»Dietze hat eine beeindruckend kenntnisreiche und sehr ausführliche Studie vorgelegt. « Nina Mackert, H-Soz-u-Kult, 19. 11. 2013
Besprochen in:http://hhhfb. wordpress. com, 4 (2013)IDA-NRW, 1 (2013)Konkret, 12 (2013), Bea DornBulletin Info, 45 (2014), Marietta KestingDas Historisch-Politische Buch, 62/1+2 (2014), Wolfgang KaufmannDas Argument, 308 (2014), Stefanie Mayer
»Dietze eröffnet allen LeserInnen [. . .] die Möglichkeit, in einen interkontinentalen Dialog zu treten mit dieser einzigartigen und komplexen Analyse der Geschichte der amerikanischen Frauen- und Civil-Rights-Bewegung. « Marietta Kesting, Bulletin Info, 45 (2014)
»Wer sich ernsthaft mit den Debatten um Race und Gender in den USA seit den 1850er Jahren bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen will, wird künftig um die Studie von Gabriele Dietze nicht herumkommen. Forschende aus so unterschiedlichen Disziplinen wie den Geschichtswissenschaften, den Gender Studies, der Amerikanistik oder auch den Literaturwissenschaften werden Dietzes Buch mit großem Gewinn lesen. « Philipp Dorestal, querelles-net, 15/1 (2014)
»Gabriele Dietzes Interpretationen sind brillant und vielfach überzeugend. « Hanna Hacker, LU+0027Homme, 25/2 (2014)
»Dieses unglaublich spannend zu lesende Buch ist geeignet, politisch wichtige Debatten anzustoßen über Problemzonen des Feminismus von Frauen aus dominanten Gruppen. « Susann Zimmermann, WeiberDiwan, 1 (2013)