Die verlorenen Wälder

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Seit jeher bilden die Waldkäuze die privilegierte Adelsschicht unter den Nachtvögeln, in weitem Abstand zu Schleiereulen und Steinkäuzen. Auch Yoller, der Sohn des Anführers einer Waldkauz-Dynastie, ist in diesem Bewusstsein aufgewachsen. Als der ung … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die verlorenen Wälder
Autor/en: Martin Hocke

EAN: 9783943824476
Format:  EPUB ohne DRM
hockebooks GmbH

6. Februar 2014 - epub eBook - 460 Seiten

Beschreibung

Seit jeher bilden die Waldkäuze die privilegierte Adelsschicht unter den Nachtvögeln, in weitem Abstand zu Schleiereulen und Steinkäuzen. Auch Yoller, der Sohn des Anführers einer Waldkauz-Dynastie, ist in diesem Bewusstsein aufgewachsen. Als der ungestüme, junge Waldkauz jedoch während eines Botenauftrages in entlegene Waldgebiete von Bussarden attackiert wird, hilft ihm seine aristokratische Herkunft nicht weiter. Erst in höchster Not wird Yoller von der Käuzin May Blossom vor dem sicheren Tod bewahrt. Yoller und seine Lebensretterin verlieben sich ineinander, doch gegensätzliche Lebenspläne trennen sie wieder voneinander. So folgt Yoller der ihm vorgesehenen Bestimmung als Waldkauz und kehrt zurück in seine Heimat, wo er sich mit dem ewigen Kampf um die Vorherrschaft in den Wäldern konfrontiert sieht. Doch das Erlebnis mit May lässt ihn an den alten Regeln zweifeln ...

Ein unerbittliches System regelt das Nebeneinander von Schleiereulen, Wald- und Steinkäuzen. Im Land der Eulen werden Verstöße gegen diese uralten Regeln mit dem Tode bestraft. Doch eine neue Zeit beginnt: Aus ehemaligen Feinden werden notgedrungen Verbündete im Kampf gegen einen gemeinsamen, alten Feind.
Die fantastische Romantrilogie, die sich um Eulen und andere Nachtvögel dreht, hat Martin Hocke mit poetischem Witz und bestechender Beobachtungsgabe zu einer Parabel verwoben, die in der Tradition von »Unten am Fluß« und »Wind in den Weiden« steht.

Einzelbände: Zeit der Eulen, Die verlorenen Wälder, Der Krieg der Käuze

Portrait

»Nur die Fantasie kann die unfassbare Wahrheit menschlicher Erfahrungen in nachvollziehbare Sprachbilder bannen«, schreibt Martin Hocke über seine Wahl, fantastische Romane zu verfassen. Seit seinem ersten Eulen-Roman gilt Martin Hocke - 1938 in Köln geboren, kurz darauf nach England umgesiedelt - als anerkannter Schriftsteller im Bereich der fantastischen Literatur. Ursprünglich Schauspielschüler an der Royal Academy of Dramatic Art in London, erkannte er, dass er nur im Schreiben, nicht ...

Leseprobe

TEIL DREI


… schweigen hat seine Zeit; reden hat seine Zeit;

SALOMO, Kap. III, Vers 7


Mit ihnen sät ich Weisheit, frommgesinnt,
Das Feld bebaut ich, dass es Früchte trage.
Die Ernte hieß: Ich kam, wie Wasser rinnt,
Und geh' vorüber wie der leichte Wind.

OMAR CHAIJAM, 1048–1131
Robaejat


Ich fand mich grad, in unseres Lebens Mitte,
In einem finstren Wald zurück, verschlagen,
Weil ich vom rechten Pfad gelenkt die Schritte.
Ha! Wie er ausgesehn ist hart zu sagen
Der wüste Wald mit wildverwachsenen Strecken,
Dass in Gedanken sich erneut mein Zagen!

DANTE ALIGHIERI, 1265–1321
Die Göttliche Komödie, Die Hölle

1


Nach meiner Heimkehr erzählte ich meinen Eltern alles, was ein großer Fehler war, wie ich jetzt erkenne.

»Das ist ein Zeichen«, sagte meine Mutter, nachdem ich ihnen über mein knappes Entrinnen von dem Feuerstock berichtet hatte. »Ein Zeichen dafür, dass die Menschen die Einwanderer ebenso wie wir für Abschaum halten. Und offensichtlich betrachten sie uns Waldkäuze als eine höhere Lebensform.«

»Ich wäre dessen nicht allzu sicher«, entgegnete mein Vater, der wie immer zögerte, ihr zu widersprechen, und beim Reden ein wenig nuschelte, was darauf hindeutete, dass seinen Worten die Überzeugung fehlte. »Es könnte viele Gründe geben, warum die Menschen von dem Versuch Abstand nahmen, Yoller ums Leben zu bringen. Wenn sie zum Beispiel unsere Gewohnheiten erforscht haben, so wie die Schleiereulen die ihren, dann wissen die Menschen, dass unser traditionelles Territorium der Wald ist und wir demzufolge eine viel geringere Bedrohung für die Tiere und Vögel sind, die im Park und am See und in deren nähererer Umgebung brüten.&la
quo;

»Unsinn!«, fuhr ihm meine Mutter über den Schnabel. »Wir wissen, dass der Mensch ein Emporkömmling ist, aber er ist nicht völlig blöd. Er weiß, dass die Fremdwesen seit weniger als einhundert Lenzen hier leben. Er weiß, dass sie kein natürlicher Teil dieser unserer Umwelt sind. Deshalb trachtet er wie wir danach, sie zu vernichten.«

»Du magst recht haben, meine Liebe, aber wir haben keinen Beweis dafür«, antwortete mein Vater. »Ich denke, Yoller, du solltest dich in dieser Angelegenheit mit May Blossom beraten. Sie ist in die Stadt gezogen, um Wissen zu erlangen und auch, um die Gewohnheiten und Eigenarten der Menschen aus nächster Nähe zu beobachten. Unterdessen wollen wir, abgesehen von ihren unmittelbaren Erfahrungen, hoffen, dass sie einiges von Sage gelernt hat. Ich meine, wir sollten uns alle nur erdenklichen Informationen zugänglich machen, bevor wir versuchen, das Verlorene Reich zu rekolonisieren.«

»Aber ihr habt doch gesagt, Sage sei ein Volksverhetzer!«, wandte ich ein.

»Das ist er auch«, stimmte mir mein Vater zu. »Aber man muss stets bereit sein, von seinen Feinden zu lernen. Wie deine Mutter richtig bemerkte, sind wir in der Tat eine höhere Lebensform, und das Recht ist unbestreitbar auf unserer Seite. Aber um alle flüchtigen Gefahren dieser modernen Zeiten zu überdauern, müssen wir uns zur Demut erziehen. Wir müssen bereit sein zu lernen, nicht nur vom Feind im Inneren, sondern auch von so minderwertigen Vögeln wie Elster und Saatkrähe.«

Es erstaunte mich, meinen Vater so reden zu hören, und ich kam zu dem Schluss, dass er allmählich senil wurde. Gleichzeitig merkte ich, dass meine Mutter noch entsetzter war als ich.

»Von der Elster lernen!«, rief sie aus. »Was für ein Unsinn! Und was kommt dann? Ich
vermute, als Nächstes müssen wir Geschöpfe wie die Kröte erforschen oder uns Lektionen von der Ameise, der Küchenschabe oder dem Wurm erteilen lassen!«

»Das wäre nicht das Schlechteste«, sagte mein Vater. »Der Wurm versteht es, sich tief in die Erde einzugraben, um sich zu schützen, und in mancher Hinsicht bietet die Ameise ein Musterbeispiel für ein gemeinschaftsorientiertes, soziales Verhalten. Es scheint, dass die Steinkäuze mit ihrer Vorstellung von einer Kooperative etwas von ihr gelernt haben. Für uns könnte das sehr gefährlich werden. Ehrlich gesagt, nun, da mein dritter Lebensabschnitt naht, bin ich überzeugt davon, dass wir von jedem Geschöpf lernen sollten, so viel wir nur können!«

Ich sagte bereits, dass ich erstaunt war, aber es war unverkennbar, dass die Reaktion meiner Mutter weit darüber hinausging und an Abscheu grenzte. Sie sagte jedoch nichts, sondern plusterte lediglich ihr Gefieder auf und drückte Verachtung aus, sowohl durch ihre Körperhaltung als auch durch den überheblichen, beleidigten Gesichtsausdruck.

Natürlich, jetzt, zu einem so viel späteren Zeitpunkt in meinem Leben und in einem Alter, wie es mein Vater damals hatte, wünschte ich, ich hätte diese Informationen niemals an meine Eltern weitergegeben. Doch damals war ich noch verhältnismäßig jung und unschuldig. Es war noch nicht in mein Bewusstsein eingedrungen, dass Information Macht bedeutet und dass das Weitergeben oder Für-sich-Behalten dessen, was man wusste, entscheidend für Leben oder Tod sein konnte.

Obwohl ich mich damals nicht darüber äußerte, muss ich auch gestehen, dass ich verwirrt war, weil meine Eltern anscheinend nicht im Mindesten berührt waren von dem Massaker, das gerade erst stattgefunden hatte, während ich, ganz im Gegensatz dazu, das Gefühl
hatte, dass ein Hauch von Mitleid für die ermordeten Steinkäuze wirklich nicht fehl am Platze gewesen wäre. Ja, die Saat des Zweifels, die bereits ausgestreut war, hatte inzwischen Wurzeln geschlagen und wuchs, sodass ich trotz meiner Abneigung gegen die bevorstehende Mission in der Stadt mein Zuhause in jener Nacht ohne großes Bedauern verließ.

In der späten Abenddämmerung flog ich zu der Weide in dem kleinen Gehölz und fragte mich, ob Hunter wohl an unserem vereinbarten Treffpunkt aufkreuzen würde oder ob er sich für den klügeren Weg entschieden hätte und zu seiner Mutter nach Hause geflogen wäre, um seinen wohlverdienten Status als Kriegsheld zu genießen, mit der sicheren Aussicht, irgendwann in der Zukunft Anführer der Schleiereulen-Gemeinschaft zu werden. Doch zu meiner Überraschung war er bereits dort und wartete in der Weide, wo wir uns immer trafen, über dem brackigen Wasser des träge dahinziehenden Flusses.

»Wie geht's dir?«, fragte ich, nachdem ich mich auf meinem üblichen Ast jenem gegenüber, auf dem er immer hockte, niedergelassen hatte.

»Ganz gut«, sagte er. »Und dir?«

»Ganz gut. Aber natürlich freue ich mich nicht auf diese selbstmörderische Reise in die Stadt.«

»Mach dir keine Sorgen«, antwortete Hunter, der sich sehr ruhig und beinahe fatalistisch anhörte. »Ich komme mit dir, wie ich es versprochen habe.«

»Hältst du das für klug?«, fragte ich. »Man weiß von keiner einzigen Schleiereule, die in einer größeren oder kleineren Stadt längere Zeit überlebt hat.«

»Nun, wir werden uns ja nicht allzu lange dort aufhalten, oder?«

»Das hängt davon ab«, sagte ich.

»Wovon hängt es ab?«

»Von May B
lossom. Mein Auftrag besteht darin, sie so schnell wie möglich nach Hause zu bringen, zusammen mit allen anderen Waldkäuzen, die zur Rückkehr bereit sind und unsere verringerte ländliche Bevölkerung verstärken wollen. Aber die anderen Stadtvögel müssen über die Lage in Kenntnis gesetzt werden, und ich weiß nicht, wie lange das dauert.«

»Egal«, sagte Hunter. »Ich weiß, dass diese Reise eine große Torheit ist, für uns beide, aber wie ich angeblich gesagt habe, ist Torheit das beste Heilmittel für Schmerz!«

Ich sah Hunter lange und eindringlich an und stellte fest, dass sein Entschluss, mich zu begleiten, unumstößlich war.

»Dann bist du also bereit zum Aufbruch?«, fragte ich schließlich.

»Natürlich. Ich nehme an, du hast so etwas wie eine Streckenbeschreibung oder weißt, wie wir dort hinkommen?«

»Wir müssen sechs Nächte lang über dem Schienenstrang nach Süden fliegen«, sagte ich. »Laut meines Vaters Anweisung bringt uns das zu den Außenbezirken der sich ausbreitenden Stadt.«

»Also, dann lass uns losfliegen. Der Teufel soll den letzten von uns holen!«, sagte Hunter.

Natürlich waren diese markigen Worte nicht ernst gemeint. Während der folgenden langen Nächte und Tage bildeten wir eine vollkommene Einheit. Der größte Teil unserer Strecke führte über offenes Schleiereulen-Land, und hier brachte Hunter mir bei, Nahrung in den Feldern und Wiesen zu fangen, die zu beiden Seiten der Felsen lagen. Wenn wir ein Wäldchen oder Dickicht überflogen und bei den seltenen Gelegenheiten, die uns ein üppiges Jagdrevier in dichtem Wald beschieden, übernahm ich die Führung und zeigte meinem Reisegefährten, wie man den Waldboden nach nahrhaften Leckerbissen wie Ra
tten oder Kaninchenkindern absuchte.

Einmal, am Ende der vierten Nacht, brach der Morgen früher an als erwartet und überraschte uns unvorbereitet. Wir flogen noch über freiem Gelände, ohne ein Dickicht, ein verlassenes Gebäude oder irgendeinen anderen Tagesschutz weit und breit in Sicht. Wir hatten keine andere Wahl, als unseren Weg fortzusetzen, und Hunter verlangsamte seinen Flug, um neben mir zu bleiben. Er hätte schneller fliegen können als ich und eher einen sicheren Tagesunterschlupf finden können, doch er drosselte seine Geschwindigkeit, um mir Gesellschaft zu leisten, während ich mich mit meinen ungeschickten Tagesflügeln abmühte, mit ihm Schritt zu halten. Er blieb bei mir, während der ganzen endlos lang erscheinenden Zeit, die wir zur Überquerung der Ebene brauchten, wo der grüne Weizen unter uns im Wind wogte und langsam in der Morgensonne reifte.

Plötzlich erschienen zwei riesige...


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