»Eine spröde Liebeserklärung, aber gerade daraus gewlnnt sie ihre Vehemenz. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Beeindruckend an Josef Winklers intensiver Erinnerungserzählung ist das Bewusstsein von der Auflösung jener Welt, aus der er sich einst, Anschlag für Anschlag, freikämpfte. « Jan Koneffke, Neue Zürcher Zeitung
»Winkler gelingt es in Winnetou, Abel und ich einmal mehr, seinen alten Themen Tod, Homosexualität und katholische Erziehung wie gewohnt in geschliffener Sprache und tiefsinniger, schwarzer Ironie im Vexierspiel von Bruderliebe und Brudermord eine neue künstlerische Dimension abzugewinnen. « Michaela Schmitz, Deutschlandfunk
»Die Selbstanalyse Winklers im vorliegenden Band ist ein außergewöhnliches Dokument literarischer Rezeption und Sozialisation. « Walter Grünzweig, derstandard. at
»Seinen starken Bildern, seiner Authentizität kann man sich nicht entziehen. « Märkische Allgemeine
»Seinen eigentlichen Reiz gewinnt der Band aus dem Zusammenspiel von Winklers radikaler Abscheu gegenüber dem Ironischen und dem Fort- und Umschreiben der, Karl-May-Erzählungen durch den Kärntner: Mays Märchenonkelliteratur, auf die Essenz reduziert. « profil