Nicht der Beste Thriller von Chris Carter aber lesenswert
Der Titel des Buches wirkt etwas irreführend und steht nicht in direktem Zusammenhang mit der eigentlichen Handlung. Dennoch überzeugt der dritte Teil der Hunter¿Serie erneut mit der gewohnten Mischung aus Spannung, Tempo und düsterer Atmosphäre. Wie schon in den ersten beiden Bänden zeigt Chris Carter auch hier eine beeindruckende Vorstellungskraft, die keine Grenzen zu kennen scheint.Besonders die intensiven, teils verstörenden Szenen tragen dazu bei, dass die Geschichte den Leser bis zum Schluss fesselt. Allerdings hätte ich mir ein etwas schlüssigeres Finale gewünscht. Der Täter wirkt im letzten Drittel der Handlung ein wenig konstruiert, fast so, als sei die Auflösung etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Insgesamt 3.5 Sterne.Insgesamt bleibt der Roman jedoch ein packender Thriller, der Fans der Reihe weiterhin bestens unterhält.