
Warum sich fürchten manchmal gut ist: Zicklein Fritzi lernt, Angst zu haben
Fritzi ist ein furchtloses Ziegenmädchen und macht ihrer Herde damit das Leben schwer: Sie hat einfach vor nichts Angst! Nicht vor tiefen Abgründen oder finsteren Wäldern, nicht vor Gruselgeschichten oder dem Schrei der Eule! Dabei wäre es manchmal gut, wenn ihre Risikobereitschaft durch etwas Vorsicht gebremst würde.
Darum zieht Fritzi los, um das Fürchten zu lernen . . . und erlebt dabei mit ihrem Freund Fiete die größte Überraschung ihres Lebens!
Gefahrensituationen erkennen: Ziege Fritzi lernt, wann Angst nützlich ist
Dank der Methode des bildgestützten Erzählens werden Kinder animiert, eigene Erlebnisse zu berichten und mit der Geschichte von Fritzi zu verbinden. Die stürzt sich zunächst unbekümmert in jedes Abenteuer und muss erst lernen, wann Vorsicht angebracht wäre. Vielleicht erkennen sich unter den jungen Zuhörer:innen einige in dem furchtlosen Ziegenmädchen wieder? Oder fühlen sie doch eher mit ihrem besten Freund, dem ängstlichen Fiete?
Die Kamishibai-Methode erleichtert es Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, sich mit den Themen Angst, Mut und die Bedeutung von Freundschaft auseinanderzusetzen. So wird ein altersgerechter Diskurs über den Umgang mit Risiken und Gefahren möglich!
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