»Selbst wenn man sich nie auf ein solches Brett wagen würde: Mit Finnegan kann sich dem Rausch des Surfens hingeben, als wäre es der eigene. « Wiebke Porombka, ZEIT ONLINE
»Sommer das ist Lesen und Surfen. Das vollkommene Glück am Meer. Und dann gibt es dieses traumhaft schöne, silbern-blaue Buch, Barbarentage von William Finnegan, das beides vereint. In dem man lesend surfen kann und das Glück finden, das scheinbar ewig währt. « Volker Weidermann, Was wir lesen-Newsletter der ZEIT
»Surfen als Sport, als Kultur, alsObsession und als Menschenstudie wird hier mit Abenteuerund Poesie verwoben. « Barbara Frazier, Hessische Allgemeine
»Finnegans autobiografische Liebeserklärung an das Meer, ans Unterwegssein, an die Menschheit, vor allem aber an das Surfen hat mich einen Sommer lang nicht losgelassen. Surfen als Sport, als Kultur, als Obsession und als Menschenstudie wird hier mit Abenteuer und Poesie verwoben. « Markus Lefrancois, Melsunger Allgemeine