Endlich geht es mit Juliette in die richtige Richtung
Allein für Warner gibt es schon 5 Sterne!Juliette ist bei Warner im Hauptquartier, nachdem er ihr das Leben gerettet hat. Ihre Glaubenssätze bezüglich Warner geraten ins Wanken, als er ihr Offenbart, was wirklich geschehen ist. Omega Point ist zerstört und es gibt nur wenige Überlebende. Darunter Kenji, Adam und James. Trotz des emotionalen Wiedersehens mit Adam, geraten die beiden immer wieder aneinander. Juliette merkt, dass Warne gar nicht der Bösewicht ist, für den sie ihn gehalten hat. Klar ist, dass sie den Gefühlen ihm gegenüber endlich Raum geben muss. Und dann ist da noch der Krieg, der unmittelbar bevorsteht. Mit ihren Kräften, könnte sie den Unterschied machen und ihn endlich beenden.Der Schreibstil bleibt weiterhin poetisch, ist aber nicht mehr ganz so extrem. Juliette hat ihren Selbstmitleid endlich im Griff und nimmt ihr Leben selbst in die Hand. Ich liebe ihre Entwicklung in diesem Teil. Auch Warner und Kenji machen einen krassen Entwicklungssprung, der der Geschichte unheimlich gut tut. Das Blatt wendet sich und das spürt man in jedem Kapitel ein bisschen mehr.Die Spannung ist da und das Tempo hat mir ebenfalls gut gefallen. Keine unnötigen Längen oder Gedanken.& was ist Warner bitte für eine green flag? Die Tension zwischen ihm und Juliette ist so schön beschrieben, ohne irgendwelches Machtgehabe oder Eifersuchtsdrama. Insgesamt hat mir der Teil bis jetzt am Besten gefallen und ich bin sehr gespannt wo die Geschichte und die Charakterentwicklung noch hinführt!