»Ein fulminanter Text über die Liebe einer Tochter zu ihrem flüchtigen Vater. « Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung
»[Ein] unheimlich gutes Romandebütes, das intime Nähe und kosmopolitische Weite elegant zusammenführt. Dank sorgsam ausgestalteter Sprache, liebevoll tapezierter Sätze, offenherziger Gedanken und eindringlicher Szenen bringt Walger ebenso wie tiefgründig wie leichtfüßig die komplexen Gefühle für ihren Vater zum Ausdruck. « Moritz Holler, WDR
»[Walger erzählt mit] großer Emphase und großer Einfühlungskraft . . . großartig. « Peter Henning
»Eine gewaltige Hassliebeserklärung. « FOCUS
»Sie stammt aus der Welt des Glamours, und Glamour ist eine passende Vokabel, um sowohl ihre frühen Prägungen als auch die Aura dieses Spitzenbuch zu beschreiben. Sonya Walger ist die perfekte Autorin. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
» Löwe ist ein flamboyanter autobiografischer Roman über einen außergewöhnlichen Vater, ein Panoptikum starker Bilder, unglaublicher Szenen, aufs Feinste destilliert zu einer Prosa, die sich wie Lyrik liest. « Deutschlandfunk Kultur
» Löwe ist ein autobiografischer Text, der bemerkenswert dicht und atemlos davon er zählt, wie eine Frau einem Vater hinterherjagt, der kein Talent zum Vatersein hat. « Thomas Andre, Berliner Morgenpost
»Greifbar ist der Vater der Ich-Erzählerin im Roman Löwe nie. . . . Diese ambivalente Vater-Tochter-Beziehung erzählt Sonya Walger in Löwe gekonnt, temporeich und spannend. « Aachener Zeitung
»Die destillierte Welthaltigkeit dieses späten Debüts schlägt so manches epische Breitwandformat. So geht es auch was für ein Wurf! « Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur
». . . ein großartiges Meisterwerk. « Michael Hirz, Kölnische Rundschau
»[Walgers] autobiografisch geprägter Roman fesselt und fasziniert zugleich . . . « Katrin Gänsler, Evangelische Zeitung
»Eine Offenbarung. « Publishers Weekly
»Eine ergreifende Geschichte über Himmel und Erde. Über einen gottesgleichen Mann, der nicht in der Lage ist, Vater zu sein, und seine bodenständige Tochter, die trotz allem weiterhin liebevoll zum Himmel schaut. « Financial Times
»Eine Verführung. « The Wall Street Journal
»Eine Überwältigung. « Chicago Tribune
» Löwe zeigt, dass Verlust und Verehrung auf sehr elegante Weise verbunden werden können und wie schmerzhaft und wie unwiderstehlich es ist, sein Leben an einer Leerstelle auszurichten. « The Washington Post