Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder

Roman. 'Mira Taschenbuch'.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3
Laura hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkom … weiterlesen
Dieses Taschenbuch ist auch verfügbar als:
Taschenbuch

9,99 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3956498356
EAN: 9783956498350
Roman.
'Mira Taschenbuch'.
Mira Taschenbuch Verlag

1. Oktober 2018 - kartoniert - 428 Seiten

Beschreibung

Laura hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkommen chaotische Familie und, wenn sie ehrlich ist, auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Laura ist völlig überfordert und sieht nur eine Lösung: Sie muss so schnell wie möglich weg und auf keinen Fall zurückblicken ... »Mit großen Gefühlen und einem Hund als Weihnachtsengel, sorgt Petra Schier für beste Unterhaltung an gemütlichen Winterabenden.« Tanja Janz

Portrait

Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
Bewertungen unserer Kunden
Eine entzückende Liebes-Hunde-Geschichte, die perfekt in die Vorweihnachtszeit p
von jam - 01.03.2019
Nach einer unglücklichen Affäre kündigt Laura ihren Job und fängt in der Hotelkette Sternbach als Marketingleiterin neu an. Sie wohnt in einer einsamen Blockhütte - doch das ist ihr gerade in der Vorweihnachtszeit mehr als recht. Denn hier kann sie die verhassten Lichter, die Weihnachtslieder ausblenden¿ Doch ihre sehr familiären Arbeitgeber, ein quirliger Hund und nicht zuletzt das Santa Claus und das Christkind haben da etwas dagegen! Ein Hund, der dem Christkind hilft, eine Weihnachtshasserin zu bekehren? Wie geht das? - Ich kann nur sagen: GUT! Laura ist eine so symphatische Protagonistin, die viel erleben musste und sich daher sehr in sich zurückgezogen hat. Ganz im Gegensatz zu den Sternbachs, eine chaotische Großfamilie, die offen auf jeden zugeht und zusammenhält, komme was da wolle. Sie erlebt zum ersten Mal, was es heißt, Familie zu haben und ist anfangs mit ihren Gefühlen überfordert. Und immer wieder ist da die kleine Lizzy, ein West-Highland-Terrier, der - manchmal auch auf Geheiß des Weihnachtsmannes - ins Geschehen eingreift, um Laura wieder auf den richtigen Weg zu holen! Die Seiten sind nur so dahingeflogen, auch wenn ich die Gespräche in Santas Büro anfangs befremdlich fand, runden sie doch das Geschehen wunderbar ab! Petra Schier hat authentische Protagonisten geschaffen, Tragödien, die das Leben schreibt und romantische Begegnungen, die einem das Herz wärmen! Eine entzückende Liebes-Hunde-Geschichte, die perfekt in die Vorweihnachtszeit passt!
Die kleine Fellnase Lizzy sorgt für ein echtes Weihnachtswunder
von Anonym - 06.12.2018
Laura Stahlhoff bricht mal wieder alle Brücken hinter sich ab. Aber die unglückliche Affäre mit dem Sohn des Chefs lässt ihr auch keine andere Wahl. Wie gut, dass sie so schnell eine neue Herausforderung weit genug weg von Köln gefunden hat. Im Hotel & Resort Sternbach ist sie künftig als Marketingleiterin auf sich gestellt. Von der Idee bis hin zur Ausführung, denn Sternbach ist ein liebevoll geführtes kleines Familienunternehmen. Mit ihrer neuen Unterkunft, einem Blockhaus-Prototypen, ist Laura sehr zufrieden. Immerhin sind ringsherum keine Nachbarn, die ihr mit weihnachtlicher Beleuchtung und Beschallung auf die Nerven gehen könnten. Seit vor rund 18 Jahren ihre Familie bei einem Autounfall an Weihnachten ums Leben kann, hasst Laura alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Doch Laura hat weder mit dem Weihnachtsmann und seinen Elfen, noch mit Justus, dem Sohn des Hotelbesitzers und vor allem der süßen kleinen West Highland Terrier Hündin Lizzy gerechnet. Wieder einmal versetzte mich Petra Schier mit Hilfe des Weihnachtsmanns und einer süßen Fellnase in weihnachtliche Stimmung. Laura hat regelrechte Panik vor Weihnachten, da sie diese Zeit mit einem sehr schweren persönlichen Verlust verbindet. Erst mit viel Feingefühl durch Justus und seiner Familie fängt Laura langsam an, die damaligen Geschehnisse nach und nach zu verarbeiten. Natürlich spielen auch die West Highland Terrier Hündin Lizzy und der Weihnachtsmann mit seinen Elfen keine unwesentliche Rolle. Über der ganzen Geschichte liegt ein Hauch von weihnachtlichem Zauber, aber auch viele Emotionen, die Laura erlebt und durchlebt. Petra Schier schafft es mal wieder, eine süße Fellnase geschickt für den Fortgang ihrer Geschichte einzubauen und den Leser mitten reinzusetzen. Nicht selten wollte ich Laura trösten oder ihr Mut zu sprechen oder einfach nur mal mit Lizzy kuscheln und sie hinterm Ohr kraulen. Auch mit der etwas chaotischen Familie Sternbach wurde ich schnell warm und war dementsprechend traurig, als ich sie schließlich wieder verlassen musste. Wie eine wohlig warme Decke, die des Nachts manchmal ein wenig verrutscht und kalte Luft hereinlässt, hüllte mich die Geschichte ein. Ab und zu ein wenig melancholisch, hoffnungsvoll, traurig oder auch mit viel Liebe, Freude und Freundschaft gespickt, durchlebte ich viele verschiedene Emotionen beim Lesen. Der Schreibstil von Petra Schier war gewohnt flüssig, mitreißend und unterhaltsam. Auch den Ton der kleinen Hündin, die ja noch fast ein Baby ist, hat die Autorin sehr gut getroffen. Fazit: Jedes Jahr warte ich schon gespannt auf die nächste Weihnachtsgeschichte von Petra Schier mit ihrem Weihnachtmann, seinen Elfen und einer helfenden Fellnase, damit ein kleines Weihnachtswunder zwischen zwei Buchdeckeln stattfinden kann.
Ein sehr gefühlvoller Weihnachtsroman
von Rebecca Kiwitz - 20.11.2018
Laura kann mit dem ganzen Weihnachtsbrimbamborium nichts anfangen. Deshalb hat sie sich auf die Zeit in dem Holzhaus ohne Nachbarn gefreut. Doch alles kommt anders als gedacht, zuerst trifft Laura auf eine junge Westie-Dame die sie recht schnell in ihr Herz schließt. Dann lernt sie die Familie ihres neuen Arbeitgebers kennen und Justus geht ihr gleich tief unter die Haut. Laura ist mit der ganzen Angelegenheit vollkommen überfordert und Santa Claus mit seinen Elfen muss eingreifen damit sich alles zum Guten wendet. Für mich wäre eine Vorweihnachtszeit ohne einen Weihnachtsroman von Petra Schier fast nicht denkbar. So hatte ich mich auch dieses Jahr auf den Roman gefreut, nur diesmal wollte ich ihn nicht schon im Oktober lesen und habe auf den November gewartet. Mir war auch klar, dass es ein Happy End geben wird und es ganz bestimmt das eine oder andere Missverständnis gibt und natürlich darf Santa Claus mit seinen Elfen nicht fehlen. Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen uns o kam ich auch sehr gut durch das Buch durch. Gut gefallen hat mir hier wie die Hündin Lizzy mit ihren Gedanken und Antworten in die Handlung eingebunden war und durch das kursiv gedruckte auch erkennbar war das es sich um sie handelt. Ansonsten konnte man dem Handlungsverlauf wirklich sehr gut folgen und auch wenn man zuerst die Beweggründe für Lauras Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte wurde dann alles richtig verständlich als man als Leser ihre Lebensgeschichte erfahren hat. Der Spannungsbogen war auch bis zum Ende gespannt, so konnte man sich während des Lesens überlegen wie wohl alles ausgehen wird und was für Überraschungen es noch geben könnte. Man konnte sich die verschiedenen Figuren dank der sehr liebevollen Beschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen. Lizzy hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen und ja natürlich ist auch Laura mit hineingewandert. Obwohl die Handlungsorte vollkommen fiktiv sind und man außer dem Weihnachtsmarkt wirklich nicht kannte aus den vorherigen Romanen war doch alles so beschrieben, dass man sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Auch kann man den Roman gut als Adventskalender benutzen, da es insgesamt 25 Kapitel sind und man so auch noch am 1. Feiertag was davon hat. Alles in allem hatte ich wirklich sehr angenehme Lesestunden mit dem Roman und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Weihnachtsroman von Petra Schier. Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.
Wie lange kann man sich vor dem Winterweihnachtszauber streuben?
von Nicole - Leseeule35 - 08.11.2018
Schon wieder 1. Jahr rum, als ich erst den letzten Weihnachtsroman von Petra Schier gelesen habe. Es ist inzwischen der 11. Teil aus der Santa Claus-Reihe, kann aber problemlos ohne Vorkenntnisse der übrigen Reihe gelesen werden. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen. Für mich ist es jetzt der 2. Weihnachtsroman und die perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit. Was immer gleichbleibend ist, der Schauplatz, eine kleine, namentlich nicht genannte Stadt im Rheinland. Zum Inhalt: Laura Stahlhoff (30) hasst Weihnachten! Eigentlich wollte sie in ihrem ruhigen Häuschen auf dem Land nur dem Glitzer und Trubel der Adventszeit entfliehen. Und jetzt hat sie sich plötzlich verliebt, in Lizzy, die kleine West Highland Terrier Hündin, in eine vollkommen chaotische Familie und, wenn sie ehrlich ist, auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Laura ist völlig überfordert und sieht nur eine Lösung: Sie muss so schnell wie möglich weg und auf keinen Fall zurückblicken ¿ Obwohl die Frau, die sein Vater als PR-Chefin für das Wellness-Resort der Familie eingestellt hat, noch sehr jung ist, weiß Justus, dass sie die Beste auf ihrem Gebiet ist. Doch als sie mit Lizzy auf dem Arm, der kleinen Terrierhündin seiner Mutter, vor der Tür seines Elternhauses steht, spürt Justus sofort Lauras Zögern. Die Zuneigung und Vertraulichkeit, mit der seine Familie sie überschüttet, scheinen Laura zu überrumpeln. Warum sträubt sie sich so gegen alles, was mit Weihnachten, Familie und Geborgenheit zusammenhängt? Mit jedem weiteren Tag erkennt Justus: Nichts wünscht er sich dieses Weihnachten mehr, als hinter die harte Schale dieser eigentlich so sensiblen Frau sehen und ihr Herz erobern zu können. "Diese Unwirklichkeit hat auch etwas für sich - man könnte sich daran gewöhnen, ohne Gefahr zu laufen, dass etwas davon die Wirklichkeit am hellen Tag beeinflusst." Sofort landet man in der Handlung und mitten im Umzug von Laura von Köln in diesen kleinen bezaubernden Ort. Laura ist von ihrem alten Leben geflüchtet und versucht einen Neustart. Und als Marketingchefin der Sternbach Hotels könnte es auch gar nicht besser starten, bis ihr die kleine Hündin Lizzy in die Arme läuft. Prompt bekommt sie nämlich auch die gesamte Aufmerksamkeit der chaotischen und lauten, aber stets herzlichen Familie Sternbachs. Und womit sich Laura zurecht finden muss ist der ganze Weihnachtstrubel, dem sie alljährlich aus dem Weg zu gehen versucht. Warum sie Weihnachten nicht mag, hat einen ganz besonderen Hintergrund, doch dieses müsst ihr selbst erkunden. Laura ist eine ehrgeizige, ehrlich und auch herzliche Person. Im inneren ist sie sehr verletzlich und in sich gekehrt, quasi harte Schale weicher Kern und sie versucht sich vor sämtlichen Illusionen und Verletzungen zu schützen. Sie ist zudem eine kluge und hübsche Frau, hält jedoch alles was näher ans Herz geht, auf Distanz. Manchmal hat sie ein leichte verkorkste Denkweise, aber ein Blick hinter der Fassade lässt schnell verstehen, was in ihr vorgeht. Justus, der Juniorchef der Hotelanlage, hat schnell ein Auge auf Laura geworfen. Sie hat etwas tieferes sofort in ihm geweckt und ein Feuer entfacht. Und er entdeckt schnell, was eigentlich mit Laura los ist. Daher lässt er niemals locker und drückt Stück für Stück immer tiefer zu ihr vor und fordert sie auch hinaus. Er kitzelt das gewisse etwas aus ihr hinaus, auch wenn er einiges vielleicht gewagt und schnell angeht. Und Laura hat nicht nur ihm im Rücken, nein gleich dazu eine ganze Familien. Diese Familie hält immer zusammen, egal was kommt und findet immer eine Lösung. Die Geschichte rund um die Suche nach einem Weihnachtswunder fühlte sich wieder herrlich authentisch an, kommt einfühlsam, amüsant sowie romantisch herüber und auch die Spannung wird durchweg gehalten. Für mich war das die wunderbare Mischung aus einfallsreicher Story, fesselnder Umsetzung, liebevolle und chaotischen Charakteren und mit einem schönen sinnlichen Touch sowie Weihnachtsmagie. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, amüsant und humorvoll und man liest sich fließend und leicht von Kapitel zu Kapitel. Ich wühlte mich rund um wohl beim Lesen. Die einzelnen Kapitel haben unterschiedliche Leselängen und erzählen Überwiegend aus der Sicht von Laura. Doch auch die Gefühlslage von Justus wird sehr schön dargestellt, ebenso die Handlungen des Weihnachtsmannes und seiner Helfer. Am süßesten jedoch ist wiedermal die kleine neue Fellnase, namens Lizzy. Die Charaktere sind sehr gut und überzeugend herausgearbeitet und wachsen einen sehr schnell ans Herz. Vor allem die kleine Lizzy der heimliche Star und hält die Truppe zusammen. Das Cover ist herzallerliebst im perfekten Wintermodus mit einem kleinen Schneemann und der Lizzy abgebildet. Eingehüllt vom Weihnachtszauber, den Schicksalsschlägen und dem Gefühl von Glückseligkeit innerhalb einer liebenden Familie, sind die Momente die einen tief berühren, wo einen warm ums Herz wird und einen an das wirklich wichtige im Leben zurückdenken lassen. "Und falls doch mal ein Schlagloch auf deinem Weg auftauchen sollte - oder sogar mehrere: Lauf drum herum, spring darüber weg oder mal mitten rein. Ein paar blaue Flecken kassieren wir alle auf unserem Weg. Nur anhalten und aufgeben, das darfst du niemals." Mein Fazit: Ein herzerwärmender Weihnachtsliebesroman mit Glücksgefühl. Für Romantiker rund um die Weihnachtszeit und Hundeliebhaber ein unbedingtes Muss, mit einer schönen Prise Magie. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.
Eine berührende Geschichte
von mabuerele - 03.11.2018
"...Was hast du bloß gemacht, als ich noch nicht jeden Tag hier bei dir im Büro verbracht habe? Ihr Menschen habt ja überhaupt keinen vernünftigen Tagesrhythmus. Alle zwei, drei Stunden an die frische Luft ist doch wohl das Mindeste, was man erwarten kann..." Laura tritt ihre neue Stelle als Marketingchefin in einem Familienhotel an. Dort beginnt man gerade für Weihnachten zu schmücken. Laura aber kann Weihnachten nicht ertragen. Sie war 12 Jahre alt, als sie an Heiligabend ihre ganze Familie durch einen Unfall verloren hat. Kaum hat Laura ihre Hütte betreten, die ab sofort ihr Zuhause ist, läuft ihr ein kleiner Westie zu. Der Hund ist aus dem Sternberg - Hotel gelaufen und hat nicht zurück gefunden. Glücklicherweise trägt er die Adresse bei sich. Schneller als erwartet, lernt Laura den Trubel der Familie Sternberg kennen. Dazu gehört Julius Sternberg, der Sohn des Chefs und Lauras unmittelbarer Vorgesetzter. Eins weiß sie allerdings genau . Sie wird nicht wieder den gleichen Fehler wie auf ihrer letzten Stelle machen. Der Sohn des Chefs ist tabu. Die Autorin hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. In einem Nebenstrang agiert der Weihnachtsmann mit seinen Elfen. Er hat sich für dieses Jahr vorgenommen, Laura von der Schönheit und dem Wert des Festes zu überzeugen. Das gestaltet sich schwierig. Deshalb wenden sich die Elfen an die kleine Westie-Hündin Lizzie und bitten sie um Mithilfe. Lizzie ist eine selbstbewusste Hundedame. Sie setzt gern ihren Kopf durch. Bei Laura fühlt sie sich wohl. Ihre Gedanken werden kursiv wiedergegeben. Dazu gehört auch das Eingangszitat. Die familiäre Atmosphäre, auf die Laura im Hotel trifft, ist für sie ungewohnt. Bisher hat sie in großen Firmen gearbeitet. Dort kannte sie so etwas nicht. Außerdem hatte sie seit ihrem 12. Lebensjahr keinerlei familiäre Bindungen mehr. Das hat sie geprägt. Sie musste schnell lernen, auf eignen Füßen zu stehen. Natürlich reagiert sie auch auf Justus. Doch weil ihrer Meinung nach eine Beziehung nicht infrage kommt, spielt sie mit den Gedanken, die Stelle wieder zu kündigen. Sehr feinfühlig wird Lauras innere Zerrissenheit wiedergegeben. Sie traut ihren Gefühlen nicht. Das liegt nicht nur in ihrer Kindheit begründet, sondern auch in ihren Erfahrungen auf der letzten Stelle. Justus ist mir zu dem einen oder anderen Zeitpunkt fast etwas zu forsch. Er ist anders aufgewachsen als Laura, lebt in der Geborgenheit seiner Familie und kann sich schwer in die junge Frau hineinversetzen. Seine Schwester Ricarda warnt ihn: "...Wenn ihr eine hübsche Frau seht, noch dazu eine mit so einer Figur, hört ihr auf, mit eurem Gehirn zu denken [¿] Wenn du ihr bloß an die Wäsche willst, nimm eine kalte Dusche..." Das Zitat zeigt auch, dass man sich im Hause Sternberg deutlich die Meinung sagt. Andererseits weiß jeder, dass er sich auf die Familie verlassen kann. Das kommt in der Geschichte an mehreren Stellen zum Ausdruck. Laura wird auf geschickte Art mit einbezogen. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Mit Laura hat die Autorin eine Protagonistin kreiert, die ihre Trauer nie zugelassen und verarbeitet hat. Jetzt ist sie aus vielen Gründen gezwungen, sich damit auseinander zu setzen. Wie ihr das schrittweise gelingt, wie es dabei auch Rückschläge und Zusammenbrüche gibt, das macht den tieferen Inhalt der Erzählung aus.
Eine tolle weihnachtliche Geschichte
von Bücherfreundin :-) - 28.10.2018
Es handelt sich um den neuesten Band der Santa Claus-Reihe von Petra Schier. Der Band ist in sich abgeschlossen und setzt kein Vorwissen voraus. Jedoch kann ich jedem nur ans Herzen legen, die ganze Reihe zu lesen. Sie ist einfach traumhaft weihnachtlich schön. Mit dem diesjährigen Buch hat mich die Autorin erneut in eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte entführt. Ich liebe die Einblicke in die Arbeit von Santa Claus und seinen Elfen. Aber der Reihe nach: Santa Claus nimmt sich vor, einen Weihnachtshasser davon zu überzeugen, dass Weihnachten eigentlich doch sehr schön ist... Laura ist das Ziel. Sie hasst Weihnachten seit sie 12 ist. Das hat seine Gründe, sehr traurige Gründe, wie sich herausstellen soll. In der Folge stellt sich Laura nicht nur für Santa Claus und seine Helfer als harte Nuss heraus; aber er hat tatkräftige Unterstützung von Lissy, einer überaus süßen Fellnase. Aber was alles geschieht, das müsst ihr selber lesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut: flüssig zu lesen, detailreich, gefühlvoll und plastisch. Die Charaktere sind schön beschrieben und man kann sich jeden Einzelnen super vorstellen. Ein Highlight der Geschichte ist Lissy - eine kleine Hundedame, deren Gedanken im Buch zu lesen sind. Das bereichert die Geschichte sehr; einfach toll. Was mir auch super gefallen hat, waren die Einschübe rund um Santa Claus. Zu gerne habe ich meine Nase mal in seine Welt gesteckt und gelesen, wie er so seine Arbeit erledigt. Einfach schön. Fazit: Eine weihnachtlich-romantische Liebesgeschichte, welche ich sehr empfehlen kann.
Weihnachten fürs Herz
von Katzenmicha - 26.10.2018
Laura hat mit Weihnachten sogar nichts mehr am Hut.Seit vor einigen Jahren an Weihnachten ein tragischer Ufall ihr Leben schmerzlich verändern hat.Dazu kommt das sie ihre Stelle in der bisherigen Firma an der gescheiterten Beziehung mit dem Juniorchef aufgegeben hat.Bei der neuen Stelle als Marketingchefin der Familie Sternbach,hofft sie das alles anders wird.Die Familie stellt ihr ein kleines Haus auf dem Land zur Verfügung.Auch nimmt sie die fröhliche,aufgeschlossene Familie mit offenen Armen auf.Selbst die kleine Terrierhündin Lizzy hat Laura in ihr Herz gescchlossen.Aber nicht nur der kleine Hund ,sondern auch der Juniorchef Justus hat sein Herz an Laura verloren.Doch Laura wehrt sich gegen geglichen Familienanschluß-sie will nicht wieder was mit einem Juniorchef anfangen.Da bleibt dem Weihnachtsmann und seinen Elfen nichts anderes übrig,als die kleine Terrierhündin Lizzy einzuweihen und um Hilfe zu bitten. Die Autorin Petra Schier hat einen wundervollen Roman geschaffen.So nach und nach bei ihrer Erzählung-schleicht sich Weihnachten in mein Herz.Obwohl auch ich nichts mit Weihnachten habe-zu oft ist bei mir immer was Schlimmes passiert.Aber durch ihre so liebevolle Erzählung habe ich Weihnachten ein bischen in mein Herz gelassen.Ich gebe dem Buch 5 Sterne ,gerne hätte ich auch mehr gegeben.
Immer der Nase nach
von fuddelknuddel - 25.10.2018
"Aus Fehlern wird man klug, darum ist einer nicht genug." Für Laura soll mit ihrem neuen Job in einer Kleinstadt eigentlich alles besser werden. In ihrer Waldhütte kann sie dem Weihnachtstrubel entgehen, glaubt sie, denn Laura hasst Weihnachten und alles, was damit zu tun hat. Doch die Familie ihres Chefs ist leider so gar nicht damit einverstanden, die junge Frau in Ruhe zu lassen, insbesondere die junge Terrier Hündin Lizzy nicht. Und dann ist da auch noch Justus, der Sohn von Lauras Vorgesetzten, der ihr Herz höher schlagen lässt, als sie es sich erlauben kann. Laura sieht nur einen Weg, nämlich weg von dort.. oder? Nach "Sieben Tage wir" von Francesca Hornak ist dies der zweite weihnachtliche Roman, der sich in meinen Oktober geschlichen hat. Im Gegensatz zu ersterem ist dieses Buch allerdings eher dem Klischee eines Weihnachtsliebesromans entsprechend. Das Cover zeigt Lizzy, die junge Hündin der Familie Sternbach, im Schnee mit einem kleinen Schneemann, im Hintergrund eine weiß bedeckte Landschaft mit Wald zu erahnen. Es passt perfekt zur Geschichte und der süße Hund ist natürlich ein Eye-Catcher, dadurch wird abgesehen vom Titel auch noch mal deutlich, dass das Tier eine bedeutende Rolle spielen wird. Die Geschichte wurde ein wenig anders erzählt, als ich zunächst erwartet hatte. Neben den beiden Protagonisten Laura und Justus hat nämlich auch Lizzy ihre Zeilen und Kapitelchen zwischendurch, ebenso wie ein Erzählstrang bei Santa Claus, seinen Elfen und dem Christkind spielt, womit ich nun im Vorfeld überhaupt nicht gerechnet hatte. Allerdings fand ich das nicht schlimm, besonders die Stellen, an denen Lizzy die Geschichte kommentiert, sind unfassbar süß und lustig geschrieben. Die Sprache ist generell eher einfach gehalten, nichts anspruchsvolles, wie es sich für einen Liebesroman gehört, leicht und flüssig zu lesen. Perfekt für meine täglichen Zugfahrten und den gemütlichen Abend auf dem Sofa, auch schon im Oktober trotz des Themas. Die Charaktere in diesem Buch bilden mal wieder so eine liebenswerte Gemeinschaft, in der man sich als Leser einfach total wohl fühlt, dass man am liebsten auch in die Stadt ziehen möchte.. Dieses Gefühl hatte ich in dem Umfang zuletzt bei "Redwood Love" von Kelly Moran, solch eingeschworene Dörfchen liebe ich ja. Die Familie Sternbach ist einfach zum verlieben, bis auf die Schwiegereltern mütterlicherseits. Justus ist ein echter Traumtyp, sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her, seine Geschwister sorgen mit ihren verschiedenen Charakteren immer für Leben in der Bude, selbst wenn sie alle eigentlich nicht mehr im Elternhaus leben. Auch die Eltern und Tante in der Familie sind besonders, wo der Vater den Ruhepol darstellt, sind die beiden erwachsenen Frauen die typischen Schnattertanten, die es drauf haben, jeden ihrer Willen durchzusetzen, meist ohne dass der Betroffene überhaupt weiß, wie ihm geschieht. Laura hat eine schwere Zeit hinter sich, ist ganz klischeehaft auf der Flucht vor den Erinnerungen einer gescheiterten Beziehung und auf der Suche nach etwas Zeit für sich und einem Neuanfang. Nach der Annahme des neuen Jobs landet sie schließlich bei den Hotels von Justus und seiner Familie. Im Laufe der Geschichte wird auch ihre schreckliche Kindheit zu Tage befördert, sodass man noch mehr Mitleid mit ihr hat als ohnehin schon, aber sie ist eine starke Frau, die sich bisher nie hat unterkriegen lassen. Lizzy gibt dem Ganzen etwas kindliches, die Sache mit Santa Claus hingegen sorgt für einen Touch Fantasie und Wunder, was das Buch von anderen abhebt. Hier ist Ernst kombiniert mit Humor und ein bisschen weihnachtlicher Magie. Die Lovestory zwischen Justus und Laura war in meinen Augen realistisch, nicht zu übertrieben kitschig oder dramatisch, genau richtig. Dass die Familie da Amor spielt und immer überall ihre neugierigen Nasen reinsteckt, war auch extrem witzig und herzerwärmend, wie sich jeder um jeden kümmert. Mein Fazit: Wundervolle Charaktere, winterlich schöne Schauplätze, ein Hauch von Magie UND ein zuckersüßer Welpe, was will man mehr? Klare Leseempfehlung, auch drei Monate vor Weihnachten.
Wie immer: Super!
von Lerchie - 23.10.2018
Santa Claus und das Christkind beschließen, Weihnachtshasser zu bekehren... Laura hatte ihre Stelle gewechselt und fing zum bei Sternbachs als Marketingchefin an... Vom Sohn der Sternbachs, Patrick, hatte sie ein Blockhaus gemietet... Und als sie gerade ihr Auto ausräumte, lief ihr ein Hund namens Lizzy über den Weg... Von den Sternbachs wurde Laura so herzlich aufgenommen, wie sie es eigentlich gar nicht gewohnt war... Und dann funkte es auch noch zwischen ihrem Chef und ihr, auch wenn sie das aus gutem Grund nicht wahrhaben wollte... Und genau diese Laura, wollten Santa Claus und das Christkind bekehren¿. Denn seit einem furchtbaren Ereignis vor langen Jahren, war Laura zur Weihnachtshasserin geworden... Wie wollten Santa und das Christkind Weihnachtshasser bekehren? Warum hatte Laura ihre gute Stelle aufgegeben? Welchen Grund hatte sie, praktisch auf dem Land eine Stelle anzunehmen? Wieso hatte sie von Patrick gleich ein Blockhaus zur Miete bekommen? Und wessen Hund war Lizzy, die ihr vor die Füße gelaufen war? War Laura richtige Freundlichkeit nicht mehr gewohnt? Hatte sie sich in ihren Chef verliebt? Warum wollte sie das nicht wahrhaben? Was störte sie daran? Schafften es die beiden Laura zu bekehren? Was war das für ein Ereignis, das Laura Weihnachten hassen ließ? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Mit diesem wunderschönen Weihnachtsbuch ist Petra Schier wieder ein herrlicher Hunderoman gelungen. Sie hat mich nicht enttäuscht. Ihr Schreibstil war bzw. ist wie immer ohne Komplikationen, ohne Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Ich liebe diese Bücher, in welchen es unter Anderem durch einen Hund gelingt, das Buch gut enden zu lassen. Und dann noch die Schlitzohrigkeit von Santa Claus und seinen Elfen, die immer einen Weg finden, wie sie die Menschen doch noch glücklich machen können. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen. Auch konnte ich mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Laura tat mir leid, wegen allem was ihr bisher widerfahren war. Und Justus, der Chef gefiel mir auch sehr gut. Seine Handlungsweise war durchaus nachvollziehbar, wenn auch evtl. nicht richtig. Dieses Buch hat mir wieder hervorragend gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Weihnachtsroman mit Hund. Von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.
Wirklich wunderbar weihnachtlich...
von Chris - 19.10.2018
Zur Advents- und Weihnachtszeit gehören für mich heiße Schokolade, selbstgebackene Plätzchen, stimmungsvolle Musik, Weihnachtsmarktbesuche mit gebrannten Mandeln, Kerzen und natürlich die Weihnachtsromane von Petra Schier. Sie schafft es immer wieder, mich schon auf den ersten Seiten in eine weihnachtliche Stimmung zu versetzen und das war bei 27°C auf dem Balkon schon eine Herausforderung! Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Laura, die eine wahre Weihnachtshasserin ist. Nach einer gescheiterten Beziehung will sie einen neuen Anfang mit einem neuen Job auf dem Land wagen. Ihr Plan, sich auf keinen Fall zu verlieben und Weihnachten total zu verweigern, geht allerdings nicht so ganz auf... Petra Schiers Figuren sind alle hervorragend beschrieben und wirklich liebenswert - die Menschen und natürlich auch die Hunde, die in ihren Romanen immer eine große Rolle spielen. Hier ist es die süße West Highland Terrier Hündin Lizzy, in die ich mich gleich verliebt habe - daran hat wahrscheinlich auch das Cover seinen Anteil, denn das ist dieses Mal ganz besonders hübsch geworden! Für mich gehören zu einem guten Weihnachtsroman neben Romantik und ein bisschen Kitsch auch der Weihnachtsmann, seine Elfen und das Christkind. Natürlich sind sie wieder dabei und müssen sich dieses Mal richtig viel einfallen lassen, um die Menschen auf die richtigen Wege zu bringen. Wer einen schönen Roman für einen kuscheligen Nachmittag sucht und sich einfach ein paar Stunden aus dem grauen Alltag verabschieden will, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen!
Wie bekehrt man winen Weihnachtshasser?
von Sonjalein1985 - 19.10.2018
Inhalt: Laura hasst Weihnachten und will diesem angeblich schönsten Fest des Jahres einfach nur aus dem Weg gehen. Dies ist allerdings schwieriger als gedacht, denn ihre neue Arbeitsstelle entwickelt sich als Weihnachtswunderland. Und dann sind da noch die süße West Highland Terrier Hündin Lizzy und der attraktive Juniorchef Justus, die nicht zulassen, dass sie sich von allem zurückzieht. Kann da etwa der Weihnachtsmann seine Finger im Spiel haben, der den Weihnachtshassern in diesem Jahr den Kampf angesagt hat? Meinung: Wie schon so oft hat die Autorin Petra Schier auch hier wieder einen wundervollen Weihnachtsroman geschrieben, der Romantik und Weihnachtsstimmung verbreitet und bei dem ein Hund eine sehr große Rolle spielt. In diesem Fall die Westie-Dame Lizzy, an deren Gedanken der Leser teilnehmen kann. Lizzy ist noch sehr jung und dementsprechend süß und verschmust. Außerdem vollkommen liebenswert, was sie als perfekten Helfer für den Weihnachtsmann macht, der zusammen mit dem Christkind Weihnachtshasser umstimmen möchte. Ihr aktueller Fall ist die Marketingchefin Laura, die, seit einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit, dem sogenannten Fest der Liebe, aus dem Weg geht. Laura ist ehrgeizig und versucht jede Nähe von sich zu schieben. Sie hat mir als Charakter gut gefallen, nur dass sie sich dauernd beschwert, dass sie so schön ist und alle Männer ja was von ihr wollen, hat mich etwas gestört. Der männliche Hauptcharakter ist Juniorchef Justus, der vor allem durch Einfühlungsvermögen und Charme glänzt. Er und seine ganze Familie sind ein großherziger und lieber Haufen, der einem sofort ans Herz wächst. Am liebsten mochte ich aber Lauras beste Freundin und frühere Sekretärin Angelique, die ein regelrechter Wirbelwind ist und mich durch ihre direkte Art gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist sehr romantisch und gerade die Einblicke in Lizzys Gedankenwelt und die Auftritte der Elfen und des Weihnachtsmanns haben mir gut gefallen. Alles in allem konnte mich das Buch gut unterhalten und bekommt deswegen seine wohlverdienten 4 Sterne. Fazit: Schöner Weihnachtsroman über große Gefühle und das schöne Fest des Jahres. Sehr zu empfehlen.
Lizzy in Aktion
von manu63 - 18.10.2018
Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder ist ein Liebesroman der Autorin Petra Schier, die als spezielle Eigenheit in jedem ihrer Weihnachtsliebesromane als Akteure einen Hund sowie Elfen und den Weihnachtsmann plus Anhang haben. Einmal mehr wird ein Hund dabei eingespannt um die Wirren im Leben der Charaktere zu lösen. Laura ist aufgrund eines Schicksalsschlages zur Weihnachtshasserin geworden und ausgerechnet sie landet im Unternehmen der Familie Sternbach, die liebevoll chaotisch ist und Weihnachten liebt. Die Adventszeit steht an und Laura verliebt sich nicht nur in Lizzy, eine kleine Hündin sondern auch in Justus, den Sohn ihres Chefs. Mit der Situation überfordert sieht Laura ihre einzige Chance in der Flucht, aber sie hat die Rechnung ohne Lizzy und Justus gemacht, welche beide Laura nicht aufgeben wollen. Ich muss ehrlich gestehen, bei dieser Geschichte fällt es mir schwer eine passende Bewertung abzugeben. Die Geschichte selber ist gut geschrieben, die Charaktere passen zueinander und die Familie Sternbach schließt man als Leser schnell ins Herz. Der Schreibstil ist fließend und gut lesbar und die Gedanken von Lizzy sind witzig und lockern die Geschichte auf, auch der Weihnachtsmann und seine Helfer passen gut in eine Liebesgeschichte die zur Weihnachtszeit spielt. Das mir die Geschichte nicht zu 100 % gefällt liegt wohl daran, dass ich lieber Geschichten lese die nicht so viel trauriges und Schicksalsschläge haben. In dieser Geschichte gibt es viele traurige Momente in denen ich mit Laura mitgelitten habe und das war mir insgesamt zu viel Traurigkeit. Ich hätte lieber mehr gelacht und nicht erst zu Schluss der Geschichte einen Streif am Horizont gesehen. Mein Fazit, eine schön geschriebene Liebesgeschichte die sicherlich bei allen gut ankommen wird die es auch gerne mal länger etwas trauriger haben. Wer dagegen lieber was lustiges liest, wird das Buch nicht so toll finden. Die Charaktere sind interessant und passen gut ins Gesamtkonzept und der Schluss der Geschichte hat mir gut gefallen, aber im Mittelteil war es nicht so ganz mein Buch.
Eine reizende Weihnachtsgeschichte um den Zauber der Weihnacht
von sommerlese - 17.10.2018
Wer die weihnachtliche Hundereihe von Petra Schier kennt, wird sie lieben und sich auch schon auf diesen neuen Band freuen. Mir ging es jedenfalls so und ich durfte in eine verschneite, romantische Weihnachtsatmosphäre eintauchen und eine romantische Liebesgeschichte erleben. Dieser Roman ist süß, zuckersüß, doch es ist kein kitschig, schnulziges Buch, sondern eine einnehmende Geschichte mit liebenswerten und sympathischen Figuren, die zu einer herzlichen und aufgeschlossenen Familie gehören und die ihre neue Mitarbeiterin Laura mit offenen Armen empfangen. Lauras Gefühle sind damit überfordert, denn sie hat keine Familie und wurde im Heim groß. Petra Schier erzählt in einem lebhaft, mitreißenden Stil, man folgt ihr durch die Handlung auf Erden und in den Himmel. Diese Orte wechseln sich miteinander ab, das Vorhaben der Himmelsfiguren zielt auf Laura ab, sie bekommt extra viel winterliche Stimmung geboten. So findet sie Gefallen an der duftenden Weihnachtsbäckerei mit der Familie, dem Besuch auf einem Weihnachtsmarkt mit funkelnden Lichtern und der fröhlichen Stimmung und der glitzernde Schnee hat auch seine besondere Wirkung auf sie. Da könnte etwas magischer Sternenstaub im Spiel sein, denn Laura ist auf einmal empfänglich für diese besondere Zeit. So wie sie taucht man ebenfalls in diese zauberhaft schöne winterliche Gemütlichkeit, genießt den selbstgemachten Kakao (ein Rezept gibt es dazu im Buch) und verfolgt voller Erwartung die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Laura und Justus. Sollte das Vorhaben der Himmelsfiguren erfolgreich verlaufen? Wem das noch nicht reicht, der bekommt aus Lizzies Hundesicht noch andere, manchmal lustige Einsichten geschildert. Hundefreunde werden begeistert sein und dieses weiße Hündchen lieben. Als winterliche Lektüre bietet dieses Buch eine reizende Liebes- und Familiengeschichte, die den Zauber der Weihnacht in den Fokus rückt. Es sorgt für eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten, indem es die winterlichen Freuden zeigt und den Leser auf das Fest einstimmt.
Lizzy ist die Heldin, Laura & Justus das Traumpaar!
von Anonym - 01.10.2018
Laura Stahlhoff hasst Weihnachten. Seit sie vor achtzehn Jahren am Heiligabend ihre Familie verloren hat, ist für sie Weihnachten zu etwas Schrecklichem mutiert. Als sie nun auch noch beruflich eine neue Herausforderung benötigt, sieht sie in dem abgelegenen Hotel & Resort Sternbach ihre Chance, als Marketingleiterin neu durchzustarten. Allerdings hat sie die Rechnung ohne die Familie Sternbach gemacht. Ganz vornweg ihrem neuen Chef Justus, der sich von der ersten Minute an zu Laura hingezogen fühlt. Doch Laura weiß genau, dass sie sich niemals auf eine Affäre mit dem Junior-Chef einlassen darf, schließlich hat sie schon genug schlechte Erfahrungen gesammelt. Glücklicherweise gibt es dort aber die Elfen, den Weihnachtmann, das Christkind und die süße Hündin Lizzy, die andere Pläne für Laura vorgesehen haben. Petra Schiers neuster Weihnachtsroman "Vier Pfoten für ein Weihnachtswunder" beinhaltet genau das, was der Titel verspricht: ein magisches Wunder. Die deutsche Autorin Petra Schier ist vielen Lesern bereits ein Begriff, denn sie hat inzwischen zahlreiche Romane veröffentlicht. Viele Bücher schreibt sie über zarte Liebesgeschichten, die alle auf die Unterstützung von lieben Vierbeinern zurückgreifen. Doch auch im historischen Bereich hat Frau Schier inzwischen viele Werke authentisch und liebevoll gestaltet. Zum Glück können alle Romane auch einzeln und unabhängig voneinander gelesen werden, weshalb es ganz leichtfällt, einfach mit diesem Buch zu beginnen¿ Im Mittelpunkt dieser zarten vorweihnachtlichen Romanze stehen die beiden Hauptakteure Laura und Justus, die sich kurz nach Lauras Ankunft im Hotel kennenlernen. Laura ist eine kompetente und aufgeschlossene Person, doch zuweilen auch schüchtern und zurückhaltend. Wenn sie sich nicht wohl fühlt, bleibt sie lieber im Hintergrund und lässt andere Personen agieren. Gerade zu Beginn des Buches fühlt sie sich von der Familie Steinbach teilweise überfordert. Doch nach und nach gelingt es ihr, Vertrauen zu fassen und die Familie in ihr Herz zu schließen. Justus ahnt um Lauras Ängste. Nachdem er erfahren hat, was Laura am Heiligabend vor achtzehn Jahren Schreckliches passiert ist, setzt er alles daran, Laura wieder in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Außerdem ist er feinfühlig und motiviert, Laura ganz für sich zu gewinnen. Er passt sehr gut zu der jungen Frau, die sonst niemanden mehr in ihrem Leben hat. Die Handlung ist recht schlicht gehalten. Natürlich gibt es hier den ein oder anderen tragischen Moment, doch auch die glücklichen Augenblicke werden lebendig und vielschichtig eingefangen. Es ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Verarbeitung und Zuversicht, eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Petra Schier hat es mal wieder herrlich verstanden, die gesamte Bandbreite an Gefühlen einzufangen und umzusetzen. Lebendig, aufregend und voller Emotionen liest sich diese zarte Liebesgeschichte, die einfach auf ein Happy End wartet. Lizzy ist die Heldin, Laura & Justus das Traumpaar! Mein persönliches Fazit: Dieses Werk versprüht seinen ganz eigenen Zauber. Es liest sich nicht nur wunderbar leicht und hinterlässt einen zufriedenen und glücklichen Eindruck, es ist auch herzlich und glaubwürdig verfasst worden. Die Schriftstellerin hat mich mal wieder vollkommen begeistert. Dabei hat es mir Lizzy ganz besonders angetan. Die kleine Hündin hat von der ersten Minute ihren eigenen Kopf und setzt diesen fantastisch durch. Einfach klasse, diese Szenen miterleben zu dürfen. Doch auch Justus und Laura haben mich begeistert. Justus gefällt mir, weil er so besonnen und ruhig agiert und genau weiß, was er will. Lauras Schicksal hingegen ist mir nah gegangen und ich habe mit ihr mit gelitten. Außerdem hat mir der Zusammenhalt der Familie gefallen, insbesondere zum Schluss, als fast alles noch einmal durcheinander gerät. Das hat mich richtig mitgerissen und ich musste dieses Buch einfach verschlingen. Zum Glück dauert es noch ein wenig bis Weihnachten vor der Tür steht, bis dahin könnte ich das Werk glatt noch einmal lesen um in die richtige Stimmung zu kommen :) Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.