Eine empirische Untersuchung der strategischen Instrumente Reallabor und IBA am Beispiel Heidelberg
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Aus der produktiven Integration von Wissen in die Stadtentwicklung ergeben sich Gestaltungschancen und Herausforderungen.
Wissenschaftseinrichtungen gelten zunehmend als Motoren gesellschaftlicher Entwicklung. Der Auseinandersetzung mit der produktiven Integration des Konglomerats »Wissen« in Prozessen der Stadtentwicklung kommt daher eine hohe Aufmerksamkeit zu. Kerstin Fröhlich setzt sich mit dem Trend der wissensbasierten Stadtentwicklung auseinander und analysiert AkteurInnen sowie Gestaltungsmöglichkeiten in Governance-Prozessen auf kommunaler Ebene. Ihre differenzierte Betrachtung von Chancen und Herausforderungen ist sowohl für die Praxis als auch die jüngere Diskussion in der Stadtforschung höchst relevant.
Kerstin Fröhlich (M. Sc. Geographie), geb. 1983, lebt und arbeitet in Hamburg. Sie promovierte im Rahmen des transdisziplinären Reallabor-Forschungsprojekts »Urban Office« am Geographischen Institut der Universität Heidelberg.
»[Das Buch] gibt einen guten Überblick über die aktuelle theoretische Literatur zur wissensbasierten Stadtentwicklung und Hinweise, wie Wissen im Rahmen der Stadtenwicklung gefördert werden kann. « Klaus R. Kunzmann, Planerin, 2 (2022)
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Kerstin Fröhlich: Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft bei hugendubel.de