»Das Verdienst der Aufsätze besteht [. . .] darin, die narrativen Strategien aufzuzeigen, sie innerhalb der für sie gültigen Diskurse zu verorten und auf die Kommunikation zwischen Erzähler und Leser hinzuweisen, die zwischen Entschuldungsstrategie und Beschämung durch voyeuristische Erzählperspektiven oszilliert. « Agnieszka Komorowska, Philologie im Netz, 58 (2011)
Besprochen in:Bulletin Info, 42 (2011), Alexandra TackeReligion and Gender, 1 (2012), Bettine SiertsemaGERMANISTIK, 52/3-4 (2012)
»Ein beachtenswerter Beitrag zur Analyse der Bedeutung der Kategorie Geschlecht im Kontext der Verbrechen der Shoah. « Anette Dietrich, querelles-net, 12/3 (2011)
»Der Anspruch, mit den Aufsätzen eine interdisziplinäre Brücke zu schlagen, wurde eingelöst. « Anika Binsch, KULT_online, 30 (2012)
»Viele Aufsätze sind so angelegt, dass sie auch für disziplinfremde LeserInnen eine interessante Lektüre bieten. Zudem zeichnen sich die Beiträge durchweg durch ein gutes Lektorat und eine hohe wissenschaftliche Qualität aus. Selten wirken Ausführungen zu detailliert und die Verknüpfung mit den einleitenden Thesen ist zumeist gelungen. Außerdem ist dieser Beitrag einer kritischen Zeitgeschichte durch die abwechslungsreichen Datenkorpora bis zum Schluss spannend zu lesen. « Monika Urban, H-Soz-u-Kult, 04. 05. 2011