»Die linke Kampfschrift der Stunde ein weitreichender Gegenentwurf zur Ideologie der Brutalo-Libertären. « Peter Laudenbach, Süddeutsche Zeitung
»In Universalismus von unten verbinden sich in überzeugender Weise drei Theoriestränge [Affekttheorie, Kapitalismuskritik und radikale Demokratietheorie], die in der bisherigen Debatte weitgehend isoliert nebeneinander herliefen, wenn nicht sogar auseinanderliefen. « Conrad Lluis, Soziopolis
»Ein Anfang ist gemacht. Vielleicht liest sich dieses engagierte Buch am besten als Einladung zum Weiterdenken. « Thomas Groß, Der Tagesspiegel
»Es ist eine Ethik der Sorge, die Govrin gleich eingangs umreißt, mit Fragen gelebter Gleichheit, nachhaltigen Wirtschaftens und einer generellen Orientierung am Gemeinwohl als Einsatzpunkt egalitärer Körperpolitiken . « Deutschlandfunk
»Wir [haben] es hier mit einem wirklich wichtigen Buch zu tun . . . , das haargenau in unsere Zeit passt. « Nora Eckert, queer. de
»Die größte Stärke des Buches liegt für mich darin, den heterogenen und pluralen Widerstandsbewegungen der Gegenwart mit der Idee einer körpergebundenen, radikal egalitären Politik eine gemeinsame Klammer anzubieten. . . . Schon der zentrale Bezug auf Körperlichkeit . . . stellt dabei eine willkommene Korrektur des noch immer dominanten Intellektualismus der europäischen Philosophiegeschichte dar . . . « Daniel Loick, Deutsche Zeitschrift für Philosophie
»Govrins Unterfangen erstrebt ein edles Ziel: Aus der Verwundbarkeit und Verbundenheit der Körper sucht sie ein universelles Recht aller Menschen auf Gleichheit und Solidarität zu begründen. « Gertrud Nunner-Winkler, literaturkritik. de