»Das von den Herausgeberinnen formulierte Ziel, die Relevanz der Kategorie Geschlecht für die wissenschaftliche Durchdringung des Nationalsozialismus aufzuzeigen, hat der vorliegende Sammelband zweifelsohne erreicht. Positiv zu würdigen ist insbesondere der interdisziplinäre Ansatz, den die beiden Herausgeberinnen [. . .] verfolgen. « Michael Löffelsender, IASL online, 18. 09. 2009
»Der Band bietet insgesamt einen sehr guten Überblick über die derzeitigen Forschungsthemen, insbesondere in seinem medialen Schwerpunkt. « Silke Schneider, FEMINA POLITICA, 2 (2009)
»[Das Buch ist] als Fundus von überaus interessanten und hochwertigen Analysen zum Thema [. . .] sehr empfehlenswert. « Eike Sanders, monitor, 44/2 (2010)
»[E]in großer Gewinn des Bandes [besteht] darin, dass er die Leserin an unterschiedlichsten Stellen zum Hinterfragen der eigenen Ausgangspunkte und Zuschreibungen auffordert. « Regina Mühlhäuser, H-Soz-u-Kult, 12. 07. 2010
»Interessante Perspektiven hinsichtlich weiterführender Fragen, wie die nach Bedeutung und Erfahrung von Sexualität. « Veronika Springmann, www. querelles-net. de, 10. 11. 2009
»Den Herausgeberinnen ist es gelungen, die so augenfällige wie schwierige Verknüpfung von Geschlecht und Nationalsozialismus klar zu strukturieren. Die theoretische Annäherung ebenso wie die einzelnen Fallstudien stellen eine Zugangsform dar, die dem Thema signifikant mehr Tiefenschärfe verleiht. « Britta Voß, Freiburger GeschlechterStudien, 23 (2009)
Besprochen in:IASL online, 18. 09. 2009, Michael LöffelsenderAriadne, 5 (2010), Laura Schibbemonitor, 44/2 (2010), Eike Sanders
»Gemäß der Konzeption der Reihe ist es den Herausgeberinnen gelungen, eine vielseitige inter- und transdisziplinäre Autor/-innenschaft zu versammeln, die interessierten Laien/-innen, aber auch informierten Leser/-innen eine vielseitige Einführung in verschiedene Quellengattungen und Forschungsfragen bietet und Denktraditionen innerhalb der Geschlechterforschung verdeutlicht. Als einführende und dabei sehr lesenswerte Lektüre ist dieser Band nur zu empfehlen. « Laura Schibbe, Ariadne, 5 (2010)