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Kleiner Streuner - große Liebe

Roman. Originaltitel: Weihnachtsroman 2017. 'Mira Taschenbuch'.
Taschenbuch
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Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. "Socke" gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva seh … weiterlesen
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Kleiner Streuner - große Liebe als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Kleiner Streuner - große Liebe
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3956497511
EAN: 9783956497513
Roman.
Originaltitel: Weihnachtsroman 2017.
'Mira Taschenbuch'.
Mira Taschenbuch Verlag

9. Oktober 2017 - kartoniert - 300 Seiten

Beschreibung

Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. "Socke" gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen - am besten noch vor Weihnachten. ",Kleiner Streuner - große Liebe' ist ein zu Herzen gehendes Buch, ein unkomplizierter Liebesroman für Erwachsene mit der Petra Schier eigenen Mischung aus Spannung, Emotionen und einem Hauch knisternder Erotik. Ein wunderbares Feiertagsbuch und unterhaltende Weihnachtslektüre für jeden Hundefreund." elli-radinger.de

Portrait

Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
Bewertungen unserer Kunden
wundervolle Weihnachtsgeschichte
von Katharina Richter - 22.12.2017
Klapptext: Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. "Socke" gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen - am besten noch vor Weihnachten. Dies ist der 10.Teil einer Santa Claus Reihe von Petra Schier.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger lesen.Ich habe schon einige Bücher der Reihe gelesen und bin immer wieder nur überwältigt.Wieder einmal hat es die Autorin geschafft mich in eine wundervolle Weihnachtswelt zu entführen.Ich lernte den Findelhund Socke kennen,welchen sich Eva angenommen hat.Dabei erlebte ich so manche spannende und lustige Momente.Der Schreibstil ist leicht und locker.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden bestens beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alles Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet und es hat mich auch gefreut alte Bekannte wieder zu treffen.Eva und Andre fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Ganz abgesehen von Socke .Dieser ist einfach so süß und bezaubernd.Aber auch alle anderen Personen fand ich nett und liebreizend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Besonders gut konnte ich mir die Arbeit im Weihnachtsmannbüro samt Elfen gut vorstellen.Durch die sehr wundervolle und herzergreifende Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in diese Weihnachtsgeschichte hinein gezogen.Ich habe mit gefühlt und mit gelitten.Auch versteht es Petra Schier viel Humor in die Geschichte einzubauen.So habe ich mich bei einigen Situationen kostlich amüsiert und geschmunzelt.Das ist ihr hervorragend gelungen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl aelbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Handlung bleibt von Anfang bis zum Ende sehr interessant und es gibt ein wunderschönes Happy End.Ich bin einfach wieder nur begeistert von diesem herzergreifenden und bezaubernden Winter und Weihnachtsmärchen.Auch das Cover ist einfach traumhaft und passt perfekt zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.Mir hat das Lesen dieser Lektüre sehr viel Freude bereitet und ich vergebe 5 Sterne.
Weihnachtswunsch
von manu63 - 12.11.2017
Kleiner Streuner - große Liebe ist der aktuelle Liebesroman zur Weihnachtszeit aus der Feder der Autorin Petra Schier. Socke ein kleiner streunender Hund bekommt kurz vor Weihnachten ein neues Heim. Da Eva ihn nicht bei sich wohnen lassen kann, kommt Socke erst mal bei Andre unter. Da Socke beide mag, wäre es ihm am liebsten, wenn Eva einfach auch zu Andre ziehen würde, aber das ist nicht so einfach dennoch hoffe Socke dass das Schicksal einen günstigen verlauf nimmt. Die Autorin erzählt eine zauberhafte Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen die eigentlich zusammen gehören, es aber aus unterschiedlichen Gründen nicht schaffen das zu sehen. So muss der Weihnachtsmann und seine Elfen ebenso nachhelfen wie Socke. Alle Romantikerinnen unter den Leserinnen werden die Geschichte lieben, wer sich nicht auf Romantik und ein wenig Zauber einlassen kann, dem wird die Geschichte zu kitschig und süß sein. Mir hat sie jedenfalls gut gefallen und die unterschiedlichen Perspektiven aus denen erzählt wird, lassen den Roman lebendig und unterhaltsam sein. Am besten gefällt mir immer wieder wenn Socke erzählt wie er alles empfindet. Herzerfrischen naiv und aus Hundesicht werden große Probleme plötzlich klein. Kleiner Streuner - große Liebe ist nicht der erste Roman mit Hund den Petra Schier geschrieben hat und sie lässt im neuen Roman auch Personen aus den Vorbänden auftauchen. Das finde ich ganz nett, da ich einige der Geschichten kenne und es so ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Protagonisten gibt. Die Geschichten der Bücher sind in sich abgeschlossen und man kann jedes Buch einzeln lesen. Der Schreibstil ist schnörkellos und lebendig, langatmige Füller gibt es nicht und auch einige Liebesszenen wurden geschmackvoll eingebaut.
Streuner Socke erobert die herzen seiner Menschen
von Rebecca Kiwitz - 01.11.2017
Ein kleiner Streuner steht plötzlich vor Eva und diese schließt ihn sofort in ihr Herz. Man kann sagen auf beiden Seiten war es Liebe auf den ersten Blick. Leider darf Eva keine Hunde mit in ihre Wohnung nehmen und so bietet André an den Kleinen bei sich aufzunehmen und aufgrund seines Fells erhält der Streuner den Namen Socke. Für Socke könnte es fast nicht besser Laufen, doch als auch Eva bei André einzieht wähnt er sich schon im 7. Hundehimmel. Aber Leider hat das kleine Fellbündel nicht mit der Sturheit seiner Menschen gerechnet, doch Zum Glück gibt es da ja noch den Weihnachtsmann der Socke hilft. Was Wäre ein Advent ohne einen Weihnachtsroman von Petra Schier? Genau es wäre kein Advent, jedenfalls für mich. Mir persönlich gefällt, dass man schon seit vielen Jahren die Menschen in einer Kleinstadt nahe Köln besucht und es so jedes mal wie ein nachhause kommen ist und man viele bekannte Figuren aus den Vorjahren wieder trifft. Ich persönlich habe auch schon andere Weihnachtsromane ausprobiert und komme doch immer wieder sehr gerne auf die von Petra Schier zurück. Es muss einem natürlich klar sein, dass es hier ein Happy End geben wird und der Weg dahin recht steinig ist. Auch sollte man darauf gefasst sein, dass der Weihnachtsmann und seine Elfen hier tatkräftig die Hunde unterstützt damit die Menschenherzen sich finden. Der Einstieg ins Buch ist mir wieder sehr leicht gefallen und obwohl ich versucht habe Pausen einzulegen, hatte ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Die Handlung der Geschichte wird von den Erzählsträngen von Eva und André erzählt, aber auch Hund Socke darf sich zu Wort melden dies sieht man dann an der kursiven Schrift. Natürlich gibt es auch das eine oder andere Kapitel das beim Weihnachtsmann am Nordpol spielt. Auch dem Handlungsverlauf konnte man sehr gut folgen und die Entscheidungen die im Verlauf der Geschichte getroffen wurden konnte man auch nachvollziehen und nichts war zu überzogen dargestellt. Obwohl es sich um einen weihnachtlichen Liebesroman handelt, war der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Die Figuren des Romans konnte man sich alle dank der liebevollen detaillierten Beschreibungen sehr gut während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Eva und André haben mich schon vor zwei Jahren neugierig auf ihre Geschichte gemacht und nun hat man sie endlich erfahren. Beide Figuren und natürlich auch den niedlichen Socke hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen. Auch die Handlungsorte waren alle sehr gut beschrieben und da man die meisten Orte ja auch schon aus den anderen Weihnachtsromanen kannte, konnte man sie sich problemlos vorstellen. Alles in allem hat mir der Roman wieder sehr gut gefallen und ich habe angenehme Lesestunden mit ihm verbracht. Nun heißt es also wieder ein Jahr warten bis es hoffentlich wieder einen Weihnachtsroman zum lesen geben wird. Sehr gerne vergebe ich für den Weihnachtsroman die volle Punktzahl.
Romantisch, humorvoll, weihnachtlich
von Anonym - 20.10.2017
Was gehört für mich unbedingt zur Vorweihnachtszeit? Kerzenschein, meine etwas kitschige Deko, die flauschige Decke auf meinem Sofa, Tee oder Glühwein, die wundervollen Gerüche von Plätzchen und Tannengrün, die Heimlichkeiten beim Geschenkekauf, viiiiel Weihnachtsmusik (jaaa, auch Last Christmas !) und natürlich gute Weihnachtsromane. Dazu gehört auch der neue Roman von Petra Schier, denn sie versetzt mich schon auf den ersten Seiten in eine wunderbare Weihnachtsstimmung (und dass obwohl ich dieses Buch bei herrlichstem Sonnenschein auf dem Balkon gelesen habe). Im Mittelpunkt stehen nicht nur der kleine Streuner Socke, Eva und André aus der Sozialstation, wir treffen auch ein paar alte Bekannte wieder. Angefangen von Santa Claus, seiner Frau und den wunderbaren Elfen bis hin zu den Menschen und Hunden, von denen in den anderen Weihnachtsromanen erzählt wird. Gerade das gefällt mir an den Büchern von Petra Schier besonders gut, es ist ein bisschen wie nach Hause kommen und Freunde treffen. Dieses Mal hat der Weihnachtsmann alle Hände voll zu tun um den (nicht ganz ernst gemeinten) Wunsch von Eva zu erfüllen. Da gibt es so einige Hindernisse, Verwicklungen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen - wie gut, dass ihm dabei die hilfsbereiten Elfen und Hund Socke zur Seite stehen. Kleiner Streuner - große Liebe ist eine romantische, humorvolle Geschichte, die trotz der phantastischen Elemente nie zu kitschig oder zu niedlich wird. Petra Schier hat ein paar heiße Szenen gekonnt eingestreut, die das Ganze ganz klar zu einem Buch für Erwachsene machen.
Kleiner Streuner Socke
von Lerchie - 17.10.2017
Eva hatte es geschafft, sie war mit dem Packen ihrer Sachen fertig. Denn demnächst würde sie umziehen¿ Eva war einmal mit André liiert gewesen, doch hatte sie eines Tages die Notbremse gezogen, wie sie es ausdrückte¿ Die Elfen von Santa Claus sahen in den Straßen der Stadt einen kleinen, struppigen, halbverhungerten Hund¿ Der kleine Hund erzählt seine Geschichte und die Elfen versprachen ihm, ihm zu helfen¿ Als Eva mit den Einkäufen in der Sozialstation ankam, war André noch da. Widerwillig ließ sie zu, dass er ihr half¿ Doch als André den Wagen auf seinen Standplatz fahren wollte, hätte er beinahe einen kleinen Hund überfahren, denn Eva konnte ihn gerade noch zum Bremsen bringen¿ Sie entschlossen sich, den kleinen Hund hochzupäppeln. Allerdings würde er die meiste Zeit bei André verbringen müssen¿ Der kleine Hund, sie nannten ihn Socke, war sehr glücklich bei seinen neuen Menschen. Doch noch hatte sich Eva zu nichts entschlossen¿. Und dann gab es noch Evas Eltern, die ihre Tochter unbedingt mit einem ihnen genehmen Menschen verheiraten wollten¿ Warum zog Eva um? War ihr die Wohnung gekündigt worden? Weshalb hat Eva, wie sie selbst sagt, bei André die Notbremse gezogen? Wie sahen die Elfen den Hund? Und wollten sie ihm helfen? Warum war eigentlich Eva nicht zufrieden, dass André ihr half? Wie konnte sie André zum Bremsen bringen? Und wie konnten sie den kleinen Hund retten? Warum musste der Hund bei André bleiben? Warum wollte Eva Andrés Nähe nicht mehr zulassen? Mit wem wollten ihre Eltern Eva verkuppeln? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Mein Meinung Ich habe schon viele Weihnachtsbücher mit Hund von Petra Schier gelesen. Alle waren super, genauso wie dieses neue Buch auch wieder super war. Immer geht es um einen Hund, der ein neues Zuhause sucht oder braucht. So auch mit Socke, den seine Menschen ausgesetzt haben. Es ist überhaupt schon eine Unverschämtheit ein Tier, egal ob Hund oder Katze oder sonst was auszusetzen, aber dieser kleine struppige Kerl. Wenn ich das Cover sehe, möchte ich ihn ab liebsten streicheln. Und Eva ist diejenige, die Socke, wie sie den Hund nennen, erst zum Tierarzt bringt, und dann notgedrungen bei André lässt. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Wie immer war die Schreibweise von Petra Schier unkompliziert, denn es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Dass in einem Liebesroman - denn das ist dieses Buch - auch Sexszenen vorkommen ist ja wohl klar. Doch es wirkt nicht überladen damit. Denn wenn ein Roman damit überladen ist, dann mag ich das gar nicht. Doch dieses Buch war wieder super. Zu lesen wie ein Hund es schafft letztendlich zwei Menschen zusammen zu bringen die sich lieben, es nur noch nicht, oder zumindest einer davon, kapiert haben ist toll beschrieben. Auch habe ich mich gefragt, wie in der heutigen Zeit Eltern noch versuchen können, ihre Tochter zu verkuppeln. Ich habe das Buch genossen und es hat mich super unterhalten und auch köstlich amüsiert. Daher bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl.
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