
Die in den letzten Jahren entstandene Debatte um Klassismus regt auch die Soziale Arbeit an, erneut über ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zu Klasse nachzudenken. Die Beiträger*innen greifen die Thematisierung von Klassismus als Diskriminierung aufgrund von Klassenzugehörigkeit in der Sozialen Arbeit auf und spüren einem Paradigmenwechsel nach, den sie selbst mitgestalten wollen. Dabei gehen sie folgenden Fragen nach: Wie ist Klasse in der Praxis der Sozialen Arbeit zu thematisieren? Wie sollte zu Armut, Mobilität und Klassismus(-kritik) geforscht werden? Und wie kann der Umgang mit Klasse kritisch reflektiert werden?
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