Das Buch eines Sommers

von Bas Kast
Werde, der du bist. Originaltitel: Das Buch eines Sommers.
Buch (gebunden)
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Das Leben, das zu uns passt und uns erfüllt.

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Produktdetails

Titel: Das Buch eines Sommers
Autor/en: Bas Kast

ISBN: 3257071507
EAN: 9783257071504
Werde, der du bist.
Originaltitel: Das Buch eines Sommers.
Diogenes Verlag AG

23. September 2020 - gebunden - 240 Seiten

Beschreibung

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.


Portrait

Bas Kast, geboren 1973 in Landau / Pfalz, wollte Hirnforscher werden oder zumindest etwas Vernünftiges tun, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Er ging in Utrecht, München und Kalifornien zur Schule, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und am MIT in Boston. In seinen Büchern versucht Kast, große Menschheitsthemen wie Liebe, Intuition und Kreativität mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse neu zu beleuchten. Er lebt mit seiner Familie in Rottendorf bei Würzburg.  
Bewertungen unserer Kunden
Selbstfindungsroman mit Schwächen
von Anonym - 12.03.2021
"Das Buch eines Sommers" von Bas Kast handelt von Nicolas, Chef einer großen Firma, Ehemann und Vater, gefangen im stressigen, wenig erfüllenden Alltag. Zu Beginn gibt uns der Ich-Erzähler einen Rückblick auf "einen Sommer vor langer Zeit" : Nicolas hat gerade sein Abitur bestanden, glücklich ist er jedoch nicht, denn seine große Liebe verlässt ihn für ein Studium am anderen Ende der Welt. Stattdessen verbringt er den Sommer mit seinem Onkel Valentin, einem erfolgreichen Schriftsteller. Er erzählt ihm viel über das Leben, wie wichtig es ist, seinen Träumen zu folgen... "Viele Sommer später..." kam es doch anders, als sein Onkel es sich für Nicolas gewünscht hätte. Er hat die Firma seines Vaters übernommen und ist gefangen in all den Verpflichtungen, die ihn nicht erfüllen. Auch seiner Frau und seinem Sohn wird er nicht wirklich gerecht. Ein überraschender Anruf wirft ihn vollkommen aus der Bahn. Sein Onkel ist verstorben. Eine Reise zur Villa seines Onkels kann ihm die Augen öffnen und verhilft ihm dazu, doch wieder etwas mehr "er selbst" zu werden. Romane, aus denen man etwas fürs eigene Leben ziehen kann, erachte ich grundsätzlich für eine gute Sache und lese ich sehr gern. Auch "das Buch eines Sommers" bietet gute Ansätze, war mir insgesamt aber etwas zu oberflächlich. Der Apell, mehr das zu tun, was einen wirklich glücklich macht, ist natürlich richtig und wichtig, aber wirklich Neues und überraschendes hat mir das Buch nicht aufgezeigt. Es ist dennoch ansprechend geschrieben und lässt sich flüssig durchlesen. Eine leichte Lektüre für laue Sommerabende (oder natürlich auch für einen Herbstnachmittag mit heißer Schokolade.)
Das schlechteste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe
von Katharina - 29.12.2020
Ich war leider sehr enttäuscht - obwohl ich den Ernährungskompass mochte. Hier fehlt sehr viel, v.a. aber Tiefe
Inspirierende Familiengeschichte
von bookloving - 23.12.2020
Der deutsche Bestseller-Autor und Ernährungspapst Bas Kast hat mit "Das Buch eines Sommers" seinen ersten Roman vorgelegt. Obwohl der Untertitel "Werde, der du bist" nach einem Ratgeber- oder Selbsthilfebuch klingt, das uns dabei helfen soll unser Leben zu verändern, handelt es sich um einen inspirierenden Roman rund um die Themen Selbstfindung, Selbstvertrauen, Persönlichkeitsentwicklung und dem Erlangen von positivem Lebensgefühl. Es ist zugleich eine faszinierende Familiengeschichte, in der Bas Kast immer wieder lebensphilosophische Fragestellungen aufwirft, die zum Nachdenken anregen und Mut machen sollen, eingefahrene Gleise zu verlassen und sich für ein erfüllteres und zufriedeneres Leben zu entscheiden. Kast versteht es, Stimmungen und Bilder mit viel Feingespür einzufangen, und uns nachdenklich zu stimmen und abzuholen auf eine spannende Entdeckungsreise zum eigenen Ich. FAZIT Eine lesenswerte, lebensphilosophische Erzählung, die zum Nachdenken anregt und uns inspirieren soll, uns auf die Suche nach dem eigenen Ich und zu einem erfüllenden Leben zu begeben!
Folge deinem Herzen
von Elaine - 22.12.2020
Dieses Buch beschäftigt sich mit dxer zentralen Frage, was wirklich zählt im Leben: Karriere, Geld, materieller Erfolg, den Ansprüchen anderer genügen? Oder aber den eigenen Träumen folgen, authentisch zu bleiben und auf die Stimme des Herzens zu hören? Vor genau diesen Weichenstellungen steht Nicolas, der Hauptcharakter dieses Buches, als er bei der Beerdigung seines Onkels Valentin erkennen muss, wie sehr er sich von seinen eigenen Träumen entfernt und den Kontakt zu seinen Sohn und seiner Frau verloren hat. Welche Richtung wird er einschlagen? Das Buch ist zwar locker geschrieben, kann aber trotzdem die Leser_innen in eine Tiefe führen, die auf den ersten Blick nicht erwartbar scheint. Es ist eine Einladung an jede_n, das eigene Leben darauf zu überprüfen, wo es noch der Stimme des eigenen Herzens folgt und wo eventuell nicht mehr. Und es kann dazu motivieren Veränderungen zu beginnen, wenn es nicht mehr komplett stimmig ist. Deswegen kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und hoffe, das viele ihr Leben damit positiv verändern können.
Berührend
von Insta.amreading - 22.12.2020
Die Geschichte über eine Neubewertung des bisherigen Lebens nach dem Tod eines geliebten Menschens ist nicht unbedingt die Neuerfindung des Rades - wahrscheinlich kennt jede(r) mindestens eine solche Story. "Das Buch eines Sommers" reiht sich da ein und hat mir dabei sehr gut gefallen, was wahrscheinlich zu großem Teil an den sehr anschaulich und empatisch ge-/beschriebenen Figuren liegt, die mir richtig ans Herz gewachsen sind (besonders bei den Quatschgeschichten von Vater und Sohn). Insgesamt ein unterhaltsames Buch mit philosophischen Ansätzen, über das man, gerade in der stillen Zeit zwischen den Jahren, Nachdenken kann, und ich habe auch einiges für mich persönlich 'rausziehen können. Man muss wohl nicht jede Woche zum Friedhof spazieren, um sich seine Endlichkeit bewusst zu machen, aber dass ein "zu-sich-selbst-finden" zu einem entspannteren Umgang mit Leben, Altern und Tod führt, leuchtet mir schon ein. Berührend, aber nicht aufzwingend moralisch - genau mein Geschmack und daher eine Leseempfehlung!
Highlight
von hazlewood95 - 17.12.2020
Meinung: Was gibt es schöneres, als ein Buch zu lesen und die Welt um sich herum zu vergessen und sich einfach in eine Geschichte zu verlieben und sein Herz absolut zu verschenken und genau dies hat dieser Roman geschafft! Das nennt man wahren Lesegenuss, wenn man Zeit und Raum vergisst und das schafft Bas Kast in Perfektion. Ohne dass er dabei lauthals herausschreit, sondern mit feinfühligsten und genauesten Beobachtungen. Geschichten, die ohne Kitsch authentisch sind und ans Herz gehen und einem Schreibstil der bezaubert!!! Er kreiert dabei eine Atmosphäre, die so wohlig ist, dass sie einer Kleinstadtatmosphäre gleicht und verliert dabei nie die Präsenz eines literarisch wichtigen Buches! Dabei sind seine Charaktere ebenso glaubhaft, wie fehlerhaft und genau das macht sie perfekt. Denn auch wir sind nicht perfekt und gerade deshalb fühlen wir mit ihnen, erkennen uns in ihnen und lernen sie lieben. So, wie ich dieses Buch lieben lernte und es zu einem meiner Lieblingsbücher wurde! Meine Fazit: Lesen, denn eine solch schöne Lektüre habe ich selten lesen dürfen!
Dieses tolle Buch wirft die Frage auf, ob man das richtige Leben führt. Klingt n
von Buecherwurm_ME - 14.12.2020
Ich habe dieses 240 Seiten lange Buch in vollen Zügen genossen!!! Das Buch eines Sommers von Bas Kast behandelt als Thema die Frage, ob man tatsächlich das Leben lebt, das man leben möchte. Wie viele der Entscheidungen die man trifft sind fremdbestimmt und was bleibt eigentlich noch von einem selbst übrig. Das klingt so etwas schwer tragend und nach hochtrabender Literatur. Dies trifft aber auf dieses Buch überhaput nicht zu! Es nimmt sich dem Thema auf eine leichte Art und Weise an. Die 240 Seiten ließt man schnell Weg, weil einen dieser wunderbare Schreibstil fesselt und einfach immer weiter lesen lässt. Das Lesen hat einfach richtig viel Spaß gemacht. Es ist auch nicht nur ein Buch für den Sommer, sondern auch jetzt ist es eine gute Gelegenheit einmal inne zu halten und einen Blick auf sein Leben zu werfen. Ich kann dieses Buch nur wärmsten weiter empfehlen und es ist sicherlich auch ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk.
Macht nachdenklich
von Martje - 11.12.2020
Von Bas Kast kannte ich schon den Ernährungskompass, der mir sehr gut gefallen hat. Deswegen war ich auch sehr gespannt auf seinen Debütroman. Zwischen einem Sachbuch und einem Roman liegt ja doch ein kleiner Unterschied. Und ich wurde nicht enttäuscht! Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, Schriftsteller zu werden? So erging es auch dem Protagonisten Nicolas. Doch dann kam ihm das Leben dazwischen und er musste die Firma seines Vaters übernehmen. Und wie in vielen Familien, so hat auch Nicolas kaum Zeit für seine Frau und seinen Sohn. Er nimmt die beiden vor lauter Alltagshektik kaum war. Als dann sein Lieblingsonkel Valentin verstirbt, wird Nicolas an seine Träume von einst erinnert. Nicht nur, dass Nicolas nun beginnt, sein erstes Buch zu schreiben, er macht sich auch Gedanken darüber, wer er ist und ob sein Leben das ist, was er will. Der Schreibstil von Bas Kast ist leicht und flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Obwohl die Handlung ein wenig vorhersehbar ist, hat mich das Buch sehr nachdenklich gemacht. Wie ist es eigentlich um mein Leben bestellt? Die tollen Gedanken von Kast haben mich lange nicht mehr losgelassen. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen!
Roman einer Selbstfindung
von Gisel - 08.12.2020
Früher hatte Nicolas davon geträumt, Schriftsteller zu werden wie sein Onkel Valentin. Doch dann kam das Leben dazwischen, und nun führt er seit Jahren die Firma seines Vaters fort. Seine Familie, Ehefrau und Sohn, muss er oft vertrösten: Vor lauter Verantwortung, Termine und Zwänge hat er nicht viel Zeit für sie. Als Valentin stirbt, reist Nicolas mit seiner Familie zur Villa seines Onkels. Dort macht er sich Gedanken darüber, was er in seinem Leben wichtig findet. In Valentins Villa findet Nicolas zurück zu seinen Erlebnissen mit seinem Onkel, er beginnt sich damit auseinanderzusetzen, was er wirklich im Leben will: Er beginnt sich Gedanken zu machen, wie er der werden kann, der er ist. Seine schriftstellerischen Versuche, die er vor Jahren gestartet hatte, waren nicht vielversprechend gewesen, nun hat er einen Pharma-Betrieb zu führen, der kurz vor einem bahnbrechenden Erfolg steht, oder aber dabei zugrunde geht, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Wie ein modernes Märchen nimmt die Geschichte ihren Lauf, gespickt von vielen Lebensweisheiten. Ich habe mich dabei an einen Ratgeber erinnert gefühlt, der als Geschichte erzählt wird. Es gibt Momente im Leben, da braucht es tatsächlich eine solche Erzählung, ich selbst kann das aber nicht immer brauchen. Deshalb bin ich etwas ambivalent dieser Geschichte gegenüber. Empfehlen kann ich sie jedem, der sich an einem Scheideweg in seinem Leben fühlt und der sich auf ein solch modernes Märchen einlassen kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Es ist nie zu spät für die Verwirklichung seiner Träume
von adel69 - 02.12.2020
Worum geht es in dem Buch? Der Ich-Erzähler Nicolas hat soeben Abitur gemacht. Seine Freude auf die Zukunft wird jedoch durch Liebeskummer getrübt. Da kommt Onkel Valentin - der Bruder seines Vaters - zu Hilfe, der Nicolas ablenken kann. Onkel Valentin, der Nicolas zeigt, dass man mit viel Geduld ein altes Auto zum Fahren bringen kann. Oder auch, dass man, wenn man eine gute literarische Figur erschafft, als Schriftsteller Karriere machen kann. Onkel Valentin hat mit Christopher eine solche literarische Figur erschaffen. Eine Figur, die weise ist, Ratschläge geben kann - aber auch Zukunftsperspektiven aufzeigen kann. Als eines Tages dieser Onkel Valentin stirbt, reist Nicolas mit seiner Frau und seinem Sohn zum Anwesen des Onkels. Als er versucht, den Nachlass seines Onkels zu regeln, begegnet er mehrmals Christopher - der Romanfigur seines Onkels -, der ihm klarmacht, dass er, Nicolas, sein Leben überdenken sollte. Warum soll er nicht die Geschichten, die er in sich trägt, zu Papier bringen? Warum soll er weiterhin in einem Beruf tätig sein, den er nur halbherzig ausfüllt? Nicolas ist in der Firma seines Vaters tätig, in der ein Mittel erfunden wurde, das verjüngende Wirkung auf Menschen haben kann. Doch ist dieses Medikament noch nicht marktreif. Es gibt so viele Fragen, die auf Nicolas einstürmen. Ist er überhaupt der richtige Geschäftsführer für diese Firma? Nimmt er sich überhaupt genug Zeit für seine Familie? Sollte er nicht lieber seinem Herzen folgen und sich mehr Zeit zum Aufschreiben seiner Geschichten nehmen? Meine Meinung zu diesem Buch: Dieses Buch hat mehrere Botschaften. Deswegen muss man es mehrmals lesen, um diese Botschaften komplett zu erfassen. Nach dem ersten Lesen war für mich das Buch eine Geschichte um einen Mann, der seinen Onkel verliert und nicht glücklich ist in dem Job in einer Firma, die sein Vater gegründet hat. Mit seiner Frau und seinem Sohn verbringt er nicht genug Zeit. In seinen Gedanken hat er Geschichten, der er seinem Sohn erzählt und die bei dem Sohn sehr gut ankommen. Während der zweiten Lektüre sind die Botschaften des Buches mehr zu mir durchgedrungen. Eine Botschaft lautet, dass man seine Talente weiterentwickeln sollte. Man soll auf sein Herz hören und das tun, was das Herz sagt, und nicht in einem Beruf verharren, in dem man nicht glücklich ist. Denn unser Leben ist nicht unendlich, wir haben nicht alle Zeit der Welt. Nicolas` Onkel Valentin hat genau das gelebt und sich auf die wesentlichen Ziele in seinem Leben fokussiert. "Das Buch eines Sommers" ist auf jeden Fall ein Buch, das ich noch einige Male lesen werde. Denn es regt mich in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken an. Man kann das Buch immer wieder zur Hand nehmen, lesen und sich fragen: "Wo stehe ich gerade in meinem Leben? Bin ich so zufrieden, wie es ist - oder gibt es da noch etwas Unerfülltes, das ich verwirklichen kann und das mich glücklicher macht?" Ich vergebe fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
Einmal reflektieren bitte
von Lea - 29.11.2020
Das Buch eines Sommers hat gar nicht so viele Seiten, aber jedes Wort findet einfach genau den richtigen Platz. Und es ist nicht nur zum Lesen, sondern lädt auch dazu ein, sein eigenes Leben mal zu überdenken und zu reflektieren. Nicolas verlebt einen wunderbaren Sommer mit seinem Onkel Valentin, einen Schriftsteller, der durch eine Reihe sogar richtig berühmt wird. Jahre später, als Nicolas schon eine eigene Familie gegründet hat, sind diese Erinnerungen verblasst. Karriere und Beruf sind in den Mittelpunkt gerückt. Doch der Tod seines Onkels lässt alte Emotionen wieder an die Oberfläche kommen - und auch ein unerwartete Gast bringt Nicolas ins Grübeln. Dieses Buch ist zuerst eins: wunderschön geschrieben. Man fühlt sich irgendwie die ganze Zeit über gut aufgehoben, auch wenn Nicolas vielleicht oft nicht so handelt, wie man es selbst tun würde. Aber jedes Wort hat seinen Sinn, jede Wendung ist plausibel. Hinzu kommt, dass man durch das Buch einfach daran erinnert wird, was wirklich wichtig im Leben ist und das man darüber viel öfter nachdenken sollte. Dieses Buch ist auf jeden Fall sehr lesenswert.
Wieder zu sich selbst finden
von efka - 17.11.2020
Der junge Nicolas träumt davon, eines Tages Schriftsteller zu werden - wie sein Onkel Valentin. Dreißig Jahre später sehen wir den selben Nicolas, der die Pharma-Firma seines Vaters übernommen hat. Der Alltag hat heimlich Einzug in sein Leben gefunden. Der unerwartete Tod seines Onkels, mit dem ihn seit seiner Jugend eine respektvolle Beziehung verbindet, setzt in ihm einen Prozess in Gang, dem wir über den kurzweiligen Roman beiwohnen dürfen. Das Geschichte ist gespickt mit Anspielungen und Metaphern über das Leben und dem Tod. In einer Art Traum führt Nicolas Gespräche über Vergänglichkeit und das wirklich Wichtige im Leben. Anfängliche Rechtfertigungsversuche, warum sein Leben eine andere Wendung genommen hat, als er sich als Jugendlicher vorgenommen hatte, weichen bald einer Einsicht. Es ist der Konflikt zwischen seiner Arbeit und seiner Familie, zwischen Zwängen und Freiheit, zwischen der reinen Länge eines Lebens und dessen Inhalt. Frei nach dem Dalai Lama "Er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießen kann." Im kurzweiligen Roman von Bas Kast geht es um das Leben, Familie und der Auseinandersetzung mit dem Tod. Dass es sich dabei um Themen handelt, die einzeln betrachtet bereits im Stande sind, ganze Bücher zu füllen, wird in dem nur 240 Seiten fassendem Roman stellenweise deutlich. Der philosophische Ansatz vermag es, seinen Leser zu inspirieren und den Anstoß für eine eigene Auseinandersetzung mit diesen Themen zu geben. Es schafft es aber nicht immer, sich angemessen sich mit diesem weitreichenden Themengebiet auseinanderzusetzen.
Werde, der du bist.
von Inge Weis - 13.11.2020
Ein unterhaltsamer Entwurf zu der Frage, warum wir es uns oft so unnötig schwer machen. In einem Sommer vor langer Zeit ...Das Abitur in der Tasche, das Studium noch in weiter Ferne, hätte jenes ultimative Abenteuer namens Leben endlich losgehen können. In seiner grenzenlosen Freiheit musste Nicolas nur noch zugreifen, er musste sich bloß noch hineinfallen lassen und es in vollen Zügen genießen. In eben diesem Sommer seines Lebens, hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Aber dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist. Gibt es den Zufall? Oder hängt am Ende doch alles zusammen? Auch wenn die allermeisten Ereignisse scheinbar zufällig und unabhängig voneinander geschehen, so hängt doch irgendwie alles zusammen. Oder wie ist es sonst möglich, dass manche Geschehnisse an einem Ort, Auswirkungen auf Menschen am anderen Ende der Welt haben? Entschlossen zum Glück das zeigt dieser Roman. Die Anzahl der von uns geforderten Entscheidungen nimmt ständig zu und damit die Verantwortung - unser Glück wird kleiner. Bas Kast bietet keine Lösung aber viele Anregungen über das Glück und unser Leben nachzudenken. Ein tragikomischer Roman über verpasste Chancen und alte Träume. Ein magischer Sommer, in dem noch einmal alles möglich scheint. Eine großartige Sprache und eine wunderbare Geschichte, bei der jedes Schicksal in das Schicksal des nächsten eingreift und damit die Geschichte wie ein Staffelstab weitergegeben wird. Der Erzählstil hat mich von der ersten Zeile an gefesselt und nicht mehr losgelassen! Einerseits ist er federleicht, andererseits verbergen sich hinter den oft erfrischend-witzigen Worten ganz tiefe Gedanken, denen man während des Lesens noch länger nachhängt. Nichtsdestotrotz ist dieser Roman erstaunlich tiefgründig. Phantastische Idee, die sehr gut umgesetzt wurde... Ein kleines aber feines Stück Literatur. Absolut lesenswert.
Sanfter Weg zum Selbst
von hundeliebhaberin - 09.11.2020
Seit Nicolas nach seinem Abitur einen Sommer bei seinem Onkel Valentin verbringt und seinen Liebeskummer verarbeitet, träumt er davon, wie Valentin, Schriftsteller zu werden. Allerdings funkt das Leben dazwischen und er übernimmt das Unternehmen seines Vaters. Bald bestimmen Meetings, Termine und Arbeit sein Leben. Die Unzufriedenheit darüber wächst, was auch seine Frau und sein Sohn zu spüren bekommen. Dann stirbt sein Onkel Valentin, die Familie macht sich zur Beerdigung auf und verbringt einige Tage in Valentins Villa. Dort träumt Nicolas, hinterfragt sein Leben und wird langsam der, der er ist. Ich habe zuvor noch kein Buch von Bas Kast gelesen und bin von der Geschichte gerührt, auch wenn sie oftmals nur an der Oberfläche bleibt. Der Schreibstil und die Art des Erzählens gefallen mir gut. Es werden die Träume mit philosophischen Gesprächen beschrieben, darin verbergen sich zahlreiche Lebensweisheiten, die teilweise etwas überladen waren. Dennoch gefällt mir die Idee sehr gut und ich habe das Buch über diesen Sommer, der das Leben von Nicolas und seiner Familie immens verändert, sehr gern gelesen.
Blieb an vielen Stellen etwas oberflächlich
von Langeweile - 09.11.2020
Inhalt übernommen: Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist. Meine Meinung: Nicolas hat sich nie durchgesetzt und seine Träume verwirklicht. Der einzige Mensch der ihm zur Seite stand und seinen Wunsch, Schriftsteller zu werden unterstützte, war sein Onkel. Nach dessen Tod überdenkt er sein Leben und versucht etwas zu ändern.Behutsam begleitet man den Protagonisten in seinem Leben, es gibt viele Sinnsprüche und Lebensweisheiten,für mein Empfinden manchmal zu viele. Obwohl mir die Geschichte eigentlich recht gut gefiel, blieb sie immer an der Oberfläche. Ich hätte mir manchmal etwas mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem ein lesenswertes Buch.
Stiller Selbstfindungsroman
von dj79 - 08.11.2020
Nicolas verbringt nach dem Abi den Sommer bei seinem Onkel Valentin. Dort überwindet er den Liebeskummer, den ihm seine damalige Freundin bereitet hatte, nur weil sie unbedingt am anderen Ende der Welt studieren wollte. Während des Studiums folgen weitere Sommer. Nicolas träumt davon, Schriftsteller zu werden wie sein Onkel. Doch dann überrumpelt ihn das Leben und er wählt den für ihn vom Vater vorgedachten Weg. Nicolas begibt sich in ein Hamsterrad aus Verantwortung, Terminen und lauter Zwängen. Als nach Jahren mitten im größten Stress auch noch sein Onkel Valentin stirbt, wird Nicolas plötzlich bewusst, wie endlich sein eigenes Leben und die gemeinsame Zeit in der Familie ist. Er fühlt sich zunächst völlig verloren. Zurück am Ort seiner Jugend kommen die Erinnerungen an schöne Momente und an seinen ursprünglichen Lebensentwurf. Mit ganz stiller Stimme taucht Bas Kast in Nicolas¿ Gefühlschaos ein, stellt dar, wie es sich langsam wieder ordnet. Gleichzeitig, ein wenig im Verborgenen, bearbeitet der Autor die Frage nach der Sinnhaftigkeit der ewigen Jugend. Der Protagonist stellt sich selbst und indirekt auch uns Lesern die ganz großen Fragen des Lebens. Wer will ich sein? Was ist mir wichtig? Wieviel Zeit investiere ich wofür? Was habe ich davon? Wie werde ich glücklich? Bas Kast regt zum Nachdenken an, zur Selbstreflexion. Man kann sich wieder erkennen, seine eigenen Schlüsse ziehen. Auf Manches wird man gestoßen, zum Beispiel wie wichtig es ist, seinen Liebsten Aufmerksamkeit zu schenken und Anerkennung zukommen zu lassen. Andres bleibt interpretierbar. Der Romanansatz hat mir gut gefallen, da die Thematik dadurch ihren belehrenden Charakter verliert. Es lohnt sich, das eigene Ich zu hinterfragen. Daher empfehle ich die Lektüre gern weiter.
Über das Phänomen wunschlos unglücklich zu sein
von Inge Boost - 02.11.2020
"Das Buch eines Sommers" erzählt die Geschichte von Nicolas. Strenger Vater, der sehr erfolgreiche eine Firma aufbaute. Sehr streng zu seinem Sohn und der Zwang, die Firma zu übernehmen. Aber, eigentlich wollte Nicolas doch etwas ganz Anderes. Er wollte schreiben, wie sein Onkel Valentin, der von dem Vater nur als "Spinner der Familie" genannt wird. Als Valentin stirbt, ändert sich auch für Nicolas etwas Grundlegendes. Er will aus dem Hamsterrad seines Lebens aussteigen. Bas Kast schrieb also hier seinen ersten Roman. Mit einem Sachbuch war er wohl schon recht erfolgreich. In dem "Buch eines Sommers" zeigt sich, was er studierte und womit er sich beschäftigt. Mit Erziehung, den Auswirkungen von Druck und dem Einfluss der Gene bei der Entwicklung. Valentin war für Nicolas ein großes Vorbild, jedoch gefiel das dem Vater überhaupt nicht. Er erwartete absoluten Gehorsam von seinem Sohn und der traute sich nicht, sich selbst zu verwirklichen. Bas Kast bringt einige gute Beispiele für seine Ansichten und die waren für mich nachvollziehbar. Jedoch nicht die Kapitel, wo es um seine Wachträume und der Unterhaltung mit Gestalten aus der Phantasie. Da ging mit ihm wohl die Einbildungskraft durch. Wie sich dann schlussendlich der Traum des Nicolas erfüllt und was sich in seinem Leben ändert, das erfährt der Leser, wenn er sich dieses feine Buch gönnt. Für meinen Geschmack ein wenig zu oberflächlich, hat es mich trotzdem gut unterhalten. Zumindest gibt es einige gute Denkansätze, die jeder für sich weiter entwickeln kann.
Das Buch eines Sommers
von Marion Goldberg - 29.10.2020
Nicolas verbringt gern Zeit mit seinem Onkel Valentin. Valentin ist ein interessanter bunter Vogel und wohnt in einer alten Villa inmitten von Weinbergen. Als Erwachsener ist er mit seiner eigenen Firma total eingespannt und hat kaum Zeit für seine Frau Valerie und Sohn Julian. Als ihn dann die Nachricht von Tod seines Onkels erreicht, ist er erschüttert und hat Schuldgefühle, nicht mehr Zeit mit seinem Onkel verbracht zu haben. Er erbt das Haus seines Onkels und verbringt mit Frau und Kind ein paar unbeschwerte Tage in den Weinbergen, um dann zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist. Eine schöne leichte Sommergeschichte, sorglos, wie ein Glas Rose und angenehm, wie ein Sonnenstrahl, der zart auf der Haut kitzelt. Trotz der Leichtigkeit, geht die Geschichte unter die Haut und lässt einen auch lange nach der letzten Seite nicht mehr los. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Wunderbarer Schreibstil, ich war bei allem dabei, bei der Fahrt durch die Weinberge, im Garten bei einem Glas Wein und beim Geschichtenerzählen mit Julian. Obwohl Valentin nur eine kleine Rolle gespielt hat, war er doch das ganze Buch über sehr präsent. Sei der, der du bist.
Der Endlichkeit bewusst werden
von amara5 - 28.10.2020
Der junge Familienvater Nicolas steckt im Hamsterrad und in der Rush Hour seines Arbeitsalltags. Nach dem Tod seines Vaters hat er seine Bedürfnisse nach Schriftstellertum abgehakt und das Pharmazieunternehmen übernommen. Das Methusalem-Projekt soll menschliches Altern verzögern, zieht aber auch mit einer 60-Stunden-Woche jegliche Energie aus Nicolas. Er entfremdet sich zusehends von seiner Frau Valerie und dem kleinen Julian. Als sein Lieblingsmensch und philosophischer "Spinner"-Onkel Valentin stirbt und ihm die Villa im Süden vererbt, wird sich Nicolas Leben ändern. Er denkt zurück an den Sommer nach dem Abitur, den er mit großem Liebeskummer und Schmerz mit Valentin auf seinem Anwesen verbracht hat. Der Onkel, selbst Schriftsteller, hat Nicolas als ganzen Menschen wahrgenommen, inklusive seiner Gefühle und Herzenswünsche. Valentin der Lebenskünstler mit viel Sprezzatura, der mit seiner Christopher -Reihe mit Lebensweisheiten Erfolge feiern konnte und die Ratschläge über den Tod hinaus für seinen Neffen bewahren wollte. Nicolas organisiert seine Beerdigung und fährt mit der Familie zur Villa in den Süden. Noch fällt es ihm schwer, sich von seiner Arbeit gedanklich zu lösen oder sich auf die Bedürfnisse anderer einzulassen - bis ihm eine Gestalt im Traum die Augen öffnet: Hinter einer Wand zur Geheimbibliothek stößt er auf Christopher am Klavier - die Romanfigur und zugleich ein Alter Ego Valentins. Er klärt ihm auf, sie führen leicht philosophische Gespräche über den inneren Kern des Wesens und über die Endlichkeit des Lebens, der wir alle ins Auge blicken sollten, um den Augenblick im Jetzt wahrnehmen und genießen zu können. Und dass wir uns von allerhand indoktrinierten Idealen im Kopf befreien müssen, um auf unseren Kern zu stoßen, der uns leitet. "Schließlich müssen wir uns bei diesem Blick nach innen durch das Dickicht all jener Ideale kämpfen, die sich im Laufe des Lebens in uns eingenistet haben. Wir müssen uns gewissermaßen durch die Ideale in unserem Kopf hindurcharbeiten, um bis zu unserem wahren Kern vorzudringen." Nicolas lenkt um - er beginnt, sich Notizen zu machen, Geschichten zu erfinden und vor allem, seine Familie wieder wirklich wahrzunehmen. Sie alle genießen die Zeit in der Villa, Nicolas macht sich in der Firma den Rücken frei und er scheint, einen Ausweg aus dem Hamsterrad gefunden zu haben. Alles etwas vorhersehbar und mit einem recht glatten Happy End. "Das Buch eines Sommers" gibt Anregungen, den eigenen Weg zu überdenken und eventuell umzulenken - und ist federleicht und flüssig geschrieben, ohne Schnörkel oder übergreifendem Tiefgang. Bas Kast schreibt aus der Ich-Perspektive und vielleicht stecken biografische Elemente in seinem Buch. Die philosophische Ansätze sind ebenso leicht und hat man auch schon gehört. Trotzdem hinterlässt der Roman ein positives Allgemeingefühl beim Leser und regt zum weiteren Nachdenken an. Mit welchen Idealen haben wir unseren wahren Kern überdeckt und wie können wir ihn wieder aufdecken? Bin ich meiner Endlichkeit bewusst? Antworten muss der Leser selbst finden oder wie es der Autor ausdrückt: "Das Buch ist ein Angebot, in den Dialog mit sich selbst zu kommen: Was will ich wirklich?" Eine leichte, schnell zu lesende Lektüre, die zwar nicht lange nachhallt, aber kalte Winterabende mit Wärme füllt.
Wohlgefällig
von regenprinz - 27.10.2020
Ich finde dieses Buch ebenso schwierig einzuordnen wie ihm in meiner Rezension gerecht zu werden. Die Fragen, die der Roman stellt und auch für mich beim Lesen aufgeworfen hat, finde ich wichtig und richtig, ebenso die Ermunterung, im Leben zu werden, wer man ist. Der Stil ist leicht und locker, der Titel "Das Buch eines Sommers" passt dazu perfekt. Es gibt zahlreiche Facetten der Handlung, die mir spontan gefallen haben - z.B. die Idee, mit einer Romanfigur interessante nächtliche Gespräche zu führen. Auch die Lebensklugheit der Figur von Nicolas` Schriftstelleronkel ist schön dargestellt, Valentin mochte ich wirklich gern. Den eigentlichen Erzähler Nicolas dafür weniger, denn er wirkte auf mich nie authentisch, er weist keine Ecken und Kanten auf, dafür umso mehr Selbstgefälligkeit ¿ Kleine philosophisch angehauchte Anekdoten sind beiläufig wie Rosinen im Buch verstreut, aber was mich am meisten gestört hat, ist das allzu Glatte daran. Die Handlung lässt jeden Konflikt schon bald wieder harmonisch verpuffen und so plätschert die Geschichte dahin, als treibe man beim Lesen genüsslich in lauwarmem Badewasser. Alles wird nett und komplett undramatisch präsentiert und bleibt deshalb ohne jeden Nachhall oder Überzeugungskraft. Das fand ich echt schade. Ich hatte mir sowohl von den Figuren als auch vom Romaninhalt doch mehr Tiefe erhofft. Stattdessen habe ich das Buch am Ende mit leiser Enttäuschung zugeklappt.
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