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Die Insel der besonderen Kinder als Taschenbuch
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Die Insel der besonderen Kinder

Originaltitel: Die Insel der besonderen Kinder. 'Knaur Taschenbücher'. 'Miss Peregrines besondere Kinder'. 'Miss…
Taschenbuch
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Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach … weiterlesen
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Die Insel der besonderen Kinder als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Insel der besonderen Kinder
Autor/en: Ransom Riggs

ISBN: 342651057X
EAN: 9783426510575
Originaltitel: Die Insel der besonderen Kinder.
'Knaur Taschenbücher'. 'Miss Peregrines besondere Kinder'. 'Miss Peregrine's Peculiar Children'.
Übersetzt von Silvia Kinkel
Knaur Taschenbuch

1. August 2013 - kartoniert - 416 Seiten

Beschreibung

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind ... Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real - und sie sind ihm gefolgt ...

Portrait

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf. Mehr Informationen finden sich auf seiner Website: www.ransomriggs.com

Pressestimmen

"Ransom Riggs hat ein außerordentliches Debüt anhand alter Fotografien verfasst, die in den Text eingefügt sind - jede ein gruseliges Kunstwerk für sich. Riggs gelingt es, eine fantastische Geschichte vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges spielen zu lassen, die das Grauen jener Zeit in eine originielle und anarchische Schauergeschichte übersetzt. Temporeich, teils etwas abrupt, erzählt Riggs von einem sehr speziellen Erwachsenwerden - und spielt dabei mit den Tricks der Horrorliteratur, was dem Text oft große Komik verleiht. Das schiere Vergnügen für junge Erwachsene und alle Liebhaber des Skurrilen und Fantastischen."
Bücher, 01.01.2012

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Bewertungen unserer Kunden
Coerlvolk, Syndrigasts, Ymbrynes, Hollowgasts(Hollows) und Wigths
von Kaffeeelse - 18.02.2019
Bei diesem Buch von Ransom Riggs haben wir es mit einem sehr interessanten Fantasykonstrukt mit einem deutlichen Suchtpotenzial zu tun. Die Sprache ist einfach gehalten, aber die Geschichte hat es in sich, hebt sich deutlich vom Fantasyeinerlei ab. Mir hat das Lesen viel Spaß bereitet und ich kann dieses Buch wirklich empfehlen und werde gleich mit Teil 2(Die Stadt der besonderen Kinder) weitermachen. Kommen wir zum äußeren Erscheinungsbild des Buches, welches mir als einfach wunderschön erscheint. Die immer wieder zu erblickenden Fotos in Schwarzweiß-Optik sind eine wunderbare Idee und untermalen das Geschriebene in einer perfekten Art und Weise. Der geschmackvolle Druck auf dem Vorsatz und zu den verschiedenen Kapiteln erinnert an antiquarische Bücher. Ebenso wie die Gestaltung der Geschichte etwas an ältere Bücher erinnern lässt. Insgesamt haben wir hier ein bewundernswertes Buch in den Händen, welches mir schon in der Gestaltung sehr gefallen hat und in dieser deutlich aus der Masse heraussticht und für Bibliophile fast ein Muss ist. Nun zur Geschichte: Jacob Portman hat eine besondere und tiefe Beziehung zu seinem Großvater, in der Kindheit von Jacob spinnt er mit seinem Großvater mysteriöse Geschichten. Jahre später, als Jacob 15 Jahre alt ist, stirbt sein Großvater unter eigenartigen Umständen in den Armen von Jacob, nachdem der Großvater vorher versucht hat, seine Familie vor etwas Ungeheurem warnen, aber niemand, auch Jacob nicht, glaubt ihm. Nun macht sich Jacob Vorwürfe, auch er hat etwas Eigenwilliges gesehen, aber auch ihm wird nicht geglaubt. Jacob begibt sich auf die Suche, auf die Suche nach Hinweisen und schlussendlich auf eine Reise, eine Reise zu der Insel der besonderen Kinder. Und er muss subtil vorgehen, vorsichtig sein, niemand darf wissen, was er eigentlich sucht. Und vieles von dem Mysteriösen aus und um die Geschichten seines Großvaters wird Wirklichkeit. Wunderbar erzählt ist dieses Buch und deswegen meine Empfehlung: Unbedingt Lesen!
Eine fantasievolle Geschichte!
von Wuschel - 06.07.2018
Beschreibung: Für Jacob war sein Opa Abraham der Größte. Immer erzählte er ihm Geschichten aus seiner eigenen Kindheit, die märchenhafter nicht hätten sein können: von einer Insel, auf welcher besondere Kinder leben. Die fliegen können oder gar unsichtbar sind. Von Monstern, die die Kinder verfolgen. Lange glaubte Jacob an diese Geschichten, bis auch er größer wurde und die Magie der Geschichten verflog. Schließlich glaubt man ab einem gewissen Alter auch nicht mehr an den Weihnachtsmann. Doch als Abraham unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, fängt der Enkel an in dessen Vergangenheit zu stöbern. So begibt er sich auf die Suche nach der berüchtigten Insel. Was er dort entdeckt hätte er sicher nie geglaubt, wenn er es nicht mit eigenen Augen sehen könnte. Doch wenn die Geschichten über die Insel wahr sind, was ist dann mit den Ungeheuern und Monstern? Meinung: Als Erstes möchte ich mich bei meiner Freundin Ella bedanken für dieses wundervolle Buch - und vor allem, dass sie mir die Ausgabe mit dem "alten" Cover geschenkt hat, nicht das der Filmausgabe. Denn persönlich gefällt mir das um einiges besser. Konfrontiert wurde ich mit der Geschichte bereits vor einem halben Jahr in Form eines Hörbuchs. Doch es ging einfach nicht. Es gefiel mir super gut von der Story her, aber ich konnte es mir einfach nicht anhören. Aufgrund der gemischten Rezensionen, die ich zuvor überfolgen hatte, habe aber versucht unvoreingenommen an der Buch zu gehen. Vom Aufbau her ist das Buch richtig klasse gemacht. Es wird immer wieder von Bildern erzählt, welche dann entsprechend abgedruckt sind. Diese scheinen auf den ersten Blick etwas abstrus, mitunter durch die Beschreibungen, dennoch passt es einfach super. Gefühlt waren auch die Kapitel recht lang, doch durch diese Illustrationen wurde das ganze etwas aufgelockert. Inhaltlich waren sie ebenfalls stimmig, der Schreibstil war flüssig zu lesen und ich flog förmlich durch die Geschichte. Es gab auch einige Stellen, die mich etwas irritierten. Beispielsweise gab es eine Sorte Monster, die scheinbar keine Pupille haben. Also ging ich davon aus, dass die Iris entsprechend größer sei. Doch alsbald stellte sich heraus: Die Augen sind lediglich weiß. Für mich so nicht ganz schlüssig, aber vermutlich könnte dies auf einen Übersetzungsfehler bzw. Interpretationsfehler zurück zu führen sein. Die Figuren fand ich auf jeden Fall sehr gut gezeichnet, auch die Atmosphäre war grandios. Das Ende ist quasi offen, sodass der Nachfolgeband direkt anknüpfen kann. Trotzdem sind alle Fragen weitestgehend beantwortet. Wobei ich mich etwas mehr über die Thematik der Zeitschleife gefreut hätte. Das liegt wohl aber eher an meinem eigenen Interesse an solche wundervollen Konstrukten. Hier hoffe ich, dass es in den weiteren Bänden noch etwas mehr Infos gibt, zumindest lässt das Ende des Buches darauf hoffen. Aufgrund der Bildgewalt muss ich ehrlich sagen, dass ich dem Film inzwischen sehr kritisch gegenüber stehe. Hätte nicht Tim Burton mitgewirkt, hätte ich diesen sicher direkt nach Beenden des Buchs abgehakt. Was andere hier als langatmig empfinden, kann ich für meinen Teil nicht nachvollziehen. Spannung gibt es zu genüge. Manchmal auch ein bisschen was zu schmunzeln. Fazit: Eine fantasievolle Geschichte, die den Leser absolut abtauchen lässt - klare Leseempfehlung!
Besondere Fotos
von LinaLiestHalt - 29.05.2016
Jakob wächst mit den alten Fotos und Geschichten seines Großvaters auf, der unter rätselhaften Umständen in einem Wald getötet wird. Seitdem plagen Jakob Albträume sein Psychiater ermuntert ihn, dem Geheimnis um seinen Großvater auf den Grund zu gehen. So kommt es, dass er mit seinem Vater auf eine walisische Insel reist, wo er das Waisenhaus erwartet, dass seinen Großvater Ike auf der Flucht vor den Nazis aufnahm. Doch das Gebäude wurde damals von einer Bombe fast vollständig zerstört. Hier lebt niemand mehr. Geheimnisvolle Fotografien weisen ihm auch dieses Mal den Weg - in das größte Abenteuer seines Lebens. Diese Geschichte lebt durch die vielen, teils gruseligen, antiquarischen Fotografien, die das Buch ungemein aufwerten. Man kann sich vorstellen, wie viel Liebe in diese Bilder gesteckt wurde. Die Geschichte, die darum gesponnen wird, ist nett und spannend, war für mich aber nichts neues oder besonders originell. Gerne gelesen habe ich sie trotzdem und ich werde mir auch den zweiten Teil zulegen. Schon die Fotos sind es wert.
Die Insel der besonderen Kinder
von Maren Richter - 18.05.2016
Jacob liebt seinen Großvater über alles. Als Kind konnte er ihm immer wundersame Geschichten von einem Waisenhaus erzählen, in dem nur besondere Kinder lebten. Er untermalte seine Geschichten immer mit tollen Fotos. Doch mit der Zeit wird Abe immer wunderlicher. Bis Jacob eines Tages einen wirren Anruf von ihm erhält, das die Monster ihn gefunden hätten und er den Schlüssel zu seinem Waffenschrank zur Verteidigung nicht finden kann. Jacob macht sich sofort auf den Weg um seinem Großvater zu helfen. Als er mit seinem Freund zu Abes Haus kommt, sieht es aus als hätte dort ein Kampf statt gefunden und eine Spur führt in den Wald. Jacob folgt der Spur und findet seinen Großvater schwer verletzt im Wald. Während er in seinen Armen stirbt, flüstert er ihm noch ein paar misteriöse Worte zu. Außerdem sieht er im Gebüsch das Monster . Jacob wird mit seiner Geschichte und Trauer alleine gelassen. Seine Eltern schleppen ihn sogar zu einem Psychater. Einige Zeit später hält dieser es für ratsam das Jacob sich mit seinem Vater auf die Insel begibt, wo sich das Waisenhaus befindet in dem sein Großvater als Kind gelebt hat. Dort macht Jacob eine ungewöhnliche Entdeckung und die Geschichte seines Großvaters nimmt ein ungewöhnlichen Verlauf. Ich fand dieses Buch sehr aussergewöhnlich. Anhand der LP damals konnte ich nicht ganz einordnen in welche Richtung dieses Buch gelangt. Ich muss sagen ich war angenehm überrascht von der Wendung. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Ransom Riggs hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Auch die ganze Aufmachung des Buches, mit den immer wieder auftauchenden Fotos fand ich total klasse. Wieder mal ein Buch was ich ohne Vorablesen wahrscheinlich nie in die Hände genommen hätte.
Sehr empfehlenswert
von scarlett_ohara - 24.03.2016
Zum Inhalt: Der 15jährige Jacob, der aus einem reichen Elternhaus stammt, ist ein ganz normaler Junge. Das denkt er jedenfalls solange, bis er mitansehen muss, wie sein Großvater Abraham Abe von einem monströsen Wesen angegriffen und tödlich verletzt wird. Abe stirbt in Jakobs Armen, und mit seinen letzten Worten fleht er seinen Enkel an auf die Insel zu gehen und den Vogel zu finden. Plötzlich fallen Jakob die alten Schauergeschichten, die ihm sein Opa als Kind immer erzählt hat von Monstern und Kindern mit besonderen Begabungen. Er hat diese Geschichten immer für Märchen gehalten, doch als er feststellen muss, dass er als Einziger das Monster sehen konnte, das seinen Großvater getötet hat, ist für ihn klar, dass er diese Insel finden muss. Das gelingt ihm schließlich, und er findet auf der walisischen Insel Cairnholm all diese besonderen Kinder aus Abe¿s Erzählungen und auch den Vogel, bei dem es sich um Miss Peregrine handelt, die das Waisenhaus leitet und sich jederzeit in einen Habicht verwandeln kann. Die Kinder haben verschieden Talente. In einem Jungen wohnen Bienen, ein anderer ist unsichtbar, ein Mädchen kann schweben usw. Sie leben seit vielen Jahren auf der Insel, werden aber äußerlich nicht älter, da sich das Waisenhaus in einer Zeitschleife befindet, die immer wieder denselben Tag, nämlich den 3. September 1940, neu beginnen lässt. Jakob freundet sich mit den Kindern an, insbesondere mit Emma, die mit ihren Händen Feuer entzünden kann. Sie war damals in seinen Großvater verliebt, der jedoch die Zeitschleife verlassen hat, um im 2. Weltkrieg zu kämpfen. Er verbringt ein paar unbeschwerte Tage mit den Kindern, doch dann gelingt es den Monstern, in die Zeitschleife einzudringen. Jakob erkennt, dass auch er eine besondere Begabung hat. Und er muss kämpfen, um seine neuen Freunde und Miss Peregrine zu retten. Mir hat diese Geschichte außergewöhnlich gut gefallen. Es ist in der Ich-Form aus der Sicht von Jakob geschrieben, was dazu führt, dass man sich sehr gut in ihn hineinversetzen kann. Er ist sehr sympathisch, ebenso wie die anderen Kinder. Der Autor hat großen Einfallsreichtum entwickelt bei den verschiedenen Begabungen eder einzelnen Charaktere. Und er versteht es, von Anfang an einen Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende des Buches anhält. Leider gibt es dann einen absoluten Cliffhanger, so dass man mit Sehnsucht die Fortsetzung erwarten wird. Was ich jedoch besonders gelungen finde, sind die alten Fotos, die in dem Buch abgebildet sind. Die passen einfach wunderbar zur Geschichte. Vor allem die Bilder, die die einzelnen Charaktere zeigen sollen, gefallen mir sehr gut. Ich frage mich, ob der Autor erst die Bilder hatte und dann die Geschichte drumherumgeschrieben hat oder ob er speziell Bilder gesucht hat, um seine Geschichte damit zu untermalen. Egal wie, ich finde diese Idee großartig. Das Cover schließt sich nahtlos an diese Idee an, da eines der Bilder als Motiv ausgewählt wurde, Das Buch erhält dadurch in meinen Augen eine eigenartige Faszination, und ich denke, dass dadurch auch Leser zum Kauf angeregt werden. Das Buch ist ein Gesamtkunstwerk, wie ich es selten erlebt habe. Tolle Geschichte, tolle Aufmachnung, tolles Cover. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung!
Riggs:Die Insel der besonderen Kinder
von Moni - 30.11.2014
Manche Märchen werden leider wahr... Jacob hörte in seiner Kindheit allerhand Märchen von seinem Opa Abraham, Märchen über eine Insel mit besonderen Kindern. Kindern mit besonderen Gaben und Fähigkeiten, die geschützt werden müssen. Mit den Jahren geraten diese langsam in Vergessenheit, bis er 15 ist und sein Großvater ermordet wird. Nur er kann sehen oder glaubt zu sehen? wer es oder was es war. All die Erinnerungen an Opas Geschichten blühen langsam wieder auf und er macht sich auf die abenteuerliche Suche nach den besonderen Kindern, die nicht ganz ungefährlich ist. Auf seiner Reise knüpft er neue Freundschaften mit außergewöhnlichen Kindern, doch leider sind auch die Monster aus der Erzählungen sehr real! Spannend erzählt, schlüpft man sofort in die Geschichte und durchlebt sie. Das Cover finde ich wirklich gelungen, denn allein dies veranlasste mich zum Kauf! Auch die Gestaltung des Buches ist wirklich klasse durchdacht, vor allem die Kinderphotos finde ich sehr schön, sie unterstreichen die Stimmung des Buches und machen es einem leichter, sie die besonderen Kinder und ihre Gaben vorzustellen.
Die Insel der besonderen Kinder
von Nina K. - 01.08.2013
Einige alte Fotos waren dem Autor Inspiration für dieses besondere und superspannende Fantasybuch. Es ist abenteuerlich, lustig, aber auch stellenweise traurig. Ein Geheimtipp für alle Fantasy-Liebhaber, die in diesem Genre nochmal etwas ganz anderes lesen möchten.
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