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Das Haus der Mädchen

Thriller. Originalausgabe. 'rororo Taschenbücher'.
Taschenbuch
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Schweig, um zu leben Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Haus der Mädchen
Autor/en: Andreas Winkelmann

ISBN: 3499275163
EAN: 9783499275166
Thriller. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'.
Rowohlt Taschenbuch

26. Juni 2018 - kartoniert - 397 Seiten

Beschreibung

Schweig, um zu leben Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...

Trailer

Portrait

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Leseprobe

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Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Spannung garantiert
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg Holm 37 - 07.07.2018
Leni kommt nach Hamburg um dort ein Praktikum zu machen. In ihrer Unterkunft freundet sie sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin an. Doch am nächsten Morgen ist diese spurlos verschwunden. Doch Leni glaubt nicht, das sie so spontan verreist ist. Als sie einen Ohrring in Viviens ehemaligem Zimmer findet, weiß sie, das irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Wie mit seinen anderen Büchern, hat Andreas Winkelmann auch diesmal wieder einen Thriller geschrieben, den man gar nicht aus der Hand legen kann. Die Handlung ist schnell und wechselt zwischen verschiedenen Schauplätzen. Nichts für schwache Nerven.
Bewertungen unserer Kunden
Kein Nervenkitzel
von ela58 - 12.08.2018
Leni kommt nach Hamburg um dort ein Praktikum zu absolvieren und freundet sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin Vivien an. Als Vivien eines Nachts spurlos verschwindet, macht sich Leni auf die Suche nach ihr. Dabei kreutzt sich ihr Weg mit dem Obdachlosen Freddy, der einen Mord beobachtet hat und sich seitdem verfolgt fühlt. Bald stellt sich heraus, daß beide Fälle zusammenhängen und Leni und Freddy geraten in Lebensgefahr... Das Cover von Das Haus der Mädchen erzeugt eine unheimliche Athmosphäre und das Buch beginnt mit einem spannenden und düsterem Prolog. Dem entsprechend habe ich einen Thriller mit viel Nervenkitzel erwartet, wurde aber leider etwas enttäuscht. Das Buch ist in 7 Kapitel aufgeteilt und jedes Kapitel enthält viele unterschiedliche Handlungstränge. Auf sehr spannende Handlungsabläufe erfolgen leider mitunter langatmige Passagen, so daß mich das Buch nicht durchgängig fesseln oder sogar Nervenkitzel erzeugen konnte.
Bis zum letzten Kapitel spannend!
von Larissa Bär - 31.07.2018
Obwohl ich ein großer Thriller-Fan bin, war mir Winkelmann bisher nicht bekannt. Wem das auch so geht, sollte das schleunigst ändern. Das Haus der Mädchen ist ein packender Thriller, der den Leser mit nach Hamburg nimmt. Dort verschwinden immer wieder Mädchen, die sich in einer Ferienwohnung eingemietet hatten auf mysteriöse Weise. Durch die Zusammenarbeit der Polizei, eines Penners und einer jungend Studentin vom Land, können erste Zusammenhänge gesehen werden... Die Kapitel berichten jeweils von einzelnen Personen bzw. Schauplätzen und sind so aneinandergereiht, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Der Spannungsaufbau gelingt dem Autor binnen weniger Seiten. Insgesamt ein toller Buch, vor allem für den Sommer! Um den Spannungsfaktor zu steigern sollte das Buch in einem airbnb gelesen werden!
Schweig, um zu leben
von AKRD - 31.07.2018
Schweig, um zu leben Andreas Winkelmann schreibt für mich so, wie man das ich das Leser immer wünscht: spannend, gut beobachtend und interessant ausgeführt/präsentiert. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." "Das Haus der Mädchen" war jetzt zwar kein absoluter/unbedingter "Pageturner", aber hat mich trotzdem vollends von sich überzeugen können anhand der durchgehenden Spannung und der glaubwürdigen Personen. Auch die Auflösung fand ich authentisch und gut gelöst. Alles in allem wieder ein sehr überzeugender Winkelmann, der mich veranlasst, auch die nächsten Bücher von ihm wieder voller Spannung zu erwarten.
von StephanieP - 31.07.2018
Leni zieht nach Hamburg und freundet sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin an. Eines Tages verschwindet diese spurlos und Leni beginnt nach ihr zu suchen. Eines Tages trifft Leni auf Freddy, welcher den Mord an einem Mann beobachtet hat. Bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen und dass sie in großer Lebensgefahr sind. Andreas Winkelmanns Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen und diese im Laufe des Buches durchgehend halten. Dies liegt unter anderem an unerwarteten Wendungen und den unterschiedlichen Handlungssträngen, welche er sehr gelungen zusammenführt. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen. Bezüglich des Täters tappte ich das gesamte Buch über komplett im Dunkeln und war allerdings von der Auflösung wirklich begeistert. Die einzelnen Protagonisten sind vielschichtig und authentisch: Als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und mitfiebern und mitleiden. Vor allem Leni war mir von Anfang an sympathisch und ich hatte so einige schlaflose Nächte, da ich unbedingt erfahren wollte, wie es weitergeht. "Das Haus der Mädchen" ist ein wirklich gelungener und lesenswerter Thriller, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und mitreißen kann. Da ich bereits mehrere Bücher des Autors kenne, muss ich ehrlich sagen, dass das vorliegende Buch nicht sein stärkstes ist. Dennoch hat Andreas Winkelmann erneut bewiesen, weshalb er mit zu meinen liebsten Autoren dieses Genres zählt. Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors. FAZIT: "Das Haus der Mädchen" ist ein fesselnder Thriller, der allerdings zum Teil etwas brutal ist. Da ich bereits mehrere Bücher des Autors kenne und finde, dass dies nicht sein bester Thriller ist vergebe ich 4 Sterne!
Schweigen ist Gold
von cabotcove - 31.07.2018
Andreas Winkelmann fand sich schon öfter in meinem Bücherregal bzw. meinen Händen und hat mich selten richtiggehend enttäuscht. Aber es gab eben auch Bücher von ihm, die mich nicht so wirklich von sich überzeugen konnten - bei denen mir die Spannung nicht durchgängig genug war für einen Thriller. "Das Haus der Mädchen" hat mich aber in großen Teilen wieder von sich überzeugen können erfreulicherweise und spannend unterhalten. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." "Das Haus der Mädchen" war ein solider Thriller, der zwar nicht mit nervenzerfetzender Spannung daher kam, aber trotzdem spannender war als ein Kriminalroman, von daher ist er durchaus im richtigen Genre eingeordnet. An einigen Stellen hätte ich mir aber trotzdem ein wenig mehr Spannung bzw. überraschende Wendungen gewünscht, von daher vergebe ich hier vier von fünf Sternen, denn ansonsten hat mir das Buch ja gut gefallen.
Fesselnd
von eleisou - 31.07.2018
Die junge Leni zieht nach Hamburg, um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Sie mietet bei Bedtobed ein preiswertes Zimmer und lernt sofort ihre kontaktfreudige Mitbewohnerin Vivien kennen. Die beiden finden sich sofort sympatisch und als Vivien plötzlich verschwindet macht sich Leni kurzentschlossen auf die Suche nach ihr. Gleichzeitig erlebt der Krankenpfleger Oliver Feierabend zufällig einen Mord und gerät damit ins Visier des Mörders. Er ist nach kurzer Zeit tot. Gibt es hier einen Zasammenhang? Erst als Leni den Obdachlosen Freddy trifft, der ihr eine ungeheuerliche Geschichte erzählt, reimt sie sich so Einiges zusammen. Das Cover des Bucher ist sehr düster und erinnert eher an einen Horror Film. Der Schreibstil ist recht spannend, vor allem weil vom einen Fall in den anderen gesprungen wird. Das Ende ist realitätsnah und insgesamt fand ich der Thriller klug und vielschichtig.
Leni Landei im unbekannten Hamburg
von Gisel - 30.07.2018
Leni Fontane geht für ein dreiwöchiges Praktikum nach Hamburg. Ihre Zimmernachbarin verschwindet am nächsten Tag, obwohl die beiden sich abgesprochen hatten. Leni schöpft Verdacht - und das ganz zu Recht, denn Vivien wurde entführt. Gleichzeitig sucht der Penner Freddy nach einem großen schlanken Mann, der aus einem weißen Transporter heraus einen Autofahrer erschossen hat. Sowohl Freddy wie auch Leni geraten bei ihrer Suche in größte Gefahr¿ Sehr drastisch ist schon gleich der Einstieg in das Buch, und auch im weiteren Verlauf ist der Autor Andreas Winkelmann zimperlich in seiner Erzählung über Leni "Landei", die ganz überraschend einer Mörderbande auf die Spur kommt. Die Frage, was mit ihrer Zimmernachbarin Vivien geschehen ist und ob es ein gutes Ende für sie nehmen wird, hält den Leser von Anfang bis Ende in Atem. Neben der Polizei hat auch Kommissar Zufall einen recht großen Anteil am Ergebnis, das hat mich ein kleines bisschen gestört. In mehreren Handlungssträngen, aus verschiedenen Sichtweisen heraus, entsteht ein fesselnder Thriller, der den Leser schnell in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre des Buches orientiert sich eher an unbekannten Orten in Hamburg, genau das aber macht einen ganz besonderen Reiz dieses Buches aus. Einige überraschende Wendungen schicken den Leser beim Mitraten ein bisschen in die Irre, bis es endlich zur Auflösung geht. Etwas ungeschickt fand ich, dass sich vor allem gegen Ende einige recht offensichtliche Schreibfehler eingeschlichen haben. Insgesamt hatte ich einige spannende Lesestunden mit diesem Buch, so dass ich diese gerne mit vier von fünf Sternen honorieren möchte sowie mit einer eindeutigen Leseempfehlung.
Gute Unterhaltung
von trucks - 30.07.2018
Andreas Winkelmann ist ja zumeist ein wahrer Meister seines Fachs (mir gefielen aber eben nicht alle seine Werke, daher das zumeist...) und hier konnte er mich wieder mal völlig von sich überzeugen. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." Der Spannungsbogen steigt langsam, aber stetig an und man bleibt als Leser auch durchaus gerne am Geschehen dran. Irgendwie hat man alles schon mal gelesen gefühlt natürlich, aber das Rad neu erfinden kann nun kein Autor; das sollte einem als Leser schon klar sein und das "verlange" oder erwarte ich auch gar nicht. Ich möchte einfach gut und spannend unterhalten werden und das tut Herr Winkelmann, dessen Personen auch immer wieder überzeugen, weil sie sehr authentisch wirken.
Beunruhigend
von Anonym - 30.07.2018
In dieser Zeit ist es fast zur Gewohnheit geworden, über Airbnb eine Unterkunft zu buchen. Auch die schüchterne Leni macht es so und hat auf diesem Weg ein Zimmer in Hamburg gefunden. Gleich zu Beginn lernt sie ihre aufgeschlossene Zimmernachbarin Vivien kennen und lässt sich von ihr zu einer Nacht im Club überreden. Als Vivien am darauffolgenden Tag nicht mehr auffindbar wird, bekommt Leni es mit der Angst zu tun. Nahezu zeitgleich beobachtet der inzwischen obdachlose Freddy, wie ein scheinbar unbeteiligter in einer abgelegenen Gegend erschossen wird, kann sich jedoch selbst vor dem Mörder in Sicherheit bringen. Auf der Suche nach dem Mörder begegnen sich die beiden und stellen fest, dass alles mehr miteinander zusammenzuhängen scheint als ihnen lieb ist. Zunächst war ich von dem Klappentext etwas verwirrt, von der Leseprobe jedoch hingegen begeistert. Die beiden Handlungsstränge sind gut miteinander verwoben und werden gut ineinander übergeführt, sodass der Leser sich in beide Charaktere hineinversetzen kann. Auch die Geschichte ist gut aufgemacht, hat gute Ideen aufgeworfen und gibt dem Leser dezent eine Moral mit auf den Weg.
super spannend
von andrea tandel - 30.07.2018
In Hamburg bekommt Leni einen Praktikumsplatz. So fährt sie für drei Wochen nach Hamburg und miete sich über eine Zimmervermittlung in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit Vivien, die ebenfalls ein Zimmer in der gleichen Wohnung hat, an. Doch schon bald verschwindet Vivien spurlos. Da Leni nicht glaubt, dass sie einfach so ohne etwas zu sagen abgereist ist, begibt sie sich auf die Suche nach Vivien. Zur gleichen Zeit ist Freddy Förster ebenfalls auf der Suche. Er ist Obdachlos und hat durch Zufall beobachtet wie jemand einen Mann am Steuer eines Autos erschossen hat. Jetzt versucht er den Mörder zu entlarven, da dieser hinter ihm her ist. Bei seiner Suche trifft er auf Leni und beide begreifen bald dass beide Fälle zusammenhängen. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und sehr spannend geschrieben. Ich habe es immer nur widerwillig aus der Hand gelegt, da ich einfach wissen musste, wie es weitergeht. Kann Leni Vivien noch finden bevor ihr auch etwas geschieht? Oder bringt Leni sich dadurch auch in Gefahr und muss sterben? Habe lange mitgerätselt wer hinter den Morden steckt und wie die Opfer ausgesucht werden. Einen kleinen Teil des Rätsels konnte ich lösen, doch auf die ganze Auflösung bin ich nicht gekommen. Das Buch ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen. 4 von 5*.
Spannend
von Anonym - 29.07.2018
Mädchen verschwinden, doch keinem fällt es bewusst auf. Niemand sucht nach ihnen, weil die in diesem Moment keiner vermisst. Bis die schüchterne Leni vom Lande nach Hamburg kommt, um ihr Praktikum zu absolvieren. In ihrer über eine private Zimmervemittlung vermieteten Unterkunft lernt sie die aufgeschlossene Vivien kennen. Blond, schlank, sexy und auf der Suche nach einem Millionär überredet sie Leni zu einer Nacht im Club - und scheint am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Währenddessen beobachtet ein Mann auf dem Weg nach Hause in einem abgelegenen Industriegebiet einen Lieferwagen, an dessen Heckscheibe der blutverschmierte Handabdruck eines Menschen klebt - und wird für seine Neugier und sein Drang zu helfen erschossen. Der obdachlose Freddy beobachtet das Geschehen und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Natürlich begegnen sich Leni und Freddy, arbeiten zusammen, helfen einander und werden mehr und mehr in die Geschichte um die verschwundenen Mädchen hineingezogen. Ein spannendes Buch, in dessen Story man gut hineinkommt, dessen Handlung man auch bei mehreren Strängen gut folgen kann und das Spaß gemacht hat zu lesen.
Gut lesbarer und spannender Thriller für kurzweiligen Lesespaß
von dieschmitt - 28.07.2018
Zum Inhalt: Leni, die neu in Hamburg ist und sich mit schnell mit ihrer Zimmernachbarin anfreundet macht sich nach dieser auf die Suche, nachdem sie auf einmal spurlos verschwunden ist. Bei ihrer Suche lernt sie einen Obdachlosen kennen, der einen Mord beobachet hat und nun auf der Suche nach dem Täter ist. Bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen und es wird für die beiden gefährlich. Meine Meinung: Direkt von Anfang an ist man mitten in der Geschichte. In gewohnt sehr gut lesbaren und spannendem Schreibstil baut der Autor seine Geschichte auf. Er baut sehr geschickt verschiedene Erzählstränge auf. Obwohl die Geschichte schon spannend beginnt steigert sich die Spannung dennoch stetig. Mir persönlich fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen, als ich einmal mit dem Lesen angefangen hatte. Durch den sehr detaillierten und anschaulichen Schreibstil sah ich die ein oder andere Szene förmlich in Gedanken. Das fand ich gruselig und faszinierend zu gleich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, sie ist schräg aber nicht ganz an den Haaren herbei gezogen, dennoch ungewöhnlich genug, um zu fesseln. Die Charaktere der Geschichte waren allesamt sehr eigen, was ich an für sich sehr gerne mag. Fazit: Gut lesbarer und spannender Thriller für kurzweiligen Lesespaß
Pass auf, wo du wohnst!
von books4ever - 28.07.2018
Leni Fontane kommt aus der Provinz nach Hamburg, um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Über eine Online-Zimmervermittlung findet sie ein Zimmer in einer schicken Villa direkt am Kanal. Bei ihrer Ankunft lernt sie direkt Vivien, eine ihrer neuen Mitbewohnerinnen, kennen und freundet sich schnell mit ihr an. Als diese kurze Zeit später spurlos verschwindet, ist Leni alarmiert und stellt Nachforschungen an. Zur gleichen Zeit beobachtet der Obdachlose Freddy den brutalen Mord an einem jungen Mann. Aus Angst, der Mörder könnte nun Jagd auf ihn machen, versucht er sellbst diesen zu finden und zu stellen. Bei seiner Suche trifft er auf Leni und die beiden merken, dass die zwei Fälle zusammenzuhängen scheinen. Das Haus der Mädchen war mein erster Krimi von Andreas Winkelmann und es wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich spannend und man fliegt nur so über die Seiten. Besonders zum Ende hin nimmt die Handlung noch einmal an Fahrt auf und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert. Freddy, früher ein erfolgreicher Geschäftsmann, und Leni, das Landei, sind ein wirklich ungleiches und ungewöhnliches Paar und die beiden waren mir auf Anhieb sympathisch. Auch Jens Kerner, der ermittelnde Kommissar, ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, was ich persönlich gerne mag. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung in Hamburg spielt. Die detaillierten Beschreibungen der Straßen und Kanäle bei Nacht waren teilweise doch recht unheimlich und mir lief so manches Mal ein Schauer über den Rücken. Da ich selbst in Hamburg wohne, habe ich viele der beschriebenen Orte, wiedererkannt und werde von nun an sicherlich ein wenig mit anderen Augen durch die Stadt gehen. Alles in allem ist Das Haus der Mädchen ein atemberaubend spannender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die gesamte Handlung war in sich stimmig und auch die Auflösung am Ende konnte mich überzeugen. Ich würde mich freuen, bald Neues von Andreas Winkelmann lesen zu können. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne!
Thriller mit Gruselstimmung
von Bücherliebende - 26.07.2018
Leni flüchtet aus ihrem Heimatdorf nach Hamburg, um dort ein Praktikum in einem Verlag anzutreten. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in eine Villa am Kanal ein. Dort lernt sie ihre Zimmernachbarin Vanessa kennen, eine lebensfrohe junge Frau. Doch am nächsten Tag ist sie spurlos Verschwunden. Was ist mit ihr geschehen? Und ist sie die einzige die aus dem Haus spurlos verschwunden ist? Was bürgt es für Geheimnisse? Freddy Förster, lebt auf der Straße und beobachtet zufällig einen Mord an einem Mann. Um nicht das nächste Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Lenis und Freddys Wege kreuzen sich im laufe der Geschichte. Aber wie hängt der Mord an den Mann und Vanessas Verschwinden zusammen? Gibt es überhaupt einen? Und wer ist Jana? Das Mädchen das in einem eiskalten Kellerverlies erwacht und das erste was sie sieht ist eine Schild auf dem steht:"SCHWEIG,UM ZU LEBEN" Dies ist mein zweiter Thriller von Winkelmann und er hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Autor hat von der ersten bis zur letzten Seite einen unglaublich fesselnden und packenden Schreibstil. Die kurzen und knackigen Kapitel, in denen man abwechselnd unterschiedliche Protagonisten begleitet, enden dementsprechend immer wieder mit einem fiesen Cliffhanger, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Im mittleren Teil war ich schon felsenfest davon überzeugt, dass ich weiß wer der Mörder ist. Aber Pustekuchen, Winkelmann hat mich komplett aufs Glatteis geführt und eine Wendung eingebracht mit der nicht gerechnet hatte.Ich war ab diesem Punkt immer wieder erneut am überlegen und rätseln. Somit kam auch nie Langweile auf. In diesem Thriller steckt nicht nur Spannung, sondern auch eine starke Gruselstimmung, die mich Abends oft am einschlafen gehindert hat. Ein Kompliment an den Autor für dieses spannende, raffinierte und gut durchdachte Buch.
Wer schweigt, überlebt
von Büchermaulwurf - 24.07.2018
Leni kommt für ein Praktikum nach Hamburg. Ihr Chef hat ihr ein günstiges Zimmer in einer alten Villa am Kanal besorgt. Gleich am ersten Tag freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin Vivien an, doch am nächsten Morgen ist diese spurlos verschwunden. Leni will das nicht hinnehmen und begibt sich auf die Suche nach ihr. Gleichzeitig beobachtet Freddy, der nach einer gescheiterten Karriere inzwischen auf der Straße lebt, wie ein junger Mann in seinem Auto erschossen wird. Auf der Suche nach dem Mörder trifft er auf Leni, denn zwischen beiden Fällen besteht ein Zusammenhang. Mit ihren Nachforschungen bringen sich beide sehr bald in tödliche Gefahr, die in den Kanälen der Hansestadt lauert. "Das Haus der Mädchen" ist ein sehr gelungener, flüssig zu lesender Thriller, den man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte. Grund sind die kurzen Kapitel, die meistens mit einem Cliffhanger enden und dem gleichzeitigen Wechsel der Erzählperspektive. So erhält man abwechselnd Einblicke in die Nachforschungen von Leni und Freddy, aber auch in die polizeilichen Ermittlungen durch Kommissar Jens Kerner. Man erfährt was die Mädchen im Verlies erdulden müssen und erhält Einblicke in die Sichtweise des Mörders. Dies sorgt durchgängig für Spannung. Die Personen fand ich auch gut ausgearbeitet und deren Handeln glaubhaft. Zur düsteren Atmosphäre trugen auch die Schauplätze des Thrillers bei: die alte Villa am Kanal, das Hausboot, Hamburgs Kanäle und die Außenalster bei Nacht und das Verlies. Diese Kulisse sorgt zusammen mit den gut gezeichneten Figuren für einen äußerst spannenden Thriller mit Gänsehautmomenten, den man nicht mehr aus der Hand legen mag, bis zum packenden Finale, das auch noch eine Überraschung bereithält. Für mich war das nicht der letzte Winkelmann und allen Thrillerfans kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
Perfekt
von melange - 23.07.2018
Zum Inhalt: Leni vermisst ihre Zimmernachbarin, Freddy hat einen Mord beobachtet. Durch ihre jeweiligen Nachforschungen treffen sie aufeinander und geraten in Gefahr, denn das vermisste Mädchen war nicht das erste¿ und der Mörder hat Erfahrung¿ Mein Eindruck: So erzeugt man Freude bei der Leserschaft. Nicht nur ist die Geschichte gut durchdacht, die Personen liebevoll gezeichnet und das Setting interessant, zusätzlich baut der Autor an genau den richtigen Stellen Wendungen ein. Aber der Reihe nach: 1. Die Story Abgesehen vom Hauptplot - verschwundene Mädchen werden von verschiedenen interessierten Parteien gesucht - bietet der Thriller viele Angriffspunkte der modernen Welt, ohne dass man sich als Leser in eine Denkrichtung motiviert oder manipuliert fühlt. Me too und fehlende Empathie werden zwar thematisiert, aber das erfolgt ohne erhobenen Zeigefinger eines moralinsauren Autors. In Zeiten von viel zu vielen Menschen, die meinen, die Weisheit der Welt mit den richtigen Löffeln gefressen zu haben und die diese Löffel jedem um die Ohren schlagen, der nicht genauso entrüstet brüllt, ist das eine wohltuende Art. 2. Die Charaktere Alle - Täter, Opfer, Polizisten und Beteiligte - haben ihr Päckchen zu tragen. Einige dieser Päckchen sind sogar ganz schön schwer. Trotzdem überheben sich die Figuren nicht daran und lassen vor allen Dingen den Lesern die Luft zum Atmen und die Freude an einer Krimihandlung, ohne komplett über das Leid der Welt in Tränen auszubrechen. Das macht die Figuren interessant und lesenswert und ihr Hintergrund ist zwar vielschichtig, aber nicht zum Gähnen politisch korrekt aufgesplittet. 3. Die Schauplätze Hamburg und dazu Hausboot, ein düsteres Verlies, eine Agentur, ein Fernsehset und ein exklusiver Club, - Herz, was begehrst du mehr? Alles in allem eine gelungene Melange von allem, was das Krimiherz begehrt. Mit einem Schluss, der zu den differenzierten Charakteren passt. Mein Fazit: Eine absolute Leseempfehlung
Gute Unterhaltung garantiert!
von Booklooker - 23.07.2018
Das Haus der Mädchen - Der Titel ist gut gewählt und das Cover verspricht einen spannenden Lese- und Mitfieberabend. Leni Fontane, Bücherwurm vom Lande, kommt nach Hamburg um ein Praktikum in einem Verlag anzutreten. In ihrer Unterkunft in einer Villa, die sie über eine Internetplattform gebucht hat, trifft sie auf die etwas schrill wirkende Vivien. Das genaue Gegenteil von ihr selbst. Dennoch, die beiden freunden sich an. Als Vivien plötzlich verschwindet, steht für Leni schnell fest, dass etwas Schlimmes mit ihr passiert sein muss. Es folgt eine Suche, bei der sie auf Freddy, einen Obdachlosen, trifft. Freddy, der selbst auf der Suche nach einem Mörder und dabei völlig auf sich allein gestellt ist, begibt sich ebenso wie auch Leni in große Gefahr, denn Vermisstenfall und Mord hängen zusammen. Alle Figuren bzw. Charaktere des Romans sind gut herausgearbeitet und jeder Charakter ist interessant. Alle tragen ein Päckchen mit sich und aus welcher Sicht auch immer gerade erzählt wird, man möchte einfach weiterlesen. Auch der Schreibstil lässt es zu, das Buch stundenlang nicht aus der Hand zu legen. Einzig das Motiv der Täter blieb für mich lange fragwürdig und wirkte stellenweise sehr konstruiert. Fazit: Ich fühlte mich dennoch sehr gut unterhalten. Klare Kaufempfehlung!
Spannung auf höchstem Niveau
von Ameland - 22.07.2018
Leni, die bisher in einem kleinen ländlichen Städtchen gewohnt hat, verschlägt es in die Großstadt Hamburg. Sie will dort ein dreimonatiges Praktikum in einem kleinen Verlag absolvieren. Der Chef des Verlages hat ihr ein erschwingliches Zimmer à la BnB in einer tollen Villa besorgt. Noch ahnt Leni nicht, dass sie sehr bald in einen Kriminalfall verwickelt sein und in Lebensgefahr schweben wird. Es gibt verschiedene Erzählstränge, aber ganz egal um welchen es sich handelt, jeder ist spannend. Das Fiese ist, dass die Kapitel oft mit einem Cliffhanger enden und ich unbedingt weiterlesen musste. Auf diese Weise habe ich das Buch quasi in einem Rutsch durch gelesen. Der Fall ist verzwickt und es gibt einige irreführende Fährten, so dass ich lange miträtseln konnte. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Sowohl ihr Aussehen als auch ihr Handeln passte zu den ihnen zugedachten Rollen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm flüssig zu lesen. Das Haus der Mädchen war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, aber bestimmt nicht mein letztes. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne für diesen tollen Thriller.
Leni Landei in der großen Stadt
von misery3103 - 20.07.2018
Leni "Landei" Fontane kommt vom Dorf nach Hamburg, um hier ein Praktikum in einem Verlag zu absolvieren. In einer Privatwohnung, die sie sich mit Touristen aus der ganzen Welt teilt, wurde ihr ein Zimmer vermittelt. Hier lernt sie ihre Mitbewohnerin Vivien kennen, die am zweiten Tag jedoch spurlos verschwindet. Und Vivien ist nicht das erste Mädchen, von dem nach einem Aufenthalt in der Wohnung jede Spur fehlt. Als Leni merkt in welcher Gefahr sie schwebt, ist es fast zu spät. Leni mochte ich, obwohl mir ihre Naivität oft einen Ticken drüber war. Ihre Hoffnungen, die mit dem Aufenthalt in Hamburg verbunden sind, konnte ich gut nachvollziehen, so dass ich den Aufenthalt mit ihr in dieser schönen Stadt sehr genossen habe. Das Verschwinden der Mädchen und ihr Aufenthalt in dem fiesen Kellerverlies waren spannend geschrieben und machten mich neugierig auf die Auflösung. Der schnell präsentierte Verdächtige kam mir von Anfang an zu einfach vor, so dass ich noch mal so gespannt der Lösung des Falls entgegenfieberte. Den Kommissar Jens Kerner und seine Assistentin Rebecca mochte ich, weil sie eigenwillig sind und auch schon mal auf eigene Faust ermitteln. Den Penner Freddy hingegen fand ich dann schon wieder ein bisschen drüber, einfach zu viel, doch er ist irgendwie wichtig für die Geschichte. Das Finale war spannend, auch wenn ich mit diesem Täter und seinen Motiven irgendwie auch wieder nix anfangen konnte. Trotz allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Hamburg, die nette Leni Landei, der Kommissar und seine Assistentin, alles Punkte, die mir vergnügliche Lesestunden beschert haben. Gerne mehr davon!
Spannung von Angang bis Ende
von Stefanie S. - 19.07.2018
Wow, ich war wirklich begeistert. Herr Winkelmann hat mich überzeugt und absolut in seinen Bann gezogen. Leni, reist für drei Wochen nach Hamburg um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Dafür mietet sie sich in einem BedtoBed Zimmer ein. Hier lernt sie auch die verrückte, aber liebenswerte Vivien kennen, zu der sie von Anfang an eine Freundschaft verbindet. Als Vivien spurlos verschwindet, setzt sie viel daran sie zu finden. Dabei trifft sie auf den *Penner* Freddy der auch mehr in die Sache verwickelt ist. Denn es wurde ein Mord begannen den Freddy beobachtet hat.....und weitere Mädchen sind verschwunden. Der Autor hat es geschafft von Anfang an Spannung in sein Buch zu bringen. Der Thriller wechselt immer wieder in andere Richtungen und man kann eigentlich nicht aufhören zu lesen bis man endlich weiß was wirklich passiert ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und abwechslungsreich. Die Hauptfiguren kann man sich sehr gut vorstellen und auch ihre Handlungen nachvollziehen. Es wirkt nicht überzogen oder unecht. Besonders gefallen habe ich an Kommissar Jens Kerner gefunden und hoffe das vielleicht noch der eine oder andere Kriminalfall auf ihn wartet. Einfach ein wirklich tolles Buch und sehr zu empfehlen. Das Cover gefällt mir sehr gut, und spiegelt den Inhalt doch wieder. Es wird blutig...... ;)
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