»Die Geschichte von Anton und Alma und wie sie versuchen, sich selbst zu finden und gleichzeitig ein Paar zu sein, hat mich nächtelang in ihren Bann gezogen. « Bettina Klee, Gala
»Ein einzigartiger Klang, der unter die Haut geht. « SWR
»Zart, hochpolitisch und aktuell. « Barbara Gärtner, DONNA
»Wie Vowinckel die unlösbaren Konflikte unserer Zeit, wie sie die Schallwellen von Politik und Krieg in diese Liebesgeschichte hineinklingen lässt, wie sie die Diskurse unserer Zeit lebendig, sie erzählerisch macht, wie sie beinahe live einen Gesellschaftsroman unserer Epoche schreibt, in die der 7. Oktober als großer Donnerschlag hineinfährt, das ist phänomenal. « Volker Weidermann, DIE ZEIT
» Anton und Alma , fröhlich und abgründig, gehört in die vorderste Reihe aktueller deutschsprachiger Literatur und bringt, zumal als Zwilling, auch die Autorin dorthin. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Dana Vowinckel hat zwei Romane geschrieben, deren erzählerischeSouveränität stark ist, weil es ihr gelingt, vom Gefälle zwischen Eltern und Kindern, vom Chaos, Glück und den Konflikten desErwachsenwerdens zu erzählen, auch inder ersten richtigen Liebesbeziehung. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Vowinckel greift auf fiktive Weise Ängste auf, die wohl viele Menschen beschäftigen. Doch statt den Lesern diese Ängste zu nehmen, eskaliert die Geschichte am Endeerwartbar und doch unerwartet. Wenn Anton sagt: für immer meine Alma , dann istdas ein Satz, der nach dem Lesen der letzten Seite noch eine Weile nachhallt. « Josephine Danneberg, t-online. de
»Die schönste Liebesgeschichte des Jahres ist gleichzeitig ein Buch über die Folgen des 7. Oktober: Anton und Alma von Dana Vowinckel ist ein bemerkenswertester Roman. Und sie eine Autorin, die das Schwere leicht macht. « Tobias Rapp, DER SPIEGEL
»Dana Vowinckel [beweist] mit Anton und Alma zum zweiten Mal eine staunenswerte Souveränität als Erzählerin . . . « Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
»Es gibt literarische Figuren, von denen weiß man schnell: Sie werden einen nicht loslassen. Anton und Alma sind zwei solche literarische Figuren. « Kristine Harthauer, SWR
»In . . . präzis beobachteten Passagen zeigt sich Vowinckels . . . Fähigkeit jüdisches Leben zu erzählen, nicht zu erklären. . . . Das hat man so wirklich noch nicht gelesen. « Anna Raab, der Freitag
»Herzzerreißend und mutig! « SUPERillu
»Dana Vowinckel hat sich mit Anton und Alma endgültig in die erste Reihe der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geschrieben. Und das auch in dem Sinne, dass selten so viel komplex durchdrungene Gegenwart in einem (Liebes-)Roman Platz fand. « Daniel Graf, republik. ch
»Der zweite Roman von Dana Vowinckel ist zugleich Liebesgeschichte und Analyse der Gegenwart. Er ist traurig, komisch und voller Sehnsucht. Vowinckel zeigt das tiefe persönliche Erleben von zwei jungen Menschen, während die Zeitgeschichte mit voller Wucht in dieses Leben hineinbricht. « Katharina Bellgardt-Karis, Westfälischer Anzeiger
»Tragikomödie und Satire in einem, aber vor allem eine große Liebesgeschichte in einer Zeit, in der Jüdischsein zu Bekenntnis und Haltung zwingt. « Salon
»Es ist ein kleines Wunder, wie Vowinckel all diese Fragen in einen Roman bekommt und dass dieses Buch kein Thesenroman geworden ist, sondern eine Geschichte über zwei Menschen, die sich finden, verlieren und wiederfinden. . . . Lustig, traurig und klug. Mehr ist nicht drin. « Tobias Rapp, DER SPIEGEL
»Ein Roman mit starken Dialogen, der mit Klischees spielt und sich einer Hierarchisierung von Leid verweigert. « Maria Bauer, Tip Berlin
»Ein intensiver Roman. « Westfälische Rundschau
»Dana Vowinckels neuer Roman entwickelt auf virtuose Weise aus einer romantischen Geschichte ein kritischesGesellschaftsporträt. « Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost
»Dana Vowinckel ist eine glänzende Konstrukteurin . . . Anton und Alma ist eines jener Bücher, in die man sich einlebt wie in eine fremde Familie. . . . Dana Vowinckel gelingt mit Anton und Alma ein ebenso mitreißender wie anrührender Roman, der mit bewundernswerter Nonchalance daherkommt und doch von den letzten Dingen erzählt. « Maike Albath, Deutschlandfunk
»Selten fällt man beim Lesen so unmittelbar in eine erzählte Welt hinein, freundet sich mit den handelnden Figurenan, lacht über die authentischen Dialoge, denkt so intensiv über Fragen von Zugehörigkeit und Identität, über richtig und falschnach. « Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
»Traurig, schön, zärtlich, knallhart . . . « Nadine Kreuzahler, RBB radio3
» Anton und Alma ist eine kluge, berührende Liebesgeschichte über Nähe und Fremdheit, Selbstbestimmung und die Sehnsucht, irgendwo und bei jemandem dazuzugehören. « Nicole Hoffmann, Missy Magazine
»Die große Qualität des Romans zeigt sich darin, dass hier gelingt, was in der deutschsprachigen Literatur eher selten ist: Der thematischen Schwere und theoretischen Reflexionstiefe zum Trotz ist Anton und Alma auch eine große Liebesgeschichte, die das Herz des Lesepublikums ebenso erreicht wie den Kopf. « Katharina Herrmann, Deutschlandfunk Kultur
»Eine moderne interkulturelle Liebesgeschichte in einer konfliktreichen Welt, rasant erzählt, inklusive unerwartete Handlungsstränge und einem starken Schluss. Absolute Leseempfehlung. « Lies & Das
» Anton und Alma ist eine kluge, berührende Liebesgeschichte über Nähe und Fremdheit, Selbstbestimmung und Sehnsucht, irgendwo und bei jemandem dazuzugehören. « Nicole Hoffmann, Missy Magazin
» Anton und Alma [ist] eine schmerzliche und zugleich wunderschöne deutsch-jüdische Liebesgeschichte doch zugleich eben auch noch sehr viel mehr. « Carsten Schrader, Kulturnews
»Eindrücklich führt der Roman vor, wie die Weltgeschichte ins Leben eingreift. « News
»Dana Vowinckel erzählt in ihrem zweiten Roman die herzzerreißende Geschichte von Anton und Alma. Eine Liebe, die an den fatalen Verhältnissen unserer Zeit zerbricht. « Kristine Harthauer, WDR 3
»Dana Vowinckel [taucht] abermals ein in die Widersprüche jüdischen Lebens, erzählt fesselnd und zärtlich von großer Liebe in einer zerrissenen, brutalen Welt. Eine neue, wunderbare Stimme! « Hörzu
»Dana Vowinckels zweiter Roman vereint völlig unverkrampft eine turbulente Liebesgeschichte und das große Weltgeschehen. « Peter Mohr, my heimat