»Anhand vieler anschaulicher Beispiele verschiedener Inszenierungen zeigt die Autorin, dass die Übertragung des Ethical Turn in die Theaterwissenschaft neue Wege eröffnet. Das Buch richtet sich insbesondere an Leser mit wissenschaftlichen Vorkenntnissen, die gerne genauere fachspezifische Informationen erhalten möchten. « UP TO DANCE, 3 (2011)
Besprochen in: Die Deutsche Bühne, 6 (2011)Kulturpolitische Mitteilungen, 135 (2011), Günter JeschonnekKulturPoetik, 12/1 (2012), Susanna BrogiGERMANISTIK, 52/3-4 (2012)Journal of Theatre Research International, 37/3 (2012)IASL online, 17. 09. 2011, Franziska Schößler
»Die Studie von Katharina Pewny zeichnet sich durch ihr hohes innovatives Potenzial und durch ihre intellektuelle Stringenz aus. Überzeugend ist die Verklammerung von scheinbar disparaten Disziplinen und Ansätzen, wenn über das Thema des Prekären Arbeitssoziologie, Philosophie und Theaterwissenschaft verquickt werden. « Franziska Schößler, IASL online, 17. 09. 2011
»One of the most rewarding merits of the publication, however, lies both in its topicality and its intersection with a wide range of discourses and disciplines, encompassing sociology, (art) philosophy, and cultural and gender studies. « Janine Hauthal, Performing Ethos, 2 (2012)
»Eine wichtige Studie zu bestimmenden Tendenzen des Gegenwartstheaters. « Wolf Lamsa, gift, 3 (2012)
»Hohes innovatives Potenzial und intellektuelle Stringenz. « Franziska Schößler, IASL online, 17. 09. 2011
Reviewed in:Performing Ethos, 2 (2012), Janine Hauthal