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Das Haus der Mädchen

Thriller. Originalausgabe. 'rororo Taschenbücher'. 10. Auflage.
Taschenbuch
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Schweig, um zu leben
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos ve … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Haus der Mädchen
Autor/en: Andreas Winkelmann

ISBN: 3499275163
EAN: 9783499275166
Thriller. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'.
10. Auflage.
Rowohlt Taschenbuch

26. Juni 2018 - kartoniert - 397 Seiten

Beschreibung

Schweig, um zu leben
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...

Trailer

Portrait

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Leseprobe

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Nichts für zarte Gemüter, ein Gänsehaut-Thriller!
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Nichts für schwache Nerven ... Ein "Landei" kommt nach Hamburg, um dort ein Verlagspraktikum zu absolvieren! In ihrer Unterkunft lernt sie Vivien kennen, die plötzlich spurlos verschwindet. Verschiedene Erzählperspektiven und nicht nachlassende Spannung bis zum Schluss machen das Buch zu einem klasse Psychothriller.
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Spannung garantiert
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 07.07.2018
Leni kommt nach Hamburg um dort ein Praktikum zu machen. In ihrer Unterkunft freundet sie sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin an. Doch am nächsten Morgen ist diese spurlos verschwunden. Doch Leni glaubt nicht, das sie so spontan verreist ist. Als sie einen Ohrring in Viviens ehemaligem Zimmer findet, weiß sie, das irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Wie mit seinen anderen Büchern, hat Andreas Winkelmann auch diesmal wieder einen Thriller geschrieben, den man gar nicht aus der Hand legen kann. Die Handlung ist schnell und wechselt zwischen verschiedenen Schauplätzen. Nichts für schwache Nerven.
Bewertungen unserer Kunden
Spannender Thriller
von Jessica Schmid - 09.11.2018
Die story nahm eine Wendung mit der ich absolut nicht gerechnet hab. Das Buch war von Anfang bis Ende makaber und spannend zugleich. der schreibstil machte es zu einem leseVergnügen und einer super Thriller.
Regel Nummer eins: Schweigen
von Miss Norge - 30.10.2018
Hui, also hier hat der Autor zu Beginn der Story keine Zeit verschwendet, sondern haute mir als Leserin gleich eine knallharte und spannende Situation um die Ohren. Der Thriller wird danach aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und erhält somit einen Drive. Zwar waren nicht alle Erzählungen gleich spannend, aber sie haben dazu beigetragen, das ich ab und zu etwas durchatmen konnte, denn die Berichte der Gefangenen aus dem Gewölbe waren schon hart. Einige kleine Aspekte, die mir nicht so gefallen haben waren, das ich sehr früh ahnte wer alles noch tiefer in die Story verwickelt werden wird und das Leni, das Landei, mir zu naiv und gutgläubig daher kam. Mit 26 Jahren sollte man schon in der Lage sein, sich gegen Annäherungen von einem Mann zu wehren, wenn man dies nicht will, egal ob man vom Dorf ist oder nicht, aber wahrscheinlich wollte der Autor damit noch klarer machen, wie vertrauensselig sie war. Ungewöhnlich und aufregend fand ich die Beschreibungen des Fleetsystems von Hamburg und die Villa, die direkt am Kanal liegt. Das war eine passende und auffallende Location. Die Charaktere waren mir etwas zu oberflächlich und mit Jens Kerner dem ermittelnden Polizisten und dem Obdachlosen Freddy Förster konnte ich so gar nicht warm werden . Ein überaus spannender und verstörender Plot, doch leider mit einigen Punkten gespickt, die mir nicht so zugesagt haben. Zudem hätte man es fast schon als Psycho-Thriller deklarieren können, denn die Umstände der Entführten sind psychisch kaum auszuhalten.
Liest sich weg wie nichts
von yesterday - 22.09.2018
Jens Kerner ist ein guter Polizist, der sich mit seiner Assistentin toll versteht und einen Oldtimer fährt. Er wäre gerne sportlicher als er ist und raucht zu viel. In "Das Haus der Mädchen" kommt er mit seinen klassischen Ermittlungsmethoden aber nicht allzu weit. Gut, dass es da ein Duo gibt, das ihm unter die Arme greift. Dieses ungewöhnliche und durch Zufall zusammengeführte Duo bringt den Stein der Ermittlungen und Kerners Gedanken ins Rollen. Junge Frauen, die alleine nach Hamburg kommen, verschwinden auf sehr ähnliche Art und Weise. Eine Leiche wurde vor längerer Zeit gefunden. Kerner sucht nach Gemeinsamkeiten in den Fällen und wird stutzig. Zudem hat er noch die Leiche eines jungen Mannes als Akte auf seinem Tisch, die nicht recht zu den verschwundenen Frauen passen will. Die Schlinge um den Täter zieht sich zu, doch an mehreren Ecken tauchen neue Verdächtige auf. Irgendwann verhält sich jede Hauptperson verdächtig und auch als Leser ist man sich nicht mehr ganz sicher, wem man nun glauben soll. Am Ende ist das Motiv, die Auflösung im Kern vielleicht nicht zu 100 Prozent stimmig, der Weg dorthin aber unterhaltsam und mit viel Blut, Gewalt, Toten und leider auch einigen Schreibfehlern gepflastert. Dennoch lässt sich der Krimi sehr flott und ansonsten angenehm lesen.
gute Story aber nicht perfekt umgesetzt
von Manuela Prien - 19.09.2018
Inhalt: Leni hat einen Praktikumsplatz bekommen und ist dafür eine Weile in Hamburg.Da sie mit wenig Geld haushalten muss,mietet sie sich über eine Zimmervermietung in einer Villa ein. Zügig freundet sie sich mit Vivien an,die sich als ihre Mitbewohnerin herausstellt und auf mysteriöse Weise verschwindet. Leni begibt sich auf die Suche nach ihr und trifft dabei auf Freddy,der Zeuge eines Mordes geworden ist. Beide begreifen mit der Zeit,dass die beiden Fälle anscheinend etwas miteinander zu tun haben. Werden sie den Mörder finden oder sind sie die nächsten Opfer? Meinung: Ich bin zu Beginn des Buches nicht davon ausgegangen,dass es mich so packen würde.Jedes Kapitel ist noch einmal in mehrere kurze Abschnitte unterteilt,was das Lesen sehr angenehm gestaltet. Wie der Klappentext schon andeutet,gibt es mehrere Handlungsstränge,welche das Lesen aber nicht unbedingt beeinträchtigen. Das Buch beginnt sehr mysteriös aber nicht unbedingt spannend,zur Mitte hin wird es spannender,jedoch flacht das ganze zum Ende hin wieder etwas ab. An einigen Stellen war das Geschehen leider vorhersehbar. Gut gelungen sind die einzelnen Charaktere,die mehr oder weniger sympathisch sind. Fazit: Ein packendes Buch,mit spannenden aber vorhersehbaren Abschnitten,was sich aber trotzdem lohnt zu lesen.
Mitreißender Thriller mit Hostel-Elementen
von Sandra8811 - 16.09.2018
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe bereits viele Empfehlungen erhalten, da musste ich dieses Buch dann einfach lesen! Cover: Das Cover fand ich anfangs garnicht so auffällig, da es überwiegend grau-weiß war. Die roten Blutflecken an diesem Minifenster vielen mir erst sehr spät auf. Aufgrund des Covers hätte ich das Buch wohl nicht in die Hand genommen, es ist mir echt nicht aufgefallen. Inhalt: Leni kommt für ein 3-wöchiges Praktikum nach Hamburg. Da sie wenig Geld hat, hat sie sich ein Zimmer über BedtoBed gemietet. Dort lernt sie Vivian kennen, die sie gleich am ersten Tag in Beschlag nimmt und sie überall hin mitnimmt. Leider ist sie am nächsten Tag spurlos verschwunden. Eine Suche beginnt... Handlung und Thematik: Ich finde die Grundelemente der Handlung entsprechen sehr denen von dem Film Hostel: Jemand bucht ein Zimmer und verschwindet dann. Was dann der entführten Person passiert, bekommt man auch am Rande mit. Die Handlung war logisch aufgebaut und schlüssig. Am Schluss wird man nochmal total überrascht. Der Autor zeigt eigentlich gut, dass man aufpassen muss, wo man reingerät. Charaktere: Leni ist mir eigentlich gleich sympathisch gewesen, da sie es liebt zu lesen und von Zuhause raus wollte. Für diesen Traum macht sie das Praktikum. Vivian war mir etwas zu aktiv, aber sie war gleich von Anfang an nett zu Leni. Ihre Millionärssuche fand ich grenzwertig, aber ok. Jens und Rebecca sind ein tolles Team und ich fand ihren Umgang miteinander einfach super! Freddy tat mir total leid und ich musste total mitfühlen, als er von einem Problem ins nächste schlitterte. Schreibstil: Andreas Winkelmann hat einen absolut mitreißenden Schreibstil. Ich konnte ab Kapitel 1 nicht mehr zum Lesen aufhören und habe das Buch innerhalb von 24-Std. gefressen. Das Buch ließ sich wirklich schnell und leicht lesen. Ort- und Personenbeschreibungen wirkten super realistisch. Die Perspektiven der handelnden Personen haben total gepasst. Es wurde nie zu viel verraten und am Schluss wurde man nochmal überrascht. Der Grad der Grausamkeit war auch perfekt, sowas will ich bei einem Thriller haben! Persönliche Gesamtbewertung: Perfekter Thriller, das Buch enthielt alles, was ich haben wollte! Einzig und allein das Cover gefällt mir nicht ganz so gut, aber ich hab das Buch ja letztendlich doch gefunden ;-) Ich kann es jedem Thriller-Fan nur ans Herz legen - Absolute Lesempfehlung!
WOW! Unscheinbares Cover, spannender Inhalt
von Marie aus E. - 11.09.2018
Nur mal schnell reinlesen? Das wollte ich gestern kurz vor dem Zubettgehen machen. KEINE GUTE IDEE! Plötzlich war es vier Stunden später und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Winkelmann hat einen Thriller ganz nach meinem Geschmack geschrieben, spannend ab der ersten Seite und mit einem Täter, der für mich völlig unerwartet war. Ich möchte auch die Entwicklung der Figuren, von Landei Leni bis zum Obdachlosen Freddy, alles überzeugend beschriebene Charaktere. Gut, das Motiv hat mich jetzt nicht völlig überzeugt, das schmälert meine Begeisterung jedoch nicht wirklich. Mein Fazit: leicht lesbar, durchgängig spannend und große Überraschung bezüglich des Täters, so muss ein Thriller für mich sein. Leider nicht ohne Nebenwirkungen: bei einem abendlichen Lesebeginn Augenringe am nächsten Morgen einkalkulieren...
Ein fesselnder Thriller
von Wencke - 05.09.2018
Das ist das erste Buch, das ich von Andreas Winkelmann gelesen habe und es hat mich absolut überzeugt. Es geht gleich rasant los: Das was Oliver innerhalb kürzester Zeit in Hamburgs Dunkelheit sieht, scheint unglaublich. Ein sehr betrunken scheinender Mann, der Oliver aber doch wahr genommen hat und kurz darauf eine Hand, die Blutspuren auf der Innenseite des Fenstern von einem vorbeifahrenden Auto hinterlässt. Ist das wirklich passiert, oder spielen die Sinne Oliver einen Streich? Die schüchterne Leni Fontane ist auf dem Land aufgewachsen nun möchte sie bei einem Hamburger Verlag ein Praktikum machen. Gerade mit der Bahn im nächtlichen Hamburg angekommen macht sie sich auf den Weg zu ihrem Zimmer, das sie über eine Online-Zimmervermittlung gebucht hat. Vor dem Haus trifft sie zufällig auf Vivien, sie ist ihre Zimmernachbarin. Leni und Vivien könnten vom Wesen nicht unterschiedlicher sein. Vivien unterstützt Leni, sich im Hamburger Stadtleben zurechtzufinden. Eines Morgens ist Vivien verschwunden, ihr Zimmer ist geräumt und bereits zur neuen Vermietung hergerichtet. Vivien hätte Leni doch was gesagt? Sie hat sich nicht mal verabschiedet. In den ersten Kapiteln dieses Thrillers gibt es viele unterschiedliche Personen und Schauplätze. Aber schnell wird dem Leser klar, dass es dort einen Zusammenhang gibt. Daraus ergibt sich eine sehr gute Spannung und Neugierde auf den weiteren Verlauf. Der Schreibstil ist klar und verständlich. Klare Leseempfehlung für Leser/innen, die gerne spannende Thriller lesen!
Wo sind die Mädchen
von dartmaus - 31.08.2018
Das Cover des Buches ist wie bei allen Winkelmännern sehr interessant und passend zum Buch. Inhalt: Leni ist glücklich und doch auch wieder nicht. Sie muß ihr Heimatdorf Sandhausen verlassen und nach Hamburg. Dort hat sie bei einem kleinen Verlag einen Praktikumsplatz erhalten. Glücklicherweise trifft sie gleich am ersten Abend auf Vivien, die im gleichen Haus wohnt. Schnell schließen die beiden Freundschaft. Doch dann ist Vivien plötzlich verschwunden. Leni benachrichtigt die Polizei, doch diese glauben ihr nicht, da Bilder auftauchen, auf denen Vivien in Amsterdam ist. Also begibt sich Leni auf eigene Faust auf die Suche und gerät selbst in Gefahr. Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist wie bei allen Winkelmännern von der ersten Seite an spannend und flüssig mit zum Teil sehr detaillierten Beschreibungen. So hat man die einzelnen Szenen sehr gut vor Augen. Gerade die Szene am Anfang des Buches lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Was die Spannung auch immer weiter steigert, ist der ständige Perspektivwechsel. So muß man einfach immer weiter lesen. Leni kommt sehr sympathisch rüber, obwohl ihre Naivität manchmal zum schreien ist. Speziell in den Szenen, in denen sie nicht merkt, was ihr Chef doch für ein Mensch ist. Besonders gefallen hat mir auch Freddy Förster. Der zwar alles verloren hat, seine Familie meidet ihn, ohne Job, Obdachlos etc. und er verliert trotzdem nicht den Mut und möchte sich zurück ins Leben kämpfen. Auch das er trotz der Gefahr, in der er schwebt, Lenis Leben rettet. Auch muß einfach noch erwähnt werden, das man bis zum Schluß, absolut im Dunkeln tappt, wer hier gut und böse ist, da man im Laufe des Buches immer wieder auf neue Spuren gelenkt wird. Andreas Winkelmann hat hier mal wieder einen Psychothriller der Extra Klasse geschrieben. Mein Fazit: Volle fünf Sterne, ganz klare Leseempfehlung, allerdings nichts für zartbesaitete.
nicht überzeugend
von CW - 24.08.2018
In einem Haus in Hamburg mieten sich junge Leute für kurze Zeit ein und ein Mädchen verschwindet. Insgesamt hatte ich mir von dem Buch deutlich mehr Spannung und Twists erwartet - aber meine Erwartungen an den Autor sind auch recht hoch. Lena Landei ist wirklich sehr naiv und unbedarft. Den Penner Freddy wiederum fand ich sehr sympathisch. Das Buch las sich gut, aber die Handlung war doch recht überschaulich. Am meisten stört mich jedoch die nicht zufriedenstellende Aufklärung des Falles. Der Mörder wird zwar gefunden und auch hier gibt es einen kleinen Twist, aber warum und wieso er die Mädchen entführt und getötet hat wird nicht erklärt. Das psychologische hat mir hier etwas gefehlt. Die Zucht oder Wassermanns Zorn finde ich weit bessere Bücher des Autors.
Spannender vielschichtiger Thriller
von Langeweile - 22.08.2018
Klappentext: Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnellen freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber diese ist am nächsten Morgen plötzlich verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden,sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist- und dass sie in großer Gefahr schweben..... Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors zog mich sofort in seinen Bann, ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit beendet. Die Protagonisten Leni und Freddy waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Freddy trifft unter sehr unglücklichen Umständen auf Leni und wird gleich zu ihrem Lebensretter. Leni fasst Vertrauen zu Freddy und erzählt ihm von ihrer verschwundenen Freundin, danach arbeiten die beiden als ein Team zusammen. Die ermittelnden Beamten Jens und Rebecca arbeiten als Team sehr gut zusammen und bedienen sich auch der Hilfe von Freddy. Gemeinsam kommen Sie nach und nach einem Verbrechen auf die Spur, dass an Grausamkeit nicht zu überbieten ist. Dem Autor ist es gelungen, von Beginn an eine hohe Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten (falsche Fährten inklusive). Fazit: Es war das erste Buch dieses Autors jedoch definitiv nicht mein letztes. Ich spreche eine Empfehlung für Leser mit starken Nerven aus.
Hambuch mal anders
von Mathias Lenk - 20.08.2018
Heute haben wir es wieder mal mit einem klassischen Mord auf offener Straße zu tun. Der Krankenpfleger hatte verdächtige Beobachtungen gemacht. In verschiedenen einzelnen Wechselschritten lässt uns der Autor an unterschiedlichen Perspektiven teilhaben. Z. Bsp. sieht man, wie ein unschuldiges Mädchen in einem Keller gefangen gehalten wird. Eine andere Perspektive zeigt eine junge Frau, die für ein Praktikum nach Hamburg kommt, sich aber mit den vielen Menschen und der Großstadt total überfordert fühlt. Trotzdem findet sie in ihrer Mitbewohnerin eine Freundin namens Vivien. Doch warum verschwindet Vivien plötzlich? Dann gibt es noch den Bereich, in dem Obdachlose und Polizisten gewisse Aufgaben erfüllen. Zu guter letzt finden alle Bereiche einen gemeinsamen Nenner. Aber welcher ist das? Ein interessantes Buch. Sehr lesenswert.
Kein Nervenkitzel
von ela58 - 12.08.2018
Leni kommt nach Hamburg um dort ein Praktikum zu absolvieren und freundet sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin Vivien an. Als Vivien eines Nachts spurlos verschwindet, macht sich Leni auf die Suche nach ihr. Dabei kreutzt sich ihr Weg mit dem Obdachlosen Freddy, der einen Mord beobachtet hat und sich seitdem verfolgt fühlt. Bald stellt sich heraus, daß beide Fälle zusammenhängen und Leni und Freddy geraten in Lebensgefahr... Das Cover von Das Haus der Mädchen erzeugt eine unheimliche Athmosphäre und das Buch beginnt mit einem spannenden und düsterem Prolog. Dem entsprechend habe ich einen Thriller mit viel Nervenkitzel erwartet, wurde aber leider etwas enttäuscht. Das Buch ist in 7 Kapitel aufgeteilt und jedes Kapitel enthält viele unterschiedliche Handlungstränge. Auf sehr spannende Handlungsabläufe erfolgen leider mitunter langatmige Passagen, so daß mich das Buch nicht durchgängig fesseln oder sogar Nervenkitzel erzeugen konnte.
Bis zum letzten Kapitel spannend!
von Larissa Bär - 31.07.2018
Obwohl ich ein großer Thriller-Fan bin, war mir Winkelmann bisher nicht bekannt. Wem das auch so geht, sollte das schleunigst ändern. Das Haus der Mädchen ist ein packender Thriller, der den Leser mit nach Hamburg nimmt. Dort verschwinden immer wieder Mädchen, die sich in einer Ferienwohnung eingemietet hatten auf mysteriöse Weise. Durch die Zusammenarbeit der Polizei, eines Penners und einer jungend Studentin vom Land, können erste Zusammenhänge gesehen werden... Die Kapitel berichten jeweils von einzelnen Personen bzw. Schauplätzen und sind so aneinandergereiht, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Der Spannungsaufbau gelingt dem Autor binnen weniger Seiten. Insgesamt ein toller Buch, vor allem für den Sommer! Um den Spannungsfaktor zu steigern sollte das Buch in einem airbnb gelesen werden!
Schweig, um zu leben
von AKRD - 31.07.2018
Schweig, um zu leben Andreas Winkelmann schreibt für mich so, wie man das ich das Leser immer wünscht: spannend, gut beobachtend und interessant ausgeführt/präsentiert. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." "Das Haus der Mädchen" war jetzt zwar kein absoluter/unbedingter "Pageturner", aber hat mich trotzdem vollends von sich überzeugen können anhand der durchgehenden Spannung und der glaubwürdigen Personen. Auch die Auflösung fand ich authentisch und gut gelöst. Alles in allem wieder ein sehr überzeugender Winkelmann, der mich veranlasst, auch die nächsten Bücher von ihm wieder voller Spannung zu erwarten.
von StephanieP - 31.07.2018
Leni zieht nach Hamburg und freundet sich schnell mit ihrer Zimmernachbarin an. Eines Tages verschwindet diese spurlos und Leni beginnt nach ihr zu suchen. Eines Tages trifft Leni auf Freddy, welcher den Mord an einem Mann beobachtet hat. Bald stellt sich heraus, dass die beiden Fälle zusammenhängen und dass sie in großer Lebensgefahr sind. Andreas Winkelmanns Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen und diese im Laufe des Buches durchgehend halten. Dies liegt unter anderem an unerwarteten Wendungen und den unterschiedlichen Handlungssträngen, welche er sehr gelungen zusammenführt. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen. Bezüglich des Täters tappte ich das gesamte Buch über komplett im Dunkeln und war allerdings von der Auflösung wirklich begeistert. Die einzelnen Protagonisten sind vielschichtig und authentisch: Als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und mitfiebern und mitleiden. Vor allem Leni war mir von Anfang an sympathisch und ich hatte so einige schlaflose Nächte, da ich unbedingt erfahren wollte, wie es weitergeht. "Das Haus der Mädchen" ist ein wirklich gelungener und lesenswerter Thriller, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und mitreißen kann. Da ich bereits mehrere Bücher des Autors kenne, muss ich ehrlich sagen, dass das vorliegende Buch nicht sein stärkstes ist. Dennoch hat Andreas Winkelmann erneut bewiesen, weshalb er mit zu meinen liebsten Autoren dieses Genres zählt. Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors. FAZIT: "Das Haus der Mädchen" ist ein fesselnder Thriller, der allerdings zum Teil etwas brutal ist. Da ich bereits mehrere Bücher des Autors kenne und finde, dass dies nicht sein bester Thriller ist vergebe ich 4 Sterne!
Schweigen ist Gold
von cabotcove - 31.07.2018
Andreas Winkelmann fand sich schon öfter in meinem Bücherregal bzw. meinen Händen und hat mich selten richtiggehend enttäuscht. Aber es gab eben auch Bücher von ihm, die mich nicht so wirklich von sich überzeugen konnten - bei denen mir die Spannung nicht durchgängig genug war für einen Thriller. "Das Haus der Mädchen" hat mich aber in großen Teilen wieder von sich überzeugen können erfreulicherweise und spannend unterhalten. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." "Das Haus der Mädchen" war ein solider Thriller, der zwar nicht mit nervenzerfetzender Spannung daher kam, aber trotzdem spannender war als ein Kriminalroman, von daher ist er durchaus im richtigen Genre eingeordnet. An einigen Stellen hätte ich mir aber trotzdem ein wenig mehr Spannung bzw. überraschende Wendungen gewünscht, von daher vergebe ich hier vier von fünf Sternen, denn ansonsten hat mir das Buch ja gut gefallen.
Fesselnd
von eleisou - 31.07.2018
Die junge Leni zieht nach Hamburg, um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Sie mietet bei Bedtobed ein preiswertes Zimmer und lernt sofort ihre kontaktfreudige Mitbewohnerin Vivien kennen. Die beiden finden sich sofort sympatisch und als Vivien plötzlich verschwindet macht sich Leni kurzentschlossen auf die Suche nach ihr. Gleichzeitig erlebt der Krankenpfleger Oliver Feierabend zufällig einen Mord und gerät damit ins Visier des Mörders. Er ist nach kurzer Zeit tot. Gibt es hier einen Zasammenhang? Erst als Leni den Obdachlosen Freddy trifft, der ihr eine ungeheuerliche Geschichte erzählt, reimt sie sich so Einiges zusammen. Das Cover des Bucher ist sehr düster und erinnert eher an einen Horror Film. Der Schreibstil ist recht spannend, vor allem weil vom einen Fall in den anderen gesprungen wird. Das Ende ist realitätsnah und insgesamt fand ich der Thriller klug und vielschichtig.
Leni Landei im unbekannten Hamburg
von Gisel - 30.07.2018
Leni Fontane geht für ein dreiwöchiges Praktikum nach Hamburg. Ihre Zimmernachbarin verschwindet am nächsten Tag, obwohl die beiden sich abgesprochen hatten. Leni schöpft Verdacht - und das ganz zu Recht, denn Vivien wurde entführt. Gleichzeitig sucht der Penner Freddy nach einem großen schlanken Mann, der aus einem weißen Transporter heraus einen Autofahrer erschossen hat. Sowohl Freddy wie auch Leni geraten bei ihrer Suche in größte Gefahr¿ Sehr drastisch ist schon gleich der Einstieg in das Buch, und auch im weiteren Verlauf ist der Autor Andreas Winkelmann zimperlich in seiner Erzählung über Leni "Landei", die ganz überraschend einer Mörderbande auf die Spur kommt. Die Frage, was mit ihrer Zimmernachbarin Vivien geschehen ist und ob es ein gutes Ende für sie nehmen wird, hält den Leser von Anfang bis Ende in Atem. Neben der Polizei hat auch Kommissar Zufall einen recht großen Anteil am Ergebnis, das hat mich ein kleines bisschen gestört. In mehreren Handlungssträngen, aus verschiedenen Sichtweisen heraus, entsteht ein fesselnder Thriller, der den Leser schnell in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre des Buches orientiert sich eher an unbekannten Orten in Hamburg, genau das aber macht einen ganz besonderen Reiz dieses Buches aus. Einige überraschende Wendungen schicken den Leser beim Mitraten ein bisschen in die Irre, bis es endlich zur Auflösung geht. Etwas ungeschickt fand ich, dass sich vor allem gegen Ende einige recht offensichtliche Schreibfehler eingeschlichen haben. Insgesamt hatte ich einige spannende Lesestunden mit diesem Buch, so dass ich diese gerne mit vier von fünf Sternen honorieren möchte sowie mit einer eindeutigen Leseempfehlung.
Gute Unterhaltung
von trucks - 30.07.2018
Andreas Winkelmann ist ja zumeist ein wahrer Meister seines Fachs (mir gefielen aber eben nicht alle seine Werke, daher das zumeist...) und hier konnte er mich wieder mal völlig von sich überzeugen. "Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben..." Der Spannungsbogen steigt langsam, aber stetig an und man bleibt als Leser auch durchaus gerne am Geschehen dran. Irgendwie hat man alles schon mal gelesen gefühlt natürlich, aber das Rad neu erfinden kann nun kein Autor; das sollte einem als Leser schon klar sein und das "verlange" oder erwarte ich auch gar nicht. Ich möchte einfach gut und spannend unterhalten werden und das tut Herr Winkelmann, dessen Personen auch immer wieder überzeugen, weil sie sehr authentisch wirken.
Beunruhigend
von Anonym - 30.07.2018
In dieser Zeit ist es fast zur Gewohnheit geworden, über Airbnb eine Unterkunft zu buchen. Auch die schüchterne Leni macht es so und hat auf diesem Weg ein Zimmer in Hamburg gefunden. Gleich zu Beginn lernt sie ihre aufgeschlossene Zimmernachbarin Vivien kennen und lässt sich von ihr zu einer Nacht im Club überreden. Als Vivien am darauffolgenden Tag nicht mehr auffindbar wird, bekommt Leni es mit der Angst zu tun. Nahezu zeitgleich beobachtet der inzwischen obdachlose Freddy, wie ein scheinbar unbeteiligter in einer abgelegenen Gegend erschossen wird, kann sich jedoch selbst vor dem Mörder in Sicherheit bringen. Auf der Suche nach dem Mörder begegnen sich die beiden und stellen fest, dass alles mehr miteinander zusammenzuhängen scheint als ihnen lieb ist. Zunächst war ich von dem Klappentext etwas verwirrt, von der Leseprobe jedoch hingegen begeistert. Die beiden Handlungsstränge sind gut miteinander verwoben und werden gut ineinander übergeführt, sodass der Leser sich in beide Charaktere hineinversetzen kann. Auch die Geschichte ist gut aufgemacht, hat gute Ideen aufgeworfen und gibt dem Leser dezent eine Moral mit auf den Weg.
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