Der Augenjäger

Psychothriller. 12. Auflage.
Taschenbuch
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Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Au … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Augenjäger
Autor/en: Sebastian Fitzek

ISBN: 3426503735
EAN: 9783426503737
Psychothriller.
12. Auflage.
Knaur Taschenbuch

2. November 2012 - kartoniert - 432 Seiten

Beschreibung

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...

Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile erscheinen seine Bücher in sechsunddreißig Ländern und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet und 2018 mit der 11. Poetik-Dozentur der Universität Koblenz-Landau geehrt.
Er lebt in Berlin.
Sie erreichen den Autor auf www.facebook.de/sebastianfitzek.de, www.sebastianfitzek.de oder per E-Mail unter fitzek@sebastianfitzek.de.


Pressestimmen

"Packend geschrieben, gutes Ende." Oberösterreichische Nachrichten 20130126
Bewertungen unserer Kunden
Grandiose Fortsetzung
von Annabell95 - 31.05.2020
Nachdem ich vor einigen Tagen Der Augensammler gelesen habe, musste ich direkt danach auch noch Der Augenjäger lesen. Der Augenjäger ist der zweite Teil in Fitzeks Augenreihe. Auch wenn die beiden Teile in sich abgeschlossen sind, möchte ich wie Fitzek selbst auch, allen raten erst Der Augensammler zu lesen, wenn man plant diesen auch zu lesen. Es geht nämlich viel Spannung verloren, wenn man zuerst Augenjäger liest. In Der Augenjäger treibt der Augenchirurg Dr. Suker in der Stadt sein Unwesen. Er vergewaltigt Frauen und entfernt ihnen die Augenlider. Nur eine Frau konnte ihm schwer traumatisiert entkommen. Nun sitzt Suker in U-Haft. Die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriv wird von der Polizei ins Team geholt und soll Suker massieren um Informationen zu bekommen, denn sie hat die Gabe, dass sie unter Berührung hellsehen kann. Sie ahnt nicht wie sehr sich selbst damit in Gefahr bringt. Wie auch bereits im ersten Teil wird man als Leser von Fitzek immer wieder in die Irre geführt. Das hat mir besonders gut gefallen. Fast an jedem Kapitelende gab es einen Cliffhänger, der dazu verleitet hat, nicht aufhören können zu lesen. Die Charaktere wurden toll weiterentwickelt und es sind auch neue Charaktere hinzu gekommen, die toll ausgearbeitet wurden. Manche Handlungen fand ich zwar etwas unrealistisch, aber das war nicht weiter tragisch, denn das hat diesen super spannenden Thriller ausgemacht. In Der Augenjäger hat Fitzek meiner Meinung nach nochmal eine Schippe an Spannung, unerwartete Wendungen und Leser verwirren drauf gelegt. Ich fand diesen Teil sogar noch besser als den ersten Teil. Von daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.
Was findet Alina heraus?
von Lerchie - 09.10.2015
Der Autor spricht in diesem Buch zunächst eine Warnung aus. Denn dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe. Gut, man muss nicht unbedingt den Augensammler gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Aber er ist, liest man ihn hinterher, nicht mehr so spannend. Das Buch selbst beginnt so, wie Der Augensammler endet. Im ersten Kapitel erfährt man von einer Frau, die von ihrem Mann erniedrigt worden ist, ja sogar vor seinen Geschäftsfreunden. Nun verfiel sie der Alkoholsucht, er verließ sie und nahm die Tochter Nicola mit. Sie wollte Selbstmord begehen, wurde jedoch zurückgeholt. Man brachte sie in die Psychiatrie, wo sie sich deplatziert fühlte, denn sie wollte ja gar nicht geheilt werden. Hier traf sie bei einem Spaziergang im Park einen Mann, der ihr zunächst recht freundlich erschien, doch dann erst sein wahres Gesicht zeigte. Im nächsten Kapitel liest man genau das, was am Ende des Augensammlers` steht. Der Augenarzt Zarin Suker ist verdächtig, Patientinnen verstümmelt und vergewaltigt zu haben. Die Frauen haben fast alle Selbstmord begangen, nur eine konnte von der Polizei befragt werden. Doch nun ist diese Zeugin verschwunden, und Alina soll etwas über den Mann herausfinden, indem sie ihn massiert. Doch Alina entschließt sich zunächst, es nicht zu tun. Als sie nach Hause kommt, wartet eine Frau auf sie die sich als Johanna Strom vorstellt und Alina bittet herauszufinden, wo ihre Tochter Nicola ist. Und dann erfährt sie von der Begegnung der Frau mit dem Mann im Park der Klinik. Nun entschließt sie sich doch, Suker zu behandeln. Aber sie verlangt von Stoya dafür das Tonband mit dem Mitschnitt von Alexander Zorbachs letzten Worten. Doch der Kommissar, der sich statt Stoya mit ihr trifft, gibt ihr das Band nicht. Er ist überzeugt, dass sie etwas verschweigt. Außerdem kann Alina diesen Kommissar nicht ausstehen, weil er gewalttätig ist. Sie hatte zwar etwas herausgefunden, doch ihm würde sie es bestimmt nicht sagen, und der Polizei auch noch nicht heute. Der Kommissar drückt ihr nur eine Visitenkarte in die Hand. Schwanenwerder hatte auf der Visitenkarte gestanden. Nichts weiter. Nun war Alina mit ihrem Blindenhund TomTom auf dem Weg dorthin. Was würde sie dort wohl erwarten? Ich finde dieses Buch genauso spannend wie den Augensammler. Was oder wen Alina in Schwanenwerder findet, will ich hier nicht verraten. Suker hatte ihr versprochen, ihr das Augenlicht wieder zu geben, das sie mit vier Jahren durch einen Chemieunfall verloren hatte. Und dann ist da noch der Augensammler, der ja auch noch nicht gefasst worden war. Es ist ein Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen - mit einer Schlafunterbrechung - habe. Von mir bekommt es fünf Sterne und eine Kaufempfehlung!
Im Visier
von jenvo82 - 07.09.2015
In diesem Roman begegnen uns gleich zwei psychisch gestörte Serienkiller, die anscheinend dasselbe Hobby haben - Augen. Außerdem scheinen sie auf mysteriöse Art und Weise voneinander zu wissen, möglicherweise sogar gemeinsame Sache zu machen. Ein turbulenter, mitreißender Psychothriller, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Einerseits eine gelungene Fortsetzung des "Augensammlers", andererseits ein ganz eigenständiger Roman. Den Leser beschleicht nach Abschluss jedes Kapitels ständig die bange Frage: "Kann es denn noch schlimmer kommen?" Und immer lautet die Antwort - Ja! Viele unvorhersehbare Entwicklungen machen die Lektüre so spannend, aber irgendwie auch etwas unrealistisch.
Atemlose Spannung ist garantiert
von sommerlese - 01.08.2015
Der Augenjäger ist der zweite Band der Augenserie Fitzeks, aber in meinen Augen stellt er ein eigenständiges Werk dar. Den Augensammler habe ich nicht gelesen, aber auch keine Informationen vermisst. Handlung: Tagsüber helfender Augenchirurg und nachts bösartiges Monster, so kann man wohl die zwei Seiten Dr. Sukers beschreiben. Seine Opfer sind allesamt Frauen, denen er im Keller seiner Klinik erst die Augenlider entfernt, sie anschließend vergewaltigt und hinterher laufenlässt. Bisher haben alle Frauen Suizid begangen. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, wird die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev um Mithilfe gebeten. Gemeinsam mit Alexander Zorbach geht sie auf die Suche. Die beiden Hauptcharaktere werden in den Vordergrund des Buches gerückt. Dabei sind beide ausgesprochen außergewöhnliche Charaktere. Alina wird mit fast schon übersinnlichen Fähigkeiten beschrieben und ihre einnehmende Persönlichkeit macht ihre Reaktionen in der Handlung gut nachvollziehbar. Fragwürdig (daher auch nur 4 Sterne) ist für mich folgende Tatsache: Alexander Zorbach schießt sich in den Kopf und geht Monate später wieder auf Verbrecherjagd. Der Täter agiert als Bösewicht nebenher, wird aber erschreckend als interessantes Genie beschrieben, leider ist er letztendlich ein wahnsinniger Psychopath. Einige Fährten zum Täter führen den Leser in die Irre und wenn der Irrtum bemerkt ist, geht die Handlung wieder in die entgegengesetzte Richtung. Das baut eine fesselnde Spannung auf. Schon auf dem Cover steht eine eindeutige Aussage: PSYCHOTHRILLER. Das will ich wohl meinen! Solche abartigen Gruseltaten und brutalen Ideen lassen dem Leser kaum Luft zum Atmen. Die Fahrt in der Achterbahn der Angst und Ungewißheit saust ungebremst durch das Buch. Einzig das Ende überzeugte mich nicht wirklich, daher für mich volle 4 Sterne!
Der Augenjäger
von buchleserin - 17.12.2013
"Der Augenjäger" ist die Fortsetzung von "Der Augensammler". Ich bin der Meinung, man sollte den ersten Band vorher gelesen haben, muss man zwar nicht, aber ist doch besser. Ich war sehr begeistert vom Roman "Der Augensammler" und musste natürlich wissen, wie es weitergeht mit Alexander und Alina und was jetzt mit Julian passiert ist. Die Handlung ist wieder spannend geschildert und der Schreibstil flüssig zu lesen. Wir erfahren, was am Schluss von "Der Augensammler" noch passiert ist und wie es weiterging mit Alexander Zorbach. Alina Gregoriev soll inzwischen der Polizei weiterhelfen im Fall "Dr. Suker". Der Polizei fehlen die Beweise und die Opfer haben bisher Selbstmord begangen, bis auf eine Frau. Auch die Jagd nach dem Augensammler geht weiter. Es gibt auch ein paar überraschende Wendungen. Ich fand den Thriller durchgehend spannend und war vom Ende sehr überrascht.
Der Augenjäger
von Philine E. - 10.11.2012
Gekonnt spielt Fitzek wieder einmal mit der Psyche seiner Leser. Es ist ein hochspannender Thriller für starke Nerven: Der Psychopath, der seinen Opfern die Augen nimmt, hat es auf die blinde Ermittlerin abgesehen. Mit unverwarteten Wendungen und einem aufschreckenden Ende.
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