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Produktbild: Utopien für Realisten | Rutger Bregman
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Utopien für Realisten

Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen

(44 Bewertungen)15
130 Lesepunkte
Taschenbuch
13,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Mo, 01.09. - Mi, 03.09.
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Was sind heute die großen Ideen? Historischer Fortschritt basierte fast immer auf utopischen Ideen: Noch vor 100 Jahren hätte niemand für möglich gehalten, dass die Sklaverei abgeschafft oder die Demokratie wirklich existieren würde. Doch wie begegnen wir den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, des Familienlebens, des gesamten globalen Gefüges? Der niederländische Vordenker Rutger Bregman sagt: «Das wahre Problem unserer Zeit ist nicht, dass es uns nicht gut ginge oder dass es uns in Zukunft schlechter gehen könnte. Das wahre Problem ist, dass wir uns nichts Besseres vorstellen können.» Wir müssen es wagen, das Unmögliche zu denken, denn nur so finden wir Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Bregman macht deutlich, warum das bedingungslose Grundeinkommen eine echte Option ist und inwiefern die 15-Stunden-Woche eine Antwort auf die Digitalisierung der Arbeit sein kann. «Alternativlos» ist für Bregman keine Option, sogar die Armut kann abgeschafft werden, wie er am Beispiel einer kanadischen Stadt zeigt. Bregmans Visionen sind inspirierend, seine Energie ist mitreißend; er zeigt: Utopien können schneller Realität werden, als wir denken.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
23. April 2019
Sprache
deutsch
Untertitel
Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen. Originaltitel: Utopia for Realists. Nachdruck. Mit 15 s/w Graphiken.
Auflage
Nachdruck
Seitenanzahl
304
Autor/Autorin
Rutger Bregman
Übersetzung
Stephan Gebauer
Illustrationen
Mit 15 s/w Graphiken
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Produktart
kartoniert
Abbildungen
Mit 15 s/w Graphiken
Gewicht
270 g
Größe (L/B/H)
188/125/27 mm
ISBN
9783499633003

Portrait

Rutger Bregman

Rutger Bregman, geboren 1988, ist Historiker und einer der innovativsten Denker Europas. 2017 erschien sein Buch Utopien für Realisten, 2020 folgte der Im Grunde gut, das bisher in 46 Sprachen übersetzt wurde. Er lebt mit seiner Familie in den Niederlanden.


Pressestimmen

Nach einem visionslosen Wahlkampf sei Bregmans Buch hiesigen Politikern als Nachtlektüre dringend ans Herz gelegt. Und auch alle anderen Leser erwartet eine anregende Lektüre, die dazu ermutigt, scheinbar Unmögliches zu denken. Deutschlandfunk

Rutger Bregman erklärt in seinem Buch «Utopien für Realisten», warum unsere Zukunft besser werden kann, wenn wir ein bisschen mehr Mut haben. Gewagt, lehrreich und hoffnungsfroh. Stern

Rutger Bregman rüttelt uns wach. The Times

Weckruf und Zündstoff zugleich. Bregman hat einen Nerv getroffen. Er zeigt, wie Utopien als Wegweiser dienen, um langfristig Inspiration und Perspektivwechsel zu ermöglichen. 3Sat

Bewertungen

Durchschnitt
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44 Bewertungen von LovelyBooks
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Hannah007 am 23.02.2025
Spannender Überblick von 2017 über verschiedene Zusammenhänge in der Gesellschaft, vor allem bezogen auf Ungleichheit, bitte Neuauflage!
LovelyBooks-BewertungVon HibisWonderland am 01.08.2024
Als ich mir dieses Buch aus der Bibliothek mitgenommen hatte, wusste ich noch nicht wie bekannt es anscheinend ist. Daher bin ich mit relativ wenig Vorwissen und Erwartungen an dieses Buch gegangen.Kurz vorweg: Ich würde Utopien für Realisten ebenfalls als ein gutes und vor allem wichtiges Werk bezeichnen, da ich den Kernaussagen und der Art und Weise wie diese vermittelt werden im großen und ganzen zustimme.Allerdings hat auch genau diese Art und Weise der Vermittlung fast dazu geführt, dass ich das Buch nach den ersten Kapiteln fast direkt wieder weggelegt hätte. Das erste Kapitel ist im Endeffekt eine Zusammenfassung an Gründen wieso wir es heutzutage, besonders in der westlichen Welt, schon fast zu gut haben. Eine sich wiederholende Aussage ist beispielsweise, dass die "ärmsten Menschen der westlichen Welt heute reicher sind als damals die Könige". Das stimmt natürlich, gleichzeitig haben sich aber auch die allgemeinen Bedingungen geändert und dass man damals reich gewesen wäre, ändert nichts daran, dass man sich heute kein Essen leisten kann.Dies waren ungefähr meine Gedanken beim Lesen, doch zum Glück werden diese Aussagen im Rest des Buches differenzierter angesehen. Das Buch fing für mich also eher bei Kapitel 2 an und danach fand ich auch keine Punkte mehr die ich groß bemängeln würde.(Außerdem wirkt es in der aktuellen Lage der Welt (Corona, Krieg in der Ukraine, astronomische Gaspreise, etc) noch befremdlicher zu lesen, wie gut es uns doch eigentlich geht. Aber da kann der Autor ja nichts für.)Besonderes Kapitel 10 "Wie Ideen die Welt verändern" war für mich sehr lehrreich und ich hatte nicht mehr, wie am Anfang des Buches, das Gefühl nur mit Studien und möglichen Änderungen konfrontiert zu werden, sondern auch damit, wieso diese Veränderungen noch nicht eingetreten sind und was wir dagegen tun können.Auch das Nachwort war eines der Highlights des Buches, da es meiner Meinung nach eine sehr gute Zusammenfassung und somit für mich schon fast der wichtigste Teil des Buches ist.
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