geprägt« ist, so Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, am 11. 2. 2026.

»Das berührende Dokument einer Zeitzeugin. « Welt, 8. 1. 2026

»Und obwohl ich wusste, dass es vorbei ist, hatte ich beim Packen doch nicht das Gefühl, für immer zu gehen. « Irina Scherbakowa im Interview mit Alice Bota und Alexander Kauschanski, DIE ZEIT Nr. 47, 6. 11. 2025

»Das Buch führt durch mehr als siebzig Jahre eines bewegten Intellektuellenlebens und russischer, vor allem Moskauer Zeitgeschichte. « Kerstin Holm in der FAZ, 4. 11. 2025

»Irina Scherbakowa gibt eine persönliche und detaillierte Antwort auf die Frage, wie der russische Staat im 20. Jahrhundert seine Bürger missbraucht hat und wie er das weiterhin tut, solange die alten Verbrechen nicht aufgearbeitet sind. « Süddeutsche Zeitung

»Diejenigen Russinnen und Russen, die wie Irina Scherbakowa immer eindeutig für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte eingetreten sind, die dabei großen Mut bewiesen und persönliche Risiken in Kauf genommen haben - sie sind nicht Widersacher der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Putins brutalen Krieg. Im Gegenteil, sie sind Seelenverwandte und Mitstreiter in unserem gemeinsamen Kampf für eine friedliche, freiheitliche und demokratische Zukunft Europas. « Bundeskanzler Olaf Scholz anlässlich der Verleihung des Marion-Dönhoff-Preises 2022 für internationale Verständigung und Versöhnung

Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
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Thomas Mann
(20Bewertungen)15
Buch (gebunden)
28,00 €

Das wahre Leben Thomas Manns

Er ist der literarische Magier des zwanzigsten Jahrhunderts: Nobelpreisträger und gefeiertes Genie, Großbürger und Familienvater, mit seiner Frau Katia in jahrzehntelanger Ehe verbunden und zugleich so unglücklich, wie man nur sein kann. Er liebt und darf nicht lieben, die Vorstellungen seiner Zeit stehen ihm im Weg. Was für ein Antrieb zu großer Literatur - und was für ein leidvolles Leben.

Seit seinem frühen Welterfolg mit den 'Buddenbrooks' und zwei Jahrzehnte später mit dem 'Zauberberg' öffnen sich ihm alle Türen, bis hin zu der im Weißen Haus. Keine deutsche Stimme kämpft so hörbar gegen Hitler wie seine, kein anderer häuft Ehrungen auf sich wie er. Seine Frau Katia und seine sechs Kinder umringen ihn dabei wie eine Festung. Doch der Abgrund ist immer nur einen Schritt entfernt.

Tilmann Lahme erzählt uns diese Biografie, wie sie noch nie erzählt worden ist: mit neuen Einblicken und unveröffentlichten Quellen, mit unbekannten Tagebuchpassagen und Briefen an den besten Jugendfreund, mit dessen Erinnerungen und mit Susan Sontags nie gedrucktem Essay 'Bei Thomas Mann'. Damit gibt er uns, worauf wir lange gewartet haben, nämlich endlich den ganzen Thomas Mann.

»Wer nur ein einziges Buch über Thomas Mann lesen möchte, sollte dieses auswählen. Wer kein Buch über Thomas Mann lesen möchte, sollte seine Entscheidung überdenken und das Gleiche tun. « Daniel Kehlmann, Die Zeit

»Eine mit glänzenden Einsichten gespickte Engführung von Leben und Werk: in klar-pointiertem Stil, mit sarkastischem Humor und doch nicht ohne echte Anteilnahme. (. . .) Tilmann Lahmes verblüffendes Buch wird noch von vielen Generationen gelesen werden. « Edo Reents, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Dieser Biografie gelingt etwas gänzlich Unerwartetes: Sie zeichnet ein vollkommen neues Bild von Thomas Mann - und wie seine Homosexualität sein Leben, sein Leiden an der Welt und sein Schreiben geprägt hat. « Der Spiegel

»Tilmann Lahmes Buch nimmt das große Seelendrama Thomas Manns, das unterdrückte, endlich, endlich ernst. « Tilman Krause, Welt am Sonntag

»Was für ein großartiges Buch! So viel Wissen, so viel Klarheit, so viel neue Sicht - purer Lesegenuss! « Florian Illies

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Szenario
(16Bewertungen)15
Buch (gebunden)
25,00 €

Die politische Zukunft der Welt ist offen. 'Szenario': Das Buch der Optionen

Die politische Zukunft der Welt ist offen: Ihr Auftrag, sollten Sie ihn annehmen, ist, die Zukunft durch Ihre Entscheidungen zu gestalten. Wer sind Sie? Sie sitzen in der zweiten Reihe der Weltpolitik, Sie entscheiden nicht selbst, sondern empfehlen. Sie haben keine Exekutivgewalt, keine Truppen, keine Satellitenflotten. Was Ihnen zur Verfügung steht, sind Muster, Daten, Erfahrung - und ein Gefühl für Dynamik. Sie erkennen Zusammenhänge, bevor sie offizielle Bezeichnungen bekommen, Sie stellen Fragen, die sonst keiner stellt, Sie hinterfragen Allgemeinplätze und Annahmen, Sie erklären Sachverhalte sowohl Politikern als auch der Öffentlichkeit. Ihr Werkzeug ist das Szenario, Ihr Hebel die Frage: Was wäre, wenn?

Die Zukunft erscheint offener, furchteinflößender als vor wenigen Jahren. Wie sie aussieht, hängt nicht nur von Russland und den USA ab, sondern von einer großen Anzahl von Akteuren. Wir bekommen so das Gefühl zurück, dass auch wir eine Rolle in unserer eigenen Zukunft spielen, indem wir uns bewusst machen, was wir tatsächlich wissen, was wir nicht wissen und durch Annahmen ersetzt haben, und vor allem, welche Handlungsoptionen es gibt.

Florence Gaub lädt dazu ein, selbst außenpolitische Entscheidungen zu treffen: Anstatt nur Zuschauer mehr oder weniger plausibler Szenarien zu sein, folgt man unterschiedlichen Entscheidungspfaden. Das Buch vermittelt Einblicke in mögliche Entscheidungsprozesse, und ein Gefühl der Selbstbestimmung.

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Gespräche mit einem Toten - Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
(1Bewertung)15
Buch (gebunden)
28,00 €

Als die Ethnologin Heike Behrend nach der Wende das Haus ihres Großvaters besucht, stößt sie am Arendsee in der Altmark auf den christlichen Propheten Gustaf Nagel, der 1874 im Kaiserreich geboren wurde und 1952 in einer Irrenanstalt in der DDR starb. Als Teil der Lebensreformbewegung war der deutschnationale Prophet sein Leben lang vielfältiger Verfolgung ausgesetzt. Anhand seiner Selbstbilder auf Postkarten und seiner Texte, die lokale Heimatforscher bereits zu DDR-Zeiten gesammelt und archiviert haben, sowie in Gesprächen mit ihnen und dem Toten entwirft Heike Behrend Gustaf Nagels Biografie. Sie erzählt darin auch von Konflikten, von Zusammenarbeit und Freundschaft in einer Gegenwart, in der die Enttäuschung und Unzufriedenheit über die Wiedervereinigung auch bei den Bewohnern der Altmark in neuen Formen der Selbstbehauptung ihren Ausdruck findet. Im Dialog mit ihnen lernt sie nicht nur, in ihren Fragen die eigene Fraglichkeit zu erkennen, sondern auch, was es heißt, gemeinsam und solidarisch ethnografisches und historisches Wissen zu erzeugen.

Auf den Spuren eines verfemten Propheten zeichnen diese Gespräche mit einem Toten das Bild der Lebensreformbewegung, ihrer schillernden Protagonisten, aber auch Schattenseiten, machen die Fotografie als widerständige Praxis begreifbar, ergründen die Heimatgefühle vor und nach der Wende und zeigen, was es heißt, nahe Fremde nicht zu Anderen zu machen.

Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
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