Besonders in Zeiten der Unsicherheit, in der den Menschen die Kontrolle über ihr Leben verloren zu gehen scheint, suchen viele nach einem Weg, die Orientierung zu behalten und die komplexe Welt zu verstehen. Marco Kranjc zeigt, wie Weisheit als Kompass in Zeiten der Herausforderungen dienen kann. Praktische Lebensklugheit weist den Weg. Bauen Sie auf die Kraft dessen, was Sie erfahren und gelernt haben. Hören Sie anderen zu, versetzen Sie sich in sie hinein, seien Sie offen für Neues, nehmen Sie die Widrigkeiten des Lebens nicht persönlich, akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles im Griff haben können und vertrauen Sie dem Expertenwissen über das Leben.
Inhaltsverzeichnis
Ü ber den Autor 7
Widmung 7
Einfü hrung 21
Ü ber dieses Buch 21
Konventionen in diesem Buch 22
Tö richte Annahmen ü ber den Leser 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: Weisheit verstehen 23
Teil II: Weise werden 23
Teil III: Aus dem Vollen schö pfen - weise leben 24
Teil IV: Weitergeben - Weisheit vermitteln 24
Teil V: Der Top-Ten-Teil 24
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24
Wie es weitergeht: Weisheit als Weg und Lebensaufgabe 25
Teil I: Weisheit verstehen 27
Kapitel 1 Weisheit: Vergessenes Wort - ersehnte Fä higkeit 29
Weisheit: Praktische Lebensklugheit in Hö chstform 30
Weise leben - leben mit Durchblick 30
Weise sein heiß t weise handeln 33
Ein paar Worte ü ber die Dummheit 34
Geschenkt oder erlernt - woher Weisheit kommt 36
Wofü r es gut war: Weisheit und Erfahrung 37
Weisheit mit allen Sinnen lernen 38
Weisheit und der Umgang mit Menschen 38
Weisheit als Navigator durch eine komplexe Welt 39
Frü her war alles einfacher 39
Kompliziert oder komplex 40
Wie weise Menschen sind 41
Weise ist der, der nichts weiß 41
Weise ist der, der zuhö rt 41
Weise ist der, der sich selbst nicht so wichtig nimmt 41
Weise ist der, der auch die schweren letzten Fragen fü r sich
geregelt hat 42
Kapitel 2 Weisheit verstehen: Von den antiken Mythen bis zur heutigen Forschung 43
Alte Weisheit: Von Lehrern, Mythen und Mä rchen 43
Weisheit eines pharaonischen Beamten 44
Griechische Mythologie: Geschichten fü r heute 45
Religionen weltweit und das gute Leben 46
Die goldene Regel 47
Reden, wie es Gott gefä llt 48
Unter der Lupe: Weisheit wird erforscht 49
Das Berliner Weisheitsparadigma 49
Weisheitssuche in den USA: Balance finden 51
Weisheitssuche in Ö sterreich: Fü nf Ressourcen 52
Kapitel 3 Der weise Mensch: Immer auf dem Weg 55
Der Entschluss: Weise werden wollen 56
Weise werden wollen, um klug genug fü r das eigene Leben zu sein 56
Weise werden wollen, um mit unseren Mitmenschen auszukommen 57
Weise werden fü r Gesellschaft und Welt 58
Das Leben will gelebt werden 60
Ein weiser Mensch kann seine Freiheit genieß en 60
Ein weiser Mensch mag seine Mitmenschen 61
Ein weiser Mensch akzeptiert Schwierigkeiten als Teil des Lebens 62
Selten ein Fehler: Mund halten und zuhö ren 63
Immer kurz vor dem Ziel 64
Weg der Weisheit: Offen bleiben 64
Ziel der Weisheit: Nicht dumm werden 65
Ziel der Weisheit: Ein starker und sanfter Charakter 66
Kapitel 4 Scheitern - der steile Weg zur Weisheit 69
Ohne Scheitern kein Erfolg? 70
Viele Wege fü hren zum Misserfolg 70
Unberechenbar: Erfolg ist auch Glü ckssache 72
Wie Scheitern Weisheit lehrt 75
Scheitern ü berstehen 76
Scheitern ist, was uns passiert, nicht, was wir sind 76
Scheitern ist Teil unserer persö nlichen Geschichte 77
Gegen die Lebenslü gen: Ü ber Misserfolge sprechen 77
Aufgeben als der Weisheit letzter Schluss 78
Teil II: Weise werden 81
Kapitel 5 Leben, leben, leben: Weisheit und Erfahrung 83
Erleben, erfahren, erinnern 83
Hinein ins Leben: Erlebnisse 84
Was den Menschen ü ber den Weg lä uft: Widerfahrnisse 87
Was der Erfahrung hilft: Erinnerungen 88
Was Menschen in die Quere kommt: Noch mal Erinnerungen 89
Wozu es gut war: Erlebtes wird Erfahrung 91
Sich Erlebtes durch den Kopf gehen lassen 91
Erfahrungen sind wertvoll 92
Warum man nicht jede Erfahrung selbst machen muss 93
Hinter seine Erfahrungen kann man nicht zurü ck 94
So wird aus Erfahrung Weisheit 94
Super gemacht 95
Mist gebaut 95
Glü ck gehabt 96
Kalt erwischt 96
Tagebuch schreiben: Erinnerungen und Erfahrungen sichern 97
Die Mü hen des Tagebuchs 97
Arten des Tagebuchs 97
Praxis des Tagebuchs 98
Peinlichkeiten des Tagebuchs 98
Kapitel 6 Lernen, lernen, lernen: Die Weisheit und das Wissen 99
Weisheit und Wissen: Eine problematische Beziehung 100
Weisheit braucht kein Wissen - schadet ihr aber auch nicht 101
Wissen und Bildung - Unterschied mit Folgen 101
Das sü ß e Geheimnis der Bildung 102
Wissen vergessen, vergessenes Wissen: Wie Bildung entsteht 105
Als Vergessen noch ein Ü bel war 106
Lernen fü rs Leben 106
Das Geheimnis von Weisheit und Bildung 107
Das Wissen der Hä nde: Weisheit und praktische Fä higkeiten 108
Kopf, Hä nde und die Dummheit der (Aus-)
Bildung 108
Vergessene Bildung: Sachen machen 109
Weise werden: Die Welt mit den Hä nden erkennen 110
Kapitel 7 Hö ren, hö ren, hö ren: Die Weisheit alter Zeiten 111
Bewä hrte Weisheit: Mythen, Mä rchen und Legenden 112
Alte Weisheit in vielen Formen 112
Keine alten Kamellen: Geschichten der Hebrä er und Griechen 114
Wie Mythen und Mä rchen uns etwas beibringen 115
Wie man Weisheit findet: Mythologisches 116
Adam und Eva und die Frage nach . . . allem 116
Achilles und das vergeudete Leben 118
Odysseus und das ewige Leben 118
Wie man Weisheit findet: Legendä res 119
Martin von Tours: Teilen mit Herrn Unbekannt 120
Nikolaus von Myra: Der heimliche Geber 120
Wie man Weisheit findet: Fabelhaftes 121
Froschweisheit: Bloß nicht aufgeben 121
Lebenslü gen: Saure Trauben 122
Wie man Weisheit findet: Mä rchenstunde 122
Die Bremer Stadtmusikanten 122
Des Kaisers neue Kleider 123
Tausendundeine Nacht: Lebensklugheit als Programm 124
Wir halten uns raus: Warum Steine nicht wachsen 125
Wie meine Mutter immer gesagt hat: Sprichwö rter 125
Kapitel 8 Denken, denken, denken: Die Weisheit und die Philosophie 127
Was Philosophie ü berhaupt ist 128
Philosophie: Der Welt Lö cher in den Bauch fragen 128
Philosophie: Antworten statt Lö sungen 129
Philosophie: Argumentieren und Analysieren 131
Wenn plö tzlich vieles sinnvoll erscheint: Philosophie persö nlich 132
Fitness fü r die Seele: Die Stoa 133
Die mit den schwarzen Pullovern: Existenzialismus 135
Und irgendwie ein Paradiesvogel . . . 136
Einfach mal aufschreiben: Der Denker im Turm 137
Man muss auch mal zur Ruhe kommen 138
Man darf alles denken 138
Man muss auch mal unentschieden sein 138
Kapitel 9 Lesen, lesen, lesen: Die Weisheit und die Bü cher 141
Lesen kö nnen, lesen wollen, lesen mü ssen 142
Lesen will gelernt sein 142
Bü cher lesen: Anstrengung und Spaß 142
Hirnterror: Lesen mü ssen 143
Bü cher, Lust und Laune 144
Noch ein Schritt zur Weisheit: Lesen mit Gewinn 144
Lesen schafft einen Vorrat an Wissen 144
Denken mit fremdem Gehirn 145
Zweckfrei lesen 147
Die Bibliothek der verletzten Bü cher 147
Im Labor des Lebens: Romane lesen 149
Alles gelogen und wir lieben es 150
Lesen, was uns berü hrt 151
So kö nnte es gewesen sein 151
Das hä tte mir auch passieren kö nnen 152
Bü cher, die Eindruck machten: Ein ganz persö nlicher Abschnitt 153
Heinrich von Kleist - Michael Kohlhaas 153
Alfred Dö blin - Berlin Alexanderplatz 154
Pascal Mercier - Nachtzug nach Lissabon 154
Jiro Taniguchi - Die Sicht der Dinge 154
Oliver Sacks - On the move Mein Leben 155
Teil III: Aus dem Vollen schö pfen - weise leben 157
Kapitel 10 Die Geschwindigkeit der Weisheit - von Langsamkeit und Gelassenheit 159
Weisheit braucht Zeit 159
Denken braucht Zeit 160
Eigenzeit und aufgedrä ngte Zeit 161
Modewort Entschleunigung 162
Zeit hat man nicht, Zeit spart man nicht, Zeit nimmt man sich 164
Gelassenheit: Die Kunst, sich nicht verrü ckt machen zu lassen 166
Nicht alles persö nlich und nicht alles ernst nehmen 167
Loslassen, was man nicht halten kann und muss 168
Distanz mit Gefü hl 169
Sich seiner selbst sicher sein 169
Gelassenheit und das Leben in Spannungen 170
Uneindeutigkeiten, die groß e Herausforderung 170
Gelassen bleiben in den sozialen Medien 171
Kapitel 11 Niemand ist eine Insel: Menschen lieben - Beziehungen wagen 173
Wie es beginnt: Sich in andere Menschen einfü hlen kö nnen 174
Sehen - jeder Mensch hinterlä sst einen ersten Eindruck 175
Hö ren - immer wieder besser als reden 176
Fü hlen - wer nicht fü hlt, bleibt dumm 177
Minimalbeziehung: Hö flichkeit 178
Hö flichkeit: Hohl und leer und bedeutsam 178
Respekt - der tiefere Sinn der Hö flichkeit 179
Die Weisheit in der Hö flichkeit 180
Freunde: Familie, die man sich selbst aussucht 181
Was Freunde schafft 182
Der Wert der Freundschaft 183
Liebesleben: Was wirklich funktioniert 184
Das Problem, wenn alles gut lä uft 185
Gute Beziehung und gute Kommunikation 186
Einfach mal den Mund halten und nett sein 187
Alles zwischen Geborgenheit und Katastrophe - die Familie 187
Familie verstehen lernen 188
Familienmuster durchbrechen 189
Sich lö sen lernen 189
Auf zu den Menschen 190
Kapitel 12 Raum ist in der kleinsten Hü tte: Gastfreundschaft 191
Gastfreundschaft: Eignungstest fü r Sterbliche 192
Von Engeln und Gö ttern: Uralte Gä ste 192
Weisheiten, die nicht verloren gehen sollten 194
Die Weisheit spaziert zur Tü r hinein: Gä ste haben 194
Gastgeber sein: Von Groß zü gigkeit und Neugier 195
Die berü hmten drei Tage: Gast sein 196
Dankbarkeit tut allen gut 197
Im siebten Himmel: Essen, trinken und feiern 198
Feste feiern, wie sie fallen 198
Das Glü ck auf der Zunge: Kochen 198
Den Gö ttern ein wenig nä her: Trinken 201
Kapitel 13 Die Kö nigsdisziplin: Entscheidungen treffen 203
Die Angst denkt mit 204
Angst vor Verantwortung 205
Angst vor Ablehnung und Widerstand 205
Angst vor Kritik 206
Angst vor dem verpassten Glü ck 207
Die Angst vor dem groß en Fehler 209
Von Unwissenheit bis Schusseligkeit: Verschiedene Arten von Fehlern 209
Menschen, Regeln, Denken: Wo sich Fehler einschleichen 210
Fehler vermieden ist schon halb entschieden 210
Zö gern und zweifeln: Gefü hl und Verstand 211
Wer weiß schon, was er will 211
Zweifel haben ihren Platz 212
Sich weise entscheiden: So kö nnte es klappen 214
Klarheit finden: Was eigentlich zu entscheiden ist 214
Das tut jetzt weh: Ratgeber und Kritiker 215
Ein paar Fragen zum Vorausdenken 216
Entscheiden in komplexen Situationen 217
Scheinzwillinge: Kompliziert und komplex 217
Merkmale komplexer Situationen 217
Trick 17: Fehler vermeiden und dann durchwursteln 218
Kapitel 14 Sich selbst nicht so wichtig nehmen: Demut 221
Demut fü r Anfä nger: Understatement 222
Understatement, Status und Selbstsicherheit 223
Understatement, Freiheit und Demut: Jenseits der Erwartungen 224
Demut: Einstellung der Unvollkommenen 225
Man muss sich auch selbst mö gen 226
Auch Bescheidenheit ist Ü bung in Demut 226
Demut ö ffnet Menschen fü r Weisheit 228
Kapitel 15 Schlü sselkompetenz: Sterben lernen 231
Auf dem Weg zur Weisheit: Ü ber den Tod nachdenken 232
Lieber nicht dran denken 232
Wissen, aber nicht daran glauben 234
Allgegenwä rtig, nicht allmä chtig 234
Weisheit und Endlichkeit 236
Wenn ich einmal nicht mehr bin: Vorbereitung auf den Tod 237
Auge in Auge mit dem, was man nicht will 237
Dinge regeln, statt sich Sorgen machen 239
Sich selbst hinterlassen 240
Also dann: Leben 242
Das Leben will gelebt werden 242
Das Leben muss auf sich selbst gerichtet sein 242
Wer das Leben verpasst, der stirbt schwerer 244
Das Leben, ein Fest 244
Teil IV: Weitergeben - Weisheit vermitteln 247
Kapitel 16 Ratschlä ge und Beratung - der Weise im Minenfeld 249
Sinn und Unsinn von Ratschlä gen 250
Ratschlä ge zum Weglaufen 250
Ratschlä ge und ihr Sinn 251
Wer liebt, berä t nicht immer besser 252
Ein guter Ratgeber werden 252
Ohne Empathie kein Ratschlag 253
Wie ein Ratschlag sinnlos wird 253
Nur reden, wenn es auch etwas zu sagen gibt 255
Das Gegenü ber ernst nehmen 255
Wie ein guter Rat aussieht 256
Die Kunst, sich durchzuwursteln 256
Schwierigkeiten erkennen und vermeiden helfen 257
Rat suchen 257
Wer guten Rat braucht 258
Wie man gute Ratgeber findet 258
Einen Rat annehmen 259
Einen Rat in den Wind schlagen 259
Kapitel 17 Die Macht des Vorbilds 261
Warum man sich Vorbilder sucht 262
Von Idolen, Vorbildern und Influencern 263
So mö chte ich auch werden! 264
Vorbild werden kann man nicht planen 265
Aufrichtig seinen Weg gehen 265
Die Wahrheit sagen 266
Weise Menschen werden immer Vorbilder sein 266
Vorbild sein ist Last und Auftrag 267
Vorbild sein: So oder so hat niemand die Wahl 267
Wissen, dass man Vorbild ist 268
Vorbilder und ihre Geschichten 268
Ein Leben in Geschichten 269
Geschichte der Fehler 270
Kapitel 18 Mit der Weisheit am Ende - Kinder haben 271
Alles Glü ck der Welt - und ein Haufen Ä rger 272
Erziehung und lauter Widersprü che 272
Erziehung ist nichts fü r Feiglinge 273
Was Kinder den Eltern schuldig sind 274
Versuch und Irrtum - von der Ratlosigkeit in der Erziehung 275
Grenzen und Freiheit 275
Angst, Kontrolle und das Ende der Freiheit 277
Wie man alles verdirbt 280
Vom Ü bel, erwachsen werden zu mü ssen 281
Familie - gegrü ndet, um sich aufzulö sen 281
Zukunftsangst und die Qual der Wahl 282
Junge Erwachsene und elterliche Verzweiflung 282
Kapitel 19 Auf unbekanntem Gebiet: Weisheit und Alter 285
Jenseits der fü nfzig . . . 286
Test fü r die Weisheit: Ä lter werden 286
Glü ck und Bedauern: Rü ckblick 287
So wenig Zukunft: Ausblick 288
Einsam werden: Abschiede 289
Zur Ruhe kommen 289
Weisheit und Alter: Kein selbstverstä ndliches Paar 290
Was Hä nschen nicht lernt . . . 290
Bitterkeit: Wenn Ä lterwerden schiefgeht 290
Das leise Gefü hl: Dankbarkeit 291
Fü r die, die nach uns kommen: Weisheit teilen 292
Weitergeben als Frage und Antwort 293
Weitergeben, was glü cklich und was traurig macht 294
Nicht unterschä tzen: Sachen machen 295
Weitergeben: Weil es glü cklich macht 295
Teil V: Der Top-Ten-Teil 297
Kapitel 20 Zehn Erinnerungen und Gedanken, die weiser machen 299
Mark Twain - Meine geheime Autobiographie 299
J R R Tolkien - Briefe 300
Nadeschda Mandelstam - Erinnerungen an das Jahrhundert der Wö lfe 300
Elias Canetti - Die gerettete Zunge 301
John Bayley - Elegie fü r Iris 301
Ursula K Le Guin - Keine Zeit zu verlieren 301
Ruth Klü ger - weiter leben Eine Jugend 302
Irvin D Yalom - Wie man wird, was man ist 302
Michelle Obama - Becoming 302
Saš a Staniš i - Herkunft 303
Kapitel 21 Zehn Floskeln, die sich weise Menschen lieber abgewö hnen sollten 305
'Das wird schon wieder!' 305
'Das Leben geht weiter!' 306
'Hauptsache gesund!' 306
'Ich weiß , wie du dich fü hlst!' 306
'Aber sonst geht's gut?' 306
'Ich will ja nichts sagen, aber . . .' 307
'Man wird ja nicht jü nger!' 307
'Also, wenn du mich fragst . . .' 307
'Das Leben ist kein Wunschkonzert!' 307
'Da musst du halt durch!' 307
Stichwortverzeichnis 309
Inhaltsverzeichnis 19