Bei Millie geht es wieder drunter und drüber, allerdings ist der Anfang schwächer als erwartet.
Weiter gehts in der Housemaid-Reihe von Freida McFadden!Millie nimmt einen Job bei einer neuen Familie an und nimmt sich vor eine ganz normale Haushälterin zu sein. Doch warum verlässt die Frau des Hauses nie ihr Zimmer? Warum darf Millie nicht mit ihr sprechen? Und was bedeutet das Weinen, das Millie aus dem Zimmer hört?Der Schreibstil von Freida McFadden in Kombination mit den kurzen Kapiteln hat mich wieder durch die Seiten fliegen lassen. Der erste Abschnitt konnte mich leider nicht so restlos begeistern, wie ich es aus "Wenn sie wüsste" erwartet hatte, aber die folgenden Abschnitte waren wieder voller verrückter Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen, obwohl ich es besser hätte wissen müssen! Es lohnt sich also den Anfang hinter sich zu bringen ;)Als ich fertig mit Lesen war, habe ich irgendwann auch herausgefunden, dass man Enzo bereits als den Gärtner in "Wenn sie wüsste" kannte, aber das ist mir beim Lesen weder aufgefallen, noch hat es mich gestört. Von daher würde ich unterschreiben, dass man die Teile auch unabhängig von einander lesen kann.Mir hat die Geschichte wieder gut gefallen und ich bin gespannt, wie die Reihe weitergeht! Wenn ich allerdings ein Buch empfehlen müsste, würde ich zuerst an "Wenn sie wüsste", "Der Lehrer", sowie "Der Freund" denken. Die kann ich nämlich bedingungslos weiterempfehlen!